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Der Rektor

Nr.: 7/2007 28. Juni 2007

AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN DER TU DRESDEN

Inhaltsverzeichnis

Seite

Technische Universität Dresden

Fakultät Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften

Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Forstwissenschaften

Vom 07.05.2007..................................................... 2 Technische Universität Dresden Fakultät Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Forstwissenschaften Vom 07.05.2007.................................................... 86 Technische Universität Dresden Fakultät Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften Praktikumsordnung für den Bachelor-Studiengang Forstwissenschaften Vom 07.05.2007................................................... 102 Technische Universität Dresden Fakultät Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Forstwissenschaften Vom 07.05.2007 Aufgrund von § 21 des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat Sachsen (Sächsisches Hochschulgesetz - SächsHG) vom 11. Juni 1999 (SächsGVBl. S. 293), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 16. Januar 2006 (SächsGVBl. S. 7, 8), erlässt die Technische Universität Dresden die nachfolgende Studienordnung als Satzung.

Inhaltsübersicht §1 Geltungsbereich §2 Ziele des Studiums §3 Zugangsvoraussetzungen §4 Studienbeginn und Studiendauer §5 Lehr- und Lernformen §6 Aufbau und Durchführung des Studiums §7 Inhalte des Studiums §8 Leistungspunkte (Credits) §9 Studienberatung § 10 Anpassung von Modulbeschreibungen § 11 Übergangsregelungen § 12 In-Kraft-Treten und Veröffentlichung Anlage 1 Anlage 2 §1 Geltungsbereich Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage des SächsHG und der Prüfungsordnung Ziel, Inhalt, Aufbau und Ablauf des Studiums für den Bachelor-Studiengang Forstwissenschaften an der Technischen Universität Dresden.

§2 Ziele des Studiums (1) Das Studium bereitet sowohl auf die Tätigkeit in anwendungsbezogenen Tätigkeitsfeldern als auch auf ein weiterführendes Masterstudium vor, wobei letzteres die Regel sein sollte.

(2) Die Studierenden beherrschen die wesentlichen für die Berufspraxis und für ein Masterstudium notwendigen Fachkenntnisse auf einem Niveau, das an neueste wissenschaftliche Erkenntnisse anknüpft. Darüber hinaus sollen sie ihr Wissen in einer Weise anwenden können, die von einem professionellen Zugang zu ihrer Arbeit oder ihrem Beruf zeugt.

(3) Die Studierenden erwerben fachliche und soziale Kompetenz, um Probleme in der Forstwirtschaft und verwandten Bereichen lösen zu können. Sie werden befähigt, funktionsgerechte und nachhaltige Konzepte zur Waldbewirtschaftung sowie zu Schutz, Erhalt und Entwicklung natürlicher Ressourcen zu erstellen und anzuwenden. Außerdem sollen sie die für die Problemlösung relevanten Daten sammeln und interpretieren können. Die Fähigkeiten, Informationen, Ideen, Probleme und Lösungen sowohl an Experten als auch an Laien vermitteln zu können und Lernstrategien zu entwickeln, um ihre Studien mit einem Höchstmaß an Autonomie fortzusetzen, sollen erlernt und beherrscht werden.

§3 Zugangsvoraussetzungen

(1) Über die durch die Hochschulzugangsberechtigung (allgemeine Hochschulreife oder durch Rechtsverordnung bzw. die zuständige staatliche Stelle als gleichwertig anerkannter Nachweis) nachgewiesene allgemeine Studierfähigkeit hinaus bestehen keine weiteren bildungsmäßigen Voraussetzungen für die Aufnahme des Studiums der Forstwissenschaften.

(2) Gute Kenntnisse in den naturwissenschaftlichen und gesellschaftswissenschaftlichen Fächern sowie der Mathematik begünstigen den Studienerfolg. Grundkompetenz in der englischen Sprache wird vorausgesetzt.

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(1) Das Studium kann jeweils zum Wintersemester aufgenommen werden.

(2) Die Regelstudienzeit umfasst das Präsenz- und Selbststudium sowie die Prüfungen. Sie beträgt einschließlich des Berufspraktikums und der Anfertigung der Bachelor-Arbeit sowie des Kolloquiums sechs Semester.

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(1) Der Lehrstoff ist modular strukturiert. In den einzelnen Modulen werden die Lehrinhalte durch Vorlesungen, Übungen, Seminare, Praktika, Exkursionen und Selbststudium vermittelt, gefestigt und vertieft.

