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«Leseförderung in der Grundschule – Sammelbesprechung von Büchern des ersten, zweiten und dritten Lesejahres Jana Mikota 4 | 2008 © ...»

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„Wir sollten den Kindern dabei helfen, zu Lesern zu werden!“

(Kirsten Boie)

Leseförderung in der Grundschule –

Sammelbesprechung von

Büchern des ersten, zweiten und dritten Lesejahres

Jana Mikota

4 | 2008 © www.alliteratus.com Nachdruck frei unter Angabe der Quelle S. 1 von 18 (Jana Mikota)

Übersicht

Leseffutttterr ffürr das errstte Lesejjahrr

Lese u e ü das e s e Lese ah

Reiihe Auttorr Tiittell

Re he Au o Te Laterne, Laterne Marliese Arold Mimi reißt aus Kirsten Boie Linnea macht Sperrmüll Paul Maar Der Wutkuchen Leserabe – 1. Lesestufe Katja Reider Einsatz für die Löwenbande Rüdiger Bertram Der Leserabe jagt die miesen Miezen Claudia Ondracek Die Bolzplatz-Bande macht das Spiel !

Rüdiger Bertram Trixi und die wilden Wikinger auf Schatzsuche Erst ich ein Stück, dann du Patricia Schröder Mirella und das Nixengeheimnis Leseffutttterr ffürr das zweiitte Lesejjahrr Lese u e ü das zwe e Lese ah Sonne, Mond und Sterne Sabine Ludwig Leo und Lucy – Privatdetektive Kirsten Boie Lena hat eine Tierkümmerbande Marliese Arold Hexe Winnie auf Klassenfahrt Anja Fröhlich Keiner hält wie Florian Erhard Dietl Die Olchis und der schwarze Pirat Leserabe – 2. Lesestufe Markus Grolik Ritter Artur und der Drache Pups Marjorie Weinman Nick Nase und der verschwundene Schlüssel Sharmat Fabian Lenk Die Kinder des Manitu. Indianergeschichten Leseffutttterr ffürr das drriitttte Lesejjahrr Lese u e ü das d e Lese ah Leserabe – 3. Lesestufe Katja Königsberg Maja und Möhrchen werden Stars Fabian Lenk Torjägergeschichten 4 | 2008 © www.alliteratus.com Nachdruck frei unter Angabe der Quelle S. 2 von 18 (Jana Mikota) Zur Einführung Vor etwa 30 Jahren begann der Loewe-Verlag mit einer Reihe für Leseanfänger und Leseanfängerinnen. Mittlerweile haben viele (Kinder-und Jugendbuch-)Verlage solche Reihen, die sich sowohl bei der Zielgruppe, den Kindern im ersten und zweiten Lesejahr, als auch bei Pädagogen/ Pädagoginnen und Eltern großer Beliebtheit erfreuen.

Begriffe wie „Leseförderung“ oder „Lesekompetenz“ gehören zu ständigen Begleitern von Lehrern, Eltern, aber auch von Kindern. Lesen ist die Schlüsselqualifikation unserer Gesellschaft. Wer lesen kann, nimmt Anteil am kulturellen Leben und hat Zugang zu Informationen. Mit Büchern für das 1. und 2. Lesejahr können Leselust, Lesemotivation, aber auch Stolz, ein ganzes Buch gelesen zu haben, geweckt werden.

Doch was ist das Besondere an der so genannten Erstleseliteratur? Was sind die Schwierigkeiten? Wie kann man Erstlesebücher beurteilen?

In der Forschung wird vorgeschlagen, sich an dem Begriff „Lesejahr“’ zu orientieren (vgl. u.a.

Peter Conrady). Oder anders gesagt: Eine Bindung zwischen Lebensalter und Schuljahr wird aufgehoben. Ergebnisse aus der Lesesozialisations- und Kindheitsforschung lehren uns, dass manche Kinder mit Leseerfahrungen in die erste Klasse kommen, mitunter schon im 2. Lesejahr sind, während andere Kinder – überspitzt formuliert – dort zum ersten Mal Büchern begegnen. Eine Orientierung am Lesejahr sagt etwas über die zu erwartenden lesetechnischen Schwierigkeiten aus.

Kriterien, die Erstlesebücher zu beurteilen, sind sehr unterschiedlich. Neben inhaltlichen Aspekten kommen sprachliche, typografische und bildnerische hinzu. Wir haben uns bemüht, in unserer Zusammenstellung die Aspekte zu beachten. Es werden Anforderungen an die Reihen gestellt wie größerer Zeilenabstand, Texte in Sinneinheiten, aber auch Papier, das sich gut blättern lässt. Neben den von Verlegern, Literaturdidaktikern und Erziehungswissenschaftlern entwickelten Kriterien dürfen die kindlichen Leser und Leserinnen nicht vergessen werden. Fragt man Kinder, so werden schnell Merkmale genannt: Die Bücher sollen gut zu lesen sein, die Schrift nicht zu klein; Bücher sollen spannend sein, abwechslungsreich; Illustrationen sind für das kindliche Auge wichtig. Kinder lesen gerne Serien, so dass es nicht verwundert, dass es unter den Kinder- und Erstlesebüchern zahlreiche Serien gibt, die wie etwa Dietls Olchis oder Boies King Kong bereits Klassikerstatus erreicht haben.

