WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 41 | 42 || 44 | 45 |   ...   | 58 |

«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

-- [ Page 43 ] --

In einer gewissen Hinsicht hat Dreyers Film, der auf dem Protokoll des Prozesses des 15. Jahrhunderts basiert ist, ein pornographisches Element. Es wiederholt und greift das Thema der perversen Freude, Jeanne zu foltern, auf, zuerst mit Worten und dann mit der fröhlichen, sadistischen Bedrohung der materiellen Folterinstrumenten. Darüber hinaus gibt es einen außerordentlichen Moment, in dem ihre Ankläger versuchen, Jeanne so zu manipulieren, dass sie zugibt, den Erzengel Michael ohne Kleidungsstücke gesehen zu haben – sie wollen damit suggerieren, dass Jeannes himmliche Visionen eher erotische Perversionen sind. Wie ist er erschienen? Wie war er gekleidet? Wie konntest

CAROL JACOBS

Fünfundvierzig Sekunden Und dennoch geht Egoyans Werk weit über das Überschreiten der eher jugendlichen Tricks der veränderten Erzählhandlung in dem mash-up hinaus. Wir müssen die letzten atemlosen fünfundvierzig Sekunden des Kurzfilms in Betracht ziehen. Im schnellen Ablauf, in dem was Egoyan

seinen fugual way of filming (wie seine Form des Filmemachens Merkmale einer Fuge hat) nennt, sehen wir:

› Artaud auf Annas Handydisplay (gegenüber Artaud auf der großen Leinwand von Dreyers Film, den man sich in ›Vivre sa vie‹ anschaut) › Jeannes Kopf auf dem Handydisplay (Dreyers Film wieder im Hintergrund), wobei das Mobiltelefon weiterhin das verschleiert, was zitiert wird › Die rothaarige Anna von der Seite mit Jeannes Kopf auf der großen Kinoleinwand (die, wie wir uns erinnern können, Nana zuschaut) › Jeanne mit ihrer mit Untertiteln besetzten Antwort zu der Frage, die nicht von Egoyan zitiert wird (»Und der große Sieg?«): »Es wird mein Märtyrertum sein« (Können wir vielleicht sagen, dass

der Mönch und Jeanne ebenfalls auf ihre Art simsen?):

–  –  –

› Anna, immer noch Artaud betrachtend, als er antwortet: »Und deine Erlösung?« › Schnitt zur Ganzkörperaufnahme von Noah vor seinem brennenden Haus in ›The Adjuster‹. Seine rechte Hand befindet sich oben.

› Zu Nicoles Kino mit der Aufnahme von Noah beim brennenden Haus auf der Leinwand › Zu Nicoles Kino, in dem die Ganzkörperaufnahme in einen medium shot übergeht und sich zunehmend zu einem Close-Up entwickelt › Nicoles Hand, die ihr Mobiltelefon (subjektive Kamera aus Nicoles Sicht) festhält, der kleine Bildschirm daneben positioniert, aber vor dem Bildschirm, auf dem wir nun eine Nahaufnahme von Noahs Hand auf der rechten Seite der Kinoleinwand sehen.

Die Aufnahme seiner Hand ist von vertikalen, feuergelben Bändern umgeben.

› Die Kamera fährt näher an Jeanne auf Nicoles Bildschirm heran, ebenfalls zu sehen ihre mit Untertiteln versehene Antwort an Artaud: »Tod« Abb. 10: ›Artaud Double Bill‹

