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«Das Ethos und die Ethik der Soldaten, US-amerikanische und europäische Traditionen im Vergleich: Einsichten aus dem jetzigen Kriege Narrenfreiheit ...»

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Donald Abenheim

Das Ethos und die Ethik der Soldaten,

US-amerikanische und europäische Traditionen im

Vergleich: Einsichten aus dem jetzigen Kriege

Narrenfreiheit eines Gelehrten

Zunächst: Mein Standpunkt, meine Einsichten sind meine eigenen und nicht

die meines Dienstherren; d.h. die Ansichten, die Meinungen, die ich hier vertrete, sind nicht diejenigen der US-Regierung, des US-Verteidigungsministeriums

oder der US-Marine und sollen nicht als solche betrachtet werden.

Einführung: Die Sackgasse der transatlantischen Vergleiche polemischer Art auch in Bezug auf militärisches Ethos und Ethik Zwei Pressemeldungen aus der Zeit vor meinem Abflug nach Wien umspannen den Rahmen und die Thematik, die ich hier abstecken will. Z unächst einmal gab es da einen Bericht der New York Times über die Art und Weise, wie Präsident Karzais private Leibwache, wahrscheinlich bestehend aus Ex-US special forces Truppen, die als contractors dienen, eine NATO ISAF Abordnung von französischen und deutschen Offizieren in Kabul eingeschüchtert hat, ausgerechnet zu einer Zeit, wo mein Land den Anti-Al-Qaeda Bandenkampf mit der NATO ISAF kombinieren will.

Zweitens war da ein Bericht über die Befehlsverweigerung einer Gruppe von Reservisten der Fahrtruppe der Logistik (aus dem Bundesland South Carolina), die angeblich eingesperrt worden sind, nachdem sie einen Befehl nicht befolgt haben, Kraftstoff an einen Standort zu liefern, weil die taktischen Schutzmaßnahmen nicht in Ordnung waren sowie die Fahrzeuge erhebliche Defekte aufwiesen. Zwei Presseberichte zur soldatischen Wirklichkeit, die vielleicht gar nichts aussagen über das Ethos und die Ethik des US-Soldaten, aber doch den Ausgangspunkt für meine Erhebung bilden.

Der Gegenstand meiner Abhandlung darf kein einfacher sein, weil heute jeder Vergleich zwischen politischen Entwicklungen und Institutionen in Europa und in meinem Lande leider gleich zu rhetorischen Exzessen führt, und zwar auf beiden Seiten. Dieses Phänomen bedauere ich sehr, und ich möchte ihm hiermit, wenn es nur möglich ist, bescheiden, aber gewiss entgegenwirken. Die diplomatische Krise im Vorfeld des Irakkrieges, vom Sommer 2002 bis zum Frühjahr 2003, hat die Gemüter so aufgeregt infolge der Wirren des transatlantischen Feindbilddenkens um Missverständnisse, die lange vor dem 11. September, besonders in den österreichisch-amerikanischen Beziehungen, ersichtlich waren. Ich bin entschieden ein Gegner dieser Tendenz, da ich in den letzten mehr als 30 Jahren der transatlantischen Beziehungen manche Krisen miterlebt und manche Zerwürfnisse der Diplomatie, der Strategie usw. erlitten habe. Am Ende der 70er Jahre habe ich meine Doktorarbeit über die deutsche Innere Führung (Stichwort: das Erbe des Soldaten im NS-System in der Welt der 50er, 60er und 70er Jahre, und die Eingliederung in die Bundesrepublikanische Demokratie) begonnen, und ich bin seit den frühen 80er Jahren mit diesem Thema in Deutschland, und seit 1989 in Mittel- und Osteuropa, – im Zuge der NATO Erweiterung und der PfP – auf hoher Ebene kontinuierlich beschäftigt. Seit Mitte der 90er Jahre habe ich diese Themen auch an der hiesigen Landesverteidigungsakademie behandelt. Vielleicht wird meine Sichtweise von Nutzen sein, selbst in dieser schwierigen Zeit.

Feindbilddenken Vorweg könnte man wohl sagen, dass ein Zyniker oder sogar ein Skeptiker leichtes Spiel mit meiner Fragestellung hätte. Man würde sofort behaupten, um etwas von der gegenwärtigen transatlantischen Missstimmung und gegenseitigen Vorwurfseuphorie zu nehmen, das heißt, aus dem Reich der nicht mehr mit einander zu vereinbarenden transatlantischen Werte zu schöpfen, dass der US-Soldat in den Krieg zieht, weil er in einer Freiwilligenarmee dient, die von sich aus von einem landknechtartigen beruflichem Ethos befallen wird, und zwar in immer größerem Maße seit den 70er Jahren und seit der Abschaffung der Wehrpflicht (....auf dieses Thema will ich später zurückkommen). Diese Soldaten werden wiederum von einer skrupellosen Staatsführung ausgenützt,

um zweierlei Ziele zu erreichen, die bedeutend für unsere Fragestellung sind:

erstens, im engeren Sinne des Berufsethos der Generalität und der civilian strategic community, um in Anbetracht des Schandflecks des von obersten Zivilisten/Befehlshabern zu früh gestoppten 1991er Golfkriegs die Soldatenehre zu retten, indem die unvollendeten kühnen Taten einer neuzeitlichen Schlieffenschen Umfassungsgesamtschlacht (Stichworte: ‚Hail-Mary-Play-Sichelschnitt’;

