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«Kulturkontakte im Indischen Ozean und indische Gemeinschaften in Ostafrika als Beispiel für die Kritik an Kultur- und Raumkonzepten der Ethnologie ...»

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Beiträge zur 1. Kölner Afrikawissenschaftlichen Nachwuchstagung (KANT I)

Herausgegeben von

Marc Seifert, Markus Egert, Fabian Heerbaart, Kathrin Kolossa, Mareike Limanski, Meikal Mumin,

Peter André Rodekuhr, Susanne Rous, Sylvia Stankowski und Marilena Thanassoula

Kulturkontakte im Indischen Ozean und indische Gemeinschaften

in Ostafrika als Beispiel für die Kritik an Kultur- und

Raumkonzepten der Ethnologie

Nina Grube, Institut für Ethnologie der Freien Universität Berlin

Abstract This paper explores the relation between the lack of ethnographic literature on South-Asian communities in East Africa and the traditional anthropological theory of culture and space. Traditional anthropological views on segmented cultures and societies are identified as one reason for the ethnographic neglect of the presence of South-Asians in East Africa. The article gives an overview of recent critical voices of the "practice of spatial and cultural segmentation" and analyses the history of the Indian Ocean region as an example for this. The countries around the Indian Ocean have been interconnected through trade by dhows for nearly two-thousand years. The economic expansion of Arab and Indian traders has thereby led to a spread of Islam and to the migration of Arabs and SouthAsians to the East African coast. South-Asian communities in Tanzania and Kenya may thus serve as an example for the thesis that cultures and societies do not necessarily have to be rooted in geographic places of origin and that this is also not a contemporary symptom of globalization. They can be seen both as an historically formed part of East Africa and as preserving their particular South-Asian identity.

KANT I Grube – Kulturkontakte im Indischen Ozean 1. Einleitung Was sucht ein Artikel über indische Gemeinschaften in einem Band von AfrikanistInnen, die sich, so lässt sich vermuten, mit kulturellen, linguistischen und historischen Phänomenen des afrikanischen Raumes befassen? Diese Frage mag sich beim Lesen dieses Artikels im Kontext der anderen Artikel des vorliegenden Bandes sofort aufdrängen.

Es ist eine verständliche Frage, wenn man bedenkt, dass die Jahrhunderte währende Präsenz indischer Gemeinschaften in Ostafrika selbst von EthnologInnen mit dem regionalen Schwerpunkt Ostafrika bisher relativ wenig beachtet wurde. Abgesehen von einigen wenigen Studien (so z.B. Amiji 1975, Bharati 1965, Gregory 1971 und neueren Datums: Kiem 1993, Nagar 1996 & 1997, Voigt-Graf 1998) ist die Literaturlage zu diesem Thema dürftig. Jedoch sind die indischen Gemeinschaften ein fester Bestandteil der Bevölkerung der ostafrikanischen Swahili-Küste. Selbst aus der Perspektive der indischen Diaspora-Studien, also der Forschungenüber indische Gemeinschaften außerhalb Indiens, gibt es relativ wenig rezente Literatur über Inder in Tansania. Es scheint, als wären die indischen Gemeinschaften in Ostafrika lange Zeit in der Ethnologie ignoriert worden, abgesehen von den erwähnten rühmlichen Ausnahmen einiger weniger Artikel. Was können die Gründe dafür sein? Im Rahmen dieses Artikels möchte ich im Folgenden darauf eingehen: Dazu werde ich das in der Ethnologie tief verankerte Verständnis von Kultur und Raum und die Kritik daran diskutieren, die sich am Beispiel der Geschichte des Indischen Ozean-Raumes sehr gut verdeutlichen lässt.1 Den Hintergrund für den vorliegenden Artikel bildet eine, gemeinsam mit Eva Paul durchgeführte, ethnologische Feldfoschung in der tansanischen Küstenstadt Tanga zwischen Juli und Oktober 2004 über die verschiedenen indischen Gemeinschaften Tangas (vgl. Grube & Paul 2005). Die Forschung entstand im Rahmen meines Magister-Abschlusses am Insitut für Ethnologie der Freien Universität Berlin und wurde von Frau Prof.

Dr. Helene Basu betreut.

