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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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Erst von den Bergseite wird einem klar, wie waghalsig die Burg sich an den äußersten Rand des an allen Seiten lotrecht abfallenden Felsblocks klammert: das wunderschön gefugte Mauerwerk ragt – die Vertikale des Felsens verlängernd – wie überhängend in die Höhe (Abb. 9).

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Was der Schweizer Burgenspezialist Werner Meyer verallgemeinernd über die Graubündner Burgen schreibt, gilt in ganz besonderem Maße

für Haldenstein:

»Die funktionale Gestaltung der rätischen Burg wird durch die von der Natur aufgezwungenen Bedingungen des Geländes, des Klimas und des Baumaterials überlagert. In bewunderungswürdiger Anpassungsfähigkeit an die Topographie des Bauplatzes schufen die mittelalterlichen Baumeister und Handwerker eine Architektur, die durch ihre Verbundenheit mit der Umwelt ebenso besticht wie durch die Einfachheit der eingesetzten Mittel.«28 Ursprünglich gelangte man von Nordwesten her über eine Rampe – die mit Treppen den Sturzblock überwindet – im Osten in den Wohntrakt, was heute nur noch von »trittsicheren und schwindelfreien« 29 Burgengängern nachvollzogen werden kann – heute ist der Zutritt gesperrt.

Ursprünglich bestand die Burg, von Außen sich dem Verlauf des Felsblockes eng anschmiegend, aus einem polygonalen Palas – dem Wohntrakt –, der eine fünfeckige Form ausbildete (Abb. 10). 30 Diese Form lässt sich bei einer Umrundung der Burg bzw. in Überblendung der Betrachtung von der Tal- und dann Bergseite noch heute nachvollziehen,31 da nur ein verbindendes Zwischenstück durch die drei Felsstürze von 1769, 1771 und 1787 abgerutscht ist. Die Burg selbst war sicher noch bis 1695 bewohnt – auch wenn sich bereits rund 150 Jahre früher der damalige Besitzer, der Mailänder Edelmann Jean Jacques de Castion, französischer Gesandter bei den Drei Bünden in Chur, von 1544 bis 1548 ein zeitgemäßeres Schloss im Dorf Haldenstein erbauen ließ und somit längerfristig das Schicksal der Burg besiegelte.

28 Ebd., S. 8.

29 Ebd., S. 38.

30 Vgl. zu einer sozialökonomischen Analyse des Typus ›Fünfeckturm‹:

Thomas Biller: Architektur der Defensive. Die Entwicklung der Adelsburg im Elsass 1150–1250. In: Karl Clausberg u. a. (Hrsg.): Bauwerk und Bildwerk im Hochmittelalter. Anschauliche Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte. Gießen 1981, S. 55–86, bes. S. 56–70 und Anm. 28.

31 So auch Werner Meyer in: Clavadetscher/Meyer: Das Burgenbuch von Graubünden (wie Anm. 26), S. 298: »Der Verlauf der abgerutschten W-Mauer des Wohntrakts aufgrund stufenförmig ausgehauener Fundamentlager zu verfolgen.« – Vgl. zu den Ausmaßen der Ruine Haldenstein: Friedrich Wilhelm Krahe: Burgen des deutschen Mittelalters: Grundrisslexikon. Würzburg 1994, S. 242 (unter ›Haldenstein‹).

