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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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»Flamme empor! Flamme empor! / Steige mit loderndem Scheine / Von den Gebirgen am Rheine / Glühend empor, Glühend empor« identifizieren lassen,19 das Johann Heinrich Christian Nonne 1814 zum Oktoberfeuer am Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig zur »ursprünglich dem Liede ›Feinde ringsum‹ (von C.G. Cramer) zugehörig[en]« Musik von Karl Ludwig Traugott Gläser (1791) dichtete. – Wo aber wäre die Grenze zwischen innen und außen, zwischen vor dem und im Stück anzunehmen? Noch das angestrengteste Hinhorchen ins GeräuschGewirr wird diese nicht zu lokalisieren und nicht zu sichern vermögen.

Wenn der erste gesprochene Satz(teil) ca. in der 25. Minute von ›Murx den Europäer!‹ identifizierbar sein wird, dann ein einsames »nur die Wurst hat zwei« – im Anfang eine Evokation des Endes, das ungesagt bleibt: das im zitierten Satzteil entfiel, weil dieser elliptisch als ›Addition‹ eine (andere) Redensart kommentiert und in die ›Antithese‹ 18 Maurice Blanchot: Der Atheismus und die Schrift. Der Humanismus und der Schrei. In: ders.: Das Unzerstörbare. Ein unendliches Gespräch über Sprache, Literatur und Existenz. München 1991, S. 238–267, hier S. 260.

19 Es gehört zu den im Paratext, dem Programmheftchen zur Aufführung, nachgewiesenen Texten.

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verschiebt,20 mit dem Ende den Anfang aus-setzend – in den Ort und Zeitraum ›vor‹ dem unlokalisierbaren Beginn. – Wenn Personen auf dieser Bühne sprechen werden, so sind diese die Figuren für die Exzitationen aus jenem »Raum der Verdoppelung, des Echos und der Resonanz«, aus dem Gemurmel, die hier und jetzt: ex-zitiert die ›Gegenwart‹ eines Auftritts erhalten.

Mit dem Wort und der Sache der Exzitation beziehe ich mich auf Quintilians Bestimmung der Prosopopoiie: excitare, das ist das, was Quintilian – kraft der ›Lungenkraft‹ der Sprache – der rhetorischen Figur Prosopopoiie zutraut.21 Es handelt sich, wenn »durch« die Prosopopoiie »zumal die Gedanken unserer Gegner [vor Gericht] so zum Vorschein [gebracht werden], als ob sie mit sich selbst sprächen«,22 um ein Mittel agonaler Rhetorik, das in der (einen und) eigenen Stimme einen Schauplatz, eine Szene der Rede eröffnet. Die Rede ist Exzitation, insofern sie die Fiktion sprechender Gesichter, durch die gesprochen werde, hervorbringt (damit fiktiv ein anderer spreche). Es handelt sich um den Ruf, die citatio auf die Rede-Szene,23 die eine persona für die Rede fingiert, durch die gesprochen werde, so dass »sogar Götter vom Himmel« »herab- und […] heraufgerufen« (excitare) werden.24 Ein nicht anwesender, nicht-gesichtiger anderer wird zum Auftritt bewegt, heraufgerufen, indem ihm eine Stimme verliehen wird – und der Redner mit ›fremdem Munde‹ spricht.25 Das Gesicht der Rede ist deren Figur, ein metalepti»Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.« gilt als ›Deutsches Sprichwort‹, genannt wird es als ein Fall von Sprachwitz durch syntaktische Ergänzung zum Sprichwort »Alles hat (einmal) ein Ende.« mit offenkundig semantischem, parodischem Effekt (vgl. ›Beispiele parodierter Parömien‹ http://www.staff.uni-marburg.de/~naeser/paroem.htm).

21 Marcus Fabius Quintilian: Institutionis Oratoriae / Ausbildung des Redners. Hrsg. und übers. von Helmut Rahn. Darmstadt 1988, IX 2, S. 29–32.

22 Ebd., IX 2, S. 30; des Redners Stimme vor Gericht spricht für einen anderen, ist in-sich-geteilt;  vgl. Rüdiger Campe: Affizieren und Selbstaffizieren.

Rhetorisch-anthropologische Näherung ausgehend von Quintilian Institutio oratoria VI 1–2. In: Josef Kopperschmidt (Hrsg.): Rhetorische Anthropologie.

Studien zum Homo rhetoricus. München 2000, S. 135–152.

23 Die Zitation war historisch zuerst die vors Gericht; vgl. Antoine Compagnon: La seconde main, ou le travail de la citation. Paris 1979, S. 282.