(2) Die im Rahmen der Module angebotenen Vorlesungen behandeln die wichtigsten Themen der Forstwissenschaften. Sie vermitteln einen Überblick über das Fachgebiet oder über wesentliche Teilbereiche und resümieren den aktuellen Forschungsstand. Übungen sind den Vorlesungen zugeordnet und dienen der Vertiefung und Ergänzung der erworbenen Kenntnisse. Seminare dienen der Entwicklung der Fähigkeit des Studenten, sich vorwiegend auf der Grundlage von Literatur, Dokumentationen und sonstigen Unterlagen über einen Problemkreis zu informieren, das Erarbeitete vorzutragen und zu vertreten. Praktika und Exkursionen dienen der praktischen Anwendung und Vertiefung des vermittelten Lehrstoffes. In Projekten soll der Studierende die Kompetenz nachweisen, an einer Aufgabe Ziele zu definieren sowie interdisziplinäre Lösungsansätze und Konzepte praxisnah erarbeiten zu können. Ein hohes Maß an Selbststudium ist zur Vor- und Nachbereitung der Präsenzveranstaltungen erforderlich. Im Berufspraktikum soll der Student das bereits erworbene Fachwissen im praktischen Einsatz anwenden und sich vielfältige potenzielle Einsatzfelder erschließen, näheres regelt die Praktikumsordnung.





§6 Aufbau und Durchführung des Studiums

(1) Das Studium ist modular aufgebaut. Das Lehrangebot ist auf 6 Semester verteilt. Insgesamt sind 180 Leistungspunkte zu erwerben. Auf den Pflichtbereich entfallen 125 Leistungspunkte (davon 10 auf das Berufspraktikum), auf den Wahlpflichtbereich 40 Leistungspunkte und für die Bachelor-Arbeit einschließlich Kolloquium werden 15 Leistungspunkte vergeben.

(2) Die Ausbildung umfasst 24 Pflichtmodule, 8 Wahlpflichtmodule und die Bachelor-Arbeit inklusive Kolloquium. Die Studierenden müssen aus den Wahlpflichtangeboten mindestens eines der vier angebotenen Module „Komplexexkursion“, mindestens ein Modul aus dem vier Module umfassenden Bereich „Allgemeine Qualifikationen“ und mindestens vier der fachübergreifenden Module belegen und bestehen.

(3) Inhalte und Qualifikationsziele, umfasste Lehr- und Lernformen, Voraussetzungen, Verwendbarkeit, Häufigkeit, Arbeitsaufwand sowie Dauer der einzelnen Module sind den Modulbeschreibungen (Anlage 1) zu entnehmen.

(4) Die Lehrveranstaltungen werden in deutscher Sprache abgehalten.

(5) Die sachgerechte Aufteilung der Module auf die einzelnen Semester, deren Beachtung den Abschluss des Studiums in der Regelstudienzeit ermöglicht, sowie Art und Umfang der jeweils umfassten Lehrveranstaltungen sind dem beigefügten Studienablaufplan (Anlage 2) zu entnehmen.

(6) Der Studienablaufplan kann auf Vorschlag der Studienkommission durch den Fakultätsrat geändert werden. Der geänderte Studienablaufplan gilt für die Studierenden, denen er zu Studienbeginn fakultätsüblich bekannt gegeben wird. Über Ausnahmen zu Satz 2 entscheidet auf Antrag der Prüfungsausschuss.

(7) Das Angebot an Wahlpflichtmodulen kann auf Vorschlag der Studienkommission durch den Fakultätsrat ergänzt werden. Die Ergänzungen sind zu Semesterbeginn ortsüblich bekannt zu machen.

(8) Die Einschreibung für die Wahlpflichtmodule hat vor Beginn des jeweiligen Semesters verbindlich zu erfolgen. Die Fristen werden durch Aushang ortsüblich bekannt gegeben. Wenn sich weniger als 10 Studenten für ein Wahlpflichtmodul einschreiben, liegt es im Ermessen des verantwortlichen Hochschullehrers zu entscheiden, ob das Modul durchgeführt wird.

(9) Wenn die Teilnahme an einem Wahlpflichtmodul durch die Anzahl der vorhandenen Plätze beschränkt ist, erfolgt die Auswahl nach der Reihenfolge der Einschreibung. Form und Frist der Einschreibungsmöglichkeit werden den Studierenden in der ortsüblichen Methode der Informationsvermittlung bekannt gegeben.