–  –  –

› Eine nahezu unbewusst wahrgenommene, gespensterhafte Frau mit Mondgesicht auf Nicoles Bildschirm, neben Noahs Hand, zweifellos eine Spur und Vorausdeutung von Nanas Gesicht in der nächsten Bildeinstellung › Nana in Tränen (damit wir nicht vergessen, dass La Passion innerhalb von ›Vivre sa vie‹ läuft) nicht mehr auf ›The Adjuster‹ geschichtet › Die Buchstaben »La mort«, die die gesamte Leinwand einnehmen (genau dann, wenn wir normalerweise erwarten, ›The End‹ zu lesen) › Während der Nachspann läuft, hören wir das Tip Tip Tippen des Simsens … Was mit zwei Kinosälen und ihren jeweiligen Zuschauern und Filmen, angefangen hat, endet mit einem schnellen Zusammenbruch von allem in allem. Wir haben mit der Reihenfolge der ineinander geschachtelten Zuschauer und Filmemacher, Egoyan(filmend)Anna(schauend)Nana (schauend)Jeanne, sowie den anagrammischen mash-ups von Namen und Filmen begonnen. Aber das Werk endet nicht nur mit dem Hinzufügen eines anderen Bilds oder eines anderen Zuschauers, noch endet es mit einer Neusortierung der Elemente, die dazu beitragen, dass eine andere diegetische Handlung anders gelesen wird. Es ist bestimmt nicht eine Frage von Anagrammen als eine Zersplitterung eines Originals in Stücke, die dann wieder gefangen und zu einem Ganzen zusammengefügt werden – und vielleicht war es das nie. Die rematerialization oder der Wiederaufbau, der vom ultimativen Schadensachverständigen versprochen wurde, findet keinen Platz.60 Es ist als ob die simsenden und bildproduzierenden Maschinen durch ihre zufälligen Begegnungen miteinander die Show gestalten. Es ist nicht möglich für Nicole, das digitale Geschenk von Anna vorauszusehen, als sie passiv dasitzt,61 ihr Handy in der Hand haltend vor der großen Leinwand. Nicole hält ihr 60 »Er war der Engel des Wiederaufbaus, der vor hatte, unsere Leben zu rematerialisieren« [»He was the angel of reconstruction who was going to rematerialize our lives«], sagte Egoyan, als er über den Sachverständigen spricht, der 1989 zum Ort des Familienbrands gekommen war (Exotica. Toronto 1995, S. 30; vgl. die Aussage in einem Interview mit Geoff Pevere, zitiert von McSorley: Atom Egoyan’s The Adjuster, wie Anm. 38, S. 3).

61 Als wir Anna das erste Mal beim Simsen sehen, können wir eine voherige Nachricht von Nicole auf ihrem Handydisplay sehen: »Hey, bring die CD mit, die Du Dir geliehen hast«. Anstelle der gemeinten ausgeborgten CD (»die Du Dir geliehen hast«) schickt Anna einen ganz anderen Film.

EG OYA N : G ODA RD : D REYE R 241 Handy vor dem Hintergrund der Schlußszene von Egoyans ›The Adjuster‹ – und auf dem Handydisplay sind die Bilder, die sie von Anna bekommt, abwechselnd von Jeanne oder Artaud. Jeanne, die kurz davor ist, einen Märtyrertod des 15. Jahrhunderts zu sterben, wird – so scheint es – absurderweise den Flammen eines anderen Teufels übergeben: an Bubba, der kürzlich noch der Träger einer balinesischen Teufelsmaske war.62 Die Antwort zu Artauds Frage: »Und deine Erlösung?« ist das Geknister des Feuers hinter Noahs Hand. Die Vollaufnahme Noahs wurde zu einem Close-Up verkleinert, aber es ist nicht sein Gesicht, sondern seine ausgestreckte Hand. Wir können weder Mitleid, noch sadistische Freude, noch eine nachempfundene Freude jeglicher Art fühlen.





Was uns vielleicht letztendlich auffällt, ist die Umkehrung der anagrammischen Remontage. Keine leicht entzifferbare, neu gewonnene diegetische Bedeutung wird erreicht. Es gibt eine scheinbare Auswechselbarkeit aller möglichen Orte, die einzelnd eine koherente Bedeutung erzeugt haben: ›La Passion de Jeanne d’Arc‹, ›Vivre sa vie‹, Annas Kino und ihr Handydisplay, ›The Adjuster‹, Nicoles Kino und ihr Handydisplay, und ›Artaud Double Bill‹, sind alle am Ende des Kurzfilms vermischt. Wir können nicht sicher feststellen, ob die letzten Aufnahmen von Jeanne oder von Artaud, von Dreyers Film oder von Godards Film zitiert sind,63 oder ob sie ein Geschenk Annas sind. Die Form des Ovalen, die zur künstlerischen Perfektion und Vollkommenheit zu passen schien, wird durch die übereinander geschobenen Bilder verrückt. Die geordnete Box-in-der-Box Struktur innerhalb Annas Kino wurde total flach gemacht. In den letzten rasenden Sekunden, während ein CloseUp neben dem anderen steht, oder das letzte Close-Up ersetzt, erscheinen die Bilder einzeln, eins nach dem anderen. Plötzlich scheint der Film jeglicher Bewegung zu widerstehen. Zumindest ähnelt er einer 62 Noah findet Bubba vor, der die balinesiche Teufelsmaske trägt (dieselbe, die Noah auf dem Fernsehbilschirm im Motel gesehen hat, bevor Ariannes Film gezeigt wurde), während er Benzin auf den Boden von Noahs Haus schüttet – in Vorbereitung auf seinen Selbstmord durch Brandstiftung. Im DVDKommentar nennt ihn Egoyan »die Verköperung des Bösen«. Er spricht auch von Noahs Hand vor den Flamen als »heilige Flammen, Erlösung und Schicksal«, ein Kommentar, der diesen letzten Moment von ›The Adjuster‹ mit dem Tod von Jeanne d’Arc verbindet.

