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«publiziert bei: Kurzversion AWMF-Register Nr. 013/056 Klasse: S1 AWMF-Leitlinien-Register Nr. 013/056 S1-Leitlinie der Arbeitsgemeinschaft für ...»

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Kurzfassung der S1-Leitlinie 013/056: Berufliche Hautmittel aktueller Stand: 10/2014

publiziert bei:

Kurzversion

AWMF-Register Nr. 013/056 Klasse: S1

AWMF-Leitlinien-Register Nr. 013/056

S1-Leitlinie der Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie (ABD)

in der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin (DGAUM)

Geplante Fertigstellung 10.2014 Gründe für die Themenwahl Prävention von berufsbedingten Handekzemen Zielorientierung der Leitlinie Orientierungshilfe für alle betroffenen ärztlichen Fachgruppen für den Bereich der Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention von Berufsdermatosen Verbindung zu vorhandenen Leitlinien Management von Handekzemen

anderer Fachgesellschaften:

Anmelder bei der AWMF (Person): Prof. Dr. med. Manigé Fartasch Anmeldende Fachgesellschaft(en): Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) Beteiligung weiterer AWMFGesell- Deutsche Gesellschaft für Arschaften beitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) Beteiligung weiterer Arbeitsgemeinschaft für BeFachgesellschaften/Organisationen: rufs- und Umweltdermatologie (ABD) in der DDG Leitliniensekretariat: Prof. Dr. med. Manigé Fartasch Leiterin Abtl. für klin. & exp. Berufsdermatologie Institut für Prävention und ArbeitsmediSeite 1 von 34 Kurzfassung der S1-Leitlinie 013/056: Berufliche Hautmittel aktueller Stand: 10/2014 zin (IPA) Institut der Ruhr- Universität Bochum Bürkle-de-la-Camp- Platz 1 44789 Bochum Tel.: 0234-302-4545,

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Manigé Fartasch1, Thomas L. Diepgen 2, Hans Drexler3, Peter Elsner4, Swen Malte John5, Sibylle Schliemann4 Abteilung klinische & experimentelle Berufsdermatologie, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Institut der RuhrUniversität Bochum (IPA) Abteilung Klinische Sozialmedizin, Berufs- und Umweltdermatologie, Ruprecht-KarlsUniversität Heidelberg Institut & Poliklinik für Arbeits-, Sozial- & Umweltmedizin, Universität Erlangen-Nürnberg Hautklinik, Universitätsklinikum Jena Fachgebiet Dermatologie, Umweltmedizin, Gesundheitstheorie, Universität Osnabrück Abstract: entfällt – siehe Langversion Running head: Leitlinie berufliche Hautmittel Englischer Titel der Leitlinie: Guideline Occupational Skin Products: Protective Creams, Skin Cleansers, Skin Care Products Englischer Kurztitel: Guideline Occupational Skin Products Schlüsselwörter des Leitlinientextes: Leitlinie, berufsbedingte Kontaktekzeme, Prävention, Hautschutz,-pflege,-reinigung

Schlüsselwörter des Titels (Titelsynonyme), die bei der Suche zur Leitlinie führen:

beruflicher Hautschutz, Anwendung, Handekzeme, Feuchtarbeit Key words: Guideline; occupational contact dermatitis, prevention, protective creams, skin cleansers, skin care products

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Koordinatorin, corresponding author:

Prof. Dr. med. Manigé Fartasch Abteilung für klinische & experimentelle Berufsdermatologie, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IPA), Institut der Ruhr-Universität Bochum Bürkle-de-la-Camp- Platz 1, 44789 Bochum Tel: +49-234-302-4545 Fax: +49-234-302-4542 fartasch@ipa.ruhr-uni-bochum.de

Verfahren zur Konsensbildung

Die Empfehlungen der Leitlinie wurden von den Autoren im Rahmen eines informellen Verfahrens konsentiert. Dieser Entwurf wurde unter der Website der ABD http://abd.dermis.net für Anmerkungen und Anregungen durch weitere Experten veröffentlicht.

Die finale Fassung der Leitlinie wurde am 15.Oktober 2014 von den Autoren konsentiert.

Die Arbeit wurde koordiniert von Prof. Dr. med. Manigé Fartasch, Bochum.

Die Lang- und Kurzversion der Leitlinie findet sich zu dem unter www.awmf.org.

