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Kurzfassungen (deutsch, englisch, französisch)

Chapter · January 2007

READS

1 author:

Christoph Breuer

Deutsche Sporthochschule Köln

580 PUBLICATIONS 1,042 CITATIONS

SEE PROFILE

Available from: Christoph Breuer

Retrieved on: 19 May 2016

Christoph Breuer (Hrsg.)

Sportentwicklungsbericht

2005/2006

Analyse zur Situation der Sportvereine

in Deutschland

1. Auflage SPORTVERLAG Strauß 2007 Bundesinstitut für Sportwissenschaft Wissenschaftliche Berichte und Materialien Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.

1. Auflage 2007 SPORTVERLAG Strauß Olympiaweg 1, 50933 Köln © Bundesinstitut für Sportwissenschaft, Bonn Layout: Jutta Walczuch Druck: Medienhaus Plump, Rheinbreitbach ISBN 978-3-939390-94-7 Printed in Germany Kurzfassung Christoph Breuer 0.1 Sportentwicklungsbericht 2005/2006 – Analyse zur Situation der Sportvereine in Deutschland Ziel der Sportentwicklungsberichte für Deutschland ist eine kontinuierliche sportpolitische Beratung, Langzeitbeobachtung und Interventionsabschätzung, wie sie in anderen Staaten und Politikfeldern bereits etabliert ist. Der Wert solcher Instrumente steigt naturgemäß mit der Anzahl an Messzeitpunkten. Doch zeigt bereits der erste Sportentwicklungsbericht 2005/2006 zahlreiche Befunde und Handlungsempfehlungen für die Sportpolitik Deutschlands und der 16 Bundesländer:

Befunde

1. Die Sportvereine in Deutschland leisten einen bemerkenswerten Beitrag zum Gemeinwohl. Ohne sie wäre eine adäquate Sportversorgung der Bevölkerung kaum denkbar. Mit über 90.000 Vereinen bieten sie eine enorme Trägerfunktion für die Bereiche des Leistungs-, Freizeit- und Gesundheitssports. Neben der quantitativen Bedeutung ist qualitativ hervorzuheben, dass die Sportvereine als Nonprofit-Organisationen ein besonders gemeinwohlorientiertes Sportangebot bereitstellen. So ist es den deutschen Sportvereinen unter einer Vielzahl möglicher Vereinsziele besonders wichtig, (1) Werte wie Fair Play und Toleranz zu vermitteln, (2) eine preiswerte Möglichkeit zum Sporttreiben anzubieten, (3) sich sehr stark in der Jugendarbeit zu engagieren und (4) Wert auf Gemeinschaft und Geselligkeit zu legen. In dieser Hinsicht dürften sie sich maßgeblich von anderen Sportanbietern unterscheiden.

2. Dass diese Ziele nicht nur proklamiert, sondern auch tatsächlich umgesetzt werden, zeigt sich exemplarisch an den Beitragsstrukturen der Sportvereine. 50 % der Sportvereine in Deutschland verlangen lediglich einen Monatsbeitrag von 3,- € oder weniger für Kinder, von 3,60 € oder weniger für Jugendliche und von 6,50 € oder weniger für Erwachsene. 61 % der Sportvereine in Deutschland bieten überdies spezielle Tarife für Familien an. Bei 50 % der Sportvereine liegen diese bei monatlich 12,- € oder darunter. Damit werden ökonomische Barrieren für angeleitete sportliche Aktivität vermieden.

3. Ihre Gemeinwohlfunktion im Rahmen der Sportversorgung unterstreichen die Sportvereine auch dadurch, dass sie einen bemerkenswerten Anteil an der Sportstätteninfrastruktur selbst bereitstellen. Dadurch ermöglichen sie häufig erst spezifische sportliche Aktivitäten im lokalen Raum. So besitzen in Deutschland allein Sportentwicklungsbericht 2005/2006 Analyse zur Situation der Sportvereine in Deutschland etwa 8.100 Vereine eigene Turn- und Sporthallen, 10.200 Vereine eigene Sportplätze für Fußball/Hockey, 3.300 Vereine eigene Sportplätze für Leichtathletik sowie

10.100 Vereine eigene Tennisplätze. Mehr als 31.000 Vereine mit eigenen Vereinsheimen verdeutlichen überdies, dass die Sportvereine häufig zugleich auch die Infrastruktur für gesellige Angebote selbst bereitstellen. Insgesamt stellen die Sportvereine damit 10.300 Turn- und Sporthallen bereit, knapp 18.000 Sportplätze für Fußball und Hockey, 49.000 Tennisplätze sowie 38.400 weitere Sportanlagen.

Die Analysen des Sportentwicklungsberichts belegen ferner, dass eine Investition in eigene Sportplätze das finanzielle Risiko des Sportvereins nicht erhöht. Eine Investition in Sporthallen erhöht das finanzielle Risiko des Sportvereins dagegen leicht.

