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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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http://www.nvf.ch/quellen.asp (Stand: 5. August 2010), Angabe jeweils mit Nennung der Dokument-Nummer in arabischer Schreibweise. Ich zitiere jeweils nach einem der beiden Zitatorte, da die Quellen in der Schreibweis jeweils divergieren und zudem die Nummern der beiden Quellen nicht identisch sind. – Eine praktische Zusammenstellung der wichtigsten Text- sowie Bildquellen zu Bruder Klaus findet sich neuerdings in: Ignaz Britschgi: Bruder Klaus. Bild und Geheimnis. Sarnen 2008.

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sen hatte, sich im Sommer 1468 in ein kleines, selbsterrichtetes Holzhäuschen und später eine – von den Obwaldnern auf Landeskosten und in Fronarbeit – errichtete Klause aus Rottannenholz46 und eine kleine Kapelle zurückzog. Dort empfing er Pilger und wurde bald zur über die damalige Schweiz bekannte Figur des vorbildhaften Eremiten, der als großer Faster Berühmtheit erlangte und sich um die politische Einheit

der Alten Orte der Eidgenossenschaft bemühte, weshalb er im kollektiven Gedächtnis der Schweiz als politischer Friedensstifter fest verankert ist.47 Johannes Trithemius von Sponheim – der Lehrer von Paracelsus – schreibt zwischen 1511 und 1513:

»Bei den Schweizern stand dieser Bruder Klaus in großer Autorität (Magne apud Suitzenses auctoritis fuit iste frater Nicolaus), sie nahmen in allen Zweifeln und verzwickten Fragen zu jeder Zeit ihre sichere Zuflucht zu ihm und die Ratschläge und Mahnungen dieses Mannes galten ihnen nicht anders als einst ein Orakel des pythischen Apollo (et erant illis verba consilia et persuasiones huius viri non secus quam olim Pythijs Apollinis oracula).«48 Als er im März 1487 starb, wurde sogar »[i]n Wien der Stephansdom schwarz ausgeschlagen« 49. Bevor Bruder Klaus in seiner Klause aus Tannenholz wohnte (nach der Rückkehr aus dem Baselbiet), zog er sich von seinen Angehörigen zurück und hauste kurzzeitig in einer Höhle, die in den Schriften über den Eremiten häufig wiederkehrt. Heinrich

Gundelfingen, ein Zeitzeuge, schreibt:

»Nachdem er seine häuslichen Angelegenheiten geordnet hatte, hinterließ er all sein Vermögen den Kindern und der Ehefrau, behielt sich nichts vor, und so von all diesem entblößt, nur mit dem Glauben Christi ausgerüstet, begab er sich unverzüglich in ein tiefes Tal unfern seiner früheren Wohnstätte und den obwaldnerischen Dörfern Sachseln und Kerns. Dort gab es in einer Schlucht zwischen steilen und dichtbewaldeten Felswänden einen Wildbach, der in reißendem Laufe die Wasser ständig zu einer weißen, milchigen Gischt aufMeier: Ich Bruder Klaus von Flüe (wie Anm. 42), S. 297.

47 Vgl. Meier: Ich Bruder Klaus von Flüe (wie Anm. 42), dort findet sich eine Beschreibung der Person nach zeitgenössischen Berichten (S. 154, 159 und

417) und eine konzise Einführung in seine geistige Grundhaltung (S. 379-386).

48 Durrer (Hrsg.): Bruder Klaus (wie Anm. 45), S. 586 (D LXXXIX).

49 Walter Nigg: Nikolaus von Flüe. Eine Begegnung mit Bruder Klaus.

Basel, Freiburg, Wien 1976, S. 48.

Z UMTH OR S Z I TA TE 317 schäumen lässt. Dort wohnte er eine Zeit lang, bis zur Erbauung seiner Einsiedelei, ohne menschliches Obdach in einer Felsenhöhle, welche die kunstreiche Natur geformt hatte, bei einer munteren Quelle, die mit süßem Murmeln aus den Steinen hervorsprudelt. Durch diese Quelle ist er gewiss immer wieder belebt worden, wenn er am Anfang seiner Nahrungslosigkeit erschöpft und ohnmächtig war. Bei Anbruch der Nacht fand er etwas Schlaf in der Höhle auf einem Lager aus Laub und Tannenästen.«50 Auch ein weiterer Zeitgenosse beschreibt die »raue Höhle«51, in der er zunächst lebte, so, dass man unweigerlich an die Balmburg Grottenstein denken muss: sie liege »[b]ei einem Berg, in einer Höhle unter einem Felsen.«52 Der Topos des in einer Höhle wohnenden Eremiten war so stark, dass auch die Klause selbst – vom Luzerner Chronisten Diebold Schilling zwischen 1507/13 – als Felshöhle beschrieben wird: »im Ranfft, in einer wilden rüchi [Wildnis; TG] und bachtaln ein wonung under eim felsen uß«.

