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«WIENER KAFFEEHAUSLITERATUR IN BEISPIELEN Bakalářská práce Autor: Tereza Ištvánková Vedoucí práce: Mag. phil. Dr. phil. Sabine Voda ...»

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UNIVERZITA PALACKÉHO V OLOMOUCI

FILOZOFICKÁ FAKULTA

KATEDRA GERMANISTIKY

WIENER KAFFEEHAUSLITERATUR IN BEISPIELEN

Bakalářská práce

Autor: Tereza Ištvánková

Vedoucí práce: Mag. phil. Dr. phil. Sabine Voda Eschgfäller

Olomouc 2013

Prohlášení

Místopřísežně prohlašuji, že jsem bakalářskou práci na téma Wiener Kaffeehausliteratur in Beispielen vypracovala samostatně pod odborným dohledem vedoucí diplomové práce a uvedla jsem všechny použité podklady a literaturu.

V Olomouci dne. ….……….. Podpis ……………………… Poděkování Ráda bych touto cestou vyjádřila poděkování vedoucí mé bakalářské práce Mag.

phil. Dr. phil. Sabine Voda Eschgfäller za její cenné rady a vstřícnost při konzultacích.

Dále děkuji přátelům, kteří ochotně pročítali, konzultovali a opravovali mou práci, jmenovitě Vít Kolek, Lukas Buchenfeld, Karoline Rohlik, Mag. Hannes Lechhaler a Laura Lessnick.

Inhalt Einleitung

Der Ursprung des Kaffees und sein Einzug nach Wien

Was ist eigentlich ein Kaffeehaus?

Erste Kaffeehäuser und der Anfang der Wiener Kaffeekultur

Typische Merkmale Wiener Kaffeehäuser

Die Entstehung der Künstlercafés

Wiener Künstlercafés

Was ist die Kaffeehausliteratur?

Das Kaffeehaus in Kunst

Das Café Central

Peter Altenberg

So wurde ich

Die Analyse der Geschichte „So wurde ich“

Das Café Herrenhof

Friedrich Torberg

Kaffeehaus ist überall

Die Analyse der Anekdote „Kaffeehaus ist überall“

Das Café Hawelka

H. C. Artmann

Nuβbeugeln und Melangen

Die Analyse der Geschichte „Nussbeugeln und Melangen“

Das Resümee

Resumé

Literaturverzeichnis

Primäre Literatur

Sekundäre Literatur

Internetverzeichnis

Einleitung Wenn man das Wort „Wien“ ausspricht, gibt es viele Assoziationen zu dieser wunderschönen Stadt. Eine von diesen ist auch der Gedanke an Wiener Kaffee. Das Adjektiv „Wiener“ bedeutet für mich hohe Qualität und vor allem unvergessliches Geschmack eines cremigen Kaffees. Es ist aber nicht nur Kaffee, der die Kaffeehäuser dieser Stadt berühmt gemacht hat. Das sind auch Künstler, die immer von der Atmosphäre der Wiener Cafés angezogen wurden. Auch mich haben die Cafés während der ganzen Zeit meines Aufenthalts in Wien angelockt. So habe ich angefangen, mich für dieses Thema näher zu interessieren.

Meine Fragen am Anfang der Arbeit waren ganz simpel: Woher sind der Kaffee und das Kaffeehaus gekommen? Wann und wie ist die Kaffeehauskultur in Wien entstanden? Warum gab es in Cafés so viele Künstler? Was ist eigentlich die Kaffeehausliteratur? Und gibt es sie noch heute?

Es gibt eine große Menge Wiener Kaffeehäuser. Schließlich habe ich mich für drei von den berühmtesten Cafés in der Geschichte der Stadt Wien entschieden. Das Café Central, das Café Herrenhof und das Café Hawelka sind nicht nur drei zufällig ausgewählte Kaffeehäuser, man kann hier eine bestimmte Beziehung aufspüren: Das Café Herrenhof wurde als der Nachfolger des Kaffeehauses Central verstanden und das Café Hawelka gilt bis heute als einer der letzten Fortsetzer der typischen Wiener Cafés, wie gerade die Cafés Central und Herrenhof waren.

Aus der langen Reihe der Autoren, die „Kaffeehausliteraten“ genannt werden, wollte ich drei solche auswählen, deren schriftstellerischer Stil sich auffällig unterscheidet, damit ich an ausgewählten Beispielen zeigen könnte, wie mannigfaltig die Kaffeehausliteratur war. Trotz der drei kurzen Analysen der Geschichten liegt die größte Rolle bei der Vorstellung der Kaffeehäuser und ihrer Autoren, die Beispiele dienen nur zur Illustrierung der Kaffeehausliteratur.

Der Ursprung des Kaffees und sein Einzug nach Wien Um den Ursprungsort des Kaffees müssen wir nach Afrika. Die dortigen Ureinwohner haben zwar noch keinen Kaffee getrunken, haben aber Bällchen aus Kaffeekirschen konsumiert und so die anregende Wirkung des Kaffees gekannt.