100 Stundenkrieg und das Entkommen der Husseinschen Leibstandarte) mehr als ein Jahrzehnt später erfolgreich zu Ende geführt werden, und zweitens, in geostrategischer Hinsicht, um das Ölvorkommen des Nahen Ostens in USHände zu bekommen, sowie die Machtkonstellation im Nahen Osten per Waffengang ein für allemal zu Israels Gunsten gewaltig umzustürzen. Dieses Landsknechtsethos, oder vielleicht, abgemildert, dieses Soldatenselbstverständnis eines antiquierten, vorsintflutlichen Militärs des späten 19.

Jahrhunderts ist wiederum Spiegel einer von Gewaltkult und vom Schwarz/ Weißdenken geprägten US-amerikanischen politischen Kultur, die militaristische bzw. faschistische Züge immer mehr zu Tage bringt. Die Kriegsbegeisterung der US-Gesellschaft, widergespiegelt in der Massenkultur des Hollywoodfilms und der Unherhaltungselektronik, sei ferner ein Ausdruck der hierzulande besorgniserregenden Marspsyche (Robert Kagan) der politischen Kultur in den USA und die Bereitschaft in meinem Lande Macht auszuüben, mit organisierter Gewalt großen Ausmaßes und mit wenig oder keiner Rücksicht auf die Normen und Sitten der internationalen Staatenwelt. In dieser Formulierung sind die US-Soldaten ferner die Opfer eines Kults der Macht der politischen Elite der USA, besonders der viel berüchtigten Neokonservativen, die die Rolle der militärischen Macht auf eine Art und Weise einschätzen, die gewisse Ähnlichkeiten mit der politischen Kultur der Dreißigerjahre aufweist. Der US-Soldat ist Täter und Opfer zugleich. Michael Moore hat diese Thematik in seinem jüngsten Film aufgegriffen. Darauf will ich auch zurückkommen.





Eine etwas andere Wirklichkeit: Der Soldat, Anti-Amerikanismus, historisch-politische Sichtweise Da ich seit 1981 in Staatsdiensten bin, sind mir viele Formulierungen dieser Art gar nicht neu. Die mitteleuropäische Skepsis oder der Argwohn USSoldaten und ferner den militärischen Institutionen der USA gegenüber sind eigentlich ein Bestandteil einer kontinentaleuropäischen Haltung meinem Lande und meinem Dienstherrn gegenüber, die an und für sich eine lange Tradition unter bestimmten gesellschaftlichen Gruppen hat. Diese anti-amerikanische Tradition oder politische Kultur will ich heute nur als Nebensache betrachten, aber die Gedankenwelt des Anti-Amerikanismus und selbst des Pro-Amerikanismus hat sehr viel mit dem Bild des USSoldaten zu tun, was wiederum das Thema des amerikanischen soldatischen Ethos erleuchtet.

Um mehr Licht in diese Thematik zu bringen, anstatt nur Qualm, Rauch und Nebel zu werfen, bedarf es einer mitteleuropäischen historisch-politischen Analyse im Sinne von Ranke, Clausewitz und Delbrück. Vielleicht kommen wir damit weiter.

Verfassung, Staat, Bürger, Soldat: Inneres Gefüge, Bürger in Uniform, Von den Anfängen zum Beginn der neuen Ära Den 11. September 2001 hat für eine neue Generation, die im Geldrausch der 90er Jahre sonst ahnungslos in Bezug auf die Staatsgewalt, die Verteidigung und die soldatische Existenz fröhlich in den Tag hinein lebte, in gewaltiger, schockartiger Überraschung das politische Denken verändert. Plötzlich dachte man über Themen nach, die in der Republik der USA sehr alt sind, die aber seit dem Beginn der 70er Jahre nicht ernsthaft in der Öffentlichkeit diskutiert worden waren: Nation, Staat, Verfassung, Soldat, und militärisches Ethos. Auch die Frage nach historischen Vorbildern drängte sich rasch auf, wobei die Debatte über dieses Thema höchst dürftig ausfiel.