Hier wären entsprechende Unterstützungsleistungen angebracht. Auffällig ist, dass hinsichtlich des Besitzes eigener Sportanlagen in Deutschland ein deutliches NordSüd- sowie Ost-Süd-Gefälle vorliegt.

4. 68 % der bundesdeutschen Sportvereine nutzen kommunale Sportanlagen. Hochgerechnet auf alle Sportvereine sind dies knapp 61.000 von 90.000 Vereinen, die kommunale Sportanlagen nutzen. Vor dem Hintergrund angespannter öffentlicher Haushalte sowie neuer Steuerungsmodelle scheint sich allerdings die Struktur dieser Subventionierung zu wandeln. So ist lediglich für 28 % der Vereine, die kommunale Sportanlagen nutzen, deren Nutzung kostenfrei bzw. nicht an Gegenleistungen wie Schlüsselgewalt, Pflegeverantwortung etc. gebunden. 52 % der Vereine erbringen sonstige Gegenleistungen für die Nutzung kommunaler Sportanlagen. 48 % der Vereine bezahlen Nutzungsgebühren für die von ihnen genutzten kommunalen Sportanlagen.





5. Die Bedeutung der Sportvereine für Deutschland wird aber auch an anderen Befunden ersichtlich. So begnügen sich die Sportvereine nicht mit klassischen Sportangeboten, sondern leisten einen expliziten Beitrag zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung.

12 % aller Vereinsangebote beziehen sich auf allgemeine gesundheitliche Beeinträchtigungen, knapp 4 % auf spezifische Aspekte der Rehabilitation und 6 % richten sich an Behinderte bzw. chronisch Kranke. Insgesamt zielt somit mehr als ein Fünftel aller Sportvereinsangebote explizit auf die Vermeidung, Beseitigung oder Linderung gesundheitlicher Beeinträchtigungen ab.

6. Für den hohen Gemeinwohlcharakter der Vereinsangebote spricht auch, dass die Sportvereine in der Bundesrepublik zahlreiche Kooperationen mit anderen Akteuren des Gemeinwohls eingegangen sind. So kooperiert knapp zwei Drittel der Sportvereine mit einer Schule, ein Viertel erstellt gemeinsame Angebote mit Schulen. Auch mit Kindergärten, Krankenkassen und Jugendämter bestehen zahlreiche Kooperationen. Bundesweit existieren dadurch knapp 23.000 gemeinsame Angebote mit bzw. für Schulen, etwa 8.500 mit bzw. für Kindergärten, fast 8.000 mit Krankenkassen sowie 4.100 mit Jugendämtern.

Sportentwicklungsbericht 2005/2006Kurzfassung 17

7. 35 % der deutschen Sportvereine engagieren sich stark bzw. sehr stark im Bereich leistungssportlicher Talentförderung. Daraus resultieren allerdings spezifische Probleme. So haben im Bereich der leistungssportlichen Talentförderung engagierte Vereine signifikant größere Probleme der Kosten des Wettkampfbetriebs sowie der finanziellen Situation insgesamt. Einen Teil dieser Finanzrisiken können diese Vereine allerdings durch ihre höheren Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden kompensieren.

8. Neben dem eigentlichen Sportangebot verstärken gesellige Veranstaltungen und Angebote die Gemeinwohlbedeutung der Sportvereine. Dass derlei Angebote von den Mitgliedern tatsächlich aufgegriffen werden und sich das entsprechende

Gemeinwohlpotenzial somit grundsätzlich entfalten kann, belegen folgende Befunde:

Im Durchschnitt nimmt in den Sportvereinen fast jedes zweite Mitglied an geselligen Veranstaltungen teil. Hochgerechnet haben im Jahr 2004 14,4 Mio. Menschen an geselligen Veranstaltungen ihres Vereins teilgenommen.

9. Ein zentrales und angebotsübergreifendes Gemeinwohlmoment stellt der Beitrag der Sportvereine zum bürgerschaftlichen Engagement dar. Hochgerechnet auf alle Sportvereine in der Bundesrepublik engagieren sich dort Mitglieder in etwa 2,8 Mio.

ehrenamtlichen Positionen, rund 1,2 Mio. auf der Vorstandsebene und 1,6 Mio. auf der Ausführungsebene (z. B. Trainer, Übungsleiter, Schieds- und Kampfrichter).

1,9 Mio. sind Männer, 900.000 Frauen.

Damit dürfte der organisierte Sport den quantitativ bedeutsamsten Träger bürgerschaftlichen Engagements darstellen.

