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«VIAGGIO APOSTOLICO DEL SANTO PADRE BENEDETTO XVI IN GERMANIA (22-25 SETTEMBRE 2011) (XIV) ● INCONTRO CON L’EX CANCELLIERE FEDERALE TEDESCO, SIG. ...»

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N. 0555

Sabato 24.09.

2011

VIAGGIO APOSTOLICO DEL SANTO PADRE BENEDETTO XVI IN GERMANIA (22-25

SETTEMBRE 2011) (XIV)

● INCONTRO CON L’EX CANCELLIERE FEDERALE TEDESCO, SIG. HELMUT KOHL, NEL SEMINARIO

ARCIVESCOVILE DI FREIBURG IM BREISAGU

Alle ore 16.50 di questo pomeriggio, nel Seminario Arcivescovile di Freiburg, il Santo Padre Benedetto XVI

incontra l’ex Cancelliere Federale tedesco, Sig. Helmut Kohl.

L’ex Cancelliere, accompagnato dalla Consorte, è accolto dal Cardinale Segretario di Stato Tarcisio Bertone, dall’Arcivescovo di Freiburg, S.E. Mons. Robert Zollitsch, e dal Nunzio Apostolico in Germania, S.E. Mons.

Jean-Claude Périsset, che lo accompagnano nella sala dove ha luogo il colloquio con il Papa.

[01327-01.01]

● INCONTRO CON RAPPRESENTANTI DELLE CHIESE ORTODOSSE E ORTODOSSE ORIENTALI, NEL

SEMINARIO ARCIVESCOVILE DI FREIBURG IM BREISAGU DISCORSO DEL SANTO PADRE TRADUZIONE

IN LINGUA ITALIANA TRADUZIONE IN LINGUA INGLESE

Alle ore 17.15, nella Hörsaal del Seminario Arcivescovile di Freiburg, il Santo Padre Benedetto XVI incontra circa 15 rappresentanti delle Chiese Ortodosse ed Ortodosse orientali presenti in Germania. Partecipano all’incontro anche i Cardinali e Vescovi del Seguito papale e due Vescovi della Conferenza Episcopale Tedesca competenti in materia.

Dopo l’introduzione del Presidente della Conferenza Episcopale Tedesca, S.E. Mons. Robert Zollitsch, ed il saluto del Presidente della Conferenza Episcopale Ortodossa in Germania, Metropolita Augoustinos, il Papa

pronuncia il discorso che riportiamo di seguito:

 DISCORSO DEL SANTO PADRE

Eminenzen, Exzellenzen!

Sehr geehrte Vertreter der orthodoxen und orientalischen Kirchen!

Es ist mir eine große Freude, daß wir uns heute hier zusammengefunden haben. Von Herzen danke ich Ihnen allen für Ihr Kommen und für die Möglichkeit dieses freundschaftlichen Austauschs. Einen besonderen Dank sage ich Ihnen, lieber Metropolit Augoustinos für Ihre tiefgehenden Worte. Es hat mich vor allem bewegt, was Sie über die Muttergottes gesagt haben und über die Heiligen, die alle Jahrhunderte umgreifen und einen. Und gern wiederhole ich in diesem Kreis, was ich an anderer Stelle gesagt habe: Unter den christlichen Kirchen und Gemeinschaften steht uns ohne Zweifel die Orthodoxie theologisch am nächsten; Katholiken und Orthodoxe haben die gleiche altkirchliche Struktur bewahrt; in diesem Sinn sind wir alle alte Kirche, die doch immer gegenwärtig und neu ist. Und so wagen wir zu hoffen, auch wenn menschlich immer wieder Schwierigkeiten auftreten, daß der Tag doch nicht zu ferne ist, an dem wir wieder gemeinsam Eucharistie feiern können. (vgl.

Licht der Welt. Ein Gespräch mit Peter Seewald, S. 111).

Mit Interesse und Sympathie verfolgt die katholische Kirche – und ich persönlich – die Entwicklung der orthodoxen Gemeinden in Westeuropa, die in den letzten Jahrzehnten einen merklichen Zuwachs verzeichnen.