63 Ausgenommen vielleicht von der letzten Aufnahme von Artaud, die der geisterhaften Bildspur Anna Karinas, die kaum sichtbar ist, weicht.

CAROL JACOBS

Dia-Show:64 Er endet mit einer SMS, die jedoch von einer anderen Ebene geliehen ist: »Tod«.

Wenn ›Artaud Double Bill‹ eine Überlegung der Entweihung ›Großaufnahme als physischer Akt‹ ist, wie Egoyan uns sagt, ist es natürlich zugleich eine Verübung und eine Zelebration dieser Entweihung.

Leidenschaft, Mitleid und ein Gefühl der Identifikation mit den Figuren – all diese sind längst verloren gegangen. Wir kommen keiner Figur nahe: weder Jeanne, noch Artaud, noch Nana, und ganz besonders nicht Anna, die die Bilder raubkopiert und über diese gesimst hat. Und wir kommen Nicole auch nicht nahe, auf deren Handydisplay die Bilder übereinander geschoben sind. Jetzt wird keine menschliche Figur, weder durch Bild noch Text, ausgelöscht, was in Annas Kino paradoxerweise seine Integrität garantiert hat. Der am Ende von ›Artaud Double Bill‹ angekündigte Tod ist kein Tod eines Individuums, wie es der Fall in Dreyers berührendem Film ist. Die Logik von Annas Kino, bevor es durch den transgressiven Rutsch in Nicoles Händen verseucht wird, ist folgende: Tod ist der Preis von Kunst, Film und philosophischem Denkens und vom Konzept des individuellen Subjekts. Tod ermöglicht Jeannes Rettung und Erlösung, und den Sieg ihres Märtyrertums. Der am Ende angekündigte Tod ist kein Tod eines Individuums, wie es der Fall bei Poes ›The Oval Portrait‹ ist, in dem der Maler sich umdreht um »seine Geliebte« zu betrachten, um herauszufinden, dass »sie tot [war]!«65 Bei Poe ist Tod der Preis von Kunst. »La mort« am Ende von ›Artaud Double Bill‹ folgt keiner Dialektik des Fortschritts durch Negation: worauf der Philosoph Brice Parain besteht – dass ein von Denken begleitetes Leben nur dadurch gewonnen ist, wenn das allzusehr alltägliche Leben getötet wird (27). »La mort« – das letzte in einem Wirbel von Filmzitaten, die zuletzt zu einem Stillstand gebracht werden – beunruhigt uns und kündigt den Tod von niemandem an und bringt uns nicht weiter.66 64 Die Dia-Show dominiert eine wichtige Szene in ›The Adjuster‹, in der Mimi eine bizarre Gruppe von Gästen unterhält, indem Lichtbilder von Fotografien über ihren Körper laufen – eine Variation vielleicht von dem Text vor dem Gesicht in ›Vivre sa vie‹.

65 Poe: The Oval Portrait (wie Anm. 32), S. 570.

66 Doch war in jedem der zitierten Filmstücken der Tod der Abschluss:

der Tod von Jeanne d’Arc, der Tod von Nana in ›Vivre sa vie‹, der Tod von Bubba und Mimi in ›The Adjuster‹, geschweige denn der Tod von der Frau des Künstlers in Poes ›The Oval Portrait‹.

EG OYA N : G ODA RD : D REYE R 243

FINISH

Die -Linie Dennoch geschieht etwas mit solch einem Melodrama, so dass wir das Gefühl haben, irgendeine Art von Ziellinie erreicht zu haben. Es ist ein Rennen, vielleicht gegen die Zeit, das nicht gewonnen werden kann.

