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«Kei n Mensch befand sich weit und breit auf dem schmalen Weg, der den großen See der Kreisstadt säumte. Wie aus dem Nichts schlich sich ...»

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Kei n Mensch befand sich weit und breit auf dem schmalen

Weg, der den großen See der Kreisstadt säumte. Wie aus dem

Nichts schlich sich urplötzlich dichter Nebel den Hang zwischen

den vielen herbstlichen Hasselnuss-Sträuchern und den großen

Eichenbäumen zu mir herunter auf den viel zu beengten Weg. Die

großen knorrigen Wurzeln der Bäume, die den Weg querten und

über denen man im dichten Nebel ins Stolpern geriet, kamen mir

mit einem Mal gespenstisch vor. Es war, als lebten und griffen sie nach mir. Totenstille machte sich ebenfalls wenig später breit, als der Nebel zu mir auf den Boden gelangt war. Es war, als wollte er mich irgendwo für strafen. Angst machte sich augenblicklich breit. Wo nur waren all die Menschen hin, ging mir durch den Kopf, die eben gerade noch den Weg bevölkerten? Umringt von feuchten, dichten Nebelschwaden hielt ich inne, um zu lauschen, ob noch wer in der Nähe war. Es war aber keiner mehr. Nicht ein einziger Laut war weit und breit auszumachen. Ich stand völlig allein auf weiter Flur.

Die Stille war mir unheimlich, sodass ich leise weiter voranschritt.

Nach ein paar Metern hielt ich erneut inne, da ich glaubte etwas gehört zu haben. Aber wieder Fehlanzeige. Es war nichts. Nicht einmal von einem dieser vielen Vögel, fiel mir mit einem Mal auf, die vor ein paar Minuten noch munter um mich herum in den Bäumen zwitscherten, war etwas zu hören. Zu dieser dicken Brühe von Nebel gesellte sich allmählich auch die Dämmerung, sodass mir die Sicht auf den Weg noch dazu erschwert wurde. Einzig an dem breiten Schilfgürtel, der den See einfasste, konnte ich mich orientieren, dass ich nicht Gefahr lief, mich zu verirren. Auf leisen Sohlen und mit offenen Augen und Ohren bewegte ich mich langsam vorwärts, in der Hoffnung, auf irgendjemand zu stoßen, der ebenfalls die Orientierung verloren hatte. Dann endlich, nach einer ganzen Weile, glaubte ich Stimmen vom See her wahrzunehmen.

Sie schienen vom Wasser herzukommen. Erneut hielt ich an, um zu lauschen, was diese Stimmen murmelten. Sie waren so undeutlich über den See auszumachen, dass ich mich anstrengen musste, um überhaupt zu hören, was sie zu sagen hatten. Dabei fiel mein Blick über die ruhige, dunkle Wasseroberfläche, worüber sich der graue Schleier von Nebel gezogen hatte. Unverantwortlich, dachte ich noch, sich bei diesem Wetter auf den See herauszuwagen. So sehr ich mich konzentrierte und anstrengte, diese Stimmen in der Ferne zu deuten, umso undeutlicher hallten sie über die glatte Wasseroberfläche zu mir ans Ufer. Man hörte nur Stimmen vom Wasser her und kein Geplätscher, sobald die Ruder in die glatte Oberfläche des Sees eintauchten. Mir wurde immer unheimlicher zumute, je länger ich diesen murmelnden Stimmen auf dem Wasser zuhörte.

Ich stand wie auf verlorenem Posten. Um mich herum herrschte absolute Stille und völlige Leere. Kein Mensch weit und breit war zu hören oder gar zu sehen, außer eben halt dieses gespenstische Gemurmel weit draußen auf dem See. Der leichte Wind trug nicht gerade dazu bei, dass ich mich wohler in meiner Haut fühlte. Er strich so luftig und surrend durch den Schilfgürtel, dass es mich augenblicklich erschauderte. Panik befiel mich in jenem Augenblick. Ich wollte nur noch davonlaufen. Es ging einfach nicht mit rechten Dingen zu, was ich da momentan gerade erlebte. Es kann doch nicht angehen, dachte ich, dass ich mich nur noch ganz allein auf dem Weg befinde.

»Vor gut einer Stunde befanden sich etwa noch 20 bis 30 Leute hier auf dem Weg, und nun mit einem Mal soll ich hier ganz allein auf weiter Flur sein? Nein, das kann einfach nicht sein«, sagte ich mir und war schon im Begriff loszulaufen. Doch da vernahm ich plötzlich vom See her das Eintauchen irgendwelcher Ruder. Wenig später klatschten sie förmlich auf die glatte Wasseroberfläche. Und die murmelnden Stimmen drangen immer klarer und deutlicher zu mir herüber. Irgendwie fühlte ich mich erleichtert, endlich jemand in meiner Nähe zu wissen.

»Ich glaub’, da drüben ist er, am Ufer«, vernahm ich gleich daraufhin eine männliche, harte Stimme vom Boot her. Dass sie mich meinten, war mir anfangs nicht bewusst. Erst als ich das schwach näher kommende Licht vom See her auf mich zukommen sah, ahnte ich, dass ich gemeint war.