24 Quintilian: Institutionis Oratoriae (wie Anm. 21), IX 2, S. 31.

25 Obwohl Quintilian den Auftritt des Redners »sorgfältig« zu unterscheiden aufträgt von dem eines Schauspielers, schließt er die Gerichtsrede in Verhandlung der pronuntiatio oder actio der Rede doch an die Fälle von Schauspiel, Deklamation an, »denn [auch] da sprechen wir ja nicht immer als Anwälte,

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scher nachträglicher Effekt. Das prosopon-poiein (oder Verleihen eines Gesichts oder einer Maske) 26 ist das »staging« 27 der Rede-Instanz als einer fingierten persona. Per-sonare war die geläufige ›falsche‹ Etymologie, die in Berufung der Theater-Masken die persona als das, wo-hindurch es schalle, zu verstehen gab,28 die Walter Benjamin noch einmal aufruft, um den zitierend vortragenden Karl Kraus und seinen »dämonischen Personenreichtum« zu kennzeichnen.29 Das ›Gesicht der Rede‹ ist in jedem Falle, auch dann, wenn es sich um die Rede ehemals lebender oder woanders anwesender Sprecher handelt, ein fingiertes, ein künstliches Gesicht.30 Es ist die Fiktion der Auffassung des Gehörten als Rede, die sondern sehr oft als streitende Parteien«. »Wir verwenden nämlich angenommene Rollen [fictione personarum], sprechen gleichsam mit der Sprache eines anderen [ore alieno], und dabei müssen wir den Personen, denen wir unsere Sprache [vocem] leihen, die ihnen eigene Wesensart geben.« (Quintilian: Institutioniss Oratoriae, wie Anm. 21, XI 1, S. 38f.) 26 Vgl. Paul de Man: The Rhetoric of Romanticism. New York 1984, S. 76.





Prosopon war neben dem »Gesicht, wie es von Natur einem Wesen eigen ist«, »das künstliche Gesicht, das der Mensch durch Aufsetzen einer Maske sich selber verleiht«. Bis man in der hellenistischen Zeit es für nötig fand, neben das damals mehrdeutige prosopon eine davon abgeleitete Neubildung, prosopeion [also das hervorgebrachte: prosopon-poein] als eigentliches Wort für Maske zu setzen.« (Rudolf Hirzel: Die Person. Begriff und Name derselben im Altertum.

München 1914, S. 40f.; vgl. Maurice Gustave Nédoncelle: »Prosopon« et »persona« dans l’antiquité classique. Essai de bilan linguistique. In: Revue des Sciences Religieuses 22 [1948], S. 277–291, hier S. 278f.).

27 So Riffaterres englisch übersetzende Zitation von Pierre Fontanier: Les

figures du discours. Hrsg. von Gérard Genette. Paris 1968, S. 404ff., zit. nach:

Michael Riffaterre: Prosopopeia. In: Yale French Studies 69 (1985 = The Lesson of Paul de Man), S. 107–123, hier S. 107.

28 Vgl. Nédoncelle: »Prosopon« et »persona« dans l’antiquité classique (wie Anm. 26), S. 285f..

29 Walter Benjamin: Karl Kraus. In: ders.: Gesammelte Schriften. Bd. II.1.

Hrsg. von Rolf Tiedemann und Herrmann Schweppenhäuser. Frankfurt a. M.

1991 (1972–1986), S. 33–354, hier S. 347.

30 Quintilian besteht darauf: »gewiß kann man doch kein Gespräch erfinden, ohne zugleich auch eine sprechende Person zu erfinden«, und kassiert damit die Unterscheidung von »erdichteten Gesprächen« ›natürlicher Personen‹ und der fictio personae für Stumme und Gesichtslose (Konkreta, Abstrakta, Kollektiva) (Quintilian: Institutionis Oratoriae, wie Anm. 21, IX, 2, S. 31ff.). Es ist eine Katachrese. Vgl. Paul de Man: Hypogram and Inscription. In: ders.: The Resistance to Theory. Minneapolis, London 1986, S. 27–53, hier S. 44. Katachrese ist die übertragene Verwendung eines Wortes an anderer Stelle, an der

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etwas meine, die jemandem zurechenbar ist, der sie verantworte. Immer wieder ist zu lesen, dass die Formel ›aus der Maske sprechen‹ »ursprünglich« »vom Theater« stamme, »erhalten« aber ist diese »ausschließlich« als Terminus »der Exegese«,31 in der so genannten Zitationsformel: »ex persona alicuius loqui, aus dieser Person spricht ein anderer«, mit der in der antiken Tradition der Textauslegung der paganen Klassiker, dann auch der Bibel die Frage ›Wer spricht?‹ beantwortet wurde, die die Bedeutungskonstitution und –sicherung anleitete. 32 Die Zuschreibung an verschiedene Gesichter, durch die der Text gesprochen sei, diente dazu, eventuelle Unstimmigkeiten in einer geregelten Mehrstimmigkeit aufzufangen.33 Diese deutende Zuschreibung unterlag dem Kriterium, »zu welcher Person der Satz inhaltlich paßt (cui aptum)«. 34 Ebenso sollte die ›Geeignetheit‹ jener Personen, denen ›passende‹ Reden in den Mund zu legen seien,35 den Schulrhetoriken zufolge, auch die fictio personae beschränken. Denn umgekehrt sollten die derart Sprechenden sich selbst durch ›ihre‹ Reden charakterisieren. Das heißt, ihre Reden sollten metaphorisch lesbar sein, das heißt mit de Man gesprochen, den »Analogieschluß« auf den Sprecher, auf die »Absicht des diese (missbrauchende) Verwendung notwendig werde, weil eine Bezeichnung fehle.

