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«John Dewey und die Pädagogik Übersicht der Vorlesung 1. Einleitung: Pragmatismus, deutsche Pädagogik und das „humanistische“ Bildungsideal ...»

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Prof. Dr. Jürgen Oelkers 14. September 2008

HS 2008

John Dewey und die Pädagogik

Übersicht der Vorlesung

1. Einleitung: Pragmatismus, deutsche Pädagogik und das

„humanistische“ Bildungsideal 17.09.08

2. Die Entwicklung der amerikanischen Pädagogik

2.1. Das Demokratieideal seit Jefferson 24.09.08

2.2. Erste praktische Versuche 01.10.08

2.3. Eine lokale Schulreform und ihre Folgen 08.10.08

3. Theoriewandel im 19. Jahrhundert

3.1. Natur: Von Rousseau bis Darwin 15.10.08

3.2. Der Metaphysical Club und der Pragmatismus 22.10.08

3.3. William James 29.10.08

4. John Deweys Erziehungstheorie

4.1. Eine Begründung der Erziehung gegen die Tradition 05.11.08

4.2. Demokratie als Theorienorm 12.11.08

4.3. Die Laborschule in Chicago 19.11.08

5. Pädagogische Konzepte des Pragmatismus

5.1. Erfahrung und Handeln 26.11.08

5.2. Intelligenz und Anpassung 03.12.08

5.3. Lernen und Problemlösen 10.12.08

6. Kritik des Pragmatismus 17.12.08

1. Pragmatismus, deutsche Pädagogik und das „humanistische“ Bildungsideal Im Jahre 1964 versuchte der damals führende deutsche Pädagoge Wilhelm Flitner1 den, „Standort der Erziehungswissenschaft“ zu bestimmen. Gemeint war der wissenschaftstheoretische Standort, also die Rolle und Funktion der Erziehungswissenschaft im Gefüge aller Wissenschaften. Stillschweigend vorausgesetzt war dabei, dass es wenn, dann nur um die deutsche Erziehungswissenschaft gehen konnte. Diese kontextfreie Deutung ist bis heute üblich; auch in angelsächsischen Kompendien wird von der science of education oder der philosophy of education gesprochen, ohne hinzu zu fügen, für welche Wissenschaftskultur diese Bestimmung gelten soll. Internationale Konzepte wie in anderen Wissenschaften gibt es kaum, in Wörterbüchern oder Lexika werden nationale Begriffe und Bedeutungsfelder benutzt, die ihrerseits relativiert oder gegen andere abgegrenzt werden. In diesem Sinne ist die Erziehungswissenschaft allenfalls auf dem Wege zu einer internationalen Disziplin (Fuchs 2006; Oelkers et al. 2009).

Flitner wollte darlegen, um was für eine Wissenschaft es sich handelt, wenn von „Pädagogik” oder „Erziehungswissenschaft” die Rede ist. Dabei wird eine berühmte und bis heute folgenreiche Unterscheidung ins Spiel gebracht.

Seit Mitte des 19.Jahrhunderts sind in Deutschland zwei grosse Gruppen von • Wissenschaften unterschieden worden, die verstehenden und die erklärenden, also die Geistes

–  –  –

Die Pädagogik lässt sich auf der Matrix „verstehen“ oder „erklären“ schlecht abbilden.

Als Wissenschaft ist sie weder nur auf die geistige Überlieferung bezogen noch auf die

Gesetze der Natur, sie kann weder nur verstehen noch nur erklären. Daher schreibt Flitner:

„Zwischen beiden Gruppen von Wissenschaften stehen … die pragmatischhermeneutischen, die nicht nur ‚feststellen, was ist’, und nicht nur ‚verstehen’, was sich bereits bezeugt und ausgesprochen hat. Feststellend müssen sie vielmehr zugleich entwerfen, was getan werden und geschaffen sein soll, und verstehend müssen sie zugleich kritisch auf Zukunft hin Normen durchdenken” (Flitner 1964, S. 45; Hervorhebung J.O.).

Wilhelm Flitner (1889-1990) studierte Philosophie, Germanistik, Geschichte und Anglistik in München, Jena und Berlin. 1912 promovierte er bei Bruno Brauch in Jena im Fach Philosophie, im Februar 1914 absolvierte er das Staatsexamen für Gymnasiallehrer und ging danach in den Schuldienst. Flitner war von August 1914 bis Dezember 1918 Kriegsteilnehmer. 1919 wurde er als Studienrat Leiter der neu gegründeten Volkhochschulschule in Jena. 1926 habilitierte er sich in Göttingen bei Herman Nohl und wurde im gleichen Jahr an die wiederum neu gegründete Pädagogische Akademie nach Kiel berufen. 1929 wurde Flitner ordentlicher Professor und Direktor des Seminars für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Sein theoretisches Hauptwerk, die Systematische Pädagogik, erschien 1933 und wurde 1950 als Allgemeine Pädagogik neu veröffentlicht.