KANT I Grube – Kulturkontakte im Indischen Ozean 2. "Die Krise der räumlichen Darstellung": Kultur- und Raumbegriff in der Ethnologie Die erwähnte ethnographische Vernachlässigung indischer Gemeinschaften in Ostafrika mag einer internen Tendenz in der Ethnologie als Wissenschaft geschuldet sein, sich traditionell auf einen regionalen Forschungsschwerpunkt festzulegen und sich demnach auch hauptsächlich mit den Phänomenen und Ethnien zu beschäftigen, die als dieser Region inhärent zugehörig gesehen werden. So ist die Abgrenzung zwischen den verschiedenen RegionalwissenschaftlerInnen entsprechend stark und fördert damit auch die Wahrnehmung und Festschreibung der einzelnen Regionen, z.B. Indien und Ostafrika, als geographisch und kulturell voneinander unabhängig.

Diese Tatsache ist tief verankert in der traditionellen Raum-Kultur-Konzeption der ethnologischen Theorie: Forschungen in Afrika haben demnach traditionellerweise eben nur Aspekte der afrikanischen Kulturen und Gesellschaften zum Gegenstand. Dasselbe gilt für Indien – oder auch jedes andere Gebiet, in dem EthnologInnen forschen. Forschungen über Migration gab es schon immer (vgl. Ackermann 1997), doch migrierte Individuen und Gemeinschaften wurden als die Ausnahme gesehen: eine Abweichung von der Norm, die Gesellschaften in angestammten geographischen Gebieten verortet (Malkki 1999:62ff.).

Translokale Forschungen, also Forschungen über Gemeinschaften, die über geographische und oft nationalstaatliche Grenzen hinweg bestehen, gab es bis zu Beginn der 1990er-Jahre kaum. Obschon sich die Situation seitdem durch das aufkommende Interesse an Migration als unübersehbar aktuellem Forschungsthema und den sich daraus entwickelnden Transnational Studies langsam verändert (vgl. z.B. Basch et al. 1994, Glick Schiller et al. 1992, Guarnizo & Smith 1998, Vertovec 1999), scheint sich die Ethnologie noch nicht vollkommen von einem statischen Kulturbegriff, der Kulturen in abgegrenzten Gebieten verortet, gelöst zu haben. Mit einem solchen Ansatz lassen sich aber Gemeinschaften, die nicht in ihrem ‘Ursprungsland‘ leben, kaum angemessen erfassen. Und diese Diaspora-Gemeinschaften nehmen im Zuge der Globalisierung zu.2 Globalisierung verstehe ich hier als eine zunehmende Verbundenheit von kulturellen, gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Zusammenhängen, besonders

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die Intensivierung von Kommunikations- und Transporttechnologien, welche die Existenz von translokalen Gemeinschaften unterstützt (Inda & Rosaldo 2002:9).

Obwohl ich hier zwar die Kritik an den Kultur-Raum-Konzepten im Kontext der Globalisierung erwähne, sei betont, dass es solche Gemeinschaften nicht erst gibt, seitdem man den Ausdruck ‘Globalisierung‘ kennt, wie auch Malkki betont: "Exile and other forms of territorial displacement are not, of course, exclusively 'postmodern' phenomena. People have always moved – whether through desire or through violence." (1999:52)3. Gerade das Beispiel des Indischen Ozeans zeigt, dass eine solche Verbundenheit von Regionen seit langer Zeit existiert.

Welz (1998) diskutiert plausibel, dass die Globalisierung kein neues Phänomen ist, sondern in den Ethno- und Kulturwissenschaften nur als solches behandelt wird und zwar oftmals ohne seine "Genese und Genealogie" zu analysieren, zu dem Zwecke eine theoretische Wende in den jeweiligen Disziplinen herbeizuführen. Sie stellt die These auf, dass Globalisierung damit zum Topos gemacht wird, der die Wissenschaften enttraditionalisiere und gewissermaßen ein neues Narrativ der Geistes- und Sozialwissenschaften schaffe. So wird die Beschäftigung mit der Globalisierung "[...] zum Instrument, um Fragen, die diese Fächer schon länger umtreiben, besser fokussieren zu können. [...] Die Befassung mit Globalisierung ist also in erster Linie eine wissenschaftsstrategische Bewegung mit dem Impetus, wissenschaftliche Praxen zu enttraditionalisieren. Diese Bewegung ist notwendig und produktiv." (Welz 1998:179). Denn so können im Zuge des Globalisierungsdiskurses eben auch überkommenen Definitionen von Kultur hinterfragt werden, wie das im Folgenden dargelegt werden soll.

