WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 2 | 3 || 5 | 6 |   ...   | 31 |

«GAIR-MITTEILUNGEN 2012 4. Jahrgang Herausgegeben von Hatem Elliesie – Peter Scholz durch die Gesellschaft für Arabisches und Islamisches Recht ...»

-- [ Page 4 ] --

In der Klage Nr. 9/2011 vor der 16. Kammer des Familiengerichts Rūḍ al-farag zur Personenvormundschaft (al-wilāya ʿalā an-nafs) beantragte die Klägerin eine unwiderrufliche Scheidung auf Grund ihrer Annahme des Islam und der Weigerung des Ehemanns, ihn ebenfalls anzunehmen. Das Gericht hat der Klage

stattgegeben und begründete sein Urteil vom 26.06.20114 folgendermaßen:

Wenn die nichtmuslimische Ehefrau den Islam annehme und der Ehemann dies verweigere, ordnete der Richter gemäß der überwiegenden Meinung der ḥanafitischen Lehre eine unwiderrufliche Scheidung im Sinne einer Verstoßung seitens des Ehemanns an, wodurch die Ehefrau ihre gesamten finanziellen Ansprüche aus der Ehe wie Brautgabe und Unterhalt erhalten solle. Der Richter betrachtete die Scheidung hier als eigenständige Willenserklärung des Ehemanns, da er durch seine Weigerung, den Islam anzunehmen, seine Ehefrau nicht in gütiger Weise gemäß Vers 229 Sure 2 beibehalten könne, weswegen nur die Verstoßung bzw. Scheidung als Ausweg übrig bleibe.

Auch wenn das Gericht in seinem Urteil nicht überzeugende Beweise als Argumente für die Nichtzulässigkeit des Weiterbestehens der Ehe bzw. der Eheschließung zwischen einer muslimischen Frau und einem nichtmuslimischem Mann aufgeführt hat, wie etwa den Vers 221 Sure 2, steht dies trotzdem im Einklang mit der allgemeinen Haltung der arabischen bzw. islamischen Gesetzgeber bezüglich dieser Frage. Sie tendieren dazu, solche Ehen zu unterbinden, manchmal unter dem Vorwand der Abhängigkeit und Zugehörigkeit der Ehefrau zu ihrem Ehemann (qawāma), da ein Nichtmuslim nicht Herrscher über einen Muslim 1 Die Änderung wurde in al-waqāʾiʿ al-maṣriyya Nr. 126 vom 02.06.2008 veröffentlicht.

2 Dazu zählte eine 5-jährige, unbegründete Abwesenheit, ein Gefängnisaufenthalt von mindestens 7 Jahren, eine schwere Geisteskrankheit bzw. ansteckende Krankheit sowie Impotenz, ein Gewaltangriff auf einen Ehepartner durch den anderen, ein „lasterhaftes“ Leben des Partners, ein gestörtes Verhältnis beider Partner, das zu einer faktischen Trennung von über 3 Jahren führt sowie der Eintritt in einen Mönchsorden mit Zustimmung des Partners. Vgl. Artt. 50–58 der koptischen Verordnung zum Personalstatut von 1938 bei Hans-Georg Ebert / Assem Hefny, Ägypten, in: Alexander Bergmann / Murad Ferid / Dieter Henrich (Hgg.), Internationales Familien- und Kindschaftsrecht mit Staatsangehörigkeitsrecht, Frankfurt a.M. 2008; und die Übersetzung der Änderungen der Verordnung von 2008 in Christin Salama, Islamisches und koptisches Personalstatut: Unterschiede und Gemeinsamkeiten, unveröffentlichte Magisterarbeit beim Orientalischen Institut der Universität Leipzig, 2010.

3 Zumindest ist ein eventueller Ehebruch in dieser Hinsicht keine Option, da in diesem Fall eine erneute Eheschließung durch die koptische Kirche nicht mehr erlaubt werden würde.

4 Klage Nr. 9/2011, 16. Kammer des Familiengerichts Rūḍ al-farag zur Personenvormundschaft (al-wilāya ʿalā n-nafs).

– 17 – sein dürfe. Hier befürchten die Gelehrten, dass der nichtmuslimische Mann seine muslimische Frau dazu zwingen könnte, seine Religion anzunehmen.

