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«ALI UND NINO Roman ULLSTEIN Berlin Die Originalausgabe erschien 1937 in Wien, Leipzig. Der Ullstein Berlin Verlag ist ein Unternehmen der Econ ...»

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KURBAN SAID

ALI UND NINO

Roman

ULLSTEIN

Berlin

Die Originalausgabe erschien 1937 in Wien, Leipzig.

Der Ullstein Berlin Verlag ist ein Unternehmen der

Econ Ullstein List Verlag GmbH & Co. KG

© 1937 by Leela Ehrenfels

Published by arrangement with The Overlook Press,

Peter Mayer Publishers, Inc. New York

© für diese Ausgabe 2000

by Econ Ullstein List Verlag GmbH & Co. KG, München Alle Rechte vorbehalten.

Printed in Germany Umschlaggestaltung: Büro Jorge Schmidt – Jorge Schmidt Umschlagfotos: © Archiv Christian von Ehrenfels, Privatbesitz – Lichtenau Elfriede von Ehrenfels von Bodmershof & Umar Rolf von Ehrenfels Satz: Dörlemann Satz, Lemförde Druck und Bindung: Graphischer Großbetrieb Pößneck ISBN 3-89834-017-1 Am Vorabend der Russischen Revolution verlieben sich der temperamentvolle Muslim Ali und die schöne Christin Nino ineinander. Eine Verbindung scheint unmöglich, denn Religion und Sitte verbieten es. Mit Hilfe eines Vermittlers, der bei den Eltern vorspricht, rückt die von beiden so ersehnte Hochzeit in greifbare Nähe. Doch dann wird Nino entführt und Ali muß nach islamischem Gesetz den Nebenbuhler und seine Braut, Prinzessin Nino, töten. Mit dem prächtigsten Pferd aus Karabagh verfolgt Ali die in einem modernen Automobil Flüchtenden. Sein Zorn ist groß, aber seine Liebe ist überwältigend. Ali und Nino erschien erstmals 1937 in Wien. Als Verfasser wurde ein gewisser Kurban Said genannt, doch der Autorenvertrag lautete auf Baronin Elfriede Ehrenfels von Bodmershof. Lange war das Buch verschollen und tauchte erst in den 70er Jahren als Übersetzung ins Englische wieder auf. Das Pseudonym Kurban Said wurde jahrzehntelang der vom Orient begeisterten Baronin zugeschrieben, die zudem mit dem Islam-Konvertiten Baron Umar Rolf von Ehrenfels, dem berühmten Asienforscher, verheiratet war. Heute glaubt man, daß nicht nur die Baronin, sondern auch Lev Nussimbaum, ein zum Islam konvertierter Jude, der Urheber der tragischen Liebe zwischen Okzident und Orient sein könnte. Zum erstenmal seit 1937 liegt jetzt die Originalfassung vor, die nichts von ihrem Zauber verloren hat.

1. KAPITEL Im Norden, Süden und Westen ist Europa von Meeren umgeben. Das Nördliche Polarmeer, das Mittelmeer und der Atlantische Ozean bilden die natürlichen Grenzen dieses Kontinents. Als die Nordspitze Europas betrachtet die Wissenschaft die Insel Wagera, die Südspitze bildet die Insel Kreta und die Westspitze die Inselgruppe Dunmore Head. Die Ostgrenze Europas zieht sich durch das Russische Kaiserreich den Ural entlang, durchschneidet das Kaspische Meer und läuft dann durch Transkaukasien. Hier hat die Wissenschaft ihr letztes Wort noch nicht gesprochen. Während manche Gelehrte das Gebiet südlich des kaukasischen Bergmassivs als zu Asien gehörig betrachten, glauben andere, insbesondere im Hinblick auf die kulturelle Entwicklung Transkaukasiens, auch dieses Land als Teil von Europa ansehen zu müssen. Es hängt also gewissermaßen von Ihrem Verhalten ab, meine Kinder, ob unsere Stadt zum fortschrittlichen Europa oder zum rückständigen Asien gehören soll.« Der Professor lächelte selbstgefällig. Den vierzig Kindern der dritten Klassen des kaiserlich russischen humanistischen Gymnasiums zu Baku, Transkaukasien, stockte der Atem vor den Abgründen des Wissens und der Last der Verantwortung.

Eine Weile schwiegen wir alle, wir dreißig Mohammedaner, vier Armenier, zwei Polen, drei Sektierer und ein Russe. Dann

hob Mehmed Haidar auf der letzten Bank die Hand und sagte:

»Herr Professor, bitte, wir wollen lieber in Asien bleiben.« Schallendes Gelächter ertönte. Mehmed Haidar drückte schon zum zweiten Male die Bank der dritten Klasse. Er hatte alle Aussicht, auch das dritte Jahr in derselben Klasse zu verbringen, sofern Baku weiterhin zu Asien gehörte. Überdies gestattete ein ministerieller Erlaß den Eingeborenen des asiatischen Rußland, so lange in einer Klasse sitzenzubleiben, als es ihnen paßte.