Die Ehrenamtlichen im Sport leisten einen beachtlichen Beitrag zur volkswirtschaftlichen Wertschöpfung, der mit rd. 8,5 Mrd. Euro pro Jahr beziffert werden kann. Hinzu kommen weitere 4,7 Mio. Mitglieder, die in den Vereinen für die gelegentliche Mithilfe bei Veranstaltungen und andere Aufgaben aktiviert werden können. Insgesamt sind damit rund 29 % der Mitglieder in Sportvereinen für die gelegentliche Mithilfe oder eine regelmäßige Mitarbeit mobilisierbar.

10. Mit den ehrenamtlichen Strukturen geht einher, dass Sportvereine auch als „Schulen der Demokratie“, insbesondere für Jugendliche, bezeichnet werden. Demnach ist die entsprechende Gemeinwohlfunktion umso höher, je umfassender entsprechende Beteiligungsmöglichkeiten für Jugendliche bestehen. Diese Beteiligungsmöglichkeiten für Jugendliche sind in den Sportvereinen insgesamt recht ausgeprägt. So hat in knapp 50 % der Sportvereine ein Jugendvertreter einen Sitz im Gesamtvorstand. In 35 % der Vereine wird die Jugendvertretung durch die Jugendlichen gewählt. In 34 % der Vereine haben die Jugendlichen Stimmrecht in der Hauptversammlung. In 27 % aller Vereine wird ein Jugendlicher als Jugendsprecher gewählt und in 20 % der Vereine existiert sogar ein eigener Jugendvorstand bzw.

Jugendausschuss. Bundesweit stellen die Sportvereine somit mehr etwa 60.000 Orte mit demokratischen Beteiligungsmöglichkeiten für Jugendliche bereit.

Sportentwicklungsbericht 2005/2006 Analyse zur Situation der Sportvereine in Deutschland

11. Zudem beschäftigt knapp 40 % aller Sportvereine in Deutschland bezahlte Mitarbeiter. 2.400 Vereine stellen Ausbildungsplätze bereit, 1.700 weitere planen, dies zukünftig zu tun. Insgesamt gibt es in den deutschen Sportvereinen – zusammen mit den Honorarkräften – 240.000 bezahlte Stellen. Arbeitsmarktpolitisch bedeutsam sind davon die 36.000 vollzeitäquivalenten Stellen. Diese Zahlen liegen erheblich höher als die meisten Berechnungen aus der Vergangenheit. Dies verdeutlicht die Bedeutung einer regelmäßigen Ermittlung solcher Daten. Damit liegt der arbeitsmarktpolitische Stellenwert der Sportvereine genau so hoch wie der der kommerziellen Fitnessstudios.

12. Bei allen bemerkenswerten Leistungen der Sportvereine darf jedoch nicht übersehen werden, dass die Situation der Sportvereine nicht völlig problemfrei ist. Probleme stellen vor allem die Bindung bzw. Gewinnung (1) ehrenamtlicher Mitarbeiter, (2) jugendlicher Leistungssportler sowie (3) von Mitgliedern dar. Unterstützungsbedarf besteht ferner hinsichtlich (4) der Anzahl an Gesetzen, Verordnungen und Vorschriften für die Sportvereine, die vielfach als zu hoch bzw. zu belastend eingestuft wird. Bürokratieabbau scheint somit auch hier vonnöten zu sein.

13. Die meist positiven Durchschnittswerte dürfen auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es gleichwohl eine nicht zu vernachlässigende Anzahl an Vereinen gibt, die existenzielle Probleme haben. Dies sind bundesweit 13,4 % aller Sportvereine bzw.

hochgerechnet etwa 12.000 von 90.000 Vereinen in Deutschland. Blickt man auf die Problemursachen, so sind neben den bereits genannten Problemen vor allem drei weitere Problembereiche virulent: (a) die finanzielle Situation des Vereins, (b) die zeitliche Verfügbarkeit an Sportstätten sowie (c) der Zustand der genutzten Sportstätten. Hier liegen in mehreren Fällen doch massivere Problemlagen des organisierten Sports vor.

14. Die Sportvereine in Deutschland stehen diesen Problemen jedoch nicht untätig gegenüber. So reagieren fast alle Vereine, die von Finanzproblemen betroffen sind, auf diese. Bei Problemen des Arbeitsablaufes sind dies 87 %, bei Ehrenamtsproblemen 84 %, bei Problemen im Bereich bezahlter Mitarbeit 82 % und bei Problemen im Bereich der Mitgliederbindung und -gewinnung immerhin noch 72 %. Auf Probleme im Bereich der Bindung/Gewinnung jugendlicher Leistungssportler reagieren 65 % der betroffenen Vereine. Während Finanzprobleme noch recht häufig erfolgreich gelöst werden können (58 %), ist die Erfolgsquote zur Behebung von Problemen im Bereich der Mitgliederbindung und -gewinnung (27 %) sowie im Bereich Bindung jugendlicher Leistungssportler (20 %) deutlich geringer.



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