Den Kaffee wie wir ihn heute kennen, also geröstete Kaffeebohnen, haben die Araber „erfunden“, und zwar im 14./15. Jahrhundert.1 Wir haben keine exakten Beweise für die Erfindung dieses Getränkes, trotzdem gibt es mehrere Legenden, die uns den Ursprung des Kaffees erklären können.

Stellvertretend kann man die wahrscheinlich bekannteste nennen, und zwar die 1671

von Banesius (einem in Rom lebenden Syrer) geschriebene2:

Ein Hirt in Jemen beklagte sich bei einem Mönch, dass seine Herde gar nicht in der Nacht schläft und immer lebhaft ist. Gemeinsam haben sie ein unbekanntes Pflänzchen auf dem Ort der Weide gefunden und nachfolgend haben sie von dieser Pflanze einen Aufguss vorbereitet. Nachdem sie dieses Getränk eingenommen haben, haben sie die ganze Nacht gewacht.3 Zwischen den ersten schriftlichen Beschreibungen vom Kaffee habe ich eine gefunden, die ganz interessant ist. Sie stammt aus dem Jahre 1352/53 von einem

Marokkaner, Ibn Batuta, und entstand während der Reise ins heutigen Mali4:





„Zehn Tage nach unserer Ankunft aßen wir zu jeder Mahlzeit einen Brei, der aus der Wurzel colocasia zubereitet und als qafi genannt wird“ (Heise 2002:19)

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Es ist ins Auge springend, das dieser Name „Qafi“ der Vorgänger von dem heutigen Wort „Kaffee“ ist.

Der Anfang des Kaffeetrinkens in Europa datiert man etwa auf das Ende des 16.

Jahrhunderts. Die ersten Kaffeebohnen wurden als Souvenir aus Reisen mitgebracht, nach Österreich kam der Kaffee tatsächlich erst mit Türken im Jahr 1665. Als die Türken Wien verlassen haben, der Kaffee blieb 5. Zwar schmeckte der Kaffee am Anfang fast niemandem, dann aber verliebten sich in dieses Getränk, verfeinert mit Zucker und Milch, mit der Zeit alle.

Heute ist der Kaffee untrennbarer Teil des Lebens in Österreich, jährlich erreicht der Pro-Kopf-Verbrauch etwa 66 Tonnen, was die Österreicher an die Spitze des europäischen Kaffeeverbrauchs stellt. 6 Vgl. Löseke 2009, S. 8 Vgl. www.kaffeeverband.at (abgerufen am 02. 04. 2013) Was ist eigentlich ein Kaffeehaus?

Es gibt zwei Definitionen eines Kaffeehauses, die in jeder Zeit(epoche) gelten:

1) Das Kaffeehaus/Café ist eine öffentliche, in erster Linie gastgewerbliche Institution, die diese oder eine mit ihr kombinierte Bezeichnung (wie Café-Konditorei, CaféRestaurant, Hotelcafé) trägt.

2) Unter den ausgeschenkten Getränken befindet sich Kaffee. (Heise 2002:157) In Europa wurden die ersten Kaffehäuser um das Jahr 1645 gegründet7, vor allem in Italien und Frankreich.

In jeder Epoche sahen die „modisch ideale“ Kaffeehäuser anders aus: im 17.

Jahrhundert waren es vor allem orientalisch beeinflusste Kaffeestuben und sogar Kaffeezelte, im 18. Jahrhundert kam die Mode aus Italien, sog. Kaffeehäuser „all´italiana“ mit Holztischen und – bänken. Am Anfang des 19. Jahrhunderts wurden erste „Café-salons“ gegründet, diese bis heute bekannte Mode kam aus Paris. Im legendarischen Café Procope hat zum ersten Mal sein Besitzer Procopio Cultelli große Spiegel an die Wände gehängt und Tische mit Marmorplatten besorgt.

Diese Ausstattung wurde schnell in ganzer Europa nachgeahmt und (nicht nur) in Wien gilt sie bis heute als Tradition der Cafésausstattung. Aus dieser Zeit kommt auch die französische Bezeichnung „Café“ – gerade im 19. Jahrhundert setzte sich dieses Wort international durch.8 Vgl. Heise 2002, S. 157

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Erste Kaffeehäuser und der Anfang der Wiener Kaffeekultur Das erste nachweisbare Kaffeehaus in Wien wurde von Johannes Diodato im Jahr 1685 gegründet. Das erste Kaffeehaus, das als der Treffpunkt von Wiener Literaten galt, wurde 1720 geöffnet. Es hieß „Kramersche Kaffeehaus“, wurde aber oft „gelehrtes Kaffeehaus“ genannt. Dank einer großen Auswahl von Zeitungen, die im Kaffeehaus zur Verfügung standen, lockte das Kaffeehaus viele Künstler an9.