Professor Sanin, in der goldbestickten Uniform eines russischen Gymnasiallehrers, runzelte die Stirn.

»So, Mehmed Haidar, du willst also Asiate bleiben? Tritt mal vor. Kannst du deine Ansicht begründen?« Mehmed Haidar trat vor, wurde rot und schwieg. Sein Mund stand offen, seine Stirn war gerunzelt, seine Augen blickten blöd vor sich hin. Er schwieg. Und während vier Armenier, zwei Polen, drei Sektierer und ein Russe sich an seiner

Blödheit freuten, hob ich die Hand und erklärte:

»Herr Professor, auch ich will lieber in Asien bleiben.« »Ali Khan Schirwanschir! Auch du! Schön, tritt vor.« Professor Sanin schob die Unterlippe vor und verfluchte innerlich sein Schicksal, das ihn an die Ufer des Kaspischen Meeres verbannt hatte. Dann räusperte er sich und sagte

gewichtig:

»Kannst wenigstens du deine Ansicht vertreten?« »Ja, ich fühle mich in Asien ganz wohl.« »So, so. Na, warst du schon einmal in wirklich wilden asiatischen Ländern, zum Beispiel in Teheran?« »Jawohl, vorigen Sommer.« »Na also. Gibt es dort die großen Errungenschaften der europäischen Kultur, zum Beispiel Autos?« »O ja, sogar sehr große. Für dreißig Personen und mehr. Sie fahren nicht durch die Stadt, sondern von Ort zu Ort.« »Das sind Autobusse, und sie verkehren in Ermangelung der Eisenbahn. Das nennt man Rückstand. Setz dich, Schirwanschir!« Die dreißig Asiaten frohlockten und warfen mir zustimmende Blicke zu.





Professor Sanin schwieg verdrossen. Es war seine Pflicht, seine Schüler zu guten Europäern zu erziehen.

»War jemand von euch zum Beispiel in Berlin?« fragte er plötzlich.

Er hatte seinen Unglückstag: der Sektierer Maikow meldete sich und gestand, als ganz kleines Kind in Berlin gewesen zu sein. Er konnte sich noch sehr gut an eine dumpfige, unheimliche Untergrundbahn erinnern, an eine lärmende Eisenbahn und an ein Schinkenbrot, das ihm seine Mutter zurechtschnitt.

Wir dreißig Mohammedaner waren tief entrüstet. Seyd Mustafa bat sogar, austreten zu dürfen, da ihm bei dem Wort Schinken übel wurde. Damit war die Diskussion über die geographische Zugehörigkeit der Stadt Baku erledigt.

Es läutete. Professor Sanin verließ erleichtert die Klasse. Die vierzig Schüler eilten hinaus. Es war große Pause, und da hatte man drei Möglichkeiten: in den Hof zu rennen und die Schüler des benachbarten Realgymnasiums zu verprügeln, weil sie goldene Knöpfe und goldene Kokarden trugen, während wir uns mit silbernen begnügen mußten, laut miteinander tatarisch zu reden, damit es die Russen nicht verstünden und weil es verboten war, oder: über die Straße zu eilen, in das Mädchenlyzeum der hl. Königin Tamar. Ich entschloß mich für das letztere.

Im Lyzeum der hl. Tamar gingen die Mädchen in züchtigen, blauen Uniformkleidern mit weißer Schürze durch den Garten.

Meine Kusine Aische winkte mir zu. Ich schlüpfte durch das Gartentor. Aische ging Hand in Hand mit Nino Kipiani, und Nino Kipiani war das schönste Mädchen der Welt. Als ich den beiden von meinen geographischen Kämpfen berichtet hatte, rümpfte das schönste Mädchen der Welt die schönste Nase der

Welt und sagte:

»Ali Khan, du bist dumm. Gottlob sind wir in Europa. Wären wir in Asien, so wäre ich schon längst verschleiert, und du könntest mich nicht sehen.« Ich gab mich geschlagen. Die geographische Fragwürdigkeit der Stadt Baku rettete mir den Anblick der schönsten Augen der Welt.

Ich ging weg und schwänzte betrübt den Rest der Schule. Ich wanderte durch die Gassen der Stadt, blickte auf die Kamele und das Meer, dachte an Europa, an Asien, an Ninos schöne Augen und ward traurig. Ein Bettler mit verfaultem Gesicht kam mir entgegen. Ich gab ihm Geld, und er wollte mir die Hand küssen. Erschrocken zog ich sie zurück. Dann lief ich zwei Stunden durch die Stadt und suchte den Bettler, damit er mir die Hand küssen könne. Denn ich glaubte, ihn beleidigt zu haben. Er war nicht zu finden, und ich hatte Gewissensbisse.

Das Ganze spielte sich vor fünf Jahren ab.

