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«Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) initiierte den Wettbewerb EXIST - Existenzgründer aus ...»

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Projekt „Dresden exists“

Bedarfsorientierte Existenzgründung aus Hochschulen

am Beispiel der High-Tech-Region Dresden

Werner Esswein

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie

(BMBF) initiierte den Wettbewerb EXIST - Existenzgründer aus Hochschulen.

Der Beitrag der TU Dresden mit dem Titel “Bedarfsorientierte Existenzgründung aus Hochschulen“ gehört zu den 5 Leitprojekten des Wettbewerbs. Das

Dresdner Projekt "Dresden exists" hat zum Ziel, den Aufbau eines Netzwerkes für Unternehmensgründer zu beginnen, um so den Raum Dresden zu einer lebendigen Gründerregion zu entwickeln.

Beiträge zur Hochschulforschung 2 - 1999 1 Einleitung Derzeit verfügen nur ca. 15 % der Unternehmensgründer in Deutschland über einen Hoch- bzw. Fachhochschulabschluß. Noch deutlicher wird das vorhandene Defizit, wenn die Gründungen direkt aus Hochschulen betrachtet werden, wo der Anteil bei verschwindend geringen 0,3 % (in den USA 17 %) liegt.

In der öffentlichen Diskussion wird vor allem angesichts der langanhaltend hohen Arbeitslosenzahlen von ca. 800.000 fehlenden Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland ausgegangen. Diese Zahl macht deutlich, daß Unternehmensgründungen eine Schlüsselstellung für die Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland einnehmen. Im internationalen Vergleich schneidet Deutschland jedoch mit einer Selbständigenquote von 11,3 % in den alten Bundesländern und 7,8 % in Sachsen (vgl. Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit (Hrsg.) 1997a, S. 137) eher schlecht ab. Da insbesondere Existenzgründungen im akademischen Bereich eine untergeordnete Rolle spielen, muß ein Ziel der Aktivitäten zur Intensivierung des Gründungsgeschehens die Umsetzung des Innovationspotentials der Wissenschaft in wirtschaftliche Wertschöpfung sein. Die Entwicklung innovativer, hochwertiger und konkurrenzfähiger Produkte muß in die Gründung neuer Unternehmen münden.

Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, daß es insbesondere die technologieorientierten, innovativen Unternehmen sind, die sich stark vom Durchschnittsunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland abheben. Als Indikatoren hierfür seien die Anzahl der Arbeitskräfte zum Zeitpunkt der Gründung von 7 ( BRD: 3-4) und die Scheiterquote von 20-30 % ( BRD: 50 %) genannt.

Die Ursachen für die o.g. Defizite sind vielschichtig. Einerseits wird das Wissensgebiet Entrepreneurship an deutschen Hochschulen bisher kaum oder gar nicht thematisiert, und andererseits ist die Mentalität der Deutschen zusätzlich durch eine weit verbreitete Risikoscheu gekennzeichnet. Das Angebot von Veranstaltungen zum Gründungsmanagement und die Vermittlung betriebswirtschaftlicher Qualifikationen allein werden deshalb nicht ausreichend sein. Vielmehr sollte es Gründungsförderern darum gehen, günstige Faktoren im Umfeld zu schaffen, denn Unternehmertum bewegt sich stets im Spannungsfeld von Motivation, Qualifikation und Gelegenheit.

Unter der Vielzahl der Aktivitäten hinsichtlich der Förderung von Existenzgründungen sind insbesondere die Engagements zweier Bundesministerien hervorzuheben. So startete das Bundesministerium für Wirtschaft eine Initiative zur Einrichtung von Gründungslehrstühlen an verschiedenen deutschen Universitäten.

Auch die TU Dresden bewarb sich mit einem Konzept, welches den Stifter, die SAP AG in Walldorf, überzeugte. Das Fach soll universitätsweit, über alle Disziplinen hinweg eine spezifisch für Existenzgründungen relevante Ausbildung gewährleisten. Mit dieser Ausrichtung soll der Lehrstuhl weniger starkes Spezialwissen vermitteln, als vielmehr ein generalistisches Fundament legen. Schnittstellen bieten sich nicht nur zwischen den Wirtschaftswissenschaften und den naturwissenschaftlich-technischen Fachrichtungen an, sondern auch mit Disziplinen wie Psychologie oder Jura. Gleichzeitig kommt dem Aufbau und der Pflege von Kooperationen mit der mittelständischen und regionalen Wirtschaft eine besondere Bedeutung zu.