Die erste öffentliche Gesamtreaktion gegen 12.00 Mittags, Eastern Summer Time, am 11. 9. 2001 war sicherlich eine Rückkehr zu den Grundwerten der amerikanischen Nation, bzw. Staates, und d.h. zu einer Kernidee unserer Verfassung, die entscheidend für das Selbstverständnis des USBürgers sowie des Soldaten ist. In erster Linie haben diese Ideen wenig mit Revolution in Military Affairs, Total Spectrum Dominance oder perfektionierter militärischer Technologie des 21. Jahrhunderts zu tun. Der Wehrwille (um einen Ausdruck der NS-Zeit zu gebrauchen...) in meinem Land ruht auf dem Gedanken des Bürgers als Landesverteidiger im Sinne der englischen Miliztradition aus dem Mittelalter, die sich dann in der britischen Nation Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts weiterentwickelte. Weiterhin stark ist das militärischen Denken über das Soldatenethos der Aufklärung, die in der US-Verfassung auch verankert ist, mit der Französischen Revolution über Europa verbreitet wird und die später durch einen französischen Einschlag (West Point) im US-Soldatsein auch in meinem Lande weitermarschierte. Die Miliz (heute Nationalgarde) ist die originäre US-amerikanische militärische Einrichtung (d.h. die Streitkräfte der einzelnen Bundesländer, die dem Gouverneur des Landes in Friedenszeiten unterstehen und dann im Mobilmachungsfall zum Bundeseinsatz aufgerufen werden.....) und das Ideal des Bürgers in Waffen, oder des Bürgers in Uniform, ist sehr tief in der strategischen Kultur meines Landes verwurzelt.

Die heldenhafte Abwehr der Flugzeugpassagiere über Pennsylvania, die die von al Qaeda Schergen gekaperte Maschine zum Absturz brachten, bevor sie ins Weiße Haus eingeschlagen wäre, schöpft aus dieser Quelle, sowie die Himmelfahrtskommandos des New York Fire Department, die, um Leben zu retten, in den sicheren Tod gingen, bevor die Türme des World Trade Centers einstürzten. Es waren nicht reguläre Soldaten oder selbst hoch qualifizierte Jagdflieger, die zu allererst das Land erfolgreich verteidigten, sondern die Bürger selbst in Formen, die vor September 2001 keine Beachtung fanden. Die strategische Kultur, die die Rolle der Techn ologie zu hoch einschätzt, und in ewigem, mythischem Wiederaufrollen der Entscheidungsschlachten bei Gettysburg, der Normandie und der kuwaitischen Ölfelder ihr Kriegsbild und Soldatenethos immer wieder neu erstrahlen ließ, hatte bisher diesen Formen des wehrhaften Bürgers keine besondere Beachtung geschenkt. Im Gegenteil, eine Generation von strategischen Denkern und Soldaten der Ära nach 1989 sind der Gedankenwelt von Hans von Seeckt und Charles De Gaulle verhaftet, und so wurde diese Institution der Bürger in Waffen und der Territorialverteidigung in meinem Lande, wenn überhaupt, vor dem 11. September 2001 eher gering geschätzt.

Es sind seit dem 11. September mit großem Abstand mehr Soldaten der Nationalgarde bzw. der Reserve der Land- und Luftstreitkräfte mobil gemacht worden als seit dem II. Weltkrieg. Und die Zahl der Opfer bzw. Gefallenen unter diesen Bürgersoldaten steigt kontinuierlich, Tag für Tag, und zwar auf eine Art und Weise, die man seit dem Koreakrieg nicht gesehen hat. In den nächsten Tagen werden wir sehen, wie sich diese Tatsachen endgültig auf die US-Innenpolitik auswirken.

Das Berufsethos der Professionals, das Werden der Berufsarmee bis gestern Das innere Gefüge der US-Streitkräfte von heute ist also gekennzeichnet durch diese Verfassungswirklichkeit und Urtradition aus dem englischen Mittelalter bzw. der Aufklärung; aber das Obige beinhaltet auch eine gewisse Antithese zum Bürger in Uniform der US-amerikanischen Art, es kommt das Berufsethos des professional soldier (wie es diesen erst seit den 60er Jahren des

19. Jahrhunderts gibt) zum Vorschein. Man könnte hier, um es plastischer zu machen, die folgenden Namen nennen: Lee, Grant, Sherman, Pershing, MacArthur, Patton, Westmoreland, aber auch Schwarzkopf und viele mehr. Man kann mit diesen Biographien eine Traditionslinie zeichnen, wenn man das Berufsethos des US-Soldaten betrachtet, angefangen mit den Absolventen der US Military Academy in der Zeit vor 1861 (Beginn des Bürgerkriegs) bis zu der Soldatengeneration der 1960er Jahre, die durch den Indochinakrieg entscheidend beeinflusst bzw. politisiert worden sind und die immer noch einen entscheidenden Einfluss auf das Bild des Soldaten in den USA haben.



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