Vor derselben Kammer wurde am 30.04.2011 ein ähnlicher Prozess5 verhandelt, jedoch mit dem Unterschied, dass der Ehemann in diesem Fall den Islam angenommen hat und nicht die Ehefrau. In diesem Fall darf die Ehe weiter bestehen, da einem muslimischen Mann die Ehe mit einer Christin oder Jüdin erlaubt ist.

Der einzige Weg für die koptische Ehefrau, um aus einer solchen Ehe herauszukommen, ist der Selbstloskauf aus der Ehe (ḫulʿ). Dass der Ehemann seine Religion gewechselt hat, reicht jedoch nicht als Rechtfertigungsgrund für einen ḫulʿ aus. Da in diesem Fall auf Grund der verschiedenen Religionszugehörigkeit beider Eheleute die islamische Scharia maßgeblich ist (Art. 3 Gesetz 1/2000), hat die Ehefrau also gemäß Art. 20 Gesetz 1/2000 bzw. Vers 29 Sure 2 zu handeln und zusätzlich ihre Befürchtung der Nicht-Einhaltung der Grenzen Allahs zum Ausdruck zu bringen. Sie hat auf alle aus der Ehe resultierenden finanziellen Rechte zu verzichten und dem Ehemann die von ihm geleistete Brautgabe und ggf. Geschenke zurückzugeben.

Die Folgen solcher Ehen sind in der Regel sehr kompliziert, da damit u.a. Fragen der Erbschaft und der Personensorge zusammenhängen. In einem Urteil des Verwaltungsgerichts6 in Kairo wurden die Klagen dreier koptischer Mütter, deren Männer den Islam angenommen hatten, gegen die Änderung der Religionszugehörigkeit der Kinder durch deren Vater abgelehnt. Das Gericht führte als Begründung seiner Entscheidung an, dass gemäß den islamischen und koptischen Gesetzen die gesetzliche Vormundschaft über das Mündel seinem Vater obliege. In diesem Fall folgten sie der Religion ihres Vaters. Hier stellt sich aber die Frage, ob im umgekehrten Fall der Übertretung der Ehefrau zum Islam, wobei der Ehemann ein Kopte bleibt, den Kindern ebenfalls die Religion ihres Vaters zugeschrieben wird oder nicht. Hier sei zu erwähnen, dass die islamischen Lehrmeinungen hinsichtlich dieser Frage unterschiedlich sind. Gestützt auf Art. 3 Gesetz 1/2000 wird in diesem Fall die überwiegende Meinung aus der Rechtsschule von Abū Ḥanīfa herangezogen. Darauf aufbauend entschied das Kassationsgericht,7 dass sich die Religionszugehörigkeit von Kindern bis zur Erreichung des 15. Lebensjahrs (bulūġ) nach dem muslimischen Elternteil richte, da der Islam „die beste der Religionen“ sei, so das Gericht.





Hinsichtlich der tatsächlichen Personensorge (ḥaḍāna) wird einer koptischen Mutter ihr Recht diesbezüglich grundsätzlich erst untersagt, wenn die Mündel unterscheidungsfähig sind, d.h. sie sich für eine Religion entscheiden können oder einige Indizien dafür sprechen, dass die Mutter die Mündel gemäß ihrer Religion erzieht bzw. sie gegen den Islam aufhetzt oder ihnen Schweinefleisch oder Alkohol gibt.8 5 Klage Nr. 491/2009 Familiengericht Rūḍ al-farag zur Personenvormundschaft (al-wilāya ʿalā n-nafs).

