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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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Lyotard zufolge »tritt« mit der excitatio als der Erregung zum HerausAuftreten 48 »nachträglich« »eine Vorbedingung«: die Erregbarkeit des ›Erregten‹, »ans Licht«.49 Die Vorkommnisse von ›Murx den Europäer!‹ setzen nun nicht nachträglich den Ursprung (jener Wirkungen, die sich gezeigt haben werden) ein und stabilisieren ihn in der dramatis persona der exzitierten Rede. Vielmehr wird durch die Excitationen ein anderer ›Raum‹ der Erregbarkeiten nicht kalkulierbarer Erregungen ab-seh- und mit-hörbar. – Was auf der Bühne, unter dem Namen ›Murx den Europäer! Murx ihn! Murx ihn! Murx ihn! Murx ihn ab!‹ geschieht, geht hervor aus einem Murmeln, und es verliert sich wieder ans Gemurmel.

Es begegnete zuerst als Gemurmel der anonymen Zuschauer, das ist das im theatralen Dispositiv der Relation von und der Trennung zwischen Bühne und Zuschauern vollständig Nichts-Sagende, Sinnlose allenfalls Störende. ›Murx den Europäer!‹ ›bezieht‹ derart das excitierende Sprechen auf einen ›anderen‹ – hier und jetzt – nicht präsenten atopischen ›Raum‹ des Sprechens der abwesenden unbestimmten anderen. Momentan faltet sich dieser ausgeschlossene Hintergrund auch ins theatrale Geschehen ›hier‹ und ›jetzt‹ auf der Szene von ›Murx den Europäer!‹;

es kehrt wieder als erregtes (sich steigerndes) Stimmen-Gewirr (ab Min.

26), ohne dramatische Handlung zu werden, als ein Gewirre der sich überlagernden zitierenden, wiederholenden und wiederholten ›Stimmen‹ ›aller‹ (als ›Chor‹ auf der Bühne Anwesenden), das alle Reden von etwas und die identifizierbaren Stimmen einholt.50 48 »Excitatio, von citare, dem Frequentativ von ciere oder cire: in Bewegung setzen, erregen; und von ex-: heraus« (Lyotard: Emma, wie Anm. 40, S. 671). Im Englischen ist der Zusammenhang von excitare zu to excite präsent: »to put into motion or activity, to arouse, call forth« (Webster’s New World Dictionary of the American Language. Upper Saddle River NJ 21976).

49 Lyotard: Emma (wie Anm. 40), S. 671f. »Es wird vorausgesetzt, daß das erregte Objekt erregbar ist.« Diese »Bedingung seines Vor-Kommens« ist Voraussetzung, die als solche gewaltsam ist (ebd.).

50 Wiederholt ist das in Überlagerungen von Gesängen ca. 80. Min.; in diesem Stimmengewirr bleibt gesungen identifizierbar: »Und weil der Mensch ein Mensch ist … Vorwärts und nicht vergessen, die Solidarität, die Solidarität« / »nicht vergessen: die Solidarität«, sowie: »glühend empor, Flamme empor …«, das sich ab 81. Min. herauslösen und dann als vollständiger Text (bis

84. Min), zum ›Chor‹ versammelnd, gesungen wird; nebenbei lässt sich zugleich hören: »gar lustig ist die Jägerei«, und zwei weitere Personen sprechen unhörbar, aber beobachtbar anderes.

BETTINE ME NKE

Die ›eigene Rede‹ ist im Moment ihres Einsatzes an das verwiesen, was ihr vorgängig und fremd ist, die Heterogenität der Sprache, die vorangegangenen, wiederholten und wiederholend-zitierend ihren Ursprung entziehenden anderen Reden. Die eigene Rede setzt erst und schon im Rückbezug auf das vielzählige Sprechen ein, das jeder Rede vorausgeht.

Sie kommt schon auf das Sprechen der anderen zurück – und von diesem her, jeder eigenen Rede vorgängig, erst zu. Diese ›Herkunft‹ manifestiert sich als differierende Spuren in der Rede, auch der vermeintlich eigenen: Sie ist anfänglich zitiert von anderen zitierbar, woanders und zu einer anderen Zeit wiederholbar, ›preisgegeben‹ an das vielzüngige Sprechen/Zitieren der anonymen, unbestimmten anderen, in dem sie sich als an ein unverfügbar anderes je schon wieder verliert. Denn so sehr im zitierenden Wiederholen und Übertragen sich »memorierbare Formen«51 ausprägen, so sehr ist das Medium der Überlieferung flüchtig verflüchtigend, sind die zitierenden Wiederholungen als Medium der Konstitution wie Tradierung zugleich Medium des Sich-Verlierens. Was oft genug wiederholt, zitiert wird, beruft keine Autorität und keine Autorschaft (mehr), sondern plaudert die anonyme Wiederholtheit, die es zum Gemeinplatz macht, und dessen Wiederholbarkeit durch alle und jede aus. Das geflügelte Wort mag zwar als memorierbares im ZitatenLexikon die Anbindung an die ursprüngliche Quelle erhalten, 52 es ist doch um so geflügelter, je weniger es diese Anbindung noch hat, – so geflügelt wie die Fama oder das Gerücht.53 ›In aller Munde‹ unterstehen die zitierten Worte keiner auktorialen Verfügung. Das zeigt fast alles im Rahmen von ›Murx den Europäer!‹ auf die Bühne Zitierte, die Zeilen 51 Vgl. Hans-Joachim Neubauer: Fama. Eine Geschichte des Gerüchts.