In Deutschland – so habe ich gelernt – leben heute ca. 1,6 Millionen orthodoxe und orientalische Christen. Sie sind ein fester Bestandteil der Gesellschaft geworden, der den Schatz der christlichen Kulturen und des christlichen Glaubens Europas belebt. Ich begrüße die Intensivierung der panorthodoxen Zusammenarbeit, die in den letzten Jahren wesentliche Fortschritte erzielt hat. Die Gründung orthodoxer Bischofskonferenzen dort, wo die orthodoxen Kirchen in der Diaspora sind – wovon Sie uns gesprochen haben –, ist Ausdruck der gefestigten innerorthodoxen Beziehungen. Ich freue mich, daß in Deutschland im vergangenen Jahr dieser Schritt vollzogen wurde. Mögen die Erfahrungen, die in diesen Bischofskonferenzen gemacht werden, den Verbund zwischen den orthodoxen Kirchen stärken und die Bestrebungen zu einem panorthodoxen Konzil weiter voranschreiten lassen.

Seit meiner Zeit als Professor in Bonn und dann besonders als Erzbischof von München und Freising habe ich durch Freundschaft mit Vertretern der orthodoxen Kirche die Orthodoxie immer tiefer kennen- und liebengelernt.

Es begann damals auch die Arbeit der Gemeinsamen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz und der Orthodoxen Kirche. Mit ihren Texten zu pastoral-praktischen Fragen fördert sie seither das gegenseitige Verständnis und trägt zu einer Festigung und Weiterentwicklung der katholisch-orthodoxen Beziehungen in Deutschland bei.

Ebenso wichtig bleibt die Weiterarbeit an der Klärung theologischer Differenzen, weil deren Überwindung für die Wiederherstellung der vollen Einheit, die wir erhoffen und um die wir beten, unerläßlich ist. Wir wissen, daß es vor allem die Primatsfrage ist, um deren rechtes Verständnis wir weiter geduldig und demütig ringen müssen.

Ich denke, dabei können uns die Gedanken zur Unterscheidung zwischen Wesen und Form der Ausübung des Primates, die Papst Johannes Paul der II. in der Enzyklika Ut unum sint (N. 95) vorgenommen hat, weiterhin fruchtbare Anstöße geben.

Dankbar blicke ich auch auf die Arbeit der Gemischten Internationalen Kommission für den theologischen Dialog zwischen der Katholischen Kirche und den orientalischen Orthodoxen Kirchen. Ich freue mich, verehrte Eminenzen und Vertreter der orientalischen Kirchen, in Ihnen Repräsentanten jener Kirchen zu treffen, die an diesem Dialog beteiligt sind. Die Ergebnisse, die dort erreicht wurden, lassen das Verständnis füreinander wachsen und uns einander näher kommen.





In der gegenwärtigen Zeitströmung, in der nicht wenige Menschen das öffentliche Leben von Gott sozusagen „befreien" wollen, gehen die christlichen Kirchen in Deutschland – unter ihnen gerade auch die orthodoxen und orientalischen Christen – vom Glauben an den einen Gott und Vater aller Menschen her Hand in Hand den Weg eines friedlichen Zeugnisses für Verständigung und Völkergemeinschaft. Dabei lassen sie nicht davon ab, das Wunder der Menschwerdung Gottes in das Zentrum der Verkündigung zu stellen. Im Bewußtsein, daß auf ihm jede Würde des Menschen beruht, treten sie gemeinsam für den Schutz des menschlichen Lebens von seiner Empfängnis bis zu seinem natürlichen Tod ein. Der Glaube an Gott, den Schöpfer des Lebens, und das unbedingte Festhalten an der Würde jedes Menschen bestärken gläubige Christen, jedem manipulativen und selektiven Eingriff am menschlichen Leben entschlossen entgegenzutreten. Im Wissen um den Wert von Ehe und Familie ist es uns zudem als Christen ein sehr wichtiges Anliegen, die Integrität und die Einzigartigkeit der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau vor jeglicher Mißdeutung zu schützen. Hier leistet das gemeinsame Engagement der Christen, darunter der Orthodoxen und der orientalischen Orthodoxen, einen wertvollen Beitrag zum Aufbau einer zukunftsfähigen Gesellschaft, in der der menschlichen Person der ihr geschuldete Respekt entgegengebracht wird.

Am Schluß möchte ich den Blick auf Maria richten – Sie haben sie uns als die Panagia vorgestellt –, auf die Hodegetria, die „Wegführerin", die auch im Westen unter dem Titel „Unsere Liebe Frau vom Weg" verehrt wird.

