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«Halle (Saale) Neugewählte Mitglieder 2010 Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ...»

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Neugewählte Mitglieder

Halle (Saale)

Neugewählte Mitglieder 2010

Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina –

Nationale Akademie der Wissenschaften

Leopoldina

Neugewählte Mitglieder 2010

Halle (Saale) 2011

Redaktion: Dr. Michael Kaasch und Dr. Joachim Kaasch

Bildnachweis S. 19: Universität Heidelberg – Kommunikation und Marketing

Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdruckes, der fotomechanischen Wiedergabe und der

Übersetzung, vorbehalten.

© 2011 Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e. V. – Nationale Akademie der Wissenschaften Hausadresse: 06108 Halle (Saale), Emil-Abderhalden-Straße 37, Tel. +49 3 45 4 72 39 34 Herausgeber: Präsidium der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften Printed in Germany 2011 Gesamtherstellung: druckhaus köthen GmbH Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier.

Vorwort Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, gegründet 1652 in der Freien Reichsstadt Schweinfurt mit Sitz in Halle an der Saale seit 1878, ist eine überregionale Gelehrtengesellschaft und die älteste naturwissenschaftliche Akademie in Deutschland. Sie nimmt nach ihrer Ernennung zur Nationalen Akademie der Wissenschaften Deutschlands im Jahr 2008 ein breiteres Aufgabenspektrum wahr und vertritt die deutsche Wissenschaft in zahlreichen internationalen wissenschaftlichen Gremien. Ihr gehören gegenwärtig etwa 1400 Mitglieder in aller Welt an. Drei Viertel der Mitglieder kommen aus den Stammländern Deutschland, Schweiz und Österreich, ein Viertel aus weiteren ca. 30 Ländern. Zu Mitgliedern werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Disziplinen, aus den Technik- und Kulturwissenschaften sowie aus den empirischen Geistes-, Verhaltens- und Sozialwissenschaften gewählt, die sich durch bedeutende Leistungen ausgezeichnet haben.

Die vorliegende Broschüre informiert über die 53 im Jahr 2010 in die Akademie gewählten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, darunter 8 Frauen. Sie dokumentiert zugleich den überregionalen Charakter der Leopoldina, die im Jahr 2010 erneut herausragende Persönlichkeiten auch außerhalb ihrer Stammländer aufgenommen hat, und zwar u. a. aus Belgien, Brasilien, Israel, Russland, Finnland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten von Amerika.

Das vorliegende Verzeichnis gibt in alphabetischer Reihenfolge Auskunft über die neuen Mitglieder der Akademie und über ihre Sektionszugehörigkeit.

Jörg Hacker Jutta ScHnitzer-UngefUg XXVI. Präsident Generalsekretärin Prof. Dr.

Adrianus Aertsen *20. 10. 1948 Oosterhout (Niederlande) Sektion: Neurowissenschaften Matrikel-Nummer: 7366 Aufnahmedatum: 28. 9. 2010 Adrianus aertSen ist Professor für Neurobiologie und Biophysik an der Fakultät für Biologie der Universität Freiburg. Dort ist er auch Gründungsdirektor des Bernstein Center Freiburg (BCF), welches das Bernstein Center for Computational Neuroscience, den Bernstein Fokus Neurotechnology und weitere drittmittelgeförderte Projekte in Computational Neuroscience and Neurotechnology beheimatet.

Er studierte Physik und angewandte Mathematik an der Universität Utrecht (Niederlande), wo er 1973 sein Diplom in Physik erhielt. Er promovierte 1981 in Physik an der Universität Nijmegen (Niederlande) im Labor für Neurophysik (Peter JoHanneSma, Jos eggermont, Ton Vendrik) mit einer Arbeit über das auditorische System. Danach arbeitete er als Postdoktorand bei George gerStein (University of Pennsylvania, Philadelphia, PA, USA) an der experimentellen Analyse und theoretischen Modellierung biologischer neuronaler Netzwerke.

Diesen Ansatz vertiefte er anschließend als Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik, Tübingen (Abt. Valentin BraitenBerg), Gastprofessor an der Hebrew University Jerusalem (Israel; Labore Eilon Vaadia, Moshe aBeleS), Gruppenleiter am Institut für Neuroinformatik, Ruhr-Universität Bochum (Werner Von Seelen), und Associate Professor am Weizmann Institute of Science in Rehovot (Israel; Kooperation mit Amos arieli und Amiram grinVald). Seit 1996 ist Adrianus aertSen C4-Professor an der Universität Freiburg.

