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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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11. Die plurale Benennbarkeit der Dinge und das semiotische Universum von sukzessiven Bedeutungsveränderungen durch Montage, Zitation, Re-Kombination schaffen vielgliedrige Bezüge zwischen Bild und Text, Text und Text, Bild und Begriff, Begriff und Text, Bild und Bild: Zeitsprünge eröffnen Bedeutungsräume. Man kann deshalb das ›Poetische‹ auch ganz einfach als ein ausdrücklich wahrgenommenes Resultat solcher Abweichungen zwischen zwei Standpunkten oder Blickwinkeln sehen – oder als Wirksamwerden eines neuen Aktanten oder gewandelten Aspekts verstehen.

12. Dem entsprechen zwei konträre Weisen des Umgangs mit Zitation als Figurationen des Zitierten. Einmal die Markierung einer entliehenen Formulierung. Und zweitens die Paraphrase einer Gedankenwelt mittels Re-Inszenierung eines vorrangig atmosphärisch Umspielten, das nochmals – als es selbst wie in jeweils ›meinem‹ neuen Zusammenhang – eine besondere Wirkung entfalten soll. Ziele und Zwecke dieser beiden Weisen im Umgang mit dem Zitieren sind verschieden. Exzessives Zitieren sichert nicht nur, real oder scheinhaft, autorita» E I N GED A NKE I S T D OC H NI CHT D IE KÜ RZE S TE V ER B I NDU NG ZW I S CHE N 45

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tive Kundigkeit und Kennerschaft im jeweiligen referierten Korpus, sondern auch eine komplementär inverse Tarnung: Nicht ein Fremdes wird angeeignet in Gestalt nicht-ausgewiesenen Zitierens, sondern ein Eigenes hinter der atmosphärischen Ausreizung repetitiver Zitatcollagen verborgen. Es gibt in der Geschichte der Philosophie für solch exzessiv repetierendes Zitieren zum Zwecke der Bezeugung von Kennerschaft privilegierte Kandidaten: unter anderem Hegel und Hölderlin, Wittgenstein und Heidegger, Bloch und Adorno, Marx und Marcuse.

Also alles idiosynkratische Denker, die mit einem unverwechselbaren Jargon ausgezeichnet sind. Dass sie sich diesen erarbeitet haben, ist eine genuine Leistung. Sie kehrt allerdings im Zitatenkarrussell nicht selten als Karikatur wieder. Der Jargon aller Eigentlichkeit setzt sich dann an die Stelle bisheriger wahrheitsfähiger, kritisch zu erörternder Propositionalität. Was sowohl in der bisherigen Erkenntniskritik wie in der analytischen Philosophie, aber auch bei Spinoza, Descartes oder einer metaphysikkritischen, ebenfalls überaus sprachbewussten Stilistik bei Nietzsche in aller Eigenheit immer noch bestimmend, ja entscheidend bleibt – der überprüfbare Wahrheits-Aussage-Wert von Behauptungen –, wird nun zugunsten eines selbstbezüglichen Gestus preisgeben.