Berlin 1998, S. 38, 4f., 40 u.ö.

52 Darauf bestand Büchmann für die von ihm versammelten ›Geflügelte Worte‹, vgl. Sibylle Benninghoff-Lühl: Figuren des Zitats. Eine Untersuchung zur Funktionsweise übertragener Rede. Stuttgart 1998, S. 142, 141–143 (dort weitere Literatur).

53 »Gerücht jemehr es fleucht / jemehr bekömmt es Flügel« (Johann Klaj: Friedensdichtungen und kleinere poetische Schriften. Nachdruck der Ausg. 1642–

1650. Tübingen 1968, S. 15) – für viele weitere Belege. Das ist selbst ein Zitat der Fama des Vergil (Vergil: Aeneis. Hrsg. und übers. von Johannes Götte. Lateinisch/deutsch. München 1971, IV, Z. 173ff.). Fama oder Gerücht »ist die Botschaft und das Medium«, das so vielohrige wie vielzüngige Hörensagen, das sie zuträgt (Neubauer: Fama, wie Anm. 51, S. 61, vgl. S. 38); sie ist »die Botschaft, die von einem Ort zum anderen dringt, […] der Ruf, der eine Person umgibt, […] der Ruhm, der sich in die Zeiten erstreckt«, usw. (ebd., S. 32).





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aus ›Ein Jäger aus Kurpfalz‹,54 ›Kauf‹ dir einen bunten Luftballon‹,55 ›Ich laß’ mir meinen Körper schwarz bepinseln‹ ebenso wie solche, als deren Herkunftsort etwa Schillers ›Wilhelm Tell‹ 56 wiedererkannt werden mag: »Der Starke ist am mächtigsten allein«, sagt jemand (135. Min.) und zitiert, was einmal Tells Antwort auf Stauffachers Diktum: »Verbunden werden auch die Schwachen mächtig«, war (in Schillers ›Wilhelm Tell‹, I.3). Zuvor hatte es »Brüder zur Sonne zur Freiheit« (123. Min.) aus dem Heizkessel/Feuerofen geschallt, als die akustische Manifestation aus der ob-scenae des theatralen Geschehens, die jeder gesichtlichen Figuration und jeder Zuweisung an eine Persona oder einen sich formierenden Chor entgeht.

Wer spricht? – Wer spricht »Jede Frau trägt eine Schürze« (43. Min.)? was auf der Bühne – wie auch immer – auf »Ich schenk mein Herz […] nur einem Mann« (Zitation aus der Operette ›Die Dubarry‹, 1879) ant-wortet. Der Satz lässt sich nachweisen und mit einem Namen versehen; es handelt sich dann um eine der ›Banalitäten aus

dem Chinesischen‹ von Kurt Schwitters (1922) und findet sich neben:

»Fliegen haben kurze Beine. / Eile ist des Witzes Weile.«, »Würze ist des Witzes Kürze«, usw.57 Auch das jeweils nicht zitierend Aufgerufene, 54 Von ›Ein Jäger aus Kurpfalz‹ stellt Wikipedia fest: »Verfasser des Textes als auch Komponist der Melodie sind unbekannt, der Text und die Spielweise wurden wohl mündlich überliefert. Martinus Klein gilt zwar als Urheber von beidem, allerdings geht man davon aus, daß das Lied schon älter ist«; »gar lustig ist die Jägerei« ist zu hören, nebenbei, während auf der Bühne in zunehmender chorischer Geschlossenheit erneut »glühend empor«, »Flamme empor« (Min. 81–84) gesungen wird.

55 »Kauf dir einen bunten Luftballon, / […] Stell dir vor, er fliegt mit dir davon / In ein fernes Märchenland« hat sich längst gelöst von seinem ›Ursprung‹: der Film ›Der weiße Traum‹, Revuefim 1943 oder dessen Remake

unter dem Titel ›Kauf dir einen bunten Luftballon‹, 1960; Regie beider Filme:

Géza von Cziffra.