So kam es in der Ethnologie zu einer sogenannten "Krise der räumlichen Darstellung" (Rouse 2003:159), sozusagen als Reaktion auf das Defizit einer angemessenen Theorie über translokale Gemeinschaften. Diese Kritik wird besonders von US-amerikanischen Anthropologen wie Gupta und Ferguson (2002), Inda und Rosaldo (2002) oder Appadurai (2003) artikuliert und bildete sich im Windschatten der "Krise der ethnologischen Repräsentation" der 1980er-Jahre heraus.4

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Ihre Kritik besteht darin, dass es in der Geschichte der Ethnologie eine tiefsitzende Tendenz gibt, Kultur mit bestimmten geographischen Orten zu verknüpfen, also Kultur in spezifischen Lokalitäten zu verorten. So ist es zentraler Bestandteil der Theoriegeschichte des Faches, sich nicht nur mit Kultur als Gegenstand und roter Faden der zahlreichen Subdisziplinen der Ethnologie zu beschäftigen, sondern auch mit verschiedenen eigenständigen Kulturen. In einem "key conceptual move" wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus einem Konzept von Kultur als Objekt der Ethnologie die Vorstellung von einer Vielzahl eigenständiger, abgrenzbarer Kulturen. Von diesem Zeitpunkt an begann man, sich menschliche Unterschiede als eine Vielzahl separater Gesellschaften, jede mit ihrer eigenen Kultur, vorzustellen. Der Begriff der Kultur wurde dabei zu einem Synonym für eine bestimmte Gesellschaft: "[...] a seperate, individuated cultural entity, typically associated with 'a people', 'a tribe', 'a nation', and so forth." (Gupta & Ferguson 1999:1). Kultur ist in diesem Verständnis also sozusagen eine "integrated totality" (Gupta & Ferguson 1999:2). Und jede Kultur hat ihre eigene Bedeutung, ihre eigene Logik, die eben angeblich an bestimmte Orte gebunden ist. Die Begrenzung und Kohärenz der Kulturen ist aber eher "something made rather than found";

das angeblich holistisch verstandene Objekt der Kultur also vielmehr ein Narrativ der Ethnologie, als eine wirkliche empirische Tatsache, dies wurde von Vertretern der "Krise der ethnologischen Repräsentation" in ähnlicher Weise bereits zuvor festgestellt (Gupta & Ferguson 1999:2). An dieser Stelle muss vielleicht betont werden, dass es meiner Ansicht nach zwar wichtig ist, die Debatten und Inhalte der "Krise der ethnologischen Repräsentation" zu reflektieren, dass diese Reflektion jedoch nur bis zu einem bestimmten Grad nützlich für das Fach Ethnologie und das ethnologische Arbeiten ist. Anders gesagt, muss man sich wohl ab einem bestimmten Punkt mit der Tatsache abfinden, dass die Ethnologie mit ihren Methoden und ihren Kulturbegriffen vorbelastet ist und sich dann bewusst dafür entscheiden, dennoch Ethnologie zu betreiben. Dem Vorschlag Trouillots (2003), den Begriff 'Kultur' aufgrund seiner Vorbelastung und der Debatten, die sich um ihn ranken, vollkommen zu verwerfen, stimme ich nicht zu, da mir Kultur immer noch als das verbindende Element der verschiedenen anthropologischen Subdisziplinen erscheint. Darüber hinaus erachte ich es für wichtig, gerade mit einem Begriff zu operieren, der die Historie und kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte der Disziplin widerspiegelt.5

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Wie Gupta und Ferguson weiter analysieren, bilden die oben erwähnten kulturellen Entitäten in der Ethnologie wiederum die Basis für einen kulturübergreifenden Vergleich, wurden darüber hinaus aber auch zur normativen Form der ethnographischen Beschreibung. Die Konzeption der Welt als Puzzle oder "mosaic of separate cultures" findet meist implizit statt und wird wenig reflektiert (1999:1).

Kearney stellt fest, dass das Kulturkonzept der amerikanischen Anthropologie, das durch Franz Boas zur zentralen Säule der Disziplin wurde, auf Vorstellungen der deutschen Romantik zurückgeht, die bestimmten national verfassten Völkern bestimmte primordiale, also quasi natürliche, kulturelle Charakteristika zuordneten (Kearney 1995:557). Wie ich noch einmal betonen möchte, entspricht ein solches Kulturkonzept kaum noch der Realität transnationaler Gemeinschaften in einer globalisierten Welt, mit der EthnologInnen heutzutage konfrontiert sind. Es muss aber hinzugefügt werden, dass dieses Kulturkonzept wohl zu keiner Zeit besonders zutreffend war.



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