Z UMTH OR S Z I TA TE 311

Abb. 10: Grundriss von Ruine Haldenstein. Aus: Clavadetscher/Meyer:

Das Burgenbuch von Graubünden (wie Anm. 26), S. 298 Im Innern der Haldensteiner Burg war – von Außen nicht erkennbar – in die westliche, schmalste Spitze des fünfeckigen Palas’ ein dreieckiger, überaus enger Bergfried eingebaut, den man heute von der talseitig zerklüfteten, ›geöffneten‹ Ansicht der Ruine gut einsehen kann. Von dort erkennt man auch ein unklares Vor und Zurück von Mauern, die zusammen wiederum die Zahl fünf ergeben: zuerst die Südwestseite des Bergfrieds, dann dessen Ostseite (im Innern der Burg), darauf folgend die am Fels klebende Nordseite des Wohntrakts, dessen äußere Nordostseite und danach die östliche Südseite, die wiederum zur Innenbebauung der ursprünglichen Burganlage gehörte. Wichtig ist dabei für den visuellen Gesamteindruck, dass aus dem Burggraben gesehen stets der Eindruck von Vollständigkeit entsteht, sowohl von Südwesten als auch von Norden, wenn man die steil aufragenden Partien des Bergfrieds sieht – sie wirken wie für sich dastehend und lassen kaum erkennen, dass es (von der Südwestseite des Bergfrieds her) südöstlich davon noch weitergehen würde (Abb. 11a) bzw. was sich (wenn man nur die Nordflanke betrachtet) dahinter befinden könnte (Abb. 11b).

THIERRY GREUB

Abb. 11a–b: Mauerwerk der Südwestflanke (l.) und Nordflanke (r.) von Ruine Haldenstein. Foto Krytyna & Thierry Greub Für sich genommen dominiert bei beiden bergseitigen Ansichten die Erfahrung eines aufragenden, abweisend-schönen, glatten Mauerquaders in der Form eines jeweils völlig anders aussehenden Turmes, der nicht preisgibt, was sich dahinter verbirgt. Auf der Ost- sowie Westseite des Felsblocks, sozusagen im Graben der Burg, befanden sich Ökonomiebauten, von denen heute im Gelände nur noch vereinzelte Reste von zwei nahezu quadratischen (spätmittelalterlichen?) Gebäuden zu erkennen sind.

Wie bei vielen Burgen und Ruinen liegt auch die Entstehung der Ruine Haldenstein im Dunkeln. Es fehlen sowohl archäologische Zeugnisse als auch »Hinweise auf die […] Gründungszeit […] im heutigen Baubestand«32. Werner Meyer sieht die Entstehung von Haldenstein in einem hypothetischen Zusammenhang mit der Errichtung zweier anderer Burgen in nächster Nähe: der Grottenburg Grottenstein33 sowie der 32 Meyer: Burgen der Schweiz (wie Anm. 25), S. 39.

33 Eine Grotten- oder Balmburg ist ein Burgentyp, bei dem eine von einem vorspringenden Felsriegel (›Balm‹) geschütze Höhle (›Grotte‹) durch eine Mauer abgeriegelt und damit quasi unzugänglich gemacht wird. – Vgl. zur Ruine Grottenstein: Clavadetscher/Meyer: Das Burgenbuch von Graubünden (wie Anm. 26), S. 297 (mit älterer Literatur) und Lukas Albert Högl: Burgen im Fels.





Eine Untersuchung der mittelalterlichen Höhlen-, Grotten- und Balmburgen Z UMTH OR S Z I TA TE 313 Burg Lichtenstein34. Möglicherweise ist zuerst – so Werner Meyer – die wie ein Schwalbennest am Fels vor einer feuchten Höhle klebende Grottenstein errichtet und dann im 12. Jahrhundert bei der Erbauung der Burg Haldenstein aufgegeben worden.35 Die Balmburg Grottenstein (Abb. 12) wäre demnach spätestens ins 12. Jahrhundert, Haldenstein in den »ältesten Teile[n] (Bergfried und erster Wohntrakt) wohl [in die] Mitte [des] 12. Jahrhundert[s], der mittlere Erweiterungsbau um 1200 oder etwas später, die dritte Ausbauphase [in das] ausgehende[…]

13. Jahrhundert« 36 zu datieren. Grottenstein wäre dann (folgt man der These von Meyer) als Vorgängerbau und -burg von Haldenstein anzusehen. Dafür spricht auch ihre altertümlichere Situierung sowie die Art der Schweiz, mit Beiträgen von Lothar Deplazes u. a. Olten 1986, S. 63. – Vgl. zu Grotten- bzw. Balmburgen allgemein: Werner Meyer: Mittelalterliche Höhlenburgen. In: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 65 (1965), H.