Die Anverwandlung eines Stils durch Zitieren – Hegels, Hölderlins etc. –, von dem man nicht selten auch beim zweiten Blick noch meinen muss, es diene vorrangig einer poetischen Hermetik, nicht aber dem Erkennen, markiert stets den Punkt des Umschlagens. Der genaue Nachvollzug schlägt um in eine Verschiebung, die sich an den Gegenstand assimiliert, bis schier kein Gegenstand außerhalb dieser Assimilierung mehr übrigbleibt. Wer Hegel mittels Anklangs an den Wortlaut seines Stils, also Zitieren des Originalen, charakterisiert, der verliert in der Tendenz und zunehmend und irgendwann immer einen Gegenstandsbezug außerhalb des Zitierten. Es gibt dann keinen empirischen Bezug mehr, keine Probleme, über die sich wissenschaftlich, also kritisch auf empirischer Basis, reden ließe. Was bleibt, sind Idiosynkrasie und die Intra-Kommunikation unter Adepten, die solches für erschöpfend halten, wohingegen es alle anderen wirklich erschöpft. Mich persönlich motivierte solcher Stil atmosphärisch ritualisierter Kennerschaft durch exzessives Zitieren und Paraphrasieren unter Assimilation des jeweiligen Jargons des Gegenstands anstelle einer kritischen Aneignung zu einem entschiedenen Abschied von solcher Art Philosophie. Unabhängig davon und darüber hinausgehend bleibt das Problem, dass der Bezug, den ein Hegel auf eine Empirie der Wissenschaften, also episteH A N S U L R IC H R E CK mische Konstrukte durchaus hatte und hat, wenn auch m.E. nicht in der ›Wissenschaft der Logik‹, hinter den sich selbst erschöpfenden Gegenstand Hegel zurücktritt und dort verschwindet. Bleibt dann nur übrig: Hegel durch Hegel statt das Reale durch Hegel zu erklären und Hegel am Realen zu messen. Wo nur noch intimisierender Nachvollzug dem Gegenstand ›gerecht‹ zu werden behauptet, gibt es keinen Gegenstand mehr. Alles wird Jargon. Jargon ist das Gegenteil eines Problembezugs, wenn auch, von der Grundlage her, idiosynkratische Fixierungen unvermeidlich und sehr oft stilistisch kennzeichnend wie produktiv sind bei Erreichen einer externen, eigene Kontexte erzwingenden Unverwechselbarkeit. Auch wenn man den spezifischen Erfahrungsgewinn durch neue Metaphorisierungen kognitiv hoch einschätzt: Wissenschaftlich geht es nicht um Jargon und Atmosphäre, sondern um Erkennen und methodische Auswertung der Forschung. Tropen und Stilismen – also Darstellungsweisen – gehören zur mentalitätsgeschichtlich keineswegs nachgeordneten oder zweitrangigen Rhetorik einer Figurationsstilistik. Inhaltlich aber muss immer ein Problembezug auf empirisch Gegenständliches außerhalb eines Jargons aufgefunden und gezeigt werden können, wenn es um Epistemisches geht. Andernfalls reduzierte sich jeder Kontext, jede mögliche Kontextualisierung auf die interne Sprachregelung und damit wäre Kontextualität vernichtet durch Behauptung der absoluten Herrschaft einer je selbstreferenziellen Sprache. Der Text wäre dann sakrosankt und würde sowohl das Zitieren wie den Bezug auf diverse Kontexte in der monolithischen Geltung schlicht dissimulieren – und zwar mit aller Kraft.





13. Solche Selbstreferentialität ist immer auch Kennzeichen der kognitiven Funktion bewältigter Zitation und bezeugt den Vorrang der Heuristik des Findens vor der Rückbezüglichkeit auf ein schon Bestehendes, das zitativ anverwandelt wird. Im anderen Fall, dem eines extensiv rekombinierenden Zitierens oder Collagierens von Zitiertem, geht es ausschließlich um den internen Selbstbekräftigungsgehalt oder die Autorität des Zitierten. Aus deren Unantastbarkeit würde eine Vergleichgültigung der differentiellen Erkenntnisanstrengungen hervorgehen. Zwei Strategien des Zitierens leiten sich daraus ab. Erstens die Instrumentalisierung des zitierten Gehalts in eigener Argumentation, die, ob nun in genuiner Neuformulierung oder in ausweisender Zitation, doch stets die Kreativität des Findens bezeugte. Ich würde diese erste Möglichkeit bezeichnen als striktes und starkes Durchhalten des eigenen Gedankens. Die zweite Möglichkeit bildet das Re-Arrangement einer

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Darstellung, die unerlässlich ist, aber überaus begrenzt und die letztlich vielleicht gar maschinell bewältigt werden könnte, da sie sich in sich selber erschöpft. Diese Möglichkeit bezeichne ich als schwache Unterwerfung unter die Vorgabe und oft auch nachgezeichnete Atmosphäre eines formulierten Gedankens anstelle der Prüfung seines Sachgehaltes und -verhaltes. Zur Sphäre der schwachen Autorschaft gehören auch Konvention, reproduzierte Topoi, Gesten sowie alle Formen nachzeichnender Adaption, wie schon mit Verweis auf Hegel, Wittgenstein, Bloch, Adorno, Heidegger, Hölderlin bezeichnet: Jargon als Grenzwert.

14. Die Dualität von starker und schwacher Autorschaft, starkem und schwachem Zitieren ist kennzeichnend für das in der Selbstbegeisterungsgemeinschaft der Adepten nach wie vor hymnisch überzeichnete, viel gepriesene und stark mystifizierte ›Passagenwerk‹ Walter Benjamins. Angeblich als reines Montagebuch geplant, das der Behauptung nach neue Eigenheiten von Paris zu Tage fördern sollte, eine für ParisForscher längst nicht mehr nachvollziehbare Behauptung,23 erweist sich in aller, gewollten wie ungewollten Deutlichkeit, dass die wirkliche Originalität des Werkes nicht in der Montage der Zitate, nicht in der Fülle des Zitierten liegt, sondern in der Rubrizierung der Aspekte, Kapitel, der Verzettelung, Klassifikation, dem Anschreiben der Archivalien und ihrer Vernetzung in einer Rekombinations-Kartographie. Als Re-Montage zitierten Materials ist das Werk, zieht man nur seine zusammengetragenen Stoffe in Betracht, durchschnittlich und keineswegs originär, wie jeder Paris-Kenner schnell erkennt. Es bleibt darin also schwach.