Die Formel „hermeneutisch-pragmatisch” verweist auf eine die vorausgesetzte Praxis oder auf ein Berufsfeld, die mit Hilfe einer bestimmten Wissenschaft verantwortlich gestaltet werden sollen. Zu diesen Disziplinen gehören, so Flitner, neben den alten „Berufsfakultäten” der Medizin, Jurisprudenz und Theologie auch „neuere Wissenschaften” wie die Pädagogik, die Psychologie oder die Gesellschaftswissenschaften (ebd., S. 45/46). Der „Standort” der Pädagogik ist also ein hermeneutisch-pragmatischer. Sie versteht die Erziehungswirklichkeit nicht nur und deutet sie, sondern sie ist verknüpft mit einer Handlungspraxis, für die sie verantwortlich ist. Die Wissenschaft nimmt so, wie es in einer berühmten Formel heisst, ihren „Ausgang von der Erziehungswirklichkeit.“

–  –  –

Die Abgrenzung zwischen „pragmatisch” und „pragmatistisch” kommt nicht zufällig zustande, sie ist kein Wortspiel, sondern Programm. Es dient der entschiedenen Abgrenzung und hat Folgen bis heute.

Das griechische Wort pragma heisst Handeln, die pragmatika techne ist die Kunst, richtig zu handeln. Seit Aristoteles, also seit dem 4. Jahrhundert v. Chr., bildet die Handlungslehre einen Mittelpunkt der Philosophie, weil Intentionen und die Konsequenzen von Handlungen die Praxis des Menschen ausmachen und so die Zukunft gestalten. Auch Erziehung ist seit der Antike als Kunst, richtig zu handeln, aufgefasst worden, und Leben generell lässt sich als Kunst verstehen, wie heute wieder in der Philosophie deutlich wird. Die Erziehung als Lebenskunst hat mit Handlungen und deren Folgen zu tun, wie sich an jeder Biografie von Eltern rasch ablesen lässt.





Flitner aber unterschied 1964 fein zwischen pragmatisch und pragmatistisch. Das hatte seinen Grund: Die Unterscheidung dient der Abwehr von dem, was Flitner die „moderne” Auffassung der Erziehung nennt, in Anführungszeichen setzt und der, wie es heisst, „nordamerikanischen ‚progressive education’” zurechnet’” (ebd., S. 49). Die Anführungszeichen kündigen einen Verdacht an. Die progressive education ist am Ende des

19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt worden. Sie ist Teil der amerikanischen Demokratiebewegung und hat tatsächlich die Pädagogik in en Vereinigten Staaten sehr nachhaltig geprägt. Flitner charakterisiert diese Pädagogik wie folgt: Sie habe zwei hauptsächliche Quellen gehabt, nämlich die „Psychologie Freuds und seiner Schulen und die missdeutete Pädagogik John Deweys, die kombiniert eine wissenschaftliche beeinflusste Laienauffassung verbreitet haben.

Einige Jahrzehnte hindurch war sie in bestimmten sozialen Schichten Amerikas herrschend und auch in Alteuropa ist sie eingedrungen. Es mag sein, dass dieser Einfluss in Amerika schon im Abklingen ist;2 bei uns dürfte er sich noch steigern;

unsere jeunesse dorée zeigt bereits manche Züge dieser Erziehung als NichtErziehung” (ebd.; Hervorhebungen J.O.).

Die Progressive Education Association (PEA), 1919 gegründet, wurde 1955 aufgelöst.

Mit jeneusse dorée bezeichnete man bestimmte Gruppen der grossbürgerlichen Jugend nach dem Sturz der Schreckensherrschaft in Frankreich 1794. Diese Gruppen agitierten in Paris, Lyon und Marseille gegen die entmachteten Jakobiner, sie lehnten die Französische Revolution ab und wurden für die reaktionäre Politik instrumentiert. Das „Goldene” dieser Jugend sollte auf die Extravaganz ihrer Kleidung und die Affektiertheit ihrer Sprache hindeuten. Wilhelm Flitner hat diese Anspielung nicht erläutert, aber gemeint ist offenbar eine Reaktion in die falsche Richtung, die sich auf eine glänzende Fassade einlässt, ohne deren Oberflächlichkeit zu erkennen. Eine Annäherung an die amerikanische Pädagogik wäre nach dieser Lesart reaktionär und würde die falschen Kräfte unterstützen.

