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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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Bilder wie Sprachen, Sprechweisen, Ausdrücke gehen aus einer engen Verbindung von Medium und Form hervor. Was anderweitig in begrifflicher Hinsicht kaum Sinn ergibt – nämlich dass Medium Form ist – ist im Prozess der Figurationen des Kreierens und Zitierens unausweichlich anzuerkennen. Die Elemente der Ausdrücke sind zugleich formale Bedingungen desjenigen Mediums, in dem Elemente formbestimmend organisiert werden. Die systemtheoretische Unterscheidung zwischen Medium, das Elemente lose koppelt, und Form als einer engen und strikten Koppelung scheitert hier am Kreationsprozess. Form ist ein Treffen von Unterscheidungen, ein Markieren im unmarkierten Raum.

Das Treffen von Unterscheidungen bleibt den medialen Bedingungen und der Form verbunden. Ein Ausdruck existiert nur in einem Ausdrucksraum.20 Das Zeichnen einer ersten Markierung ist die Artikulation einer grundlegenden Differenz, unterscheidet Zeichen und unmarkierte Sphäre. Jede weitere Distinktion ist formalisierbar als Unterscheidung, welche den Raum von dem in ihm gezeichneten Element abspaltet. Insofern ist ›kreierendes Finden‹ immer ein Prozess der Mediatisierung von Darstellungen. Für die zweite Kategorie, die ›Aspektualisierung‹, benutzt man mit Gewinn das linguistische, sprachtheoretische Modell von Louis Hjelmslev, das in aller Knappheit auf folgenden Punkt gebracht werden kann: Sowohl für Inhalt wie für Ausdruck von Figurationen ist eine formale wie eine substanzielle Fundierung anzunehmen. Poetik, Figuration als Zeichensystem ist nicht Wirklichkeit schlechthin, sondern wird wahrnehmbar gegenständlich, indem sich substantielle Komponenten und formale Dispositionen als Ausdruck und Inhalt vorübergehend (aspektual bestimmt, attributiv bestimmend) zu einer Einheit zusammenfinden. 21 Diese Einheit kann als Medium bezeichnet werden und ist dessen eigentliche und grundlegendste Bestimmung, die sich durch die Verschiedenheit der einzelnen Vorkommnisse hindurch als solche Bestimmung erhält. Mit der ›PolyseVgl. Aby Warburg: Ausgewählte Schriften und Würdigungen. Hrsg. von Dieter Wuttke. Baden-Baden 1980; dazu: Hans Ulrich Reck: Von Aby Warburg ausgehend: Bildmysterien und Diskursordnungen. In: Kunstforum International 114 (Juli/August 1991): Imitation und Mimesis, S. 198–213.

21 Paraphrase nach André Vladimir Heiz: Der Widerstand hängt an einem Faden. Semiotische Bindungspunkte zum Phänomen Gewebe. In: Tuchfühlung.

Textgilgestaltung. Kat., Museum für Gestaltung Zürich, Zürich 1993, S. 3–13.

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mie‹ schließlich verhält es sich so: Ein Ausdruck oder eine Figuration kann je nach Kontext verschiedene Bedeutungen haben. Das bedingt eine interne Doppelcodierung: Sich-Selbst-Gleichheit und Heterogenität, welche Pluralität und damit Kontextoffenheit zulässt. Ein Zeichensystem muss eine bestimmte Beschaffenheit haben, damit es kontextoffen ist – welche Qualität nicht den Kontexten selbst entspringt. Die typische Ambivalenz der bereits beschriebenen modernen Künste gründet darin, dass nur Polysemie und nicht eine mono-semische Identität die Übertragbarkeit von Erkenntnissen im Medium der Wahrnehmung ermöglicht. Eine Welt von Figurationen ohne Polysemie würde das Prinzip der Signalökonomie verletzen, würde doch das Vokabular ins Unendliche ausgedehnt. Eben dies markiert auch die wesentliche Stellung des Zitierens innerhalb dieses kreierenden Prozesses einer Kunst des Neu-Findens oder -Erfindens. Zitationen sind nämlich nichts anderes als Platzhalter oder Marken für eine Polysemie, die in allen ihren Verzweigungen hinein Verbindung von Text und neuem Kontext ermöglicht, deren Dynamik also für überaus bedeutsam angesehen wird. Figurationen werden wirksam als typologische Konstrukte, als paradigmatische Modelle – das können sie jedoch, scheinbar paradox, nur in singulärer Gestalt erreichen. Figurationen des NeuKreierens sind, so zeigt sich nachhaltig, prozessuale und dynamische Größen, spezifische Weisen des Herausbildens und Verknüpfens von partikularen Zusammenhängen. Diese aspektualen Verknüpfungen vollziehen sich nicht allein in der Sphäre der Wortsprache, sondern auch in allen anderen, medialen und poetischen Gebieten. Insofern kann das Modell von Louis Hjemslev von Sprache auf Figuration, vom Kreieren auf das Zitieren übertragen werden. Es gibt also eine für die gesamte Sache und die vorliegende Thematik bezeichnende ›starke‹ Verbindung von Kreativität des Findens und Figuration des Zitierens.

