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«Oliver Plessow „Außerschulisch“ – zur Bedeutung eines Begriffs aus geschichtsdidaktischer Sicht Zusammenfassung: Der Artikel zeichnet die ...»

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Oliver Plessow

„Außerschulisch“ – zur Bedeutung eines Begriffs aus geschichtsdidaktischer Sicht

Zusammenfassung: Der Artikel zeichnet die unterschiedlichen Verwendungsweisen des

Adjektivs ‘außerschulisch’ in der Geschichtsdidaktik und verwandten Fächern nach. Ein

zentraler Unterschied besteht dabei zwischen einer ‚schulbezogenen‘ und einer ‚schulkomplementären‘ Verwendung; bei ersterer geht es um von der Schule verantwortete

Lernaktivitäten außerhalb des Klassenraums und Schulgeländes, während letztere auf das Engagement nicht-schulischer Bildungsakteure verweist. Von dieser Unterscheidung ausgehend wird die Position von ‚außerschulisch‘ im Wortfeld verortet, wobei insbesondere das Verhältnis zu den Begriffen ‚Lernort‘, ‚historischer Ort‘, ‚Geschichtskultur‘ sowie zur Begriffstrias ‚formal‘ – ‚non-formal‘ – ‚informell‘ abgesteckt wird.

Schlüsselwörter: außerschulisch, Lernort, Geschichtsdidaktik, Geschichtskultur, historischer Ort „Out-of-school“ – the Meaning of a Term From the Vantage Point of the Didactics of History Abstract: The article elaborates on the terminological usages of ‘out-of-school‘ (‘außerschulisch’) in German academia. It aims to introduce educators to the different ways the term and related terms are employed in the didactics of history and adjacent fields. Here, ‘out-of-school’ is essentially used in two different senses, school-related (‘schulbezogen’, ‘education outside the classroom’) and school-complementary (‘schulkomplementär’). The first use attaches the attribute to any situation where teachers leave the school environment with their students to engage them in a learning activity but that remains in the responsibility of the school whereas the second refers to activities typically not sponsored or coordinated by schools but in the hands of independent educational actors. The article then explores how these two usages of ‘außerschulisch’/ ‘out-of-school’ relate to other important terms prevalent in German pedagogical writing such as ‘Lernort’ (learning location, referring to an educational establishment or an actual space), ‘historischer Ort’ (historical location), ‘Geschichtskultur’ (‘history culture’) or the triad ‘formal’ – ‘non-formal’ – ‘informell’ (‘informal’).

Keywords: out-of-school learning, history culture, didactics of history, historical location, learning location

1. Einführung Ein elfjähriges Kind, das seine Eltern drängt, mit ihm die Tutanchamun-Ausstellung in der Münchner Olympiahalle zu besuchen – ein Oberstufenkurs, der für einen Tag zum Nürnberger Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände fährt – ein Zehnjähriger, der in seiner Freizeit Was-ist-was-Bücher zum Alten Rom liest – eine Gruppe der Jugendfeuerwehr, die ein Bildungsangebot der Gedenkstätte Bergen-Belsen wahrnimmt – das Landesarchiv NRW, das Schulklassen die Möglichkeit zum selbstständigen Forschen eröffnen will – ein Seminar der Falken, das sich unter dem Titel „Rosa&Karl“ mit Geschichte und Gegenwart des Sozialismus beschäftigt – der Besuch des Grafschaftsmuseums Wertheim durch eine Berufsschulklasse, die alte Handwerksgeräte kennenlernen soll – die Lehrerin einer Soester Realschulklasse, die ihrer Lerngruppe im Zuge einer Doppelstunde die Eigenarten mittelalterlicher Städte vor Ort am Beispiel Soest zeigt – und schließlich eine Jugendliche, die beim abendlichen Youtube-Zappen unversehens bei Guido Knopps TV-Serie „Holokaust“ hängengeblieben ist.

Manche würden alle diese Vorgänge mit dem didaktischen Modebegriff ‚außerschulisch‘ belegen, ob nun in spezifisch geschichtsdidaktischen oder in allgemeineren human- und gesellschaftswissenschaftlichen Zusammenhängen. Andere würden das eine oder andere ausschließen oder hätten es zumindest nicht spontan mit dem Begriff assoziiert. Festzuhalten ist: Bei genauerem Hinsehen ist oft Unterschiedliches gemeint, wenn von ‚außerschulisch‘ die Rede ist. Dessen ungeachtet ist der Terminus meist positiv konnotiert: Er steht im gesamten pädagogischen Diskurs für Aktivität und alternative Lernformen, für die Bereitschaft, auch jenseits eingeführter Wege außergewöhnliche Lernerlebnisse zu bieten, für eine Bereicherung des Alltäglichen. Die Geschichtsdidaktik bildet in dieser positiven Grundbewertung keine Ausnahme.

Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, knapp in die unterschiedlichen Verwendungen des Begriffs in der Geschichtsdidaktik und in ihrem disziplinären Umfeld einzuführen. Weiterhin wird es darum gehen aufzuzeigen, wo sich das Attribut ‚außerschulisch‘ mit anderen Begriffen trifft und wo es zu Überschneidungen kommt. Das Wortfeld zu kennen, hilft Lehrerinnen und Lehrern die entsprechende fachdidaktische und unterrichtspraktische Literatur einzuordnen – und auch die Rolle ihres eigenen pädagogischen Tuns stärker zu reflektieren.

Wer sich die anfängliche Liste noch einmal vornimmt, wird schnell zu Möglichkeiten der Gruppierung kommen und erkennen, dass manche der Varianten näher beisammenstehen als andere. Deutlich werden hier im Kern zwei divergierende Begriffsverwendungen von ‚außerschulisch‘: Zum einen bezieht sich das Wort auf Lernvorgänge, die an die Institution Schule gekoppelt sind und von schulischen Lerngruppen unter der mehr oder minder ausgeprägten Leitung einer Lehrkraft initiiert werden. Zum anderen meint es Lerngelegenheiten, die für ein schulunabhängiges bzw. schulergänzendes Lernen stehen. Damit ist bereits die erste große Unterscheidung einer schulbezogenen und einer schulkomplementären Verwendung des Begriffs ‚außerschulisch‘ benannt (Plessow 2014, 139).





2. Die schulbezogene Verwendung von ‚außerschulisch‘

Die schulbezogene Nutzung von ‚außerschulisch‘ lässt sich wie folgt definieren:

Bei der schulbezogenen Verwendung des Begriffs wird an ein schulisch organisiertes und verantwortetes Lernen gedacht, bei dem Lehrende den Unterricht aus dem Klassenraum herausverlagern und entweder selbst den Lehr-Lern-Prozess einleiten oder aber mit Schülerinnen und Schülern einen Ausflug zu einem pädagogisch betreuten Lernort unternehmen (Plessow 2014, ebd.).

Hier setzt ‚außerschulisch‘ bei der Sicht von Lehrverantwortlichen an, die vom Normalfall der Raumbeständigkeit ihrer Tätigkeit ausgehen. Aus ihrer Perspektive erscheint alles, was sie mit ihren Schülerinnen und Schülern außerhalb des Schulgeländes in pädagogischer Absicht unternehmen, als ‚außerschulisch‘, selbst wenn es sich weiterhin um schulische Veranstaltungen handelt. Die einzelnen Bundesländer unterwerfen dieses außerhalb der Schulmauern stattfindende schulische Lernen einem mehr oder minder starren Regelkorsett, was die – auch rechtliche – Besonderheit der Situation noch einmal herausstreicht (siehe etwa Ministerium für Schule und Weiterbildung Nordrhein-Westfalen 2013). Dabei hat der Gedanke, dass es vorteilhaft sei, mit Schülerinnen und Schülern das Klassenzimmer zu verlassen und sich Dinge anzuschauen, eine lange Tradition – er ist jedenfalls älter als der Begriff des ‚außerschulischen Lernens‘. Die Öffnung des Unterrichts nach außen und das Ausgreifen auf Lernorte jenseits der Schulmauern gehörte bereits zu den Kernforderungen reformpädagogischer Ansätze (Engeler 2009, 309), die sich dabei auf viele frühere Impulse stützen konnten.

Dieser schulbezogene Gebrauch von ‚außerschulisch‘ ist derjenige, an den Lehrerinnen und Lehrer meist als erstes denken, wenn sie das Begriffspaar ‚außerschulisches Lernen‘ vernehmen. Ebenso ist dies die Bedeutung, die Geschichtsdidaktikerinnen und -didaktiker ihm vielfach zuweisen (z. B. Sauer 2012, 139-149; Pleitner 2012, 290 – Pleitner sieht allerdings auch ein virtuelles Verlassen der Schule vor, ebd. 292 –; Mayer 2009, 27; Bergmann/Rohrbach 2005, 94-98, Langer-Plän/Beilner 2005, 3; Staatsinstitut 1999, 4-15). Keinesfalls auf die Geschichtsdidaktik beschränkt, dominiert sie weite Teile der Allgemeinpädagogik wie verwandter Fachdidaktiken (z.B. Sauerborn/ Brühne 2012,11 u. ö.; Wilhelm/ Messmer/ Rempfler 2011; Ackermann 1999, 529). Unterstützt wird dieses Verständnis durch Wikipedia, der ersten Adresse nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern eben auch für Lehrerinnen und Lehrer für die rasche Information. In der aktuellen Version des Eintrags „Außerschulischer Lernort“ zielt die Definition zu Beginn sofort auf den gemeinsamen Besuch eines Ortes außerhalb der Schule ab (Wikipedia 2014).