56 Wie kein anderer war Schiller in Büchmanns ›Geflügelte Worte‹ in deren verschiedenen Aufl. des 19. Jahrhunderts präsent, und gerade der ›Wilhelm Tell‹ gibt sich nachträglich als Versammlung ›geflügelter Worte‹ (ohne Anbindung an ihre ›Quelle‹) zu erkennen.

57 Kurt Schwitters: Das literarische Werk. Bd. 1. Hrsg. von FriedhelmLach.

Köln 1988, S. 170. Darin mag Scheerbarts Zweizeiler ›Gemeinplatz‹ anklingen:

»Ich lobe mir die Freiheit auf den Gassen, / Jedoch das Weib soll man zu Hause lassen« (Scheerbart: Katerpoesie und die Mopsiade, wie Anm. 4, S. 34), wie es mit dem (nicht zitierend aktualisierten) Vers »Banalität ist jeden Bürgers Zier« in Kontakt tritt zum ›Menschenbewußtsein‹ des neologischen »Herrn

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das vielleicht nicht einmal gemeint ist, kann, wenn es sich einfindet, in vielfältige Relationen mit dem auf der Bühne Gesprochenen treten.

Dann steht der im Marthaler-Stück nicht mitgesprochene Kontext der ›Banalitäten‹, etwa: »Das Ende ist der Anfang jeden Endes. / Der Anfang ist das Ende jeden Anfangs. / […] Jede Frau hat eine Schürze. / Jeder Anfang hat sein Ende« – vielleicht, vielleicht: irgendwie – mit jener anfänglich bereits zitierten »Wurst«, die »zwei« hat,58 in Kontakt.

Diese und andere Relationen gehören als potentielle einem ›Rückraum‹ zu, in dem (schon immer) auch die erste dieser ›Banalitäten‹ »Fliegen haben kurze Bein.« eine Beziehung unterhalten mag zu dem auf der Bühne zitierend vergegenwärtigten »Fliege, fliege, kleine Fliege! / Fliege, fliege in die Wiege! / Siege! Siege!« (64. Min.), das als ›Fliegenlied‹ von Paul Scheerbart (1899) aufweisbar ist 59 und nachträglich unabweisbar alle Flieger-Lieder, die da kommen werden, parodiert haben wird. 60 Dieser ›Hintergrund‹ des derart latent abwesend-anwesenden, murmelnd Mitsprechenden kann niemandem zugerechnet werden, die Bezüge und Relationen werden von niemandem autorisiert, sie sind nicht autorisierbar.

Die Vorführung des exzitierenden Charakters der Rede auf der Bühne, die ›Murx den Europäer!‹ leistet, macht ab-anwesend mitBiedermaier«, das (121. Min.) zitiert ist: »Wie muß ich meinem Schöpfer danken, / Daß Ich nicht eine Kröte ward, / Die ohne sittlichen Gedanken, / Im Kothe nur sich wälzt und scharrt, / Ich bin ein Mensch, vor Gott zu wandeln, […] Der Seraph aber muß uns neiden, / denn er entbehrt Familienfreuden.« Ludwig Eichrodts ›Menschenbewußtsein‹ steht in ›Biedermaiers Auserlesene Gedichte‹ (Ludwig Eichrodt: Menschenbewußtsein. In: ders.: Lyrische Karikaturen. Lahr 1869, S. 95f.); dieser Neologismus findet sich zuerst als ›Das Buch Biedermaier‹, Teil der von Eichrodt mit Adolf Kußmaul veröffentlichten ›Gedichte in allerlei Humoren‹, 1853.

58 Diese ist ein Beispiel für Parodien von Parömien durch Addition. Ein solches Weitersprechen generiert seinerseits (substitutive) Parodien: »Alles hat ein Ende, nur der Durst hat keins.« – »Alles hat ein Ende, nur dieser Film hat zwei.« usw.; das ist das Prinzip auch von Schwitters ›Banalitäten‹.

59 Dieses erschien zuerst zusammen mit dem ›Indianerlied‹, das den Titel für Marthalers Stück abgab, in: ›Goethe-Festschrift zum 150. Geburtstag des Dichters‹, Prag 1899, dann erneut wie dieses im Bändchen ›Katerpoesie‹, Paris, Leipzig 1909 (Scheerbart: Katerpoesie und die Mopsiade, wie Anm. 4, S. 30).

60 So etwa das ›Fliegerlied‹, das u. a. Hans Albers im Film ›F.P.1 antwortet nicht‹ (1932) singt, wie auch ›Flieger sind Sieger‹ (Autor Gerhard Pahlmann, Melodie Hans Teichmann), ein Marsch für den ›Flieger-Großfilm‹ der Tobis ›DIII–88‹ (1939).

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