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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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Wahrnehmung, oder gibt es eine zwar signifizierende, aber nicht signifikante Logik figurativer Konkretion, die für eine Skulptur genauso anzusetzen ist wie für die Zeichen eines Buches?32 Die alte Idee der Humaniora, humanities oder humanités, die um die Frage oder das Rätsel kreist, das selbst die Antwort ist, kennt die Bedeutung, die dem Beispiel, dem Idiom im Verhältnis zum Begriff oder zum Kategorischen zukommt.33 Das Humane ist in der Geschichte des ›Humanismus‹ niemals das Eindeutige gewesen, sondern metaphysisch, theologisch oder kritisch auf Räume der Selbstdeutung bezogen gewesen. Wenn die profession nicht gänzlich ohne profession de foi zu denken ist, 34 definiert sich Wissen nicht bedingungslos oder absolut, sondern in einer Öffnung auf das Unvollendbare des Wissens, auf den Ort, »an dem nichts außer Frage steht.« 35 Und das gilt, obwohl oder gerade weil es einen solchen Ort nicht realiter gibt. Die Frage öffnet den Denkraum, der in seiner Bedingtheit von ihr, der Frage, einerseits, andererseits aber einer Logik des Zitats abhängt. Denn im Zitat scheint

die Notwendigkeit der zuspitzenden Behauptung: »Philologie ist Dekreation«36 – Nullpunkt des Wissens – am deutlichsten auf:

32 »Es gibt kein ›Meta‹ im Sinne eines überlegenen Standpunkts ›Darüber‹, sondern nur mehr ein ›Meta‹ als ›Dazwischen‹: als unmarked space in between, der für das Herstellen von bedeutsamen Beziehungen offen ist« (Wirth: Vorüberlegungen zu einer Logik der Kulturforschung, wie Anm. 31, S. 66). Dem wäre rückhaltlos zuzustimmen, müsste man nicht darauf insistieren, dass a) das in between einer zeitlichen Logik unterliegt, also etwa von einer Ethologie oder einer Kritik der Zeitenthobenheit des Begriffs gesteuert würde, und b) der marked space an sich selbst etwas konstitutiv unmarked lassen muss: den Ort seiner Einschreibung, seine Zeitlichkeit, dynamis oder das (noch) Ungedachte seiner Möglichkeiten. Die Öffnung liegt also nicht in between, sondern in der De-/Figuration jeder Semiotik oder Logik.

33 Das deutsche Wort ›Humanwissenschaften‹ schließt in der Regel die (im angelsächsischen Sinn) kritischen Wissenschaften oder die im weiten Sinn Kunstwissenschaften aus; ihr Begriff vom Menschen ist ein primär empirischer.

34 Vgl. Jacques Derrida: Die unbedingte Universität. Aus dem Französischen von Stefan Lorenzer. Frankfurt a. M. 2001, bes. S. 15. Man kann hierin den augustinischen Nachklang hören, dass Glaube, Hoffnung und Liebe das Fundament der Wissenschaft bildeten (vgl. Augustinus: De doctrina christiana, I, Kap. XXXV).

35 Derrida: Die unbedingte Universität (wie Anm. 34), S. 14.

36 Werner Hamacher: [Für – Die Philologie]. Frankfurt a. M. 2009, S. 43 (gekürzt in: Jürgen Paul Schwindt [Hrsg.]: Was ist eine philologische Frage?

Frankfurt a. M. 2009, S. 21–60). »Alle Linien […] müssen von der Autopolemik der Sprache, als die sich die Philologie betätigt, zerstoßen, zerschnitten, zersprengt,

