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«5 Anreicherung der Daten Im vorangegangenen Kapitel haben Sie erfahren, wie Sie die Werte aus anderen Applikationen in die Ergebnisrechnung ...»

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Mit der Merkmalsableitung und der Bewertung beginnt der

kreative Teil beim Aufbau einer Ergebnisrechnung. Ohne

konsequenten Einsatz dieser Methoden ist die Bereitstellung

von entscheidungsrelevanten Informationen kaum realisierbar.

5 Anreicherung der Daten

Im vorangegangenen Kapitel haben Sie erfahren, wie Sie die Werte

aus anderen Applikationen in die Ergebnisrechnung übernehmen

können. Bei Betrachtung der dadurch erzeugten Einzelposten wird

Ihnen in einigen Fällen die eine oder andere Merkmalsausprägung oder auch die eine oder andere detailliertere Information zu den ausgewiesenen Werten fehlen. In diesem Kapitel lernen Sie daher die Möglichkeiten kennen, mit denen die erzeugten Belege mit zusätzlichen Informationen angereichert werden können. Im folgenden Abschnitt 5.1 beschäftigen wir uns mit der Erzeugung zusätzlicher Merkmalsausprägungen. Anschließend zeige ich Ihnen in Abschnitt 5.2, »Bewertung mit Kalkulationen«, wie Sie für den Ausweis der Herstellkosten die Produktkalkulationen nutzen können. Danach erfahren Sie in den Abschnitten 5.3, »Bewertung mit Konditionen«, und 5.4, »User Exit für die Bewertung«, welche Möglichkeiten es für die Erzeugung kalkulatorischer Kosten gibt. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse finden Sie schließlich in Abschnitt 5.5.

5.1 Die Merkmalsableitung Mithilfe von Merkmalsableitungen können Sie in einem CO-PA-Ein- Erzeugung zusätzlicher Merkmalszelposten zusätzliche Merkmalswerte erzeugen. Bevor wir uns mit werte mithilfe von der Definition von Merkmalsableitungen beschäftigen, erläutere ich Ableitungen in Abschnitt 5.1.1 einige Grundlagen der Merkmalsableitungen. In Abschnitt 5.1.2 betrachten wir die Standardableitungen, die in Ihrem Ergebnisbereich automatisch generiert werden. Erst wenn Sie diese Standardableitungen analysiert haben, können Sie beurteilen, ob 5 Anreicherung der Daten zusätzliche Ableitungen erforderlich sind. Wenn dies der Fall ist, müssen Sie diese neuen Ableitungsschritte anlegen, was Gegenstand von Abschnitt 5.1.3 und 5.1.4 ist. Es ist davon auszugehen, dass Sie in Ihrem Ergebnisbereich relativ viele Ableitungsschritte benötigen.

Damit diese Ableitungsschritte sich nicht gegenseitig behindern, sondern Sie sinnvoll unterstützen, müssen Sie eine geeignete Ableitungsstrategie festlegen. Die hierzu erforderlichen Maßnahmen lernen Sie in Abschnitt 5.1.5 kennen.

5.1.1 Einführung Zu jedem Geschäftsvorfall, zu dem in CO-PA

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Die Ableitung für die Ermittlung des Buchungskreises ist für die Anbindung der Ergebnisrechnung an die Kundenaufträge zwingend erforderlich, da Kundenaufträge nie für einen Buchungskreis, sondern immer nur für eine Verkaufsorganisation angelegt werden.

Abbildung 5.4 Ableitung des Buchungskreises aus der Verkaufsorganisation Ableitung der Versandstelle aus der Vorlagentabelle VBAP Sie haben sich bei der Definition Ihres Ergebnisbereichs dafür entschieden, das Merkmal »Versandstelle« mit Bezug auf die Vorlagentabelle VBAP anzulegen (siehe Abbildung 3.9 in Abschnitt 3.2.3, »Merkmale aus Vorlagentabellen«).

Durch die Zuordnung des Merkmals »Versandstelle« zu Ihrem Ergebnisbereich wurde für diesen Ergebnisbereich automatisch eine Standardableitung erzeugt (siehe Abbildung 5.5).

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in das CO-PA-Merkmal WWPRC (Produktkategorie) übergeben werden (siehe Abbildung 5.9).

Abbildung 5.9 Merkmalsableitung aus der Tabelle MARC

5. Bei Bedarf können Sie nun noch auf die Registerkarte Bedingung wechseln und dort einschränkende Bedingungen pflegen (siehe Abbildung 5.10). In unserem Beispiel soll der Tabellenzugriff für den Buchungskreis 2000 ausgeschlossen werden. Sie können an dieser Stelle auch mehrere Bedingungen pflegen, müssen dabei aber beachten, dass zwischen den Bedingungen ausschließlich eine AND-Beziehung aufgebaut werden kann. Der Tabellenzugriff erfolgt also immer nur dann, wenn alle Bedingungen gemeinsam erfüllt sind.