1, S. 53–62 sowie: ders.: Tessiner Grottenburgen. In: Nachrichten des Schweizerischen Burgenvereins 41 (1967), H. 3, S. 258-262 sowie Högl: Burgen im Fels (s.o.).

34 Vgl. zur Ruine Lichtenstein: Clavadetscher/Meyer: Das Burgenbuch von Graubünden (wie Anm. 25), S. 301–302. – Die Burgen Haldenstein und Lichtenstein haben ursprünglich »einer Familie unsicherer Herkunft« (Meyer: Burgen der Schweiz, wie Anm. 26, S. 39) gehört, bevor sich die Linie im 12. Jahrhundert aufteilte – in einen Zweig der Herren von Lichtenstein, der erstmals 1180 mit Henricus de Lihtenstein fassbar wird (Clavadetscher/Meyer: Das Burgenbuch von Graubünden, S. 299 und 302), und einen der Herren von Haldenstein – dem Hauptzweig –, von denen wir erst 1260 hören (Berenhardus und sein Sohn Heinrich). Insofern könnte die erstmals 1299 erwähnte Feste Haldenstein durchaus die jüngste der drei Burgen sein, wofür auch ihre exponierte Lage sprechen würde (Meyer: Burgen der Schweiz, S. 39). Nach dem Aussterben der Lichtensteiner Linie im späten 13. Jahrhundert (die letzte Erwähnung datiert 1282) ging deren Burg »mit allen Gütern und Rechten an die zu Haldenstein sitzenden Verwandten« (ebd., S. 39). Die Herrschaft Haldenstein existierte als selbständiges, von den Drei Bünden unabhängiges Territorium bis 1803 – als sie beim Beitritt des Kantons Graubünden in die Schweizerische Eidgenossenschaft beiden eingegliedert wurde.

35 Das suggeriert Werner Meyer in Clavadetscher/Meyer: Das Burgenbuch von Graubünden (wie Anm. 26), S. 297: »Die Möglichkeit, dass Grottenstein die älteste der drei Haldensteiner Burgen ist und nach dem Bau von Haldenstein verlassen wurde, darf nicht außer acht gelassen werden«, obwohl »ohne archäologische Untersuchungen die Frage der zeitlichen Abfolge nicht beantwortet werden« kann. Die Distanz zwischen den beiden Ruinen beträgt lediglich einige hundert Meter Luftlinie.

36 Clavadetscher/Meyer: Das Burgenbuch von Graubünden (wie Anm. 26), S. 299.

THIERRY GREUB

der handwerklichen Ausführung: Am »Fuß einer hoch über Haldenstein zum Calanda hinaufziehenden Felsstaffel«37, im Wald eng an das steile Felsband geschmiegt, schließt ein rund 22 Meter langer Mauerriegel, der die Mauerstärke von ca. 1,7 Metern aufweist, eine maximal knapp 10 Meter tiefe Höhle ab (Abb. 13).

Abb. 12: Ruine Grottenstein oberhalb Haldenstein. Foto Krystyna & Thierry Greub / Abb. 13: Grundriss von Ruine Grottenstein. Aus: Otto Clavadetscher/Meyer: Das Burgenbuch von Graubünden (wie Anm. 26), S. 297 Die lagerhaft geschichteten Bruchsteine des Mauerkörpers besaßen einen Hocheingang in etwa 5 Metern Höhe, links und rechts davon ist heute noch je eine Schmalscharte erkennbar. Die Rückwand der Höhle weist keine Spuren einer Bearbeitung auf, in der Höhle befindet sich gegen Norden eine Quelle,38 die in alten Lokalsagen eine Rolle spielt.39 Peter Zumthor, der 1970, also mit 27 Jahren,40 nach Haldenstein gezogen war, hat nach eigenen Auskünften sowohl die Ruine Haldenstein (die von weitem sichtbar über dem Dorf thronend das Tal beherrscht) als auch die (über einen gut begehbaren Felshang erreichbare) Balmruine Grottenstein »am Anfang seiner Zeit in Haldenstein besucht«.41 37 Högl: Burgen im Fels (wie Anm. 33), S. 63 (Nr. 29).