§7 Inhalte des Studiums

(1) Das Studium der Forstwissenschaften ist ein komplexes und fachübergreifendes Studium, das das Ökosystem Wald in seiner Gesamtheit und dessen vielfältige Verknüpfungen zu Umwelt und Gesellschaft zum Gegenstand hat. Weitere Schwerpunkte des Studiums sind die nachhaltige Bewirtschaftung der Naturressource Wald im weitesten Sinne, die Nutzung des Rohstoffes Holz sowie die Behandlung von Wald und Gehölzen in der Landschaft.

(2) In den Pflichtmodulen erarbeiten sich die Studierenden die theoretischen Grundlagen und fachspezifischen Kenntnisse. Die überwiegend interdisziplinären Modulangebote gewährleisten die Verflechtung naturwissenschaftlicher, insbesondere biologischer und gesellschaftswissenschaftlicher Disziplinen mit den anwendungsorientierten Fachgebieten. Dadurch wird von Beginn des Studiums an erreicht, den interdisziplinären, fächerübergreifenden Anwendungsbezug für das Studienfach zu vermitteln.

(3) Die Studierenden lernen, die an Beispielen besprochenen Prinzipien selbständig auf neue Probleme übertragen zu können. Durch den gezielten Einsatz von Lehrformen wie Praktika, Übungen und Exkursionen werden die Studierenden befähigt, das erworbene Wissen auf praxisrelevante Fragestellungen anzuwenden. Weiterhin sollen die Studierenden selbständige Arbeit und Zusammenarbeit im Team erlernen. Diesem Ziel dienen u.a. spezielle Modulangebote aus dem Bereich „Allgemeine Qualifikationen“.

(4) Die Komplexexkursionen vermitteln einen breiten Überblick über verschiedene Handlungsfelder im Kontext Forst-Holz-Naturschutz, sie dienen der Veranschaulichung des erworbenen theoretischen Fachwissens an konkreten Objekten.

(5) Die fachübergreifenden Wahlpflichtmodule ermöglichen den Studierenden in speziellen fachlichen Bereichen entweder das bereits im Pflichtbereich des Studiums erworbene Wissen zu vertiefen oder aber auf einem begrenzten Niveau zu erweitern.

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(1) ECTS-Leistungspunkte (Credits) dokumentieren die durchschnittliche Arbeitsbelastung der Studierenden sowie ihren individuellen Studienfortschritt. Ein Leistungspunkt entspricht einer Arbeitsbelastung von 30 Stunden. In der Regel werden pro Studienjahr 60 Leistungspunkte vergeben, d.h. 30 pro Semester. Durch die nach Art- und Umfang in den Modulbeschreibungen bezeichneten Lehrveranstaltungen sowie Studien- und Prüfungsleistungen, als auch durch Selbststudium können inklusive der Bachelor-Arbeit und des Kolloquiums insgesamt 180 Leistungspunkte erworben werden.

(2) Leistungspunkte werden grundsätzlich modulweise und nur dann vergeben, wenn die Modulprüfung bestanden wurde. § 28 der Prüfungsordnung bleibt davon unberührt. In den Modulbeschreibungen (Anlage 1) ist geregelt, wie viele Leistungspunkte durch ein Modul jeweils erworben werden können und unter welchen Voraussetzungen dies im Einzelnen möglich ist.

§9 Studienberatung

(1) Die allgemeine Studienberatung erfolgt durch die Zentrale Studienberatung der TU Dresden und erstreckt sich auf Fragen der Studienmöglichkeiten, Einschreibemodalitäten und allgemeine studentische Angelegenheiten. Die studienbegleitende fachliche Beratung obliegt der Studienberatung der Fachrichtung Forstwissenschaften der Fakultät Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften. Diese fachliche Studienberatung unterstützt die Studierenden insbesondere in Fragen der Studiengestaltung.

(2) Zu Beginn des dritten Semesters hat jeder Studierende, der bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Prüfungsleistung erbracht hat, an einer fachlichen Studienberatung teilzunehmen.

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(1) Zur Anpassung an geänderte Bedingungen können die Modulbeschreibungen im Rahmen einer optimalen Studienorganisation mit Ausnahme der Felder „Modulname“, „Inhalte und Qualifikationsziele“, „Lehrformen“, „Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten“ sowie „Leistungspunkte und Noten“ in einem vereinfachten Verfahren geändert werden.

(2) Im vereinfachten Verfahren beschließt der Fakultätsrat die Änderung der Modulbeschreibung auf Vorschlag der Studienkommission. Die Änderungen sind fakultätsüblich zu veröffentlichen.

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