Für die Technische Universität Dresden sprach auch, daß aus ihren Aktivitäten bisher über 30 Spin-off-Unternehmen hervorgegangen sind. Sie kommen vorwiegend aus den ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten Maschinenwesen und Elektrotechnik. Diese Ausgründungen haben etwa 250 Arbeitsplätze geschaffen, von denen nahezu die Hälfte von ehemaligen TU-Angehörigen besetzt ist. Sie korrespondieren mit dem in den letzten fünf Jahren gewachsenen industriellen Umfeld für Unternehmensgründungen in der Region Dresden. Diverse Ansiedlungen großer und international tätiger Unternehmen sind erfolgt bzw. befinden sich im Aufbau (z. B. Siemens, AMD, Mannesmann Mobilfunk, SRS, Paravisio). Im Zuge dieser Entwicklung konnten sich kleinere Technologieunternehmen entwickeln und als verläßliche Partner behaupten. Dies ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, daß im Raum Dresden ein hohes Potential an gut ausgebildeten und motivierten Fachkräften existiert.

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) initiierte beinahe zeitgleich den Wettbewerb EXIST - Existenzgründer aus Hochschulen. Der Beitrag der TU Dresden mit dem Titel “Bedarfsorientierte Existenzgründung aus Hochschulen am Beispiel der High-Tech-Region Dresden” (boe) gehört zu den kürzlich gekürten fünf Leitprojekten des Wettbewerbs.





Die Mittel in Höhe von mehreren Millionen Mark für das Dresdner Projekt, das unter dem Logo "Dresden exists" auftritt, versetzen das Projektteam unter Leitung von Prof. Dr. Werner Esswein und die mehr als 25 Partner in die Lage, den Aufbau eines Netzwerkes für Unternehmensgründer zu beginnen, um so den Raum Dresden zu einer lebendigen Gründerregion zu entwickeln. Ausgangspunkt ist die Tatsache, daß die Entwicklung und Vermarktung innovativer, hochwertiger und konkurrenzfähiger Produkte und Dienstleistungen in die Gründung neuer Unternehmen münden soll. Denn es sind maßgeblich die technologieorientierten innovativen, durch Gründer mit akademischem Profil aufgebauten Unternehmen, die sich hinsichtlich Lebensdauer und Beschäftigungswirkung positiv vom bundesdeutschen Durchschnitt abheben. Um nun das an Universitäten, Hochschulen sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen vorhandene Gründungspotential zu erschließen, sind neue, unkonventionelle Wege notwendig, die zugleich eine enge Verzahnung von Ausbildung, Forschung und Industrie ermöglichen.

Das Konzept orientiert keineswegs einseitig auf Wissensvermittlung zum Thema Entrepreneurship, ein ganzheitlicher Ansatz steht im Vordergrund. Ziel ist die dauerhafte und signifikante Erhöhung der Anzahl von Existenzgründungen aus Hochschulen, die sich als nachhaltig insbesondere durch den Aufbau eines regionalen Netzwerkes unter Mitwirkung von Partnern der Industrie, der Wissenschaft, des Finanzsektors und weiterer Einrichtungen mit Inkubatorfunktion erweisen werden. Die Möglichkeit einer Unterstützung junger Gründer durch Know-how und Partnerschaften, eine Eigenkapitalfinanzierung als Wachstumsvoraussetzung und ebenso der Verdienaspekt müssen stärker in den Mittelpunkt der Betrachtung gestellt werden. Als wesentliches Fernziel ist weiterhin die Profilerweiterung der Universität von einer Lehr- und Forschungsanstalt hin zu einem hocheffizienten Innovations- und Gründerzentrum zu nennen.

Der Erreichung des oben genannten Zieles dienen folgende Leitlinien (Abb. 1):

Vernetzung Bei der Bündelung aller Kräfte und Aktivitäten wird besonderer Wert auf die Einbindung sämtlicher Fakultäten der Universität, der regionalen Forschungseinrichtungen der ortsansässigen international tätigen Unternehmen sowie der Partner des Finanzsektors gelegt. Die Vernetzung orientiert sich an den Prinzipien der weitgehenden Selbstorganisation und Offenheit des Netzes. Die Motivation zur Teilnahme resultiert aus der Nutzenerwartung jedes Partners.

Marktorientierung

Die Erschließung von Bedarfen an innovativen Produkten und Dienstleistungen und ihre Zusammenführung mit dem Gründungspotential der Universität und der Forschungspartner stellen einen zentralen und neuen Ansatz dar. Er bildet den Schlüssel zur konsequenten Ausrichtung aller Aktivitäten am Markt und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines hohen wirtschaftlichen Ertrages.