Anzahl der Wörter: 4434

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Inhaltsverzeichnis (Kurzversion) 0. Einleitung 1. Berufliche Hautmittel – Definition, Einsatz und Anwendung 2. Hautmittel in der primären und sekundären Prävention berufsbedingter Hauterkrankungen – Wirksamkeitsnachweise 2.1. Einsatz und Bedeutung am Arbeitsplatz- epidemiologische Erkenntnisse 2.2. In-vitro- und In-vivo-Methoden zum Wirksamkeitsnachweis von beruflichen Hautmitteln 2.2.1 Wirksamkeitsnachweise von Hautschutz- und Hautpflegemitteln 2.2.2 Wirksamkeitsnachweise von Hautreinigungsmitteln 3. Berufliche Hautmittel – Sicherheitsbewertung und unerwünschte Wirkungen 3.1. Sicherheitsbewertung in der Kosmetologie 3.2. Sensibilisierungen durch Inhaltsstoffe beruflicher Hautmittel 3.3. Mögliche irritative Effekte durch berufliche Hautmittel 3.3.1 Hautschutz- und Hautpflegemittel 3.3.2 Hautreinigungsmittel 3.4. Beeinflussung der Penetration von Fremdstoffen durch Hautschutzmittel 4. Dokumentation 5. Ausblicke

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0. Einleitung Die Leitlinie behandelt Hautschutz-, Hautreinigungs- und Hautpflegemittel (zusammengefasst als „berufliche Hautmittel“), die den Beschäftigten eines Betriebs z.B. im Rahmen eines integrativen Hautschutzkonzepts zur Prävention beruflich bedingter Hauterkrankungen vom Arbeitgeber (bzw. über den Betriebsarzt) zur Verfügung gestellt werden oder von Hautärzten ggfls. im Zusammenhang mit einem Hautarztverfahren oder einer Anzeige auf Verdacht einer Berufskrankheit zu Lasten des jeweiligen Unfallversicherungsträgers verordnet werden.





Aus einer Vielzahl von Gründen (Förderung der Compliance, Kosten-Nutzen-Analyse, potenzielle Risiken präventiver Maßnahmen) sollte im Sinne einer evidenzbasierten Medizin darauf geachtet werden, dass in erster Linie solche präventiven Maßnahmen empfohlen werden, deren Wirksamkeit wissenschaftlich belegt sind.

Vor diesem Hintergrund sehen die Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie (ABD) in der DDG und die Deutsche Gesellschaft für Arbeits-und Umweltmedizin (DGAUM) die Notwendigkeit, eine Leitlinie zu Hautschutz, Hautpflege und Hautreinigung zu erstellen. Die hier vorliegende Leitlinie basiert auf dem gegenwärtigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand, wie er sich derzeit aus der nationalen und internationalen Literatur ergibt. Die Leitlinie stellt eine überarbeitete und erweiterte Fassung der Leitlinie „Berufliche Hautmittel“ dar, die 2009 von der Arbeitsgemeinschaft Berufs– und Umweltdermatologie (ABD) erstellt wurde [1].

1. Berufliche Hautmittel – Definition, Einsatz und Anwendung Allgemein Unter beruflichen Hautmitteln werden in dieser Leitlinie Hautschutz-, Hautpflege- und Hautreinigungsprodukte für den beruflichen Einsatz zur Prävention von irritativen Kontaktekzemen verstanden und zusammengefasst (sog. integratives Hautmodell bzw. „3 Säulen-Modell“). Eine individuelle Überprüfung der Wirkung von Hautmitteln durch die unter Kapitel 2.2 genannten Methoden sollte Voraussetzung bei der Wahl der Produkte sein.

Allerdings müssen im beruflichen Setting auch Aspekte der Akzeptanz (z.B. Einziehver

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mögen) und Einsetzbarkeit (Kompatibilität mit den beruflichen Tätigkeiten) aus dermatologischer und arbeitsmedizinischer Sicht berücksichtigt werden.

Im Rahmen von Präventionsmaßnahmen am Arbeitsplatz sind generell folgende Punkte

zu Hautmitteln zu berücksichtigen:

 Wahl des Hautmittels entsprechend der Arbeitsstoffe oder des Hautzustandes  Zeitpunkt der Applikation (vor oder nach der hautbelastenden Tätigkeit)  Zielgruppe (Fokussierung auf Hautgesunde oder auf Arbeitnehmer mit Minimalläsionen der Haut)  Gesundheitspädagogische Empfehlungen Berufliche Hautmittel sind zwar als Kosmetika reguliert, aber sie lassen sich auch zu den sog. Persönlichen (PSA) Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz zuordnen. PSA kommen entsprechend der Rangfolge der Präventionsmaßnahmen zur Anwendung, nämlich dann, wenn eine Ersatzstoffprüfung durchgeführt wurde und alle technischen und organisatorischen Maßnahmen ausgeschöpft wurden. Unter persönlichen Schutzmaßnahmen generell versteht man das Tragen von Schutzhandschuhen, die Anwendung von Hautschutzmitteln vor und während der Arbeit, die Durchführung einer adäquaten Hautreinigung sowie die Verwendung von Hautpflegemitteln. Maßnahmen zur Vermeidung von Hautschäden sollten der individuellen Einzelsituation angepasst werden [2, 3].