PH ILO LOG IE DES F I NDE NS 31

»Das Gesagte wird im bloßen Sagen und Fortsagen außer Kraft gesetzt, wie alles, was der Papagei von Félicité in Flauberts ›Un cœur simple‹ wiederholt […]. Echo, Zitat, Spiegel sind keine harmlosen Utensilien zur Verschönerung einer Erscheinung, sie sind die Instrumente einer Entleerung, Depossession und Verunendlichung des Gesagten im bloßen Sagen. […] An ihnen kann die reflektierte […] Philologie erkennen, was sie treibt, und wie es um ihre Antwort auf die Fragen steht, die ihr von den Texten gestellt werden.«37 Die Humaniora hatte Kant als »Propädeutik zu aller schönen Kunst« bezeichnet.38 Diese Grundfigur des Propädeutischen vor dem Absoluten, Finalen oder Ganzen verzeichnet alle Figurationen des Zitats, sie ist deren dezentrale Grundfigur, Modus der »Verunendlichung des Gesagten im bloßen Sagen«. Man könnte hierin eine Alternative zu einer Ethik des Zitats sehen, wie sie von der literaturwissenschaftlichen Forschung intensiv diskutiert wurde; denn während eine Ethik wie eine Hermeneutik von einer realen oder virtuellen community ausgeht, aus der heraus und für die gesprochen oder geschrieben wird,39 verpflichtet sich eine Philologie des Zitats dem Gefundenen, wie es zeitlos zwischen den Zeiten verlorengegangen ist und refiguriert wird. Die Figuration, der augustinische Logos prophorikós, geht dem Logos endiathetós, dem ›inneren‹ Gedanken, uneinholbar voraus. Die Hingabe ans Wort in zerstochen, aufgerissen und aufgedeckt« werden (ebd., S. 39; Kursivdruck zitiert aus: Friedrich Schlegels ›Philosophischen Lehrjahren‹, Nr. 641).

37 Hamacher: [Für – Die Philologie] (wie Anm. 36), S. 44f.

38 Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft. Werke. Hrsg. von Wilhelm Weischedel. Bd. X. Frankfurt a. M. 1974, S. 300. Friedrich Schlegels Gegenthese, die der Philologie das für die Geschichte transzendentalphilosophische Konstituens zuschreibt: »Es bleibt ewig wahr; als Affect und als Kunst ist die [Philologie] Fundament und Propädeutik und Alles für die Historie« (Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe. Hrsg. von Ernst Behler u. a. Bd. 18 = Abt. 2: Schriften aus dem Nachlass. Philosophische Lehrjahre. 1796–1806. München u. a.

1963, Nr. 929, S. 106).

39 Fragen der Ethik, der Praxis und der Geschichte (oder Etymologie) der Zitation sind zuletzt ausführlich behandelt worden, etwa in: Gutenberg/Poole (Hrsg.): Zitier-Fähigkeit (wie Anm. 24); Klaus Beekman und Ralf Grüttemeier (Hrsg.): Instrument Zitat. Über den literarhistorischen und institutionellen Nutzen von Zitaten und Zitieren. Amsterdam u. a. 2000; (mit Blick auf das Performative und damit den prekären Status der Figur ›Zitat‹) Pantenburg/Plath (Hrsg.): Anführen – Vorführen – Aufführen (wie Anm. 29); Joachim Jacob und Mathias Mayer (Hrsg.): Im Namen des Anderen. Die Ethik des Zitierens. München 2010.





MA RT I N RO USSE L

seiner (sinnlichen) Figur beschreitet die Grenzlinie der Sprache; sie zu restituieren wäre Programm eines philologischen Ethos, die Philologie des Zitats aber Teil einer Ethologie, von der aus sich all jene Objekte der Forschung bestimmen ließen, die sich in den eigenen Worten notwendig entziehen – auch im Zitat.40 40 »[W]as ausgesagt ist, ist nicht alles. Das Ungesagte erst macht das gesagte zum Wort, das uns erreichen kann« (Gadamer Lesebuch. Hrsg. von Jean Grondin. Tübingen 1997, S. 26).

