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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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Unsere Formensprache ist der zeitgenössischen Architektur verpflichtet. […] Wir werden versuchen, etwas Schönes zu entwerfen und es gleichzeitig mit dem großen Kolumba in Köln zu bauen.« (Berichtigungen des Originalzitats durch Herrn Scheidtweiler.) 11 Vgl. Klaus Englert: Trutzburg und Höhle. Peter Zumthors BruderKlaus-Kapelle setzt ein Zeichen in der Eifel. In: Neue Zürcher Zeitung, 25. Mai 2007, Nr. 119, S. 46.

12 Rossmann: Wallfahrt nach Wachendorf (wie Anm. 9), S. 44.

13 Blog ›Haikus und Tankas‹, 2.05.2008, unter: http://jotinshaikus.de/ 2008/05/02/haikus-und-tankas-jotin-02-bis-060508-das-zelt-gottes-mit-einerreliquie-des-heiligen-nikolaus-von-flue-das-der-architekt-peter-zumthor-furden-landwirt-hermann-josef-scheidtweiler-in-wach/ (Stand: 5. August 2010).

14 Hubertus Adam: Turm und Höhle. In: Archithese 37, Jg. 4, Niederteufen 2007, S. 46.

Z UMTH OR S Z I TA TE 301 Baumwipfel des Wäldchens und schillert in den Farben der Äcker und Felder von gelbgrau bis golden und rotocker.

Beim Umgehen der Kapelle in einem größeren Radius verändert sich die Außenansicht ständig, die polygonale Struktur des stereometrischen Baus lässt immer wieder neue Ansichten entstehen: einmal einen Turm, dann nur eine glatte Wand, ein andermal eine Art Silo, dann einen dreikantigen Quader, dessen seitliche Kanten sich in der Proportion mit jedem Schritt verändern (Abb. 1a-b).

Abb. 1a–b: Die Bruder-Klaus-Kapelle aus der Nähe (von Osten und Westen). Foto Krystyna & Thierry Greub (Fotorechte der Zumthor-Kapelle mit freundlicher Erlaubnis der Familie Scheidtweiler)

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Abb. 2: Querschnitte und Grundriss der Bruder-Klaus-Kapelle. © Atelier Zumthor, Haldenstein Von Nahem wird der massive Körper zu einem lichten Gefüge, das sich von der Vertikalen in horizontale Lagen aufteilt: Man kann die 24 Schichtungen ablesen, während derer die Betonmauern hochgezogen wurden.

»Ein Freund des Auftraggeberpaars […] erzählte, dass er dabei mitgewirkt habe, den Zement mit Sand und grobem Kiesel aus der Voreifel zu stampfen. Peter Zumthor habe zu dieser Methode geraten, weil sie einer uralten regionalen Bautradition entspreche und selbst von Laien angewandt werden könne.«15

Der ganze Bau der Kapelle entstand wie folgt:16

»Auf der Betonplatte des Fundaments ließ der Architekt unter Leitung eines Zimmermeisters eine zeltartige Struktur aus 112 Baumstämmen errichten, die im Stadtwald von Bad Münstereifel gefällt worden waren. Um diese Konstruktion herum wuchs der Betonkörper in die Höhe. In 24 Tagwerken, zwischen September 2005 und Oktober 2006, erstellte die Baugemeinschaft 24 Schichten aus Stampfbeton; jede Lage ist fünfzig Zentimeter stark und besteht aus weißem Zement, der mit Flusskies und rötlich-gelbem Sand versehen wurde. Als der Bau im Herbst 2006 die abschließende Höhe von zwölf Metern erreicht hatte, konnte das aus Baumstämmen bestehende Lehrgerüst entfernt werden.

Dazu wurde ein Feuer entfacht, das in dem hermetisch abgeriegelten Innenraum über drei Wochen schwelte, die anschließend eliminierten Stämme verkohlte und den Beton im Innern tiefschwarz färbte.«

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Lediglich ein dreieckiges Portal sowie ein kleines Kreuz darüber deuten auf den Eingang und in der Symbolik des Kreuzes und der Form des Dreiecks auf eine völlig andere Welt, in die der Besucher beim Betreten des ›Turms‹ eingeht. Anfangs herrscht völlige Dunkelheit, ein ebenfalls dreieckiger, niedriger Gang, leicht nach links führend, mündet in eine Art muschelförmigen Raum – was einer Pilgerstätte gut ansteht. Dieser beherbergt linkerhand lediglich ein Sakristeischränkchen, ein Gästebuch, einen Opferstock, eine Sitzbank aus Lindenholz, eine Kiste mit Sand für die Opferkerzen sowie eine Büste des Niklaus von Flüe – eine jener typischen ›Halb-Figuren‹ des Bildhauers Hans Josephsohn17 –, die man nicht zwangsläufig mit dem Schweizer Nationalheiligen assoziieren muss. Sie enthält eine Reliquie des Heiligen18.