7. Die Künste im 20. Jahrhundert, allen voran die bildende, tendieren – was semiotisch die Sphäre des Zitierbaren erweitert – zu einer antinaturalistischen Aussagenform. Ästhetische Formalisierungen, syntaktische Binnenuntersuchungen und zeichenspezifische Formanalysen haben die naturalistische Imitationsschulung abgelöst. Ästhetische Erfahrung des Unvergleichlichen ist an die Stelle der allegoretischen Einübung in persönlichkeitsbildende Stoffe getreten, wie sie eine Kunst im Dienste moralischer Prägungen gefördert hat. Die Geltung des Könnens sowohl in der Produktion (Imitation von Natur; Schein) wie in der Rezeption (Anverwandlung an den Bildungsstoff; mimetischer NachH A N S U L R IC H R E CK vollzug moralischer Ordnung) hat der individuellen Sicht je spezifischer Thematiken, gemäß der nach subjektiven Gesichtspunkten systematisierten Gestaltungsform, Platz gemacht. Welterzeugung als poetische Kreation verweist nunmehr auf eine spezifische Wirklichkeitssicht, einen spezifischen Erkenntnisanspruch. Die Logik des künstlerischen Materials gibt die Ordnung vor, die vordem der Verweisfunktion auf Reales zuzumessen war. Auch mythologisches Material wird seitdem durch den Formzusammenhang gefiltert und expliziert. Daraus resultiert ein permanentes Training der Rezeptionsvermögen durch Darstellungen der Lektüre von Formfindungen und Zeichenverwendungen.





8. Nach solchen und weiteren einschlägigen Erfahrungen der Künste und Wissenschaften im 20. Jahrhundert bedeutet Kreieren demnach vorrangig: Inszenieren, Arrangieren, Edieren und Re-Edieren. Und immer wieder: Neuthematisierungen durch Rückgriffe. Die Kräfte haben sich verschoben, das Dispositiv erscheint gewandelt. Die privilegierte, ontologisch starre Position eines hierarchisch und autoritativ allem Prozessualen enthobenen, genuinen und originären Erfinders ist überholt. Zwangsläufig treten unter anderem Paraphrase, Pastiche, Palimpsest und weiteres an seine Stelle, vorrangig aber das Medium der Sprache und der Bilder selber. Die Figuration des Zitats gründet im Prozess des Zitierens. Dieser ist vielfältig, unüberschaubar. In extremis geht er in eine gelungene Montage über, kommt also in einem eigenständig erzeugten Neuen zu seinem Recht, zu dem nichts ausdrücklich Neues hinzugesetzt worden ist. Im schlechten Falle verharrt er im Unbewältigten eines Eigenen, das verstellt ist: hybride Deformation seiner selbst. Jedenfalls gilt: Die schöpferische Leistung des Zitierens muss Konsequenzen der Nutzung von Archiven und Bezügen auf einen Korpus in einem strikte öffentlichen, also politischen Gebrauch ziehen.

Dem widmet sich die Theorie der ausdruckspychologisch intensivierten Bildformeln, für die Warburgs Konzept der ›Pathosformel‹ einen Spezialfall formuliert.

9. Aby Warburg hat mit dem Begriff der ›Pathosformel‹ ein wichtiges, empirisch-theoretisches Gerüst zur Untersuchung der unbewussten, also figurativ ebenso wirksamen wie gleichzeitig zitationsunfähigen Wanderschaft von Formeln, Symbolen und Inszenierungsformen visueller Repräsentation geschaffen. Zwar wurde das Modell von Warburg zur Darstellung des Nachlebens der Antike im Rahmen einer Ausdruckspsychologie des europäischen Menschen entschieden für den partikularen (immer auch kontingenten) Selbstbegründungszusammen» E I N GED A NKE I S T D OC H NI CHT D IE KÜ RZE S TE V ER B I NDU NG ZW I S CHE N 43

