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«Religion fällt nicht vom Himmel1 Die ersten Jahrhunderte des Islam Vorbemerkung: Der Islam ist bei uns angekommen. Mit ihm müssen wir uns ...»

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Religion fällt nicht vom Himmel1

Die ersten Jahrhunderte des Islam

Vorbemerkung:

Der Islam ist bei uns angekommen. Mit ihm müssen wir uns auseinandersetzen. Der

Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime Elyas (2000) sagt: „Der Islam regelt als ganzheitliche Lehre alle Bereiche des Lebens, setzt den ethischen Rahmen für die zwischenmenschlichen Beziehungen und liefert die Grundsätze, nach denen sich politisches Handeln und ein Staatsaufbau orientieren sollte.“ Das ist Islamismus, die religiöse Ideologie des 21. Jahrhunderts. Diesem Islamismus kann man nur dur Aufklärung und Diskussion begegnen und nicht durch Verschweigen. Kritisches Denken und ehrlicher Dialog ist angesagt Dazu soll dieser Vortrag dienen!

Schlägt man die Bücher über Islamgeschichte auf, so fragt man sich, inwiefern es sich um „dunkle Anfänge“ handeln soll.

Lückenlos wird die Frühgeschichte des Islam vorgetragen: Da gab es Muhammad den Sohn des Abdallah (*570), früh ein Waise geworden, der von seinem Onkel Abu Talib (+619) in Mekka großgezogen wurde. Mit 25 Jahren heiratet er die 20 Jahre ältere Kaufmannswitwe Kadidscha, deren Geschäfte er führte. M. hatte 7 Kinder, von denen nur Fatima Nachkommen hatte. Um 610 hatte M. Offenbarungen, die ihn als letzten der Propheten riefen und ihm den Koran (als das unmittelbare Wort Allahs in hocharabischer Sprache) mitteilten. 622 siedelte er nach Yatrib (Medina), dieses Datum wird zum Ausgangspunkt einer neuen Ära. 630 erobert er an der Spitze einer Bewegung Mekka und stirbt zwei Jahre später (632) Ihm folgen als religiöse und politische Führer die vier „rechtgeleiteten Kalifen“ Abu Bakr, Omar, Othman und Ali, die das Reich von Süden nach Norden ausdehnten. 661 erscheinen die Omajaden als Kalifen (in Damaskus), von denen sich die Schiiten abspalten (Husain und Hassan). 749 übernehmen die Abbassiden in Bagdad als Kalifen die Herrschaft, doch das islamische Weltreich zerfällt in regionale Staaten. Beide Herrschergeschlechter sind mit der Sippe des Propheten verwandt.

Nun ist es durchaus bekannt, dass im Koran kaum biographische Notizen über den mekkanischen Propheten zu finden sind. Alle „Informationen“ finden sich in biographischen Werken des frühen 9. und 10. Jahrhunderts, also 200 Jahre nach Muhammads Tod.

(Die „Sira“ des Ibn-Hisham [+834], die sich auf einen nicht erhaltenen Text aus der Mitte des 8. Jh. bezieht; Geschichte der Kriegszüge von al-Waqidi [+822]; „Annales“ von at-Tabari [+922], sowie die 6 kanonischen Hadithsammlungen des späten 9. Jht.).

Und der Koran? Die uns zugänglichen ältesten Teile stammen aus dem frühen 8. Jahrhundert. - 1972 wurden in Sanaa (Yemen) in einer der ältesten Moscheen der Welt zehntausende von Pergament- und Papierfragmenten gefunden, die Korantexte enthalten, jeTitel des Buches: Religion fällt nicht vom Himmel, Andreas Götze 2012 Vortrag: Die dunklen Anfänge. Seite 1 von 14. Pln 2007 doch in defektiver Schreibweise, also ohne diakritische Zeichen, d.h. in einer Art stenografischem Arabisch.

Die Untersuchungen am Koran sind zur Zeit – außerhalb der muslimischen Welt – voll im Gange. Denn immerhin sind 25 – 30% des Koran unverständlich oder – wie man sagt – dunkel. Darüber wird gesondert zu sprechen sein.

Lorenz Korn vom Orientalischen Institut Tübingen bemerkt in seiner Online-Zeitung zu der Frühgeschichte des Islam, die er in herkömmlicher Weise darstellt, gewisse Besonderheiten: die Omajaden sind schon seit 641 in Damaskus, veränderten nichts an der Verwaltung (also auch weiterhin byzantinische Beamte), prägten auch weiterhin die byzantinischen Münzen. Erst gegen Ende des 7. Jhts. kann man Veränderungen feststellen.

Das sei ein Zeichen von Toleranz gewesen.- Ebenso stellt er fest, es gäbe keine oder kaum Spuren einer kriegerischen Eroberung von Süden nach Norden. Er meint, die semitischen und arabischen Völker, die in Syrien oder im Zweistromland saßen, haben sich über die Steuerpolitik der Byzantiner bzw. der Sassaniden so geärgert, dass sie die Muslime als Befreier annahmen.