In diesen fünf Jahren war allerlei geschehen. Wir bekamen einen neuen Direktor, der uns mit Vorliebe am Kragen packte und rüttelte, denn das Ohrfeigen von Gymnasiasten war streng verboten. Der Religionslehrer erklärte uns sehr genau, wie gnädig Allah uns sei, daß er uns als Mohammedaner zur Welt kommen ließ. Zwei Armenier und ein Russe traten ein, und zwei Mohammedaner schieden aus; der eine, weil er mit seinen sechzehn Jahren geheiratet hatte, der andere, weil er in den Ferien von Bluträchern umgebracht wurde. Ich, Ali Khan Schirwanschir, war dreimal in Daghestan, zweimal in Tiflis, einmal in Kislowodsk, einmal beim Onkel in Persien und wäre einmal beinahe sitzengeblieben, weil ich das Gerundium nicht vom Gerundivum unterscheiden konnte. Mein Vater sprach sich darüber mit dem Mullah aus, und dieser erklärte, daß das ganze Latein eitler Wahn sei. Daraufhin legte mein Vater türkische, persische und russische Orden an, fuhr zum Direktor, spendete für die Schule irgendein physikalisches Instrument, und ich wurde versetzt. In der Schule hing neuerdings ein Plakat mit der Aufschrift, daß den Gymnasiasten das Betreten des Schulgebäudes mit geladenen Revolvern verboten sei, in der Stadt wurden Telephone eingeführt und zwei Kinos eröffnet, und Nino Kipiani war immer noch das schönste Mädchen der Welt.

Das alles sollte nun zu Ende gehen, nur noch eine Woche trennte mich von der Maturaprüfung, und ich saß zu Hause in meinem Zimmer und grübelte über die Sinnlosigkeit des lateinischen Sprachunterrichts an der Küste des Kaspischen Meeres.

Es war ein schönes Zimmer im zweiten Stock unseres Hauses. Dunkle Teppiche aus Buchara, Ispahan und Koschan bedeckten die Wände. Die Linien des Teppichmusters gaben Gärten und Seen, Wälder und Flüsse wieder, so wie sie sich in der Phantasie des Teppichwebers spiegelten – unerkennbar für den Laien, hinreißend schön für den Fachmann.

Nomadenfrauen aus fernen Wüsten sammelten im wilden Dornengebüsch die Kräuter für diese Farben. Schmale längliche Finger preßten den Saft der Kräuter aus.

Jahrhundertealt ist das Geheimnis der zarten Farben, und ein Jahrzehnt dauerte es oft, bis der Weber sein Kunstwerk vollendet hat. Dann hängt es an der Wand, voll geheimnisvoller Symbole, Andeutungen von Jagdszenen und Ritterkämpfen, mit einer gezierten Schrift am Rande, einem Vers von Firdausi oder einem Weisheitsspruch von Saadi.

Durch die vielen Teppiche wirkt das Zimmer dunkel. Ein niedriger Diwan, zwei kleine mit Perlmutter belegte Hocker, viele weiche Kissen – und zwischen all dem, sehr störend und sehr sinnlos, Bücher des westlichen Wissens: Chemie, Latein, Physik, Trigonometrie – läppisches Zeug, von Barbaren erfunden, um ihre Barbarei zu verdecken.

Ich klappte die Bücher zu und verließ das Zimmer. Die schmale Glasveranda mit dem Blick auf den Hof führte zum flachen Dach des Hauses. Ich ging hinauf. Von dort überblickte ich meine Welt, die dicke Festungsmauer der alten Stadt und die Ruinen des Palastes mit der arabischen Aufschrift am Eingang. Durch das Gewirr der Straßen schritten die Kamele mit so zarten Fesseln, daß man sie zu streicheln versucht war. Vor mir erhob sich der plumpe, runde Mädchenturm, um den Legenden und Fremdenführer kreisten.

Weiter, hinter dem Turm, begann das Meer – das völlig geschichtslose, bleierne und unergründliche Kaspische Meer, und im Rücken war die Wüste – zackige Felsen, Sand und Dorn, ruhig, stumm, unüberwindlich, die schönste Landschaft der Welt.

Ich saß still auf dem Dach. Was ging es mich an, daß es andere Städte, andere Dächer und andere Landschaften gab.

Ich liebte das flache Meer und die flache Wüste und dazwischen diese alte Stadt, das zerfallene Palais und die lärmende Menschheit, die in die Stadt kam, Öl suchte, reich wurde und davonzog, weil sie die Wüste nicht liebte.

Der Diener brachte Tee. Ich trank und dachte an die Maturaprüfung. Sie machte mir keine großen Sorgen.

Sicherlich würde ich durchkommen. Würde ich aber sitzenbleiben, so wäre es auch kein Malheur. Die Bauern auf unsern Gütern würden dann sagen, daß ich mich im gelehrten Eifer vom Hause des Wissens nicht trennen wolle. Es war auch in der Tat schade, die Schule zu verlassen. Die graue Uniform mit silbernen Knöpfen, Achselstücken und Kokarde war schön.



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