Interessant oder stark wird das Werk epistemisch erst, dann aber entschieden, durch kognitive Eigensituierung. Dies leisten – neben den eigenwilligen, bekanntermaßen grandiosen Abhandlungen im Umfeld und Kontext des Werks (zu Baudelaire, zur Geschichtsphilosophie, zur Sozialgeschichte und Ästhetik des 19. Jahrhunderts) – nicht die Zitate.

Auch entspringt solches nicht dem Material selber. Vielmehr wird das erst geleistet durch die Markierungen, die Verbindungen, Siglen, Chiffrierungen der Verweisungen. Nicht die Verbindung zwischen zwei aneinander stoßenden Zitaten macht den Gedanken aus, sondern eine explikative und explizite Markierung, eine Auszeichnung mit Siglen, die als Vernetzung explizit die immer reversiblen, nie wirklich prädeterminierten Verbindungsmöglichkeiten erschöpfen können. Benjamin führt Beweise mittels zitierten Materials. Er setzt auf die Figur der Zitationen.

23 Vgl. zuletzt Eric Hazan: Il n’y a pas de pas perdu. Paris 2008.

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Aber er täuscht sich über deren Produktivität. Mag sein, dass die Behauptung originären Zitierens nur Antrieb und formale wie spielerische Vorgabe war ohne tiefere Gründe. Aber ob nun mit Kommentierungen oder Zitationen, also Text oder Rekontextualisierung: immer muss der eigene Gedanken stärker sein als der re-arrangierte Stoff. Ein lehrreiches Beispiel für diese starke Verwendung und Beherrschung des Materials im Zitieren, Verweisen, Referieren. Paraphrasieren liefert Günter Blambergers Durchgang durch die literarische Begründung und Selbstreflektion künstlerischer Schöpfungskraft vom 18. bis zum 20. Jahrhundert.24 Die schwache Weise der Autorschaft besteht dagegen im leeren Kreisen und Verbleiben im zitierten Material. Benjamin wählt für das Passagenwerk eine doppelte Codierung: Schwache Autorschaft bezüglich der Remontage eines in sämtlichen Quellen prinzipiell bekannten Materials. Starke Autorschaft in Bezug auf die Ausbildung eines Korpus, der erst verdeutlicht, welches ästhetische, städtehistorische, geschichtsphilosophische und epistemologische Interesse Benjamin an dem Projekt wirklich hatte.Es ging ihm nämlich, wie er selber herausstrich, nicht um das Bild von Paris, sondern um die ›wahre‹ Urgeschichte der erwachenden, selbstbewussten, sich selbst sicheren Moderne als einer Archäologie des 19. Jahrhunderts, um ein kritisches, nicht-mythisierendes Äquivalent zur Archetypologie eines ebenfalls starker Autorschaft verpflichteten Denkers wie Carl Gustav Jung. Es ging ihm um eine Revolutionstheorie der modernen Urbanität und deren dezentrierter, ästhetisch intensiv geschulter Subjekte. Anders gesagt: Es ging ihm nicht um Räume, sondern um Handlungsweisen, nicht um Topoi, sondern um Dynamiken.

15. Entscheidend für die Doppelcodierung – wie in Benjamins ›Passagenwerk‹, aber auch allen anderen vergleichbaren Beispielen – ist die Rückbindung an die Siglen, die Verzettelung, die Klassifikation, also letztlich gerade nicht der Zitations-, sondern der Figurations- und vor allem der Materialbegriff, der die Form stofflicher Organisation umschreibt und die ›Dichte‹ (Verknüpfungsintensität) der Organisation des Materials. Zuweilen also kann es durchaus sein, dass die kürzeste Verbindung zwischen zwei Zitaten eine Idee ergibt. Als Idee ist sie aber nicht das Zitierte und entspringt nicht dem Zitat, sondern hängt immer ›am‹ Zeichen, ›an‹ der Sigle, ›am‹ Verweis auf eine Verbindbarkeit. Es ist 24 Vgl. Günter Blamberger: Das Geheimnis des Schöpferischen oder: Ingenium est ineffabile? Studien zur Literaturgeschichte der Kreativität zwischen Goethezeit und Moderne. Stuttgart 1991.

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