6 Verwaltungsgericht Kairo Prozessnr. 27658, Gerichtsjahr 62 vom 14.04.2009.

7 Kassationsgericht Prozessnr. 44 vom 29.01.1975 Gerichtsjahr 40.

8 Kassationsgericht Prozessnr. 152277 vom 15.06.2009 Gerichtsjahr 75.

– 18 – Was den Personenstand anbelangt, besonders das Namensrecht, wirft der Religionswechsel ebenfalls erhebliche Probleme auf. Die Verwaltungsgerichte haben widersprüchliche Urteile in diesem Zusammenhang getroffen. In dem sehr populären Fall „Die Rückkehrer zum Christentum“ wurde durch das Oberverwaltungsgericht (al-maḥkama al-idāriyya al-ʿuliyya) am 09.02.20089 den Klägern das Recht zugesprochen, ihre Namen und Religionszugehörigkeit zu ändern,10 jedoch weigerte sich das Personenstandsamt bzw. das Innenministerium, die Entscheidungen des Gerichts durchzuführen. Darüber hinaus haben einzelne Verwaltungsgerichte das Urteil des Oberverwaltungsgerichts nicht beachtet und in diesem Zusammenhang Art. 47 des Personenstandsgesetzes Nr. 134 von 1994 an das Verfassungsgericht zur Entscheidung über seine Verfassungsmäßigkeit weitergeleitet. Bis dato hat das Verfassungsgericht darüber nicht entschieden. Am 03.07.2011 hat das Oberverwaltungsgericht erneut in der Revision-Nr. 5324 Gerichtsjahr 54 das Recht der Rückkehrer zum Christentum auf Änderung ihrer Religionszugehörigkeit im Personalausweis bestätigt, nachdem es vier Monate zuvor in der Revision-Nr. 19086 Gerichtsjahr 53 am 12.02.2011 das gleiche Urteil getroffen hatte und das Personenstandsamt das Urteil nicht durchgeführt hat. Nun beschloss der Innenminister am 04.09.2011 die Durchführung des Urteils des höchsten Verwaltungsgerichts in der Revision-Nr. 19086 Gerichtsjahr 53 und auch bei allen ähnlichen Fällen ohne erneute Gerichtsurteile.

* Dr. Salama ist Mitarbeiter der Postdoc-Gruppe „Religiöse Normen in der Moderne. Zum wandelbaren und statischen Teil des Islam“ an der ZIIS Universität Osnabrück.

9 Oberverwaltungsgericht, Revision-Nr. 13198, 14590, 14028, 14024 und 13434 Gerichtsjahr 53.

10 Vgl. dazu auch Hatem Elliesies Rezension von Holger Scheel, Die Religionsfreiheit im Blickwinkel des Völkerrechts, des islamischen und ägyptischen Rechts, Berlin 2007, in: Recht in Afrika / Law in Africa / Droit en Afrique 12/1, 2009, S. 149–154 (S. 152).

– 19 –

LITERATURHINWEISE

Rezension – Martin Heckel (Hg.), Rechtstransfer, Beiträge zum islamischen Recht VIII, Frankfurt am Main 2011 (Leipziger Beiträge zur Orientforschung 29) Kai Kreutzberger Der Rechtstransfer ist ein präsentes Phänomen im Nahen Osten – ob im intensiven Austausch zwischen den Ländern der Region, dem Einfluss der europäischen Rechtssysteme seit der Neuzeit oder gegenwärtig in der stetig zunehmenden Einbindung der Region in die globale Wirtschaft. Schon seit längerem ist die Region daher Gegenstand der rechtsvergleichenden Betrachtung. Der vorliegende Sammelband „Rechtstransfer“1 schafft es, dem Leser sowohl eine Einführung in die bestehende Forschung zu geben als auch aktuelle Phänomene und neue Forschungsfelder anzureißen. Der Band basiert auf Vorträgen, die im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Arabisches und Islamisches Recht (GAIR) am 15. und 16. Oktober 2010 in Leipzig gehalten wurden.

Eine Region geprägt vom Rechtstransfer Der vorliegende Band eröffnet mit drei einführenden Aufsätzen, die den Rechtstransfer in wesentlichen Bereichen des Rechtes der modernen Staaten der Region abdecken: Hilmar Krüger betrachtet das moderne Zivilrecht, Hans-Georg Ebert das Familienrecht, und Silvia Tellenbach befasst sich mit dem Strafrecht.

Mit einem Fokus auf die Rechtsgeschichte der Region geben alle drei Beiträge einen guten Einstieg in das Forschungsgebiet und helfen, Entstehung und Struktur der modernen Rechtssysteme zu verstehen.