»Lauf ’ ja nicht weg, Junge!«, rief die Stimme aus dem Nebel heraus. »Wir kriegen dich so oder so!« »Meinen Sie etwa mich?«, rief ich der schemenhaften Gestalt vorn im Boot mit der Laterne in der Hand zu, die immer näher durch die Nebelwand auf mich zukam, und blickte mich gleichsam zu allen Seiten hin um, falls ich doch nicht gemeint war. Aber ich war gemeint, stellte ich im gleichen Moment fest. Denn die Stimme forderte mich nochmals energisch auf, stehen zu bleiben und nicht wegzurennen.

»Warum sollte ich weglaufen wollen?«, erwiderte ich mit zitternder Stimme, da mir jetzt doch ein wenig mulmig zumute wurde.

»Wir kommen an Land, also bleib‘ stehen und mach‘ keinen Blödsinn, Junge! Wir wollen nur mit dir reden.« »Was wollen Sie denn mit mir bereden?«, meinte ich zu der schemenhaften Gestalt, die jetzt immer schneller auf mich zukam.

»Ich wüsste nicht, was wir beide zu bereden hätten. Ich kenne Sie ja nicht einmal.« »Habt ihr das gehört, Jungs? Der Schnösel weiß nicht, was wir mit ihm zu bereden haben!« Woraufhin ich ein leichtes Gelächter im Boot vernahm. Da erst erkannte ich, dass der Mann mit der Laterne in der Hand, der vorn im Boot stand, nicht allein war.





Zwei weitere düstere Gestalten konnte ich danach ebenfalls im Boot durch die dicke Brühe ausmachen. Sie waren diejenigen, die das Boot sitzend mit ihren Rudern auf mich zusteuerten. Meine Angst steigerte sich noch, als ich sah, dass jene drei Gestalten seltsam gekleidet waren. Sie trugen keine Jeans oder Stoffhosen wie wir sie tragen, sondern sie waren wie Piraten gekleidet. Der vorn im Boot trug einen dunklen, ausgefransten Dreispitz mit einer weißen Krempe dran auf seinem Kopf, der wohl auch schon mal bessere Tage gesehen hatte. Darunter trug er ein buntes Kopftuch. Und in seinem Gürtel steckte eine alte Piratenpistole mit Zündsteinschloss.

Die beiden Ruderer sahen nicht weniger seriös gekleidet aus. Sie trugen zwar keinen Hut wie der vorn im Boot, dafür aber trugen sie beide ein langes Entermesser, wie es zum Entern anderer Schiffe üblich war, in ihren breiten ledernen Gürteln. Weiterhin trugen sie alle drei weite, bunte Hosen, wie es oft der Fall war bei Piraten.

Es schien sich tatsächlich dabei um echte Freibeuter des Meeres zu handeln, kam ich letztendlich zum dem Entschluss. Da plötzlich durchfuhr mir zum ersten Mal ein furchtbarer Gedanke. Sollte womöglich doch an dem Fluch und der Karte von dem berühmt berüchtigten Piraten ›William Kidd‹ etwas dran sein, von der mir der merkwürdige Alte letzte Woche auf dem Trödelmarkt erzählt hatte. Nein, dachte ich wiederum, das kann ja gar nicht sein. Er meinte ja zu mir, der Fluch würde sich erst um Mitternacht erfüllen, wenn die Kirchturmuhr der Marienkirche zwölfmal schlägt. Und nach meiner Uhr war es ja gerade erst einmal halb acht durch, also brauchte ich mich auch nicht zu fürchten. Schon seltsam, machte ich mir wiederum Gedanken, dass man an so einen Humbug, wie Fluch, Piraten und Schatzkarte, glaubt, wenn plötzlich unverhofft Nebel aufsteigt und sich Gestalten auf dem See befinden, die wie Piraten aussehen. Doch dann folgte der nächste Schock. Die Kirchturmuhr der Marienkirche, die sich auf der anderen Seite des Sees befand, fing plötzlich an zu schlagen. Ich weiß nicht wieso oder warum, jedenfalls blieb ich starr vor Angst stehen und zählte jeden Schlag für jede einzelne Stunde genau mit – sieben, acht, neun, zehn – und genau bei zwölf hörte sie auf zu schlagen. Nie zuvor hatte ich das Schlagen der Turmuhr so deutlich wahrgenommen, wie an diesem Tag. Mir stockte der Atem.