38 Die Beschreibung folgt eng Clavadetscher/Meyer: Das Burgenbuch von Graubünden (wie Anm. 26), S. 297.

39 Heinrich Kraneck: Die alten Ritterburgen und Bergschlösser in HohenRätien. Chur 1843 (Neudruck Chur 1921), S. 26.

40 Peter Zumthor: Architektur Denken (wie Anm. 7), S. 41.

41 Zitat aus einer E-Mail vom 1. März 2011 (Rückmeldung des Sekretariats des Atelier Peter Zumthor & Partner): »Peter Zumthor kennt die beiden Ruinen.

Er hat sie am Anfang seiner Zeit in Haldenstein besucht.« Das war bisher nur Z UMTH OR S Z I TA TE 315 Bruder Klaus: seine Frömmigkeit und seine Lehre

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Der 1669 selig und 1947 heilig gesprochene Schweizer Nationalheilige Niklaus von Flüe war zuerst »Bauer, Krieger, Ratsherr, zehnfacher Familienvater«43 und Richter, bevor ihm im Alter von fünfzig Jahren im Herbst 1467 eine Stimme gebot, seinen schon länger gehegten Entschluss in die Tat umzusetzen (wie ein Zeitgenosse sieben Jahre später aufschreibt), »als Wallfahrer ins Ausland zu gehen und von einem heiligen Ort an den andern zu wandern.«44 Er kommt bis vor Liestal (im Baselbiet), dort »duochte in wie die selb stat und alles das darinne was gantz rott sye«45, woraufhin er umkehrte und – nach mehreren Tagen im wilden Gebirge auf einer Alp – neben seinem Wohnhaus, wo er seine Frau und die zehn Kinder (eines erst drei Monate alt) zurückgelasfür das Haldensteiner Schloss zu belegen. Vgl. den Vortrag von Zumthor vom Oktober 1996 in Zumthor: Architektur Denken (wie Anm. 7), S. 57.

42 Pirmin Meier: Ich Bruder Klaus von Flüe. Eine Geschichte aus der inneren Schweiz. Zürich 1997, S. 198. Zu diesem Gebet vgl. ebd., S. 22f., 198f.

und 381f.

43 Meier: Ich Bruder Klaus von Flüe (wie Anm. 42), S. 251. Einer der Kriegszüge, bei denen Niklaus von Flüe als »Claus an der Fül« registriert war, führte 1450 bis nach Nürnberg, vgl. ebd., S. 63. – Herr Scheidtweiler hat mich freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht, dass die Schreibweise »Niklaus von Flüe« (und nicht »Nikolaus« oder »von der Flüe«) die richtige sei, was ich gerne übernehme.

44 Ebd., S. 133.

45 Robert Durrer (Hrsg.): Bruder Klaus. Die ältesten Quellen über den seligen Nikolaus von Flüe sein Leben und seinen Einfluss. Bd. 1. Sarnen 1981 (Unver. Nachdr. der Ausg. von 1917–21), S. 463 (D LXVI), jeweils zitiert zuerst mit der Seitenzahl und dann in Klammern wie üblich der Angabe der Nummer des Dokuments in römischen Lettern, ›D‹ steht für Durrer. Die Quellen zu

Niklaus von Flüe sind auch im Internet bequem zugänglich unter:



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