Die Rolle des Rechtstransfers wird dabei auch für Bereiche deutlich, die in der allgemeinen Betrachtung häufig mit einer unveränderten Dominanz des islamischen Rechtes assoziiert werden. Dies zeigt Eberts Ausarbeitung des Rechtstransfers im Familienrecht: Hier ist das islamische Recht in den meisten Staaten des Nahen Ostens tatsächlich ein prägender Faktor. Die Regelungen zu Ehen, Scheidungen, Unterhalt und Erbschaft spiegeln oft klassische Rechtsfiguren wider, und die meisten Staaten der Region führen ihr Familienrecht explizit auf religiöse Prinzipien zurück. Trotz neuer Tendenzen, die „anderen Quellen“ dieser Rechtssysteme zu erforschen,2 liege eine starke Emphase in der rechtsvergleichenden Forschung daher immer noch auf der Betrachtung des „modernen islamischen Rechtes“.

Die unverkennbare Dominanz des islamischen Rechtes schließe dabei aber, so Ebert, die Existenz von Rechtstransfer nicht aus. Diesen habe es schon in der EntMartin Heckel (Hg.), Rechtstransfer, Beiträge zum islamischen Recht VIII, Frankfurt a. M. 2011 (Leipziger Beiträge zur Orientforschung 29).

2 Siehe unter anderem: Chibli Mallat, From Islamic to Middle Eastern Law: A Restatement of the Field (Part 1), in: American Journal of Comparative Law, Jg. 51, 4/2003, S. 699–750; ders., (Part 2), in: American Journal of Comparative Law, Jg. 52, 1/2004, S. 209–286 und Ann Elizabeth Mayer, Reform of Personal Status Laws in North Africa: A Problem of Islamic or Mediterranean Laws?, in: Middle East Journal, Jg. 49, 3/1995, S. 432–446.

stehungsphase des islamischen Rechtes gegeben, durch den Einfluss römischer und arabischer Konzepte. In der Moderne sei Rechtstransfer besonders durch die Kodifikation des islamischen Rechtes in Familiengesetzbüchern entstanden.

Kodifizierte Familiengesetze gebe es heute in nahezu allen Staaten der Region.

Die mit der Kodifizierung verbundene Auswahl von Prinzipien aus verschiedenen Rechtsschulen und Lehrmeinungen (taḫayyur) sowie die Kombination verschiedener Rechtsfiguren in neuen Systemen (talfīq) sei dabei, so Ebert, ein wesentlicher Motor der Rezeption neuen Rechtes gewesen. Die konkreten Veränderungen des Rechtes führt Ebert anhand konkreter Rechtsfiguren im Familienrecht näher aus, und stellt fest, dass in der Zusammenfassung damit auch der Bereich des Familienrechts einen „vielfältige[n] Rechtstransfer in unterschiedlichen Richtungen und zu unterschiedlichen Zeiten“ zeige. Der Einfluss des westlichen Rechtes sei dabei in diesem Bereich eher indirekt gewesen, mit dem islamischen Recht weiterhin in einer zentralen Rolle. Besonders in Fragen der grundlegenden Normen, und besonders der Rechtsstellung der Frau, gebe es aber bis heute einen starken Reformdruck.



Pages:     | 1 |   ...   | 2 | 3 || 5 | 6 |   ...   | 31 |


Similar works:

«Optical Detection of Acetyl Phosphate and Biogenic Amines DISSERTATION ZUR ERLANGUNG DES DOKTORGRADES DER NATURWISSENSCHAFTEN (DR. RER. NAT.) DER FAKULTÄT CHEMIE UND PHARMAZIE DER UNIVERSITÄT REGENSBURG vorgelegt von Mark-Steven Steiner aus Wien (Österreich) im November 2010 Optical Detection of Acetyl Phosphate and Biogenic Amines PhD Thesis by Mark-Steven Steiner Für meine Familie Diese Doktorarbeit entstand in der Zeit von Oktober 2007 bis November 2010 am Institut für Analytische...»

«The final version of this article has been published in: Harden, Theo & Elke Hentschel (eds.). 40 Jahre Partikelforschung. Tübingen, Stauffenburg, 2010, pp. 215-231. Hardarik Blühdorn A semantic typology of sentence connectives* Abstract: Connectives are conjunctions, prepositions, adverbs and other particles which share the function of encoding semantic relations between sentences, or rather, between semantic objects some of which can be meanings of sentences. The relata linked by any such...»