Hier allerdings setzen die Forschungen an.

So gibt es für die Anfänge dieser großen Weltreligion keine historischen Quellen, nur Vermutungen. Oder doch? Da die Anfänge des Islam eng mit den Dynastien der Omayaden und Abbassiden verknüpft sind, müssen wir uns mit diesem Raum befassen, den man Syrien nennt: vom Mittelmeer bis über den Euphrat und vom persischen Golf bis zum Schwarzen Meer. Das Gebiet der aramäischen, sprich syrisch-aramäischen Sprache. Denn hier entstanden die ersten islamischen Reiche.

1. Rom und seine Ostgrenze

Die Grenze des römischen Reichs nach Osten war von Anfang an gefährdet. Immer wieder versuchten die Parther, die Nachfolger der Perser, gegen das Reich anzugehen. Im Jahr 240 wurde unter der Dynastie der Sassaniden das Perserreich neu belebt. Die arabischen Stämme, die es in diesem Raum gab – daher der Name die „Arabija“ oder „die Insel“ (al Dshasira; Zweistromland), waren zwischen den Großmächten hin- und hergerissen. Waren die Lachmiden auf der Seite der Sassaniden zu finden, so kooperierten die Ghassaniden mit dem oströmischen Kaiser als Pufferstaat. Diese arabischen Stämme hatten schon früh (vor Nicäa, 325!) das Christentum angenommen, allerdings in der Art und Weise, wie es auch die Germanen taten: Der Stammesführer wurde christlich und die Stammesgenossen schlossen sich an. Die westlichen Stämme orientierten sich nun mehr am christlichen Glauben des oströmischen Kaisers, die östlichen Stämme entwickelten ihren Glauben in Opposition dazu und in Anlehnung an das Verständnis und die Vorstellungen von Arabern. Die Linie verlief etwa vom Kaukasus bis zum Roten Meer.





Das scheint mir ein wichtiges Moment der Entwicklung (auch) dieser Zeit zu sein: der Vortrag: Die dunklen Anfänge. Seite 2 von 14. Pln 2007 Glaube wurde politisch verknüpft. Vertraten die byzantinischen (ab ca. 600) Herrscher die These: Ein Gott, ein Herrscher, ein Glaube, wofür sie sich auch militärisch einsetzten, opponierten die Stämme nicht nur militärisch, sondern auch durch die Annahme von Glaubensvarianten, die eine klare Abgrenzung ermöglichten. Während die einen sich auf den Konzilien (Nicäa 325; Konstantinopel 381; Ephesus 410, Chalcedon 451) mehr Klarheit in der Frage nach den Naturen Jesu wünschten und bekamen, sowie den Vorstellungen von der Dreifaltigkeit, fanden die anderen darin eine Abkehr von den biblischen Ursprüngen. Gerade das Konzil von Chalcedon (451), das die Zweinaturenlehre der Person Jesu (Gott und Mensch) fixierte, wurde zum Punkt der Auseinandersetzung.

Denn die östlichen Stämme rückten die Menschennatur Jesu in den Vordergrund, ganz im Sinne der Schule von Antiochia. So teilte sich der Glaube in eine west- und ostsyrische Variante.

2. Das syrische und arabische Christentum

Der Großraum Syrien ist ein kultureller, kein politischer Begriff. Hier bildete sich seit ca. 1000 v. Chr. die aramäische Sprache als lingua franca (Verkehrssprache) heraus, die auch das Hebräische verdrängte. Diese auch „syrische“ genannte Sprache war trotz aller politisch-kulturellen Überlagerungen und teilweisen Verdrängungen bis ins 8. Jahrhundert n.Chr. Volks-, Geschäfts-, Kultur- und christlich-liturgische Sprache.

Trotz hellenistischer und persischer Einflüsse prägte die syro-aramäische Tradition, Denkweise und Sprache die Grundströmung des Raumes. Im Westsyrien dominierte die kaiserliche Lehre des Christentums, im Osten, und hier war die Stadt Edessa von Wichtigkeit, wurde die jüdisch-alttestamentliche Prägung vorherrschend bis hin zu den Ebioniten (um 150), die Christus als „bloßen Menschen“ ansahen. Die Hl. Schrift lag den Syrern übrigens nur in der Fassung der Peschitta (AT, einer Variante der Septuaginta) und dem „Diatesseron“ (einer Evangelienharmonie von Tatian, 2. Hälfte des 2. Jh..) vor.

Auch Deportationen im Zuge der kriegerischen Auseinandersetzungen brachten arabische Sippen/Stämme ins Innere des Partherreiches – bis hin nach Afghanistan. So gab es 300 Jahre lang ein hellenistisches neben einem syrischen Christentum, mit doppelter Gemeinde und doppelten Bischofssitzen. In diesen hellenistischen Gemeinden war auch die Gnosis (ein Erlösungsweg über die Erkenntnis) mit all ihren Schattierungen zu Hause. Die Anhänger dieser Richtung, die sich Mandäer nannten, nennt der Koran Sabier.Auch enkratitische Strömungen (also starke Tendenzen zur Askese) waren auch rund um Edessa zu Hause und strahlten von dort aus.