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hang der Neuzeit entworfen. Es bleibt zu prüfen, wieweit es über diese Epoche, selbst über diesen Kulturkreis hinaus ein für die Dialektik zivilisierten Seelenlebens prototypisches Aktivierungsmodell hinsichtlich der Wirkweise der Imagination und ihrer visuellen Modellierung in Bildern – mithin generalisierbar – ist. Arbeitet nicht die banale Werbung mit analogen formalen Wirkungssteigerungsformeln? Bleibt in deren Niederungen etwas vom Enthüllungswert schreckvoll magischen Bildbanns übrig? Hat nicht Warburg mit dem Hinweis auf das magisch Zeichenhafte als einen universalen Pol menschlichen Bewusstseins selber Hinweise auf die Formalisierbarkeit der Darstellungsmuster z. B.

Botticellis oder Ghirlandajos geliefert? Ist nicht die Universalisierung mimetischer Bilderfahrungen eine Ästhetisierung derjenigen Triebgründe von ›Kultur‹, die einem kritischen Zugriff durcharbeitender Erledigung dann unterzogen werden müssen, wenn ein analytischrettendes und nicht ein ästhetisch-darstellendes Interesse die Leitlinie abgibt? Der Begriff der ›Pathosformel‹ bezieht sich auf die Struktur eines unbewussten Gedächtnisses, das im Sinne eines ›stummen Wissens der Symbolik‹ 22 funktioniert. Immer wieder ergibt sich der Fall, dass etwas Authentisches geschaffen wird, das sich objektiv als Imitat, als Variante einer rekonstruierbaren Formel, herausstellt – und zwar immer dann, wenn der Rekurs auf das Ursprungsgut nicht über Zitationen hergestellt werden kann. Als Imitat, das zugleich Neuschaffung und Transformation seiner Vorprägung ist, entzieht es sich hier der Intention und Rechtfertigung durch Zitationstechniken. Das war Legitimationsgehalt jener Kreativkopien, in denen seit dem Mittelalter künstlerische Schulung als technisch adaptive Selbstbefähigung einerseits, ästhetische Persönlichkeitsbildung andererseits erarbeitet wurden – dazu unten mehr. Die Verschiebung kultureller Standards von der Renaissance bis zu Romantik und Moderne hat bewirkt, dass an die Stelle imitativer Genauigkeit und der Kunst der identischen Erhaltung eines Individualtypischen die permanente Abwandlung, die Kreation der je individuellen Einzelheit getreten ist. Solches Setzen auf Authentizität bewirkt aber gerade den unkontrollierten Einfluss der vorgeprägten Typen auf die subjektive Imagination. Kulturgeschichtliche Analysen in der Art Warburgs unterlaufen auf produktive Weise das etablierte Werteschema der Abgrenzung zwischen bedeutsamen Schöpfungen und wertlosen Nachahmungen, weil sie plausibel machen, dass SchöpVgl. Dan Sperber: Über Sombolik. Frankfurt a. M. 1975.

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fung Variation im Bereich der festgelegten Imitationsreihen ist, Mimesis Strategie innerhalb eines nicht unbegrenzten Repertoires.

10. Für die findende Heuristik oder die Heuristik des Findens als epistemische wie wissenschaftstheoretische Methode, stellt die Strategie der Zitation als Ausbildung von Figurationen eine wesentliche Technik dar. Sie lebt fort in der Bedeutung, die das Zitat als eine veritable Fama oder Stigmatisierung des Uneigentlichen an sich hat. Klar gilt: Jede Nicht-Markierung einer Übernahme fremder Gedankenformulierungen ist Dissimulierung des Zitationsgebotes und wegen dieser Diebstahl.

Angesichts der wachsenden Berge wie Schluchten von Archiven und Recodierungen, Multiplikation eines bereits Gedachten, Bearbeiteten, dem ein Eigenes – unter Konstantbleiben der anthropologischen Notwendigkeit einer Initiierungs-Erfahrung – nur noch Nuancen in der Sache abzugewinnen vermag, dürfte ein nicht unwesentlicher Grund für Dissimulierung des Übernommenen, also Nicht-Eingestehen des Unauthentischen darin liegen, dass von Generation zu Generation unvermeidlicherweise die Melancholie und Niedergeschlagenheit exponentiell wachsen in der Vermutung, alles sei schon gedacht, gesagt, formuliert, oft besser, als man selber es vermag. Also assimiliert man sich die Vorleistungen, bis sie vermeintlich zu eigen Erarbeitetem werden. Nicht in der Wissenschaft, aber in der Figuration des Neuen und dem Kreieren eines Findens bleibt Aufgabe, eine eigene Sprache zu er-finden.



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