Abbildung 5.10 Pflege einer Bedingung für den Tabellenzugriff

6. Über die Registerkarte Eigenschaften können Sie zusätzlich noch die Ausgabe einer Fehlermeldung aktivieren, für den Fall, dass beim Tabellenzugriff keine Werte gefunden werden.

In den meisten Fällen können Sie Ihre Tabellenzugriffe in der beschriebenen Weise anlegen. Allerdings sind auch Sonderfälle mögTabellenzugriff für das Merkmal »Materialgruppe 1« Sie benötigen das Merkmal »Materialgruppe 1« aus der Tabelle MVKE.

Ein Zugriff auf die Tabelle MVKE erfordert wiederum eine Angabe zu den Feldern Materialnummer, Verkaufsorganisation und Vertriebsweg. Bei der Abrechnung der Abweichungen eines Fertigungsauftrags enthält der CO-PA-Beleg keine Informationen für die Merkmale »Verkaufsorganisation« und »Vertriebsweg«.

In Ihrem Unternehmen wird ausschließlich der Vertriebsweg 01 (Direktverkauf) genutzt, und zwischen dem Werk und der Verkaufsorganisation besteht eine 1:1-Beziehung. Für den Zugriff auf die Tabelle MVKE können Sie daher das CO-PA-Merkmal »Werk« nutzen und für das Merkmal »Vertriebsweg« die Konstante 01 hinterlegen (siehe Abbildung 5.12; der Pfeil zeigt an, dass die Feldeigenschaften verändert wurden).

Abbildung 5.12 Zugriff auf die Tabelle MVKE über eine Konstante

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Zusatzfelder zur Unterstützung des Tabellenzugriffs Neben der Pflege der Feldeigenschaften gibt es noch eine ganz beson- Hilfsfelder als Zwischenspeicher dere Erweiterungsmöglichkeit des Tabellenzugriffs (und aller anderen Ableitungsschritte): Zusätzlich zu den CO-PA-Merkmalen stehen Ihnen Hilfsfelder (z.B. USERTEMP1, USERTEMP2 …) zur Verfügung.

Diese Hilfsfelder stellen in gewisser Weise einen Zwischenspeicher dar, der während der Bearbeitung aller Ableitungsschritte genutzt werden kann. In einem Ableitungsschritt füllen Sie das entsprechende Hilfsfeld mit einer Feldausprägung, und in einem der nachfolgenden Ableitungsschritte nutzen Sie den Inhalt dieses Hilfsfeldes.

Das Hilfsfeld ist also in seiner Funktion ein CO-PA-Merkmal. Dies bedeutet, dass Sie auf das Anlegen eines Merkmals verzichten können, wenn dessen einziger Nutzen die Unterstützung eines Ableitungsschrittes wäre.

Kundenauftrag für ein Set mit Über- und Unterpositionen

Sie verkaufen Sets aus mehreren Materialien. Im Kundenauftrag werden hierzu Über- und Unterpositionen angelegt (siehe Abbildung 5.15). Um in der Ergebnisrechnung den Erfolg des gesamten Verkaufssets beurteilen zu können, soll in den CO-PA-Belegen für die Unterpositionen die Materialnummer der Überposition in ein eigenes Merkmal übernommen werden.

Bei der Fakturierung wird für jede Kundenauftragsposition ein CO-PAEinzelposten erzeugt. Wir betrachten im Folgenden die Entstehung des Einzelpostens für die Kundenauftragsposition 20.

Abbildung 5.15 Kundenauftrag mit Über- und Unterpositionen

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Das Merkmal Prod.Gruppe für SOP ist die Nummer des Verkaufssets, unter der alle Unterpositionen aufgrund des identischen Eintrags zusammengefasst werden können.

Abbildung 5.18 CO-PA-Einzelposten nach der Ableitung Sie haben nun bereits viele Möglichkeiten kennengelernt, wie Sie einen Tabellenzugriff sehr flexibel gestalten und dadurch viele Merkmale Ihres Ergebnisbereichs füllen können. Trotz der hohen Flexibilität hinsichtlich des Tabellenzugriffs können Sie mithilfe dieses Instruments allerdings nicht alle Merkmale befüllen. Weitere Möglichkeiten zur Befüllung von Merkmalen ergeben sich durch die nachfolgend beschriebene Ableitungsregel.

Ableitungsregel Die Definition einer Ableitungsregel wird häufig zum Befüllen von Ableitungsregeln für freie Merkmale freien Merkmalen benötigt. Sie haben ein Merkmal als freies Merkmal angelegt, da der Zugriff auf die gewünschte Tabelle in einer anderen Applikation nicht möglich war (beachten Sie hierzu die Ausführungen in Abschnitt 3.2.4, »Freie Merkmale«). Damit das Feld zu diesem freien Merkmal im CO-PA-Beleg nicht leer bleibt, müssen Sie nun innerhalb der Ergebnisrechnung eine geeignete Ableitungsregel (oder Zuweisung) definieren.