Seit der Gründung der ersten Kaffeehäuser in Wien stieg nicht nur die Beliebtheit des Kaffees, sondern auch die Zahl der Kaffeehäuser. Am Anfang des 19. Jahrhunderts konnte man in Wien etwa 150 Kaffeehäuser finden, ein Jahrhundert später 600, um die Mitte des 20. Jahrhunderts waren es bereits 1183 Kaffeelokale. Heute ist die Zahl noch höher, man kann in Wien mehr als 2690 Kaffeehäuser, Kaffee-Restaurants und Kaffee-Konditoreien finden10.

Die „typisch wienerische“ Ausstattung der Wiener Kaffeehäuser kam eigentlich am Anfang des 19. Jahrhunderts aus Paris, als Vorbild galt, wie bereits erwähnt wurde, das Café Procope. Die sehr elegante Einrichtung aus Wien (typisch sind vor allem große Spiegel, Marmorwände oder – tische und bequeme Möbel) wurde in der ganzen Welt kopiert und bis heute ist dieses Aussehen gerade an Wiener Cafés gebunden.

Es gibt noch viele weitere typische Merkmale Wiener Kaffeehäuser. Einige würde ich gerne in dem nächsten Kapitel näher vorstellen.

Vgl. Teply 1980, S. 106, 325 Vgl. http://www.wkw.at/docextern/stourism/Kaffeehaus/325_Jahre.pdf (abgerufen am 12. 03.

2013) Typische Merkmale Wiener Kaffeehäuser Neben der typischen Ausstattung mit großen Spiegeln und Marmorplatten gibt es noch ein Möbelstück, das sich in Cafés wiederholt, und zwar die „Thonetstühle“, die unter anderem für das Café Museum sehr typisch sind. Der erste Thonetstuhl wurde im Jahre 1819 herausgestellt und gehört bis heute zu beliebten Möbel-Designs.11 Nicht nur das Innere der Kaffeehäuser hat seine Besonderheiten. Auch die Lage eines Cafés ist häufig ganz unübersehbar – in vielen Fällen liegt das Kaffeehaus an Straßenecken und ist in der Form des Buchstaben „L“ gebaut: so kann der Gast beide Seiten der Straße unerstört beobachten. Als Beispiele eines L-förmigen Cafés kann man das Café Griensteindl oder das Café Prückel nennen12.

Im Sommer breiten sich viele Kaffeehäuser aus und die Gäste können an der frischen Luft sitzen. Diese kleinen Erweiterungen heißen „Schanigärten“ und ihre Geschichte beginnt schon in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Als Erster trug Herr Taroni, Besitzer des Kaffeehauses am Graben, im Sommer die Stühle nach außen. 13 Dieser kleine Schanigarten hat bald große Beliebheit gefunden und bildet bis heute unzertrennbaren Teil eines Wiener Cafés. Sein Name ist aber immer nicht erklärt, eine Möglichkeit ist Ableitung vom französischen „Jean“, österreichisch eher „Schan“ ausgesprochen. Diese Männer, Jeans, haben in Cafés gearbeitet und im Sommer haben sie die Möbel aus Kaffeehäusern nach draußen getragen14.

Ein besonderes Stück Möbel, das wirklich in Wien „erfunden“ wurde, ist der Leserahmen, manchmal auch Zeitungsständer genannt (wobei dieses Wort auch den Tisch bezeichnet, auf dem Zeitungen und Zeitschriften liegen). Dieser spezifische Vgl. http://www.thonet.de/ (abgerufen am 15. 03. 2013)

–  –  –

Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Schanigarten (abgerufen am 17. 03. 2013) Gegenstand dient zur Stabilisierung der Zeitung, damit das Lesen angenehmer würde. Der Leserahmen half auch dabei, die Zeitung länger zu gebrauchen, dank der Anspannung blieb das Papier unzerknittert.15 Zu den Besonderheiten gehört noch eine, die man sicher nicht vergessen kann – ein typischer Wiener Kellner, gewöhnlich „Ober“ (Verkürzung des „Oberkellners“) genannt. Seine Rolle im Kaffehaus war nicht nur, die Gäste zu bedienen, er war auch Freund und Ratgeber, kannte die Geheimnisse vieler verschiedener Menschen. Die Wünsche der Stammgäste kannte ein guter Ober auswendig und schon beim Eintreten hat der Gast seinen Kaffee bekommen, ohne sich etwas bestellen zu müssen.

Ein sehr bekannter, vielleicht der bekannteste Ober in Wien war Franz Hnatek, der im Café Herrenhof arbeitete. Ihm ist Friedrich Torbergs „Requiem für einen Oberkellner“ gewidmet. Franz Hnatek, „Herr Hnatek“ genannt, ist von Torberg als

ein Prototyp des Musterkellners beschrieben:



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