Doch nicht nur die Behausung des Eremiten, sondern auch seine

eigene Glaubenslehre, die sich etwa in den ihm zugeschriebenen ›Fünfzehn Passionsbetrachtungen‹ ausdrückt, kennt die Höhle: Die 14. Betrachtung lautet:

»Lieber Herr Jesus Christus, ich erinnere dich an die tiefen Wunden, die du erlitten hast für die Sünder. Ich bitte dich, Herr Jesus Christus: Stoße meine Seele in die Löcher und Höhlen deiner tiefen Wunden. Und wenn dein strenges Gericht vorübergeht, dann mögest du mich so in deiner Gnade erhalten.«53 Niklaus von Flüe scheint keine systematische theologische Lehre vertreten zu haben, eher ein Amalgam aus religiöser Volksweisheit und älteren mittelalterlichen Mystikern, allen voran Heinrich Seuse (1295– 1366), Johannes Tauler (um 1300–1361) und Nikolaus von Kues (1400– 1464). Bei aller Weltabgewandtheit wusste er jedoch über alle Geschehhttp://www.nvf.ch/que_m.asp?num=bkq052 (Stand: 5.8.2010), Dok. 52;

D LXV, die Niederschrift dieses Berichts ist auf den August 1488 datiert. Zu weiteren Höhlen-Nennungen vgl.: Meier: Ich Bruder Klaus von Flüe (wie Anm.

42), S. 235.

51 http://www.nvf.ch/que_m.asp?num=bkq221 (Stand Anm. 51–53: 5. August 2010), Dok. 221, so der spätere Ranft-Kaplan Sebastian Rhaetus 1521.





52 http://www.nvf.ch/que_m.asp?num=bkq069, Dok. 69.

53 http://www.nvf.ch/que_m.asp?num=bkq055, Dok. 55.

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nisse bestens Bescheid: Der Mailändische Gesandte Bernardino Imperiali schreibt: »Lo trovato informato del tutto […].«54 Pirmin Meier, der große Biograph des Niklaus von Flüe, äußert dazu pointiert: »Im Gegensatz zu den gelehrten Theologen redet er nicht über Gott, sondern zu Gott.«55 Im sogenannten ›Pilgertraktat‹56, in dem ein anonymer Autor über ein Gespräch eines »ersamen bilgerins«57 mit Bruder Klaus berichtet (gedruckt in Augsburg wohl 1487), wird das berühmt gewordene Meditationsbild, das Bruder Klaus auch sein »bůch«58 nennt – und das wir in abstrakter Form bereits im Innern der Kapelle angetroffen haben (vgl. Abb. 3) –, beschrieben als »ein figur in der geleichnus als ein rad mit sechs spaichen«59. Der Eremit deutet es (dem schreibenden Pilger

gemäß) wie folgt:

»Sihest du diese figur? Also ist das gœtliche wesen. In dem mitelen punckten, das ist die ungeteylt gotheyt, darinnen sich alle heyligen erfrewen. Die drei spiczen, dye do geen in den punckt des inwendigen czirckels, das seind die drei person und geent auß von der einigen gotheyt und haben umbegriffen den himel und darczů alle welt, dye seind in irem gewalt. Und als sy außgeent in gœtlichem gewalt, also geend sy ein, und sind einig und unteylig in ewiger macht, das bedeüt diese figur.“60 54 D XLVI, Besuch am 27. Juni 1483.

55 Meier: Ich Bruder Klaus von Flüe (wie Anm. 42), S. 375.

56 Vgl. dazu: Heinrich Stirnimann: Pilgertraktat [Artikel zu Niklaus von Flüe]. In: Kurt Ruh (Hrsg.): Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon. Bd. 6. 2. völlig neubearb. Aufl. Berlin, New York 1987, Sp. 1073–1074 (mit Literaturangaben) sowie Werner T. Huber: Der göttliche Spiegel. Zur Geschichte und Theologie des ältesten Druckwerks über Bruder Klaus und seinen Meditationsspiegel. Bern 1981.

57 D LIV.

58 Ebd.

59 Ebd.

60 Ebd. Übersetzt: »Siehst du diese Figur? So ist das göttliche Wesen. Die Mitte bedeutet die ungeteilte Gottheit, in der sich alle Heiligen erfreuen. Die drei Spitzen, die in der Mitte, beim inneren Ring, hineingehen, bedeuten die drei Personen. Sie gehen aus von der einen Gottheit und haben den Himmel und die ganze Welt umfangen in ihrer Kraft. Und so, wie sie ausgehen in göttlicher Macht, so gehen sie auch hinein, sie sind einig und ungeteilt in ewiger

Herrschaft. Das bedeutet diese Figur.« (http://www.nvf.ch/rad3.asp, Stand:

25. Februar 2011, Dok. 48).

Z UMTH OR S Z I TA TE 319 Mindestens seit 1488 hängt ein Tuchbild in der Klause des Eremiten (Abb. 14), das dieser Beschreibung entspricht – und seither hat der Streit über die gegenseitige Beeinflussung zwischen überlieferter Beschreibung und dem Bild nicht aufgehört.61 Abb. 14: Tuchbild von Niklaus von Flüe, um 1488, Baslerisch (?), Museum Bruder Klaus, Sachseln. Aus: http://www.nvf.ch/rad1.asp Es erscheint wesentlich an dieser Stelle zu betonen, dass Bruder Klaus eine Frömmigkeit zu beschreiben sucht, die sehr stark den Doppelaspekt des Hin-zu-Gott (»geent ein«) und des Hin-zur-Welt und Hinzum-Menschen (»geent auß«) betont. Nur so kann die komplexe Vorstellung der Trinität von Gott, Sohn und Heiligem Geist als einer »einigen, ungeteylt gotheyt« sowie unsere Hinwendung zu Gott, da dessen »gewalt […] den himel und darczů alle welt (umbegriffen)« hält – oder wie Joseph Leo Koerner es formuliert: »[t]he spiritual economy between 61 Vgl. dazu: Meier: Ich Bruder Klaus von Flüe (wie Anm. 42), S. 373–375.

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man and god«62 – in einem einfachen, einprägsamen ikonischen Symbol festgehalten werden.63 Die Grundsätze der Devotionspraxis von Bruder Klaus finden wir in den Schriften über den Innerschweizer Eremiten – er selber war Illiterat – in zwei kurzen Merksätzen (vermutlich handelt es sich wirklich um authentisch aufgeschriebene Worte des »heilig eidgenoss« 64 ): Der

erste lautet:

»Wir sollen Gott so sehr lieben, dass wir seinetwegen alle Sünden lassen. Wer die Sünde aufgibt, der entgeht dem Gericht. Das zweite ist, allen [irdischen] Dingen abzusterben und einfach nur zu leben. Wer allezeit in sich selber stirbt, der hat [darin] einen neuen Anfang seines Lebens. Gott spricht: ›Wer mich sieht, der stirbt sich selber und lebt für mich.‹«65 62 Joseph Leo Koerner: The Moment of Self-Portraiture in German Renaissance Art. Chicago, London 1993, S. 133; zu einer eingehenderen Deutung des Meditationsbildes vgl. ebd., S. 133–136.

63 Walter Nigg versteht das Bildtuch als »Symbol der Dreifaltigkeit« (Nigg:

Nikolaus von Flüe, wie Anm. 49, S. 40), Pirmin Meier deutet »die Betrachtungstafel als Verbildlichung des Vaterunsers« (Meier: Ich Bruder Klaus von Flüe, wie Anm. 42, S. 385, zur Deutung ebd., S. 373–378 und 386f.).

64 Meier: Ich Bruder Klaus von Flüe (wie Anm. 42), S. 300, aus der Berner Chronik von Valerius Anshelm von 1540.

65 http://www.nfv.ch/qnv011.asp, Dok. 11 (Stand: 5. August 2010). - Dieser zweite Lehrsatz lässt sich problemlos auf das Innere der Kapelle beziehen, sowohl auf deren Entstehung (das Köhlern, das völlige ›Absterben‹ der Fichtenstämme) – Pater Dr. Michael Schneider SJ zitiert in seiner Einweihungsrede aus dem Buch Daniel (3.1–3.33) die Geschichte der drei Jünglinge im Feuerofen, in: Bönsch (Hrsg.): Zum Himmel offen (wie Anm. 18), o.S. (mit integralem Textabdruck) – als auch die Erfahrung im Inneren der Kapelle (die ersten Schritte nach dem Eingang in völliger Finsternis sowie die erlebbare ›Umkehr‹, da man sich in einer solch ›fremden‹ Umgebung ganz verliert und gleichsam nur für diesen und in diesem Raum neu zu leben beginnt). Oder wie es Weihbischof Koch in seiner Einweihungsrede formulierte: Die Kapelle »lenkt von außen und öffnet von innen den Blick zum Himmel« (Bönsch [Hrsg.]: Zum Himmel offen, o.S.). Dieser Wandel, der absolute Wechsel zwischen Außen und Innen sowie die Unvorhersehbarkeit des Innen, stellt eine echte conversio, eine Umkehr im Sinne von Bruder Klaus’ »kêr« dar (vgl. dazu Meier: Ich Bruder Klaus von Flüe, wie Anm. 42, S. 198). Ähnlich Prof. Albert Gerhards, der dabei – sakramental vertieft – an die Taufe dachte (vgl. Albert Gerhards: Eine Kapelle für Bruder Klaus. In: Christ in der Gegenwart 18 [2007], S. 90-93 (freundlicher Hinweis des Autors). – Hinzuweisen wäre in diesem ZusammenZ UMTH OR S Z I TA TE 321 Vieles im Leben von Bruder Klaus deutet darauf hin, dass seine Entscheidung für die enthaltsame und entbehrungsreiche Lebensweise des Eremiten ihren Anfang in einer Vision nahm, die ihn seit dem sechzehnten Lebensjahr unaufhörlich begleitete. So erzählte Niklaus von Flüe seinem langjährigen Freund und vormaligen Kriegsgefährten Erni Anderhalden einmal – wie dieser nach dessen Tod im sogenannten ›Kirchenbuch von Sachseln‹ zur Kanonisierung des Eremiten zu Protokoll gibt –, er habe die Vision eines Turmes gehabt66:



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