«THE ECKMANN FAMILY LINES We assume that this Eckmann family had its origin in the village of Ellerdorf near the town of Nortorf in Holstein. In 1740 one of the great-grandchilds of Detlev Eckmann, Claus Eckmann, took over the farm Im Winkel in the town of Jevenstedt, thereby originating a branch of the family which we call the Jevenstedt branch. In 1855 Jacob Eckmann (one of the great-great-grandchilds of the first ancestor of the Jevenstedt branch) moved to Denmark, thereby creating that...»

«Eidgenössischer Datenschutzund Öffentlichkeitsbeauftragter, EDÖB Leitfaden zu biometrischen Erkennungssystemen Version 1.0 September 2009 Dieser Leitfaden richtet sich an Personen, die an der Entwicklung oder Anwendung von biometrischen Erkennungssystemen beteiligt sind. Es soll die Herausforderungen und die Grundlagen zur Evaluierung biometrischer Erkennungssysteme in Bezug auf den Schutz von Personendaten gemäss dem Bundesgesetz über den Datenschutz näher erläutern. Der vorliegende...»

«Mercator Conference on Bilingualism in Europe Aberysthwith, April 8th – 10th, 2003 Albert F. Reiterer CIFEM – Carinthian Institute for Ethnic Minorities THE S LOVENE LANGUAGE IN CARINTHIA – SYMBOLIC BILINGUALISM Summary Questions for the ”colloquial language” are put at every census in Austria since World War II, and in fact since the census of 1880 in Cisleithania. The last one of the year 2001 resulted in about 12.600 Austrians (respectively 14.000 inhabitants) in Carinthia...»

«The Eloquent Body Dance and Humanist Culture in Fifteenth-Century Italy JENNIFER NEVILE The Eloquent Body The Eloquent Body Dance and Humanist Culture in Fifteenth-Century Italy Jennifer Nevile Indiana University Press BLOOMINGTON AND INDIANAPOLIS This book is a publication of Indiana University Press 601 North Morton Street Bloomington, IN 47404-3797 USA http://iupress.indiana.edu Telephone orders 800-842-6796 Fax orders 812-855-7931 Orders by e-mail iuporder@indiana.edu 2004 by Jennifer...»

«Certificates Performance Analysis Elliptic Curve Cryptography (ECC) White Paper WHITE PAPER: ELLIPTIC CURVE CRYPTOGRAPHY (ECC) CERTIFICATES PERFORMANCE ANALYSIS White Paper: Elliptic Curve Cryptography (ECC) Certificates Performance Analysis Elliptic Curve Cryptography (ECC) Certificates Performance Analysis CONTENTS Authors................................................................. 3 Introduction.................»

«Laserstrahlschweißen von Kupferund Aluminiumwerkstoffen in Mischverbindung von Dr.-Ing. Andreas Leitz Universität Stuttgart Herbert Utz Verlag · Wissenschaft München Als Dissertation genehmigt von der Fakultät für Konstruktions-, Produktionsund Fahrzeugtechnik der Universität Stuttgart Hauptberichter: Prof. Dr. phil. nat. habil. Thomas Graf Mitberichter: Prof. Dr. rer. nat. Siegfried Schmauder Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek...»

«Az.: L 5 KR 95/10 Az.: S 3 KR 221/08 SG Lübeck SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES LANDESSOZIALGERICHT verkündet am 13. März 2014 Sommer Justizangestellte als Urkundsbeamtin Justizangestellte der Geschäftsstelle als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle IM NAMEN DES VOLKES URTEIL In dem Rechtsstreit _, Klägerin und Berufungsklägerin Prozessbevollmächtigte: _ gegen Barmer GEK Beklagte und Berufungsbeklagte hat der 5. Senat des Schleswig-Holsteinischen Landessozialgerichts auf die mündliche...»

«Discussion Papers Amelie Constant Liliya Gataullina Klaus F. Zimmermann Gender, Ethnic Identity and Work Berlin, November 2006 Gender, Ethnic Identity and Work* Amelie Constant IZA, Bonn, DIW Berlin, and Georgetown University Liliya Gataullina IZA, Bonn and Klaus F. Zimmermann Bonn University, IZA, Bonn, DIW Berlin, and CEPR November 5, 2006 Abstract The European Union’s strategy to raise employment is confronted with very low work participation among many minority ethnic groups, in...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.