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«Salome Schmid-Isler Platons Kritik der Mimesis in der Politeia Article · December 2009 READS 1 author: Salome Schmid-Isler ...»

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Salome Schmid-Isler Platons Kritik der

Mimesis in der Politeia

Article · December 2009

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1 author:

Salome Schmid-Isler

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letting you access and read them immediately. Retrieved on: 18 May 2016 Salome Schmid-Isler Platons Kritik der Mimesis in der Politeia Seminararbeit bei Prof. Dr. phil. Enno Rudolph Universität Luzern HS 2009

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------INHALT

1. Einführung 1

2. Zum Mimesisbegriff in der Antike 1

2.1. Zum klassisch-antiken Begriff der Mimesis 2

2.2. Zum kommunikativen Verständnis von Mimesis 7

3. Zu Platons Politeia 10

4. Die Kritik der Mimesis in der Politeia 15

4.1. Die Kritik in Buch II / III 16

4.2. Die Kritik in Buch X 18

4.3. Die zentralen Anliegen der Kritik 21 Kritik der Wirkung der Kunstwerke 21 Kritik des Nichtwissens der Künstler 22

4.4. Rekonstruktion aus Sicht der Organisationskommunikation 23

5. Zusammenfassung 25

1. Einführung Platons Kritik der Mimesis in der Politeia wird im Kontext des Entwurfs eines idealen, gerechten Staates vorgebracht. In ihm sollen die nachahmenden Künste keinen oder nur einen stark eingeschränkten Platz haben. Die Gründe, die Platon nennt, werden oft als abwertende Kritik der Künste gelesen.

Im vorliegenden Essay soll gezeigt werden, dass Platons Kritik ihrer Rolle im pädagogischen und politischen Prozess im idealen Staate gilt und aus der Sicht der modernen Organisationskommunikation durchaus modern anmutet. Diese verlangt, dass die Kommunikation der Organisation gegenüber ihren Anspruchsgruppen nicht an Kommunikationsagenturen delegiert werden darf, sondern von der Führung selber verantwortet und kontrolliert werden muss, weil die Kommunikationsdesigner zu wenig von den eigentlichen Anliegen der Organisation – sei es ein Unternehmen, eine Non-ProfitOrganisation oder eine öffentliche Körperschaft – verstehen und primär den gestalterischen Effekt suchen.

Um Platons Position besser nachvollziehen zu können, sollen seine Argumente deshalb in den modernen Begrifflichkeiten der Kommunikation reformuliert werden. Es wird sich zweierlei zeigen: Seine Kritik ist auf dem Hintergrund des Anliegens, um das es in der Politeia geht, gut nachvollziehbar.

Und die zwei Argumentationsstränge, die in den Bücher II und III einerseits und in Buch X andererseits vorgetragen werden, ergänzen sich und bilden – entgegen den Aussagen mancher Interpreten1 – ein konsistentes Ganzes. In Buch X werden die Fäden wieder aufgenommen, die in Buch II/III für die spätere Diskussion liegen bleiben und die Argumentation im Lichte der Erkenntnisse fortgeführt, die in den dazwischen liegenden Betrachtungen (Bücher IV – IX), namentlich zur Ideenlehre, gewonnen wurden. Der ‚vue psychologique’ von Buch II/III wandelt sich zum ‚vue metaphysique’, wie E. Chambry formuliert2: „Enfin au livre X, le point de vue psychologique faisant place au point de vue métaphysique, le mot acquiert une valeur ontologique ou métaphysique.“ Es geht an beiden Stellen hauptsächlich um die richtigen Inhalte der Kommunikation und – mit Blick auf ihre Wirkung – die Frage der geeigneten Mittel zu ihrer Vermittlung. Während die Darstellung der Inhalte Einsicht in diese verlangt – das ist wesentliches Thema in Buch X –, muss die Wahl der Mittel deren Wirkung auf den Rezipienten betrachten und sich daran messen. In Buch II wird dabei die spezielle Situation der Kinder thematisiert, in Buch X stärker die Ansprache der richtigen Seelenteile des Bürgers der Polis.

Platon spricht dem typischen Künstler die Inhaltskompetenz ab und kritisiert seinen Hang zum Ansprechen niederer Seelenteile, modern gesprochen: zur Emotionalisierung. Seine Kritik ist im Lichte der Ziele, um die es in der Politeia geht, gut nachvollziehbar, denn das Schadenpotential falscher und emotionalisierender Kommunikation ist real, so wie heute noch: Platons Anliegen sind auch in der Tarnopolsky 2007, S. 3 ff. nennt eine ausführliche mit Namen versehene „numer of scholars“ hierzu Zitiert von Karl Bormann in der Anmerkung 33 zu Buch III der Politeia, in: Platon 1989 modernen Mediengesellschaft aktuell, sie bietet zu allen seinen Argumenten reiches Anschauungsmaterial.