HANS ULRICH RECK

»EIN GEDANKE IST DOC H NICHT DIE KÜRZESTE VERBINDUNG ZWISCHEN ZWEI ZITATEN« –

ABER MANCHMAL EBEN DOCH

Eine Motiv-Betrachtung in achtundzwanzig (28) Schritten

1. Das titelgebende Zitat entstammt – dem Vernehmen und auch meinem Erinnern nach – einer Rede von Ernst Bloch, die der damals gerade Noch-Staats-Philosoph der DDR 1956 an einem Nationalkongress für Philosophie gehalten hat. Adressiert hat er ihn an Walter Ulbricht und die Seinen. Es muss eine Brandrede gewesen sein. »Lieber Genosse Ulbricht, eine Idee ist nicht die kürzeste Verbindung zwischen zwei Marx-Zitaten«, soll Bloch in der Rede zum Jahreskongress für Philosophie vor der Nomenklatura der DDR zum Parteitag und an die Adresse Walter Ulbrichts damals gewettert haben, neben weiteren Ausfällen gegen ein stalinistisch verkleidetes Kleinbürgertum. Den Ausdruck habe ich in seiner historischen Quelle nicht überprüft. Die Angelegenheit ist jedenfalls bei Ernst Bloch 1975 oder 1976 in seinem Tübinger Kolloquium, an dem ich teilnahm, nicht nur kolportiert, sondern kasuistisch zitiert, erörtert und vom Philosophen selber bestätigt worden. So höre man mit eigenen Ohren und glaube, was sich als Zitat vielleicht nicht nachweisen lässt, wenn man denn auf die Suche nach einer zitierfähigen Quelle geht. Es wäre einfach schade um den Ausdruck und seine Idee. Also lasse ich die Suche im Interesse der Sache und begnüge mich mit einem möglicherweise apokryphen, aber keinesfalls entstelH A N S U L R IC H R E CK lenden Zitat. Und, ganz nebenbei: Auch falsche Dokumente sind, im Grunde wenigstens, wahr.1

2. Ausführungen wie die von Gérard Genette zur Literatur auf zweiter Stufe, 2 zum Meta-Text der Fiktionen und der stilsichernden Variation des Zitierens innerhalb einer poetologischen Rede,3 verzweigen sich mit sichtlicher Lust an subjektiver Lektüre-Ordnung, die Genette auch stets als solche benennt, ins Uferlose. Dem Kern nach laufen sie alle auf eine einziges Argument hinaus: Dass noch nicht einmal im Selbstpastiche, Selbstzitat oder der Selbstkopie Zitieren und genuines Neu-Erfinden wirklich, gar der Substanz nach unterschieden werden können. Alles ist Wiederschreiben, Variation. Diesen Prozess permanenter Umformung und damit eben auch Recodierung, Ablagerung früherer Schichten der Bezugnahme arbeiten auch die Intertextualitätstheorie4 und das Modell der Chronotopologie von Michal Bachtin5 bis Julia Kristeva (vgl. Kristeva 1969) als bewegendes Momente der Poetologie und der dialogischen Referenzialität aller Literatur, also auch des unvermeidlichen Zitierens, heraus, da jedes Schreiben Neu- oder Wiederschreiben ist, jeder Text als Re-Text oder Wieder-Gebrauchs-Text bezeichnet werden kann. Mit den Worten Michail Bachtins: »Der Text lebt nur, indem er sich mit einem anderen Text (dem Kontext) berührt.

Nur im Punkt dieses Kontaktes von Texten erstrahlt jenes Licht, das nach vorn und hinten leuchtet, das den jeweiligen Text am Dialog teilnehmen lässt.« 6 Und selbst identische Wiedergabe, also Abschreiben bei sich und anderen hat epistemologisch in der Ordnung der Zeit als eine aktualgenetische Schöpfung den Makel an sich, das genuin Unauthentische, das als Zitat erscheinen müsste, nicht von der erneuernden Stilsicherung strikte unterscheiden zu können. Denn das Zitat wird Text, wenn es dem ursprünglichen Kontext enteignet und unsichtbar gemacht wird. Der Text des Kontextes erscheint also innerhalb eines 1 Vgl. E. L. Doctorow: Falsche Dokumente. In: Kopfbahnhof-Almanach 5 (1992): Fünf Jahrhunderte Einsamkeit. Die europäische Kultur in der Erfahrung der anderen, S. 218–221.

2 Vgl. Gérard Genette: Palimpseste. Die Literatur auf zweiter Stufe. Frankfurt a. M. 1993.

3 Vgl. Gérard Genette: Diktion und Fiktion. München 1987.

4 Vgl. Tzvetan Todorov: Mikhaïl Bakhtine. Le princip dialogique. Suivi des Écrits du Cercle de Bakhtine. Paris 1981, S. 95–115.

5 Vgl. Michael Holquist: Dialogism. Bakhtin and His World. London, New York 1990; Renate Lachmann (Hrsg.): Dialogizität. München 1982.

6 Michail Bachtin: Die Ästhetik des Wortes. Frankfurt a. M. 1978, S. 353.

» E I N GED A NKE I S T D OC H NI CHT D IE KÜ RZE S TE V ER B I NDU NG ZW I S CHE N 35

ZWE I Z I TA TE N« – ABE R MA NCHMA L E BE N DO CH



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