»Aber es ist doch erst halb acht«, sagte ich leise vor mich hin und schaute dabei wiederholt auf meine Armbanduhr am Handgelenk. »Das kann doch nicht sein! Das gibt es doch überhaupt nicht! Eben, als ich noch auf die Uhr schaute, war es gerade mal halb acht durch und jetzt, zwei Minuten später, ist es schon Mitternacht, zwölf Uhr.« Genau mit dem zwölften Schlag der Turmuhr durchbrach das kleine Beiboot mit den drei düsteren Gestalten darin den Schilfgürtel und kam fast direkt vor meinen Füßen zum Stehen. Jetzt gab es für mich keine Zweifel mehr, dass es sich dabei in dem Boot um Piraten handelte. Sie sahen nämlich nicht nur so aus, sondern sie handelten auch gleich so. Bevor ich überhaupt reagieren und sie fragen konnte, was genau sie von mir wollen, packten sie mich auch schon und zerrten mich gewaltsam in ihr Boot. Mit einem weiteren, harten Schubser verwiesen sie mich gleich in die äußerste Ecke ihres Bootes.

»Bleib‘ da gefälligst sitzen und mach‘ uns ja keinen Ärger, Kleiner, wenn dir dein Leben lieb ist!«, fuhr mich der bärtige Pirat drohend mit dem ausgefransten Dreispitz auf dem Kopf an. Als er dabei seine Hand zusätzlich noch auf die Pistole legte, die er tief in seinem Gürtel stecken hatte, wagte ich trotz der Unverschämtheit, die er mir entgegenbrachte, nicht zu widersprechen. Zu tief saß momentan der Schock über das Geschehene, dass ich einfach kein Wort hervorbringen konnte. Es deutete wirklich alles daraufhin, was mir der Alte letzte Woche auf dem Trödelmarkt erzählte, als ich das alte Bild von dem Piratenschiff der ›Adventure Galley‹ von ihm erworben hatte.

Während die beiden anderen Piraten erneut nach den Riemen griffen, sprang der mit dem Dreispitz aus dem Boot und schob es zurück durch das dichte Schilf aufs offene Wasser hinaus. Kurz bevor er dies erreichte, sprang er mit einem gekonnten Sprung zurück ins Boot.

»Haut in die Riemen, Männer!«, trieb er seine Ruderer gleichsam danach an. «Der Käpt’n wird sicherlich schon warten.« Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, tauchten die beiden ihre Ruder in den stillen See und legten sich daraufhin wieder voll ins Zeug. Mit ein paar gekonnten Ruderschlägen entfernten wir uns durch den dicken Nebel immer weiter von der Schilfkante auf die offene See hinaus. Ich wusste, es konnte eigentlich gar nicht angehen, was ich da gerade erlebte. Dennoch machten mir diese drei Gestalten in Form von Piraten Angst.

Eine ganze Woche lang hatte ich die Piraten und ihre Machenschaften auf hoher See sowie an Land, in Büchern und im Internet gründlich studiert. Und alles nur, weil ich eine Woche zuvor auf dem Floh- und Trödelmarkt dieses alte Ölgemälde von der ›Adventure Galley‹ von diesem seltsamen Alten erworben hatte.

Ich habe halt eine Schwäche für alte Ölgemälde, die ich günstig auf Flohmärkten erhandeln konnte. Dabei musste es sich nicht unbedingt um alte Kriegsschiffe aus dem 16. oder 17. Jahrhundert handeln. Landschaftsbilder taten es ebenso. Aber dieses gewaltige Piratenschiff, in Öl gemalt, hatte es mir schon irgendwie angetan.

Es war nichts Besonderes, es war halt alt und an den Rändern auch schon ein wenig eingegilbt und beschädigt. Trotzdem fiel mein Blick gleich auf dieses unscheinbare Bild, welches zwischen vielem anderen Krimskrams unter dem Tapeziertisch an den Beinen angelehnt lag. Ich weiß nicht, es mag vielleicht die Helligkeit des Bildes gewesen sein oder das gewaltige Schiff selbst mit den monströsen aufgeblähten Segeln, die mich magisch nach unten unter den Tisch schauen ließ. Augenblicklich drängte ich mich durch die Masse der am Stand stehenden Menge und ging in die Hocke vor dem Bild, um es genauer unter die Lupe zu nehmen.

Sofort stand für mich fest, das Bild muss ich auf jeden Fall haben, koste es was es wolle. Ich nahm es auf und schaute mich sogleich nach dem Standbesitzer um, um mit ihm über einen anständigen Preis zu verhandeln. Es stand zwar 30,- Euro dran, aber damit wollte ich mich nicht zufriedengeben. Schließlich befanden wir auf einem Floh- und Trödelmarkt und da war handeln an der Tagesordnung.

»Schönes Bild, nicht wahr«, nahm ich da plötzlich eine warme, freundliche, aber bestimmende Stimme hinter dem Tapeziertisch wahr. Ich schaute von dem Bild auf und sah in das Gesicht eines alten, braungebrannten Mannes. Vor mir stand ein Greis, wohl so um die 80 Jahre, wenn nicht sogar noch älter. Sein Gesicht war von Narben übersät, die er wiederum versuchte mit seinem, langen, zotteligen Bart zu überdecken. Nur eine war etwas größer, die er mit dem Bart nicht kaschieren konnte, da sie sich direkt unter dem linken Auge befand. Sie war so tief und unansehnlich, dass sie mir sofort ins Auge stach.



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