In Kapitel 2 wird der antike Mimesisbegriff angesprochen und in der modernen Sprache der Kommunikation dargestellt. Damit werden die Begriffe bereitgestellt, die in Kapitel 4 benötigt werden. Kapitel 3 stellt den Dialog Politeia soweit dar, wie für den Essay benötigt. Kapitel 4 rekonstruiert die Kritik Platos an den mimetischen Künsten und macht sie aus den Anliegen des Dialogs verständlich. Kapitel 5 fasst zusammen und spricht weiterführende Forschungsfragen an.

2. Zum Mimesisbegriff in der Antike

Dieses Kapitel führt in den Begriff der Mimesis der klassischen Antike ein. Er umfasst verschiedene Aspekte, die zum einen die Hervorbringung von Werken betreffen, zum andern deren Rezeption.

Nach dem Literatur referierenden Abschnitt 2.1 werden diese Aspekte in Abschnitt 2.2 unter Verwendung einer modernen Terminologie in ein Kommunikationsmodell eingeordnet und die semiotischen Begriffe zur Auffassung der Kunstwerke als Zeichen dargestellt. Diese Begrifflichkeit wird in Kapitel 4 verwendet.





2.1. Zum klassisch-antiken Begriff der Mimesis

Der kulturgeschichtliche Hintergrund der Mimesis-Wortfamilie entstammt gemäss breiter Übereinstimmung wohl der Nachahmung von Tieren. Mimesis (Verb: : ähnlich machen, nachahmen) entwickelt dann zwei Spezifikationen: 1. Die Nachahmung einer Person durch eine andere Person, ohne unmittelbare physische Mimikry; 2. die Nachahmung von Personen oder Sachen in einem unbelebten Medium. Gebauer und Wulf stellen fest: „Diese zwei Bedeutungsvarianten sind im 5.

Jahrhundert anzutreffen“3.

Der Gebrauch der Mimesis-Wortfamilie im Kontext der Künste kommt erst mit Xenophon und, detaillierter, mit Platon auf, so Gebauer und Wulf4. Wenn die Griechen der klassischen Zeit5 von den Musenkünsten sprachen – Musik, Dichtung, Theater und Tanz, auch Malerei und Skulptur –, verwendeten sie den Begriff der Mimesis. Mimesis bezeichnete dabei den Prozess des Hervorbringens und Darstellens, während Mimema (Pl. ) für dasjenige stand, was aus der Mimesis resultiert, Gebauer, Wulf 1998, S. 45 Ebda. S. 47 Die klassische Zeit der griechischen Antike beginnt mit der Ersten Attischen Demokratie (480-404) und dauert bis zur Übernahme der der Makedonier unter Alexander, 336/323 v.Chr. Die Zeit des Atheners Platons (427 – 347 v.Chr.) gilt als ihr Höhepunkt.

also Werke der musischen Künste6. Die Ähnlichkeit in der Mimesis sah man nicht primär im visuellen Verhältnis zwischen Vorbild und abbildendem Werk (da Künstler damals üblicherweise nicht nach Modell arbeiteten7), die Ähnlichkeitsrelation kann auch in andern, nicht-visuellen Elementen bestehen, wobei es als Vorbild „eines eher allgemeinen ‚geistigen Bildes‘ bedarf, das jedoch auch konkrete Züge umfasst. Die Ähnlichkeit zwischen diesem ‚geistigen Bild‘, das abgebildet wird, und der platonischen Idee ist offensichtlich.“8 Es gab damals noch keine Theorie der Mimesis, auch keine einheitliche Mimesis-Terminologie9. Erst mit Platons Philosophie beginnt ein neuer Abschnitt in der Geschichte der Mimesis. Platon schrieb zahlreiche Abhandlungen, in denen es um die Bestimmung von Mimesis und ihrer Auswirkung auf die Menschen geht. Er bedient sich seinen Schriften selber der Mimesis, so auch in de Politeia: Platon ahmt Sokrates und seine Dialogpartner narrativ in der Ich-Form nach. In den Dialogen Ion und Phaidron wird Mimesis geschildert als innerliche Identifizierung eines Subjektes mit einer Person bzw. mit einer erzählten Szenerie, im Sinn der Empathie, auch im Sinn der (göttlichen) Inspiration. Die Politeia und die Nomoi beziehen sich auf verschiedene Ebenen der Mimesis, in der Wahrnehmung durch die Rezipienten, in ihrer Auswirkung auf die griechische Polis, aber auch auf das Verhältnis von Bild und Urbild. Kratylos untersucht den sprachlichen Ausdruck hinsichtlich seiner zeichentheoretischen Bedeutung.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Mimesis seit Platon ein philosophier Term ist, welcher die Theorie von Kunst einzuleiten begann10. Mimesis bedeutet nun „zunächst Darstellung, d.h. die besondere Wirklichkeit, die in Tanz und Musik (Krat. 423c11) oder auch in einer Lebensweise (Pol.