Durchgängigkeit und Nachhaltigkeit

Der Entwicklungspfad von der Motivation in den ersten Semestern eines Studiums über die Qualifikation, die Ideen- und Partnerfindung bis zur Gründung und einem stabilen Unternehmenswachstum wird als ein integrierter Prozeß gesehen, welcher von der Universität und den regionalen Partnern gemeinsam getragen wird. Die bereits erwähnte Nutzenerwartung jedes Partners ist die Grundlage für die Sicherung des Gründungsnetzwerkes über die Projektdauer hinaus.

Abb. 1: Leitlinien des Projektes „Dresden exists“ Know-how-Transfer Die Ergebnisse und Erfahrungen des Projektes „Dresden exists“ sollen im Sinne der Verbreitung erfolgserprobter Lösungen auf andere sächsische Hochschulen übertragen werden.

Best-Practice-Orientierung Durch Best-Practice-Partner, insbesondere aus dem US-amerikanischen Raum, ist eine ständige Evaluierung des Projektfortschrittes vorgesehen.

Aktivitäten innerhalb des Projektes „Dresden exists“

2.1 Modul Motivation Die individuelle Motivation ist die entscheidende Antriebsfeder, um eine erfolgreiche Gründung auszulösen und die zum Erfolg nötige Hartnäckigkeit aufzubringen.

Deshalb ist der Gedanke der unternehmerischen Selbständigkeit in breite Kreise der Universität zu transferieren, Interesse zu wecken sowie Hemmschwellen abzubauen.

Ein weiteres Ziel ist es, ein positives Bild des Unternehmers zu vermitteln und auch eine fehlgeschlagene Existenzgründung als mögliches, aber nicht unbedingt alles Dasein beendendes Resultat der Selbständigkeit darzustellen.

Die für den Bereich Motivation vorgesehenen Aktivitäten gliedern sich in Vorträge durch Persönlichkeiten aus Unternehmen, Wissenschaft und Politik, Exkursionen, Anfängerplanspiele sowie Ideen- und Gründerwettbewerbe. Diese Veranstaltungen sind für alle Studiengänge der TU Dresden offen und erfordern noch keine fundierten betriebswirtschaftlichen Kenntnisse. Sie sollen begeistern und die positiven Seiten der unternehmerischen Selbständigkeit aufzeigen.

Die Veranstaltungen zur Unternehmensgründung richten sich an Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter aller Fakultäten der TU Dresden. Sie haben die Möglichkeit, entsprechend ihrem Bedarf, eine oder mehrere Veranstaltungen auszuwählen. Die Spanne der Veranstaltungen reicht von der Vermittlung von Basis-Wissen zur Gründung bis zum GründerRaum, in dem Teilaspekte der Umsetzung einer konkreten Idee detailliert getestet werden können.

2.2 Modul Qualifikation

Innerhalb dieses Bereiches ist es Ziel, Studierende sowie wissenschaftliche Mitarbeiter der TU Dresden die zur Unternehmensgründung notwendige Qualifikation zu vermitteln. Dabei werden an den Bedarfen der verschiedenen Zielgruppen ausgerichtete Veranstaltungen angeboten. Die Qualifizierung potentieller

Gründer deckt vor allem folgende Gesichtspunkte ab:

Im Qualifikationsmodul wird seitens der Psychologie die Entwicklung theoriegestützter Diagnose- und Trainingsmodule angestrebt. Um eine Existenz erfolgreich zu gründen und das Bestehen am Markt gewährleisten zu können, sind laut einschlägiger Literatur eine Reihe den Unternehmenserfolg beeinflussende Persönlichkeitsmerkmale relevant, so z.B. Zielstrebigkeit, Kommunikationsverhalten oder soziale Kompetenz. Mittels der zu konzipierenden Assessment-Center-/ Orientierungs-Center-Methodik werden die in der Anforderungsanalyse für technologieorientierte Unternehmensgründer im Hochschulbereich ermittelten Persönlichkeitsmerkmale in ihrer Ausprägung erfaßt und entsprechende Entwicklungsmaßnahmen abgeleitet, die in nachfolgenden Trainingsmodulen umgesetzt werden können. Die im Modul GründerRaum teilnehmenden Studenten und Mitarbeiter der TU Dresden durchlaufen die eben beschriebenen Diagnoseund entsprechenden Trainingsmodule. Desweiteren werden für den GründerRaum u.a. Rhetorik- und Kreativitäts-Seminare konzipiert und durchgeführt.

2.3 Veranstaltungen im Rahmen der Module Qualifikation und Motivation

Folgende Veranstaltungen werden im Rahmen der Module angeboten:

Schritte in die Selbständigkeit – Warum, wie und mit wem?

Fallstudienseminar Entrepreneurship

- Planspiel Existenzgründung

- GründerRaum

- Businessplan-Seminar



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