31 Hubertus R. Drobner: Person-Exegese und Christologie bei Augustinus.

Leiden 1986, S. 69.

32 Die Zitationsformel ex persona alicuius loqui hält fest, dass durch die verschiedenen fiktiven Gesichter, die dem Text deutend verliehen werden, ein anderer logos (oder Autor) ›eigentlich‹ spreche (vgl. Carl Andresen: Zur Entstehung und Geschichte des trinitarischen Personenbegriffs. In: Zeitschrift für neutestamentliche Studien 51 (1961) S. 1–39, hier S. 12). Umgekehrt wird vorausgesetzt, dass ein Autor ›seine‹ Rede an andere Personen als den actors seiner ›Auktor‹ität kontrolliert zu leihen vermag (Thomas Hobbes: Leviathan. Hrsg.

von Edwin Curley. Indianapolis u. a. 1994 [1651], Kap. XVI, S. 101).

33 Vgl. Andresen: Zur Entstehung und Geschichte des trinitarischen Personenbegriffs (wie Anm. 32), S. 16f.; Drobner: Person-Exegese und Christologie bei Augustinus (wie Anm. 31), S. 52.

34 Drobner: Person-Exegese und Christologie bei Augustinus (wie Anm. 31), S. 16f.

35 Reguliert wird: »jedoch sollten sie so an Überzeugungskraft nichts einbüßen, wenn wir ihnen [den Gegnern] nur solche Worte in den Mund legen, von denen es nicht ungereimt erscheint, daß sie sie gedacht haben – und führen sodann in glaublicher Form auch Gespräche ein, die wir mit anderen und die andere untereinander geführt haben; schließlich können wir so Ratschläge, Scheltworte, Klagen, Lob und Jammern geeigneten Personen in den Mund legen.« (Quintilian: Institutio Oratoriae, wie Anm. 21, IX 2, S. 30)

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Subjekts« erlauben,36 – das nachträglich vor dem Gesagten, als dessen metaleptischer Effekt, voraus-gesetzt wird. Das geschieht stets erneut, alle Figuration und deren Voraussetzungen vergessen machend.

Dazu setzen auch die Zuschauer von ›Murx den Europäer!‹ stets wieder an: Wenn sie etwa von den auf der Bühne unbewegt Sitzenden, den Insassen des bereits zitationell ›charakterisierten‹ Bühnenraumes, chorisch gesungen hören »In einem kühlen Grunde, […] Ich möcht’ als Spielmann reisen« (19. Min.), oder wenn jemand »Zerdrück die Träne nicht in deinem Auge« auf-sagt (26. Min., wiederholt 54. Min.), oder eine, die vortritt, singt: »Noch ist die schöne, die blühende Zeit, noch sind die Tage der Rosen! Noch sind die Tage der Rosen!« (97. Min.), dann werden sie sowohl das Was, als auch die Art, wie gesprochen wird, metaphorisch im »Analogieschluß« auf den oder die Sprecher aufzufassen versuchen, der/die doch derart erst konstituiert wird/werden, und kaum damit zuende, das heißt zur Figuration eines dramatischen Charakters, kommen können. Daher sind diese Zitationen so irritierend und nur daher so komisch (wie sie es offenbar sind). Das zitierte Lied ist eine so ›authentische‹ Äußerung, wie nur je eine zu haben wäre:37 »Ich lass’ mir meinen Körper schwarz bepinseln, schwarz bepinseln, und fahre nach den Fidschi-Inseln. Dort ist noch alles paradiesisch neu! Ach wie ich mich freu, ach wie ich mich freu!« (Min. 56; das ist der Refrain des Schlagers ›Ach wie herrlich ist es in Paris …‹ von Friedrich Hollaender, Musik, und Robert Liebmann, Text, für den Film ›Einbrecher‹ (1930), die nur ein paar Jahre später zur Emigration aus Deutschland gezwungen waren.) Denn indem eine Äußerung als Stimme aufgefasst wird, wird (ihr) jene Instanz voraus-gesetzt und als persona fingiert, die sie verantworte, wird auf das geschlossen, was nachträglich als »Absicht« vor der Rede angesiedelt und als Instanz voraus-gesetzt sein wird, durch die Metalepsis, durch die das Subjekt einer Rede, die zitiert, so fiktiv wie nachträglich als der ›Ur-Sprung‹ der Rede hervorgebracht sein wird.38 36 Metaphorisch wird gelesen, indem »aus den Strukturen des Prädikats ein Analogieschluß auf die Absicht des Subjekts« erfolgt (Paul de Man: Allegorien des Lesens. Frankfurt a. M. 1988, S. 49).



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