Bereits in den Erstlesebüchern finden sich moderne Erzähltechniken, die unter anderem Gedanken der Figuren wiedergeben und so ein empathisches Lesen ermöglichen. Aus der Leseforschung weiß man, dass viele Jungen ein solches Lesen ablehnen. Sie möchten aktionsgeladene und spannende Texte lesen. Eine Verbindung zu Populärkultur und eine Einbindung der Texte in den Medienverbund sind wünschenswert. Die schulische Leseerziehung muss auf solche Wünsche reagieren, steht jedoch oftmals vor dem Problem, dass solche Texte nicht auf den Empfehlungslisten stehen und oftmals als „Abenteuerbücher“ verurteilt werden. Doch es sind solche Bücher, die die Leselust fördern können. In (literarischen) Gesprächen kann man über die Texte sprechen und so auch das literarische Lernen fördern.

Es gibt neben Befürwortern auch Kritiker der Erstleseliteratur. Die Illustrationen werden kritisiert;

die Texte als fad und trivial bezeichnet. Wir haben uns die neueren Bücher für das 1. und 2.

Lesejahr genauer angesehen und stellen Ihnen einige vor. Wir bieten zugleich Vorschläge an, wie man im privaten und schulischen Alltag mit solchen Texten umgehen kann, die, so unsere 4 | 2008 © www.alliteratus.com Nachdruck frei unter Angabe der Quelle S. 3 von 18 (Jana Mikota) Meinung, Leseförderung und literarisches Lernen miteinander verbinden können. Und noch ein letztes Wort an die Eltern: Eltern sollten jene Bücher bevorzugen, die auch dem Lesealter ihrer Kinder entsprechen. Wenn sie ein Buch der höheren Leserreihen kaufen, könnte es ihre Kinder überfordern und zu Leseunlust führen.1





Weiterführende Literatur

Literarisches Lernen in der Grundschule. kjl&m 3, 2007.

Bertschi-Kaufmann, Andrea (Hg.): Lesekompetenz – Leseleistung – Leseförderung. Grundlagen, Modelle und Materialien. Klett und Balmer Verlag, Friedrich Verlag. Seelze-Velber 2007.

Conrady, Peter: Wie kann man bei Kindern Spaß am Lesen wecken? In: JuLit 1, 1998, S. 10–16.

Dahrendorf, Malte (Hg.): Literatur für Einsteiger. Leseförderung durch Erstleseliteratur. München 1998.

Graf, Werner: Lesegenese in Kindheit und Jugend. Einführung in die literarische Sozialisation.

Schneider Verlag. Hohengehren 2007.

Schilcher, Anita: Lesen „Wilde Kerle“ auch? Zur geschlechtspezifischen Leseerziehung in der Grundschule. In: Grundschulunterricht 6, 2005, S. 2–6.

Es ist geplant, zu diesem Themenheft immer Aktualisierungen anzubieten, vielleicht auch einmal nach bestimmten Themen gegliedert. Was noch fehlt, ist eine Analyse der Jungen- und Mädchenfiguren in den Erstlesereihen. Im Laufe des Frühsommers wird es ein Heft zu Literatur für Jungen geben, dem auch ein Heft zu Mädchenliteratur folgen soll. Wir wollten bewusst die männlichen Leser als Zielgruppe in einem eigenen Themenheft aufnehmen.

4 | 2008 © www.alliteratus.com Nachdruck frei unter Angabe der Quelle S. 4 von 18 (Jana Mikota) Lesefutter für das erste Lesejahr Die Bücher für das erste Lesejahr sind sowohl für Leseanfänger und -anfängerinnen hilfreich als auch für Kinder aus jenen Familien, in denen Bücher nicht großer Vielfalt vorhanden sind und in denen beispielsweise das Vorlesen nicht zu den alltäglichen Handlungen gehört. Sie berücksichtigen die Anfänge und Probleme des Lesenlernens, können Motivation fördern, bieten zugleich Gesprächsstoff an und die Illustrationen helfen den leseschwächeren Kindern, die Geschichte zu erfassen. Die Literaturwissenschaftlerin und Kinderbuchforscherin Maria Lypp hat in zahlreichen Aufsätzen beschrieben, dass vor allem Leseanfänger sehr genau die Erstlesebücher lesen und damit sprachlichen Überraschungen begegnen. Sie können also das lesenlernende Kind an anspruchsvolle Literatur heranführen. Damit unterstützen Erstlesebücher auch das literarische Lesen!

Laterne, Laterne ist nicht nur der Beginn eines Herbstliedes, sondern auch gleich der Titel der Erstlesereihe im Oetinger-Verlag, die seit mehreren Jahren existiert und sich großer Beliebtheit erfreut. Der Oetinger-Verlag gibt als Lesealter 6 oder 7 Jahre an, in der Regel sind die Bücher an Kinder im ersten Lesejahr adressiert. Die Kinder müssen schon alle Buchstaben kennen, um den Text lesen zu können. Kirsten Boie berichtet, dass Kinder etwa zwei Tage für ein solches Buch brauchen. Die Bücher sind alle gebunden. Kennzeichnend ist die thematische Vielfalt der Erstlesereihe.