Hauptthema seiner Arbeiten war und ist die Zusammenführung experimenteller und theoretischer Ansätze in den Neurowissenschaften, mit dem Ziel der Entwicklung einer experimentbasierten Hirntheorie. Schwerpunkte der Forschung sind die Messung, Analyse und Modellierung neuronaler Aktivität in cortikalen und sub-cortikalen Netzwerken, die Weiterentwicklung und Anwendung der Computational Neuroscience und die Entwicklung von Brain-Machine Interfaces für motorische Neuroprothesen.

Publikationen (Auswahl):

– arieli, a., Sterkin, a., grinVald, a., and aertSen, A.: Dynamics of ongoing activity: Explanation of the large variability in evoked cortical responses. Science 273, 1868 – 1871 (1996) – dieSmann, m., gewaltig, m.-o., and aertSen, A.: Stable propagation of synchronous spiking in cortical neural networks. Nature 402, 529 – 533 (1999) – kUmar, a., rotter, S., and aertSen, A.: Spiking activity propagation in neuronal networks: reconciling different perspectives on neural coding. Nature Rev. Neurosci. 11, 615 – 627 (2010) Prof. Dr. rer. nat.

Susanne Albers *10. 6. 1965 Georgsmarienhütte





Sektion: InformationswissenschaftenMatrikel-Nummer: 7337Aufnahmedatum: 24. 3. 2010

Susanne alBerS studierte Mathematik, Informatik und Betriebswirtschaftslehre in Osnabrück. Nach Abschluss ihres Diploms im Jahr 1990 wechselte sie für ein Promotionsstudium im Fach Informatik an die Universität des Saarlandes und an das Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken. Dort promovierte sie 1993 mit einer Arbeit über Online-Algorithmen. Anschließend war sie bis 1999 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Informatik tätig. In dieser Zeit verbrachte sie zahlreiche Forschungsaufenthalte in den USA, in Japan und dem europäischen Ausland. Nach ihrer Habilitation im Jahr 1999 nahm sie einen Ruf auf eine C3-Professur für Theoretische Informatik an der Universität Dortmund an. Von 2001 bis 2009 war sie C4-Professorin am Institut für Informatik der Universität Freiburg, wo sie den Lehrstuhl für Informationsund Codierungstheorie inne hatte. Seit 2009 ist sie Professorin am Institut für Informatik der Humboldt-Universität zu Berlin und leitet dort die Arbeitsgruppe für Algorithmen und Komplexität.

Die Forschungsarbeiten von Susanne alBerS liegen im Bereich der effizienten Algorithmen. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeiten ist die Entwicklung und Analyse von Online-Algorithmen, die relevante Inputdaten als Eingabestrom über die Zeit erhalten. Trotz des Informationsdefizits, zukünftige Eingaben nicht zu kennen, berechnen Online-Algorithmen beweisbar gute Lösungen. Die Arbeiten von Susanne alBerS behandeln ein breites Spektrum von elementaren Optimierungsproblemen in der Datenstrukturierung, dem Prozessorscheduling sowie der Ressourcenverwaltung in Computersystemen und -netzwerken. Aktuelle Arbeiten konzentrieren sich auch auf energieeffiziente Algorithmen, d. h.

algorithmische Techniken, die in Computersystemen Energie sparen. Ein weiterer neuer Forschungsschwerpunkt ist die algorithmische Spieltheorie. Für ihre Arbeiten wurde Susanne alBerS 2008 mit dem Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet.

Publikationen (Auswahl):

– alBerS, S., garg, n., and leonardi, S.: Minimizing stall time in single and parallel disk systems.

Journal of the ACM 47, 969 – 986 (2000) – alBerS, S., faVrHoldt, L. M., and giel, o.: On paging with locality of reference. Journal of Computer and System Sciences 70, 145 – 175 (2005) – alBerS, S.: Energy-efficient algorithms. Communications of the ACM 53, 86 – 96 (2010) Prof. Dr. rer. nat.

Elisabeth André *3. 11. 1961 Saarlouis

Sektion: InformationswissenschaftenMatrikel-Nummer: 7338Aufnahmedatum: 24. 3. 2010

Elisabeth andré studierte Informatik und Mathematik und erhielt 1988 ihr Informatikdiplom für ein Generierungssystem zur automatischen Kommentierung von Fußballspielen. Am damals neu gegründeten Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken leitete sie mehrere Projekte im Bereich „Intelligente Multimediale Benutzerschnittstellen“. 1995 promovierte sie zum Thema: Ein planbasierter Ansatz zur Generierung multimedialer Präsentationen.