1956, am Ende der kurzen amerikanischen Re-Education3 in Deutschland,4 hielt Flitner einen Vortrag, der auf den Ertrag und die künftigen Aussichten der deutschen Reformpädagogik vor 1933 zurückblickte. Die Eingangsthese dieses Vortrages ging dahin, dass die Reformpädagogik überall in Europa, etwa in England, Skandinavien und Deutschland, gescheitert sei, und zwar gleichermassen an der inneren Uneinigkeit und an den äusseren Ereignissen.

„Nur in einem Land war die Reform offensichtlich völlig siegreich - in Nordamerika, wo alle ‚fortschrittliche” Erziehung sich offenbar gemäss der Denkart von James, Dewey und Kilpatrick durchgesetzt hat, gemäss einem System also, das in entscheidenden Einsichten von den Theorien abweicht, in denen bei uns die Reformforderungen vorgetragen werden. Um nur einen Unterscheidungspunkt hervorzuheben: Die von Dewey abhängige Erziehung geht aus von der pragmatischen Auffassung, Erziehung sei vor allem Anpassung an das soziale Leben. Sie sucht infolgedessen die Erziehung in der Jugendepoche so freiheitlich wie möglich zu gestalten, um den Konformismus so hoch wie möglich zu treiben” (Flitner 1956, S. 147; Hervorhebung J.O.).

William James gilt gemeinhin als der Begründer des Pragmatismus, John Dewey als dessen pädagogische Hauptfigur und William Kilpatrick ist sein Multiplikator. Die Einschätzung Filtners ist die einer entschiedenen Abgrenzung, die verbunden ist mit einer versteckten Polemik. Es soll in der „pragmatistischen“ Theorie der Erziehung um soziale Anpassung gehen, die im Schein der Freiheit des Kindes angestrebt wird. Je grösser die Freiheit in der Erziehung angenommen werde, desto höher werde der letztendliche Konformismus ausfallen.

Flitners Vortrag mit dem Titel Versuche, Modelle und Theorien in ihrer Bedeutung für die innere Schulreform fand am 15. März 1956 in der Hochschule für Internationale Pädagogische Forschung in Frankfurt am Main statt. Diese Hochschule war fünf Jahre zuvor, also 1951, als Stiftung des deutschen Bundeslandes Hessen mit erheblichen amerikanischen Mitteln gegründet worden, um die deutsche Pädagogik mit den demokratischen Ansätzen des amerikanischen Erziehung zu konfrontieren und sie auf den Weg empirischer Forschung zu Nachdem alle NS-Institutionen der Erziehung geschlossen worden waren, sollte das deutsche Erziehungssystem neu aufgebaut werden, mit dem Ziel „to eliminate all Nazi and militaristic doctrines and to encourage the development of democratic ideas” (Pollock/Meisel/Bretton 1949, S. 82; vgl. Tent 1982). Dabei spielte die Rückbesinnung auf die Reformpädagogik der Weimarer Republik eine gewisse Rolle, allerdings in der Optik, wie sie seinerzeit in den Vereinigten Staaten wahrgenommen worden war (etwa: Alexander/Parker 1929).

Es wird oft übersehen, dass es auch eine re-education in den Vereinigten Staaten gab, der rund 425’000 deutschen Kriegsgefangenen nämlich, die in 511 Lagern verteilt über das ganze Land „umerzogen“ werden sollten.

führen, zu der ganz besonders auch der internationale Vergleich gezählt wurde. Aus dieser Hochschule ist das „Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung“ (DIPF) hervor gegangen, das bis heute existiert.

Der Gründer und erste Leiter der Hochschule war Erich Hylla,5 der Übersetzer von John Deweys Buch Democracy and Education. Hylla war eine der treibenden Kräfte hinter der amerikanischen Re-Education nach dem Zweiten Weltkrieg. Hylla wurde 1933 aus dem preussischen Staatsdienst entlassen und emigrierte in die Vereinigten Staaten, wo er verschiedene Gastprofessuren innehatte. Er kehrte unmittelbar nach dem Ende des Krieges zurück, wurde 1946 Fachberater beim Chef der Erziehungsabteilung des US-MilitärGouverneurs für Deutschland und war in dieser Funktion für die Erneuerung der Erziehung zuständig. Als strukturpolitisches Ziel wurde dabei angestrebt die Einführung einer demokratischen Gesamtschule für alle Kinder nach dem Vorbild der amerikanischen Elementary und High School, also ein klarer Bruch mit der deutschen Bildungstradition der selektiven Verschulung. Darüber hinaus wurde die rasche Demokratisierung der Universitäten zum Ziel erklärt. Ich komme darauf am Ende der Vorlesung zurück.

Flitner hielt seinen Vortrag offenbar in Anwesenheit von Hylla, der also hören konnte, was sein Hamburger Kollege Flitner als Alternative zur „fortschrittlichen” Erziehung

Nordamerikas anzubieten hatte. Flitner sagte:



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