Abb. 3: Das Meditations-Rad des Bruder Klaus aus Messing im Innern der Kapelle. Foto Krystyna & Thierry Greub 17 Architekturbegeisterte kennen das Museum ›La Congiunta‹ bei Giornico von Peter Märkli (1992) mit Werken von Hans Josephsohn. Vgl. zum 1920 geborenen Bildhauer bes. Gerhard Mack: Hans Josephsohn, mit Fotografien von Georg Gisel, Zürich: Scheidegger & Spiess 2005 sowie Kesselhaus Josephsohn (Ausst.-Kat. Museum Moderner Kunst. Frankfurt 2008), hrsg. von Udo Kittelmann und Felix Lehner. Köln 2008.

18 Markus Bönsch (Hrsg.): Zum Himmel offen. Die Bruder Klaus Kapelle in Wachendorf. Köln 2009, o.S.

THIERRY GREUB

Dem Eingang gegenüber befindet sich, aus Messingguss gefertigt, ein doppeltriadisches Rad – die Grundstruktur des Meditationsbildes Niklaus von Flües, das hier gleichsam zu seinem Attribut geworden ist (Abb. 3).

Neben der Büste (deren abstrahierende Physiognomie dem überlieferten Bildnis des Heiligen nur vage entspricht) sowie dem Messingrad (das nur Kenner der Vita des Heiligen entziffern können) und einer kleinen Tafel beim Eingang (die leicht übersehen werden kann)19 weist nichts in dem Raum auf den Innerschweizer Einsiedler hin. Dafür wird das von außen abweisende, turmartige Gebäude nun endlich eindeutig als Kapelle lesbar, auch wenn das Innere keineswegs einem typischen Sakralraum entspricht: Die rohen Wände bilden vertikale Rillen aus, die an gewissen Stellen über die ganze Fläche hinweg, besonders aber dort, wo der Beton wie in den Raum zu quellen scheint, schwarz verkohlt sind. Nur wer die Entstehungsgeschichte mit der Köhlerung und Ansengung des Innenraumes kennt, liest die Rillen als Negative der angekohlten Baumstämme (Abb. 4).





Abb. 4: Das Innere der Kapelle (das Negativ der Baumstämme).

Foto Krystyna & Thierry Greub

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In diesem Zentralraum weicht jetzt auch die Dunkelheit des Eingangs der Wahrnehmung der unverschlossenen, tränenförmigen Öffnung weit oben in zwölf Metern Höhe (Abb. 5).

Abb. 5: Das Innere der Kapelle (Lichtöffnung).

Foto Krystyna & Thierry Greub Die Rillen der Baumstamm-Negative leiten den Blick entlang des spitz nach oben verlaufenden (wiederum dreieckigen) Raum-Zelts nach oben. 20 Dem Sog dieser emporstrebenden Vertikalität kann man sich nicht entziehen: nach dem finsteren Gang, den man fast gebückt passiert hat, heftet sich das Auge hilfesuchend an die lichterfüllte Luke – und vollzieht damit auch physisch jenen geistigen Aufstieg, der diesem Ort seine unvergleichliche, radikale Sakralität vermittelt (Abb. 6).21 20 Wolfgang Lorch führt als bauliche Zitate für diese Lösung das Pantheon

in Rom und die Neue Wache in Berlin an. In: Wolfgang Lorch: Peter Zumthor:

Feldkapelle Bruder Klaus. In: Deutsches Architektur-Jahrbuch 2008/09, S. 142– 147, hier S. 144. – Vgl. als traditionellere, moderne architektonische Lösungen die – nach dem Meditationsbild von Niklaus von Flüe – sechseckige Bruder Klaus Kapelle im Binziggrund in Euerfeld bei Würzburg von 1989 (http://www.pfarrei.euerfeld.de/bwo/dcms/sites/bistum/pfarreien/gemeinde_eu erfeld/pfarrei_euerfeld_sankt_michael/bruder_klaus_kapelle.html, Stand: 5. August 2010) oder die Bruder-Klausen-Kapelle in Altwies bei Kaltbrunn (SG) in der Schweiz von 1991 im traditionellen Kapellen-Stil (http://www.kathkaltbrunn.ch/projekt01/index.php?idcatside=14, Stand: 5. August 2010).

21 Peter Zumthor beschreibt das erste Sonnenlicht des Morgens auf ähnliche Weise: »[I]ch muss es Ihnen gestehen, dass das Tageslicht, das Licht auf

THIERRY GREUB

Abb. 6: Das Innere der Kapelle (Lichtsog). Foto Krystyna & Thierry Greub

Der beherrschende Gesamteindruck des Baus von Zumthor ist der einer absoluten Differenz zwischen Außen und Innen, die man – mit Hubertus Adam – am besten in der Formel ›Turm und Höhle‹ oder aber in Umschreibungen wie ›Abweisung–Bergung‹, ›nicht zuordenbare Leerstelle – gesteigerte Sakralität‹ oder (wenn man das lieber möchte) in Deutungen als das männliche und das weibliche Prinzip umschreibend

fassen kann. Adam schreibt:

»Für die Verehrung eines katholischen Mystikers hat Peter Zumthor einen kongenialen Ort geschaffen. Im Zusammenspiel aller Beteiligten ist ein Bau der Gemeinschaft entstanden, der das per aspera ad astra sinnlich erfahrbar macht.

den Dingen mich manchmal so berührt, dass ich darin manchmal fast etwas Spirituelles zu spüren glaube. Wenn die Sonne am Morgen wieder aufgeht – was ich immer wieder bewundere, das ist wirklich fantastisch, die kommt jeden Morgen wieder – und sie beleuchtet die Dinge wieder, dann meine ich, dieses Licht, das kommt nicht von dieser Welt! Ich verstehe dieses Licht nicht. Ich habe da das Gefühl, es gibt etwas Größeres, das ich nicht verstehe. Ich bin sehr froh, ich bin unendlich dankbar, dass es das gibt« (Zumthor: Atmosphären, wie Anm. 7, S. 61 und 63).

Z UMTH OR S Z I TA TE 307 Die Bruder-Klaus-Kapelle ist ein archaisches Gebilde aus gotischem, expressivem Geist, bei dem die klar definierte äußere Form und der organische Hohlraum des Inneren durch den Herstellungsprozess streng logisch verknüpft sind.

Turm und Höhle, Körper und Geist finden in komplementärer Dualität zueinander.«22 Doch weder die Umschreibungen noch die Deutungen Adams erklären, warum Zumthor gerade diese beiden Grundtypen der Architektur (bzw.

des Menschen) gewählt hat und warum sich der Architekt ausgerechnet für diese archetypischen Topoi entschied, um einen für Bruder Klaus ›kongenialen‹ Ort zu schaffen. Unklar bleibt zudem, warum der Turm fünfeckig gebaut worden ist (mit einer drei Seiten umlaufenden Sitzbank) und die Höhle des Innenraums als nach oben zu offener Ort konzipiert wurde, wo sich das Wasser – auch lange nach dem Regenfall – in einer Lache auf dem schrundigen Boden (dieser ist aus Zinnblei gefertigt, das mit dem Handlöffel auf einem Betonfundament aufgetragen wurde) sammelt (Abb. 7)?23

Abb. 7: Das Innere der Kapelle (der Boden). Foto Krystyna & Thierry Greub

22 Adam: Turm und Höhle (wie Anm. 14), S. 49.

23 Ein Autor von Agentur ProfiPress erwähnt in: Agentur ProfiPress: Einzigartiges Gotteshaus. In: Rundblick Eifel, Woche 31 (2007), S. 11, dass die Kapelle in »programmatischer Weise« die vier Elemente Erde (Baumaterialien des Turms), Luft (kein Dach), Feuer (Ausbrennen/Brandspuren) und Wasser (Regenlache) vereine.

THIERRY GREUB

Gibt es dafür Quellen, aus denen Zumthor seine überraschenden Ideen ›geschöpft‹ hätte? Oder anders gefragt: Was zitiert Zumthor in seinem Werk?

Zwei Ruinen bei Haldenstein im Bündner Rheintal

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Am Fuße des Calanda-Massivs, das sich bis zu 2 806 Meter auftürmt, erhebt sich markant über dem gleichnamigen Dorf – der Name hat sich von der Ruine auf das Dorf übertragen 25 – die Ruine Haldenstein (Abb. 8).26 Abb. 8: Ruine Haldenstein oberhalb Haldenstein. Mit freundlicher Erlaubnis von Peter Donatsch (www.peterdonatsch.ch) 24 Vgl. Fußnote 67.

25 Werner Meyer: Burgen der Schweiz. Zürich 1983, S. 38.

26 Vgl. zur Ruine Haldenstein: ebd., S. 38–39 sowie Otto Paul Clavadetscher und Werner Meyer: Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich, Schwäbisch Hall 1984, S. 298–300 (mit älterer Literatur). – Zum Herrschaftsgebiet Haldenstein vgl. Georg Lütscher: Geschichte der Freiherrschaft und Gemeinde Haldenstein, überarbeitet und ergänzt von Silvio Margadant. Haldenstein 1995.

Z UMTH OR S Z I TA TE 309 Burg Haldenstein wurde auf einem »mächtigen, schwer zugänglichen Sturzblock errichtet«,27 von dem im 18. Jahrhundert bei mehreren Felsabbrüchen substantielle Teile talwärts abgebrochen sind. Das ist der Grund, weshalb die Ruine von unten wie entzweigebrochen aussieht.

Erklimmt man vom Dorf aus den steil ansteigenden Hang, zeigt sich dem Betrachter zuerst diese ›geöffnete‹, aufgebrochene Seite, die sehr schön die Mauerfugen des Wohntraktes erkennen lässt und ablesbar macht, wie die Bewohner – vergleichbar mit italienischen Geschlechtertürmen oder modernen Wolkenkratzern – wegen des durch den Felsblock beschränkten Platzes (in drei Ausbauphasen) bis zu fünf Stockwerke in die Höhe bauten.



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