Im Jahre 2001 folgte sie einem Ruf an das damals neu errichtete Institut für Informatik der Universität Augsburg. Sie hat hier seither den Lehrstuhl für Human Centered Multimedia (ursprünglich für Multimedia-Konzepte und ihre Anwendungen) inne. Ihr Spezialgebiet ist die Mensch-Maschine-Interaktion.

Zum einen geht es darum, zunehmender Komplexität, Heterogenität und Vernetzung technischer Systeme entgegenzutreten, so dass diese auch künftig für menschliche Nutzer transparent und beherrschbar bleiben. Zum anderen strebt sie an, durch die Bereitstellung natürlicher Interaktionsmodalitäten (Gestik, Mimik, Blickbewegungen, Haptik) signifikante Synergien hinsichtlich intuitiver Bedienbarkeit zu erzielen.

Die Liste der zahlreichen Preise und Auszeichnungen, auf die die Augsburger Informatikerin verweisen kann, verzeichnet u. a. den Europäischen Information Technology Innovation Award (IT Prize), 1995, den RoboCup Scientific Award, 1998, und die Alcatel-Lucent Fellowship am Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung der Universität Stuttgart (IZKT), 2007. 2010 wurde Elisabeth andré in die Academia Europaea gewählt. Außerdem wurde sie in die Excellenz-Datenbank AcademiaNet aufgenommen.

Publikationen (Auswahl):

– kim, J., and andré, E.: Emotion recognition based on physiological changes in music listening.

IEEE Transactions on Pattern Analysis and Machine Intelligence 30, 2067 – 2083 (2008) – andré, E., and PelacHaUd, C.: Interacting with embodied conversational agents. In: cHen, F.,

and Jokinen, K. (Eds.): Speech Technology: Theory and Applications; pp. 123 – 149. New York:

Springer 2010 – wagner, J., lingenfelSer, F., andré, E., and kim, J.: Exploring fusion methods for multimodal emotion recognition with missing data. IEEE Transactions on Affective Computing (to appear) Prof. Dr. rer. nat.

Wolfgang Baumjohann *9. 8. 1950 Hamm Sektion: Geowissenschaften Matrikel-Nummer: 7339 Aufnahmedatum: 24. 3. 2010 Wolfgang BaUmJoHann studierte an der Universität Münster Physik mit dem Nebenfach Geophysik und schloss 1975 mit einer Diplomarbeit im Gebiet seismischer Wellen ab. Von 1975 bis 1983 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geophysik der Universität Münster und arbeitete über ionosphärische Stromsysteme in der Polarlichtzone (im Jahre 1981 erfolgte seine Promotion über dieses Thema). Von 1983 bis 2000 arbeitete er, anfänglich als Heisenberg-Stipendiat und zuletzt als Gruppenleiter, am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching an diversen Aspekten der Weltraumplasmaphysik, insbesondere in der Erdmagnetosphäre. Während dieser Zeit habilitierte er sich auch für das Fach Geophysik an der Universität München und war danach dort als Privatdozent tätig; seit 2000 ist er apl. Professor der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Jahre 2001 wurde er als Leiter der Abteilung für experimentelle Weltraumforschung an das Grazer Institut für Weltraumforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften berufen. Seit 2004 ist er Direktor dieses Instituts und seit 2009 auch Honorarprofessor an der Technischen Universität Graz. Sein wissenschaftlicher Arbeitsschwerpunkt ist weiterhin die Weltraumplasmaphysik. Er ist an einer Vielzahl von Experimenten auf internationalen Weltraum-Missionen beteiligt und damit in der Analyse und Interpretation dieser Beobachtungen, besonders mit Magnetometern und Plasmasensoren, tätig. Dies hat auch dazu geführt, dass er zu den meistzitierten Wissenschaftlern im Bereich der Weltraumwissenschaften gehört. Neben seinen über 500 Journalartikeln ist er auch Mitautor von drei Büchern über Weltraum-Plasmaphysik. Er ist Fellow der American Geophysical Union, Vollmitglied der International Academy of Astronautics, Wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Träger des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse.

Publikationen (Auswahl):



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