400a12) zum Ausdruck kommt, sodann Darstellung von etwas, d.h. Nachahmung“13. Es ist anzunehSörbom 2002 (S. 19) Gebauer und Wulf 1998 (S. 47): „Da die griechischen Künstler dieser Zeit für die Erarbeitung ihrer Werke keine konkreten Modelle zugrunde legten, bezieht sich die Ähnlichkeit nicht auf das Verhältnis zwischen Modell und Werk.“ Hingegen Sörbom 2002 (S. 23): „Xenophon relates (Memorabilia III.11) how painters used beautiful women as models. But it can also be a memory image.” Gebauer, Wulf 1998 (S. 48) Ebda. S. 45; Sörbom 2002 (S. 19); Koller, 1980 (S. 25) Sörbom 2002 teilt das klassische Mimesis-Konzept in die Bereiche: “Forms of mental image: Aisthesis” und “The apprehension of mimemata as a form of aesthesis”.

Kratylos 423c: Platon lehnt den Mimesisbegriff des Kratylos ab, der die Sprache als Ausdruck (Geste) und nicht als Bezeichnung (Urteil) begreift. Er setzt die Mimesis der Sprache als eine andere an als die Mimesis der Musik, mit folgenden Worten: „Nicht, wenn wir uns, wie wir die Dinge in der Musik ‚ausdrücken‘, ausdrücken, obwohl wir uns auch dann äussern. … Weiterhin auch nicht, wenn wir dasselbe ausdrücken, was die Musik ausdrückt, scheint es mir, dass wir dann ‚benennen‘, ‚bezeichnen‘“. So Völker 2007 (S. 28) Pol 400a: Erziehung der Wächter durch Musik und Gymnastik. Glaukon: (zu Versfuss und Melodie): „Wie beschaffen sie aber sein müssen, um einer bestimmten Lebensweise als deren Nachahmung zu entsprechen, das weiss ich nicht zu sagen.“ Jantzen 2009 (Sp. 263) men, dass Platon den Begriff der Mimesis aus der Musiktheorie des 5. Jh.v.Chr. übernommen hat14.

Als Vorlage habe ihm ein Traktat von Damon gedient, der Musiklehrer des Perikles war15. Damon gliedert die musikalische Erziehung in eine musische () und eine gymnastische () Ausdrucksform16. Zum musischen Ausdruck gehören Logoi (Mythen), Lexis (Stil), Harmonia (Tonart) und Rythmos (Rhythmik, Metrik)17. Gemäss dieser Struktur ist die Mimesis der Lexis (den Stilformen) zuzuordnen; hier nämlich wird unterschieden zwischen Erzählung (und Mimesis (): Mimesis bezieht sich auf die „Aktion von handelnden Personen“ auf die „szenische Darstellung ohne Erläuterungen des Dichters“, so Koller. Dabei seien „Komödie und Tragödie reine Formen der Mimesis“, während „der Dithyrambos fast ausschliesslich erzählt“18. Damon teilt die Ausdrucksformen des Lebens () in edle und unedle ein. Diese Einteilung wird auch von Platon für die Erziehung der Wächter in der Politeia diskutiert.

Aus diesen griechischen Anfängen der Mimesistheorie ist ein unübersehbares Schrifttum entstanden.

Die neuzeitliche Kunsttheorie hat sich besonders intensiv mit dem Thema befasst19. Für die hier interessierende klassische Zeit ist die Literatur sehr umfangreich. Stellvertretend kann Goran Sörbom herangezogen werden20. Zuerst gelte es zu bedenken, dass es in der Antike kein Konzept der Kunst (im Sinne der fine art) gab, wie es, namentlich im deutschen Raum, seit dem 18. Jh. entwickelt wurde und wie wir es auch heute für die Moderne verwenden. In den antiken Texten sei die “theory of mimesis (…) rather a theory of pictorial apprehension and representation”, in welcher es darum ging, zwischen den wirklichen Dingen und den solche Dinge repräsentierenden Zeichen (= ) zu unterscheiden: „The basic distinction for the ancient theory of mimesis was that between mimemata and real things“21. Mimemata sind also Zeichen, die auf etwas anderes (eine andere Wirklichkeit) verweisen.



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