Auch bei der Anwendung einer Ableitungsregel kommt es zu einem Aufbau der Ableitungstabelle Tabellenzugriff. Der entscheidende Unterschied gegenüber der zuvor mit Quell- und beschriebenen Ableitungsart besteht allerdings darin, dass es sich Zielfeldern nicht um eine Tabelle aus einer anderen Applikation handelt, sondern dass Sie die entsprechende Tabelle direkt für die Ergebnisrechnung anlegen und auch dort pflegen. Die Struktur dieser Tabelle ist denkbar einfach: Sowohl für die Quellfelder als auch für die Zielfelder definieren Sie eine oder mehrere Spalten. Durch die Einträge in dieser Tabelle wird festgelegt, welche Merkmalskombination in den Quellfeldern zu welchen Merkmalswerten in den Zielfeldern führt.

Bei einer Ableitungsregel handelt es sich somit um eine Wenn-dannRegel.

Im Folgenden zeige ich Ihnen anhand eines Beispiels die erforderliPflege einer Ableitungsregel chen Aktivitäten zur Pflege einer Ableitungsregel.

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5. Auf der Registerkarte Eigenschaften können Sie nun festlegen, ob bei der Belegerzeugung bei fehlendem Tabelleneintrag eine Fehlermeldung ausgegeben werden soll. Zusätzlich legen Sie hier fest, ob die Regeleinträge mit Gültigkeitsdatum und Intervallen gepflegt werden sollen (siehe Abbildung 5.20). Aus Performancegründen sollten Sie auf die Pflege von Intervallen verzichten, auch wenn die Pflege der Regeleinträge dadurch etwas zeitintensiver wird.

Abbildung 5.20 Ableitungsregel – Eigenschaften

6. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit, die in der Pflege der Regeleinträge besteht. Dies kann direkt im Customizing über den Button Regeleinträge geschehen, erfolgt aber in den meisten Fällen über die Anwendung, da es sich um eine Aktivität im Rahmen des Tagesgeschäfts handelt. Wählen Sie hierzu den Menüpfad Ergebnis- und Marktsegmentrechnung Stammdaten Ableitungsregeln pflegen. In der nun erscheinenden Übersicht wählen Sie die benötigte Ableitungsregel per Doppelklick aus. Anschließend können Sie die Quell- und Zielfelder pflegen (siehe Abbildung 5.21).

Abbildung 5.21 Ableitungsregel – Regeleinträge (Ausschnitt) Sie kennen jetzt bereits die beiden wichtigsten Ableitungsarten, aber in einigen Fällen wird Ihnen vielleicht auch die nachfolgend erläuterte Zuweisung gute Dienste erweisen.

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Abbildung 5.23 Initialisierung Initialisierung der Hilfsfelder Nach der Nutzung einesHilfsfeldes zur Unterstützung eines Ableitungsschrittes sollten Sie dieses Hilfsfeld immer initialisieren, damit Sie es ohne Bedenken zu einem späteren Zeitpunkt zur Unterstützung eines anderen Ableitungsschrittes erneut nutzen können.

Sie kennen jetzt die Möglichkeiten, die der SAP-Standard für die Merkmalsableitung bietet. Wenn dies alles noch nicht ausreicht, müssen Sie auf einen User Exit ausweichen. Im folgenden Abschnitt erläutere ich Ihnen kurz, worauf beim Aufbau eines solchen User Exits besonders zu achten ist.

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Die Erweiterung COPA0001 enthält den Baustein EXIT_ Include ZXKKEU11 SAPLKEDRCOPA_001. Innerhalb dieses Bausteins können Sie dann im Include ZXKKEU11 Ihr eigenes Coding hinterlegen (siehe Abbildung 5.24).

Im Folgenden beschreibe ich die sechs Bereiche des Codings des User

Exits für die Merkmalsableitung:

Bereiche 1 und 4 Die CO-PA-Merkmalswerte werden im Parameter I_COPA_ITEM in Form der CE0xxxx-Struktur übergeben. Dabei entspricht »xxxx« der Nummer Ihres Ergebnisbereichs; unser Beispiel bezieht sich auf den Ergebnisbereich IDEA. Den Parameter I_COPA_ITEM sollten Sie einer Variablen mit passender Struktur zuweisen; hier wird die Variable ITEM verwendet.

Bereich 2 Da eine aktivierte Erweiterung sofort in allen Ergebnisbereichen wirksam wird, sollten Sie den Ergebnisbereichsnamen in Ihrem Coding abfragen.

Bereich 3 Damit der Ableitungsprozessor den User Exit innerhalb einer Transaktion mehrfach aufrufen kann, müssen Sie dem aufrufenden Programm die Information geben, dass es für den Ergebnisbereich ein User-Exit-Coding gibt. Dies erfolgt in Bereich 4.

Bereich 5 Dieser Bereich steht Ihnen für Ihr eigenes Coding zur Verfügung.

Bereich 6 Das Ergebnis Ihres Ableitungsschrittes wird schließlich an das aufrufende Programm zurückgegeben.

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