Marliese Arold, Mimi reißt aus. Mit Bildern von Marion Elitez. Oetinger

Marliese Arold gehört zu den Kinderbuchautorinnen, die bereits mehrere Erstlesereihen publiziert haben. Mimi reißt aus ist für Leseanfänger konzipiert und somit an Kinder im ersten Lesejahr adressiert. Erzählt wird von Franka, die in ihrer Fußballmannschaft im Tor steht, mit Max befreundet ist und sich sehnsüchtig ein Haustier wünscht. Frankas Max hat einen Hund und als alle drei spazieren gehen, finden sie ein Kätzchen, das Franka behalten darf. Als Mimi, so der Name der Katze, eines Tages ausreißt, helfen Max und Otto, sein Hund, Franka bei der Suche. Mit solchen Themen werden jene Inhalte angesprochen, die nahe am kindlichen Leben sind und auch den kindlichen Lesern und Leserinnen bekannt sind. Aufgegriffen wird zudem ein Thema, nämlich der Wunsch nach einem Haustier, das uns immer wieder in der Kinderliteratur, nicht nur in der Erstleseliteratur, begegnet.

Satzbau und Wortschatz richten sich nach den Fähigkeiten von Leseanfängern: Arold verwendet keine schwierigen Satzkonstruktionen oder abstrakte Wörter, Kindern ist es möglich, alleine und selbstständig den Text zu lesen. Punktuell setzt sie ‚schwierigere’ Wörter ein. Es wird aus der Per© www.alliteratus.com Nachdruck frei unter Angabe der Quelle S. 5 von 18 (Jana Mikota) spektive Frankas erzählt, beschreibende Szenen wechseln sich mit Dialogen ab. Spannung wird an mehreren Stellen aufgebaut. Es werden ausschließlich Frankas Erlebnisse erzählt, ihr Freund Max bleibt im Hintergrund. Dies ist ein wichtiger Aspekt von Erstlesebüchern, die den Inhalt nicht überfrachten dürfen. Als Mimi verschwindet, werden Lösungsvarianten von Max und Franka entwickelt, nicht von Erwachsenen.

Die Geschichte ist sowohl an Jungen als auch an Mädchen adressiert und wird beiden im ersten Lesejahr Lesefreude bereiten.

Die Illustrationen von Marion Elitez ergänzen wunderbar den Text, die Figuren bleiben in den Zeichnungen nicht statisch, sondern drücken die in dem Text angedeuteten Gefühle aus.

Kirsten Boie, Linnea macht Sperrmüll. Mit Bildern von Silke Brix.

Oetinger 2001 Die Linnea-Reihe von Kirsten Boie umfasst 8 Bände und entspricht somit den bei Kindern so beliebten Serien. Kirsten Boie ist eine erfahrene Kinderbuchautorin, die nicht nur Erstlesebücher schreibt, sondern sich auch als Literaturwissenschaftlerin zum Kinderbuchschreiben äußert. Ihre Texte zeichnen sich durch eine literarische Qualität aus, die auch ihre Erstlesebücher auszeichnen. Es ist gerade diese literarische Qualität, die den Kritikern von Erstlesereihen zeigt, dass nur weil diese Texte einfach sind, sie nicht trivial sein müssen.

Doch zunächst kurz zum Inhaltlichen: „Zum Glück gibt es immer ziemlich viele gute Tage im Jahr. Weihnachten und Ostern gibt es und Geburtstag und Silvester. ‚Und Sperrmüll’, sagt Linnea“ – mit diesen Worte beginnt wieder ein Abenteuer von Linnea. In der Straße, in der Linnea wohnt, ist Sperrmüll. Doch während Linnea und Magnus die Berge nach neuen Spielsachen durchsuchen, überlegt Linneas Mutter, was sie wegschmeißen könnte. Unter den „Opfern“ ist auch eine dicke Stoffkuh namens Milchmieken. Trotz der Proteste von Magnus und Linnea bleibt die Mutter stark und Milchmieken landet auf der Straße. Doch Linnea kann Milchmieken retten … Ähnlich wie auch in Mimi reißt aus wird hier eine Geschichte erzählt, die sehr nahe an der kindlichen Erlebniswelt ist. Linnea findet selbstständig eine Lösung, Milchmieken zu retten. Satzbau und Wortschatz entsprechen den Fähigkeiten im ersten Lesejahr, die Schrift ist groß und gut lesbar, die Bilder unterstützen das Gelesene. Kirsten Boie arbeitet zudem mit sprachlichen Überraschungen und baut punktuell schwierigere Wörter wie „Milchmieken“ ein und fordert den Leser und die Leserin heraus. Zusätzlich im Buch findet sich noch ein Extra-Blatt, Kinder können nach Beendigung der Lektüre Rätsel lösen und so über das Gelesene nachdenken.



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