Die Allerheiligste Dreifaltigkeit hat der Menschheit die jungfräuliche Mutter Maria geschenkt, auf daß sie uns Menschen mit ihrer Fürbitte durch die Zeiten führe und uns den Weg weise in die Vollendung. Ihr wollen wir uns anvertrauen und unser Anliegen vorlegen, eine immer innigere Gemeinschaft in Christus zu werden zum Lob und zur Ehre seines Namens. Gott segne euch alle! Danke.

[01310-05.02] [Originalsprache: Deutsch]

 TRADUZIONE IN LINGUA ITALIANA

Eminenze, Eccellenze, Venerati Rappresentanti delle Chiese ortodosse ed ortodosse orientali, sono molto contento di ritrovarci oggi qui insieme. Ringrazio di cuore tutti Voi per la Vostra presenza e per la possibilità di questo scambio amichevole. Ringrazio in particolare Lei, caro Metropolita Augustinos per le sue profonde parole. Mi ha colpito soprattutto ciò che Lei ha detto sulla Madre di Dio e sui Santi che abbracciano e uniscono tutti i secoli. E in questo contesto ripeto volentieri ciò che ho detto altrove: senza dubbio, fra le Chiese e le comunità cristiane, l’Ortodossia, teologicamente, è la più vicina a noi; cattolici ed ortodossi hanno conservato la medesima struttura della Chiesa delle origini; in questo senso tutti noi siamo "Chiesa delle origini", che tuttavia è sempre presente e nuova. E così osiamo sperare, anche se da un punto di vista umano emergono ripetutamente difficoltà, che non sia troppo lontano il giorno in cui potremo di nuovo celebrare insieme l’Eucaristia (cfr Luce del Mondo. Un colloquio con Peter Seewald, pp. 129s).

Con interesse e simpatia la Chiesa cattolica segue – e io personalmente - lo sviluppo delle comunità ortodosse in Europa occidentale che hanno registrato una notevole crescita. In Germania – così ho appreso – vivono oggi circa un milione e seicentomila cristiani ortodossi ed ortodossi orientali. Essi sono diventati parte costitutiva della società, contribuendo a rendere più vivo il patrimonio delle culture cristiane e della fede cristiana in Europa. Mi compiaccio dell’intensificazione della collaborazione pan ortodossa, che negli ultimi anni ha fatto progressi essenziali. La fondazione delle Conferenze Episcopali Ortodosse – di cui Lei ci ha parlato - là dove le Chiese ortodosse sono in diaspora, è espressione delle salde relazioni all’interno dell’ortodossia. Sono contento che lo scorso anno in Germania si sia fatto tale passo. Le esperienze che si vivono in queste Conferenze Episcopali rafforzino l’unione tra le Chiese ortodosse e facciano progredire gli sforzi per un concilio panortodosso.

Fin dal tempo in cui ero professore a Bonn e poi, in particolare, da Arcivescovo di Monaco e Frisinga, attraverso l’amicizia personale con rappresentanti delle Chiese ortodosse, ho potuto conoscere e apprezzare l’Ortodossia in modo sempre più profondo. A quel tempo si è iniziato anche il lavoro della Commissione congiunta della Conferenza Episcopale Tedesca e della Chiesa ortodossa. Da allora, con i suoi testi in merito a questioni pastorali e pratiche, essa promuove la comprensione reciproca e contribuisce a consolidare e sviluppare le relazioni cattolico-ortodosse in Germania.

Rimane altrettanto importante la continuazione del lavoro per chiarire le differenze teologiche, perché il loro superamento è indispensabile per il ristabilimento della piena unità, che auspichiamo e per la quale preghiamo.

Noi sappiamo che è soprattutto sulla questione del primato che dobbiamo continuare, con pazienza e umiltà, gli sforzi nel confronto per la sua giusta comprensione. Penso che qui le riflessioni circa il discernimento tra la natura e la forma dell’esercizio del primato come le ha fatte Papa Giovanni Paolo II nell’Enciclica Ut unum sint (n. 95), possono ancora darci fruttuosi impulsi.

Guardo con gratitudine anche al lavoro della Commissione mista internazionale per il dialogo teologico tra la Chiesa cattolica e le Chiese ortodosse orientali. Sono contento, venerate Eminenze e venerati Rappresentanti delle Chiese ortodosse orientali, di incontrare con Voi i rappresentanti delle Chiese coinvolte in questo dialogo. I risultati ottenuti fanno crescere la comprensione gli uni degli altri e l’avvicinarsi gli uni agli altri.



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