Das kann kaum überraschen:

Diese Verwendungsweise von ‚außerschulisch‘ bezieht sich primär auf Dinge, die von den Lehrenden selbst ausgehen und von ihnen beeinflusst und eingeleitet werden können. Sie kann wie ‚Problemorientierung‘ oder ‚Handlungsorientierung‘ für ein didaktisches Prinzip stehen, das als Leitlinie für bestimmte Segmente pädagogischen Handelns fungiert. Lehrerinnen und Lehrer können sich auf den Begriff ‚außerschulisches Lernen‘ berufen, wenn es darum geht, der Schulleitung und den Kolleginnen und Kollegen gegenüber einen Zugriff auf zusätzliche Unterrichtszeit und den erhöhten Verwaltungsaufwand (Versicherung, Zustimmung der Erziehungsberechtigten, Aufsichtspflicht) zu rechtfertigen. Ebenso hilft der Begriff in seiner schulbezogenen Verwendungsweise, den inhaltlichen Wert von Wandertagen oder Klassenfahrten über die gruppendynamischen Effekte hinaus herauszustellen.

Ein solches Verlassen des Schulgeländes drängt sich gerade im Rahmen der Zielsetzungen des Geschichtsunterrichts auf, wie wandelbar diese auch seien mögen: Es ist ein Gemeinplatz, dass sein Kerngegenstand – die vergangenen Zustände und Geschehnisse – für Lernende nur schwer und mittelbar zugänglich ist. Die Hoffnung ist groß, dass dieser jenseits des Klassenzimmers etwas greifbarer wird, und sie war es schon vor dem Siegeszug des Begriffs ‚außerschulisches Lernen‘ (und vor der flächendeckenden Etablierung der universitären Geschichtsdidaktik) bei den mit der Ausbildung von Geschichtslehrkräften Betrauten.

Hierauf verweist etwa die Existenz des älteren Begriffs der ‚historischen Exkursion‘, der neben das ‚außerschulische Lernen‘ treten kann oder unabhängig von ihm verwendet wird.

Tatsächlich schon lange eingeführt (siehe etwa Schreiber 2004; dies. 1998, 213 u. 216f.;

Hey 1997, 727f.; ders. 1978, 11; Ziegler 1977, 109f.), steht bei ihm ebenfalls die Kategorie des „Verlassens der Schule, des ‚Herauslaufens‘“ (Hey 1978, 12) im Vordergrund. Das Lernen außerhalb ergänzt hier sekundär und sporadisch das Lernen innerhalb der Räumlichkeiten der Schule, von dem aber weiterhin als Regelfall ausgegangen wird.

3. Schulkomplementäre Verwendungen des Begriffs ‚außerschulisch‘ Bei der schulkomplementären Verwendung von ‚außerschulisch‘ bezieht sich der Begriff „auf alle jene von Institutionen bereitgestellten Bildungsangebote, die komplementär zu Schule mit der Freizeit der Jugendlichen (oder auch von Erwachsenen) arbeiten“ (Plessow 2014, 141). Der Begriffsbestandteil ‚komplementär‘ deutet dabei an, dass sachkundige Einrichtungen hier Lernangebote bereitstellen, die von der Schule bzw. von ihr allein in dieser Form nicht bereitgestellt werden können.

Schulische und nicht-schulische Bildungsinterventionen voneinander abzugrenzen, ist nicht neu. In der Bildungsforschung und Bildungspolitik gibt es schon lange eine Vorstellung davon, dass Akteure jenseits der Schule organisierte Bildungsangebote bereitstellen und diesen ein Eigenwert zukommt. Die begriffliche Trennung setzte aber in der Vergangenheit zunächst nicht beim Attribut ‚außerschulisch‘, sondern beim Begriff des ‚Lernorts‘ an. Immer noch von der Schule aus denkend, wurde bereits in den 1970er Jahren an schulexterne Institutionen gedacht, die mit dieser zusammenarbeiten: „Unter Lernort ist eine im Rahmen des öffentlichen Bildungswesens anerkannte Einrichtung zu verstehen, die Lernangebote organisiert“ (Deutscher Bildungsrat 1974, 69, vgl. Faulstich 2009, 19; Nuissl 2006, 70f.;



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