In dieser erstaunlich bunten gnostischen und asketischen Landschaft gab es auch noch die orthodoxen (kaiserlichen) Formen des Christentums, die sich auf den Apostel Thomas beriefen. Letztere gerieten bei den Parthern unter Verdacht „fünfte Kolonne“ des Kaisers zu sein, da der oströmische Kaiser sich für „seine“ – also: kaiserlichen, „melkitischen“ - Christen verantwortlich fühlte. So verlief schon die Rezeption des KonVortrag: Die dunklen Anfänge. Seite 3 von 14. Pln 2007 zils von Nicea äußerst schleppend. Charakteristisch war für diese Kirche, dass sie kaum Priester hatte (mehr Mönche!) und so als Laienkirche sich selbst organisierte.

Es schälte sich mehr und mehr heraus, dass Christus auf Grund seines sittlichen Vorbildes und seiner Verdienste als neuer und vorbildlicher Mensch zu gelten habe.  Bewährungstheologie! Sowohl die Didache als auch das apokryphe „Martyrium des Polykarp“ vertraten ein monarchianisches Gottesbild und Jesus ist der Mensch, der bis in den Tod gehorcht.. So wird Gott als „Vater dieses geliebten und gelobten Knechtes Jesus Christus“ (Polycarp) verstanden.

Die syrische Theologie läßt sich nur tendenziell nachzeichnen, zumindest bis ins 3. Jht.

So wie es Paul von Samosata (+272) tut, der gegen die Trinität die Einzigkeit Gottes herausstellt (vor Nicäa!) und Jesus Christus als den versteht, der durch Weisheit und Gehorsam groß geworden ist, nicht durch seine Wesensgleichheit mit dem Vater. Auch die westsyrische Theologie mit ihrem herausragenden Protagonisten Theodor von Mopsuestia, war Anfang des 5. Jh. gegen die Göttlichkeit Jesu eingestellt: „Der Sohn der Maria soll nicht für Gott, das Wort, erachtet werden.“ Für die ostsysrische Theologie wird Aphrahat (syr. Asket und Bischof, bei Mossul +345) prägend: Der Gottessohntitel ist ein Würdenamen (unter vielen!), der Jesus aufgrund des göttlichen Wohlgefallens erhielt. Eine Vielzahl von Würdenamen und Bilder sind das Zeichen dieser Theologie.

Bestimmend bleibt eine starke Benutzung des AT und seiner Topoi und die Einreihung Jesu in die Tradition der Propheten deren Geistbegnadung er wegen seiner Bewährung überbietet.

In den nachfolgenden Jahrhunderten wird diese syrische Theologie zunehmend hellenisiert, ein Vorgang, der um 600 weitgehend abgeschlossen ist.

Blickt man auf die christologischen Aussagen des Korans kann man unschwer feststellen, dass hier die vornicänischen Aussagen über Gott und Christus eingeflossen sind.

Das ist natürlich von eminenter Bedeutung für die Entstehung und auch für den Entstehungsort des Korans.

3. Das Aufkommen der arabischen Herrscher.

Die Vorstellung, dass die Araber nach der Annahme des Islam vom Süden der arabischen Halbinsel kommend, die politische Landschaft verändert hätten, lässt sich aufgrund der archäologischen Funde, bzw. von Zeitzeugnissen nicht aufrecht halten. Richtig ist dagegen, dass es schon hunderte von Jahren früher arabische Nomadenstämme gab, die sich in diesem, von Semiten besiedelten Gebieten, niedergelassen hatten. Mit dem Islam hatte dies nichts zu tun. Wie wenig Araber Außenseiter zu Zeiten des Römischen Reiches waren, zeigt sich an der arabischen Dynastie römischer Kaier aus dem Priestergeschlecht aus Emesa (arab. Hims), Caracalla, Elagabal (218 – 222) (arabisch: ilah hajabal = der Gott des Burgbergs, Sonnenkönig; Sol invictus), Severus Alexander. Später Philippus Arabs (244 – 249).

Vortrag: Die dunklen Anfänge. Seite 4 von 14. Pln 2007 Die Araber siedelten in und zwischen den dominierenden Großreichen Byzanz und den Sassaniden2 und hatten als Vasallen und Pufferstaaten eine zunehmend wichtige Funktion. Der Ost-West-Gegensatz der beiden Großmächte veränderte sich grundlegend mit dem byzantinischen Kaiser Herlakius (Herakleios).von 610 bis 641.

Mit Unterstützung dieser arabischen Stämme gelang es ihm, die Sassaniden 622 n.Chr.



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