Der überwiegende Anwendungsbereich beruflicher Hautmittel liegt in der Verhinderung subtoxisch-kumulativer Kontaktekzeme (Syn: irritatives Kontaktekzem). Diese entstehen vor allem an Arbeitsplätzen mit repetitiver Exposition gegenüber potenziellen Irritanzien und Feuchtarbeit (insbesondere bei Arbeiten im feuchten Milieu (Feuchtarbeit nach TRGS 401)), während bei Umgang mit korrosiven, toxischen, mutagenen oder kanzerogenen Substanzen technische und organisatorische Maßnahmen sowie chemikaliendichte Schutzhandschuhe unverzichtbar sind [2]. Dies gilt auch für bereits bestehende Sensibilisierungen. Hier ist der Nutzen von Hautschutz in der Prävention des allergischen Kontaktekzems kritisch zu betrachten [4, 5].

Ferner ist beim Umgang mit hautresorptiven Substanzen der Einsatz von Hautmitteln kritisch zu bewerten, sofern nicht ausgeschlossen werden kann, dass durch sie die Aufnahme dieser Substanzen in den Organismus beeinflusst wird (siehe Kapitel 3.4.).

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Hautschutzmittel und Abgrenzung von Hautpflegemitteln Die Wirksamkeit eines beruflichen Hautschutzmittels ist in der Regel an die Gesamtformulierung und nicht an einzelne Inhaltsstoffe geknüpft. Der wissenschaftliche Erkenntnisstand erlaubt für die Formulierung beruflicher Hautschutzmittel grundsätzlich unterschiedliche galenische Systeme (z.B. W/O-, O/W-, amphiphile und multiple Emulsionen, Suspensionssalben, Hydro- und Oleogele) [6]. Durch Zusatzstoffe in Hautschutzmitteln soll das Wirkspektrum eines Hautschutzmittels (wie z.B: durch Aluminiumchlorohydrat und synthetische Gerbstoffe eine Abschwächung des Schwitzens) erweitert werden. Solche Inhaltsstoffe sind deshalb nur in Hautschutzmitteln, nicht aber in Hautpflegemitteln, die nach der Arbeit angewendet werden, sinnvoll. Umgekehrt sind manche Zusätze, die typischerweise in Hautpflegemitteln verwendet werden, für den Einsatz in Hautschutzmitteln nicht unbedingt geeignet. Dies gilt z.B. für Harnstoff, dessen potenzielle Penetrationsförderung eine Anwendung vor der Tätigkeit nicht empfehlenswert macht.

Hautschutz unter Handschuhen Da die Arbeitsplätze mit Handschuhanwendung [7–12] zunehmend an Bedeutung gewinnen, stellt sich die Frage, welche Rolle Hautschutzpräparate in diesen Bereichen spielen.

Wenn Hautschutzmittel zusammen mit Handschuhen angewendet werden, muss einerseits darauf geachtet werden, dass deren Schutzwirkung durch das verwendete Hautschutzmittel nicht beeinträchtigt wird [13], andererseits ist eine potentiell negative Beeinflussung der epidermalen Barriere durch Okklusion zu berücksichtigen. Experimentelle invivo Studien konnten bisher nicht zeigen, dass Hautschutzprodukte (bisherige Untersuchungen mit Gelen), die unter Handschuhen empfohlen werden, tatsächlich zu der von den Herstellern ausgelobten Barrierestabilisierung oder zur Reduktion der Schweißproduktion durch Zusätze von Aluminiumchlorohydrat und anderen adstringierenden/schweißreduzierenden Substanzen (z.B. Gerbsäuren) führen [14, 15]. Zur Diskussion des Einsatzes von Aluminiumchlorohydrat siehe unter Sicherheitsbewertung 3.1.

Hautpflegemittel:

Die als sog. Hautpflegemittel nominierten Produkte sollen zur „Förderung der Regeneration“ der Haut eingesetzt werden. Ihre Anwendung wird für den Zeitpunkt nach Arbeitsende und nach Reinigung der Haut empfohlen. Eine besondere Bedeutung bei beruflich angewandten Hautpflegemitteln – im Sinne der Leitlinie – liegt in der barriereregenerativen Seite 8 von 34 Kurzfassung der S1-Leitlinie 013/056: Berufliche Hautmittel aktueller Stand: 10/2014 Wirkung; allerdings liegen dazu noch keine einheitlichen bzw. standardisierte Testprotokolle zum Nachweis der Selbigen vor (näheres hierzu siehe Kapitel 2.2.1).

Die Diskussion, ob eine, wie in dem so genannten “3-Säulen-Modell”, speziell bei der Unterscheidung von Hautschutz- und Hautpflegemitteln dargestellte Abgrenzung der Einzelkomponenten, mit Anwendung vor, während und nach der Arbeit gerechtfertigt ist, hält bis dato an. Inzwischen gibt es Hinweise aus Interventionsstudien, die dafür sprechen könnten, diese Unterscheidung aufrecht zu erhalten (Details hierzu siehe Kapitel 2).



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