Auf das von Tränen überströmte ovale Gesicht von Anna Karina folgt eine Leinwand, die mit den Buchstaben »La mort« bedeckt ist. In den beunruhigenden Schnitten von ›Artaud Double Bill‹ hat der Tod jeglichen Platz in einer bedeutungsvollen Erzählreihenfolge verloren.

Der Nachspann folgt – als wir plötzlich gezwungen werden, uns umzudrehen, um eine letzte SMS zu lesen. Mit einem unterschwelligen Blitz erscheinen große lila Buchstaben (schockierend farbenfroh nach einer langen Passage in schwarz und weiß): auf dem Kopf stehend und rückwärts buchstabiert. Um diese lesen zu können, müssen wir auf unseren Köpfen stehen – oder auf unseren Händen? Diese ist die letzte SMS. Sie wird weder von Anna noch von Nicole geschickt, und sie befindet sich auf keinem ihrer Handydisplays. Sie scheint von niemandem zu kommen und aus dem Nichts zu stammen, genauso wie die Vollendung von halbgeschriebenen Text-Nachrichten, die wir vorher sehen.67 Es bringt uns zu folgenden Fragen zurück: »Wo bist Du?« und »Was schaust Du Dir an?« An der Stelle, an der man eher erwartet,

Ende, Finis, Fine zu lesen:

Abb. 11: ›Artaud Double Bill‹

CAROL JACOBS



Pages:     | 1 |   ...   | 41 | 42 || 44 | 45 |   ...   | 58 |


Similar works:

«Das Gluck Der Sterblichen Eudamonie Und Ethos Liebe Und Tod Ja deckt in solch Mobi nochmal auch mutter, das in ein bestehenden Farben auf die gut technologischen Tonstudio auf das zitat werden konnten und dazu Kollegen den Linksfranktion den Distanz wissen will. Erforderlich mit 20 Kandidat haben die' Server nur in dem Veranlagung von Software Nebelscheinwerfer abgesagt! Der Hotel gibt, ich stand nun aktiv unterschieden, sie mitteilte dazu von seiner Geschehen. Etwas der stillen verbalen...»

«Untersuchung der Emission direkt und indirekt klimawirksamer Spurengase (NH3, N2O und CH4) während der Lagerung und nach der Ausbringung von Kofermentationsrückständen sowie Entwicklung von Verminderungsstrategien (DBU-AZ 08912) Abschlussbericht Projektbereiche und beteiligte Arbeitsgruppen: Vergärung: Optimierung der Prozessparameter der Kofermentation. Institut für Technologie, Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) Lagerung: Quantifizierung der Emission während der Lagerung...»

«Lipps, B.: The Emperor's New Clothes. VI: Bibliography BIBLIOGRAPHY Aderhold, Jens; Heideloff, Frank: Kultur als Problem der Weltgesellschaft? Ein Diskurs über Globalität, Grenzbildung und kulturelle Konfliktpotenziale. Stuttgart (Lucius & Lucius) 2001. Ajami, Fouad: The Summoning. In: Foreign Affairs (Ed.): The Clash of Civilisations? The Debate. Articles from 1993 -1996 New York (Foreign Affairs) 1996. pp.26Andersen, Hans Christian: The Emperor's New Clothes. 1837....»

«Burr, Elisabeth (1999): Fondazione Migrantes della Conferenza Episcopale Italiana (1996): Quando venni in Germania, Storie di italiani in Germania. Lingua in emigrazione. A cura di Mauro Montanari. Analisi linguistica di Alessandra Felici. Con un saggio conclusivo di Massimo Vedovelli (Quaderno di Servizio Migranti n. 19). Roma: DUE PIÙ. in: Zeitschrift für Romanische Philologie 115, 3: 576-580. Fondazione Migrantes della Conferenza Episcopale Italiana, Quando venni in Germania, Storie di...»

«Intergenerationale Werteähnlichkeit, Distanz zu gesellschaftlichen Mainstream-Werten und subjektives Wohlbe nden von MigrantInnen Andreas Hadjar / Klaus Boehnke / Ariel Knafo / Ella Daniel / Anna-Lena Musiol / David Schiefer / Anna Möllering A.Hadjar / K.Boehnke / A.Knafo / E.Daniel / A.-L.Musiol / D.Schiefer / A.Möllering Intergenerationale Werteähnlichkeit 1. Einleitung Intergenerationale Wertetransmissionsprozesse – und damit auch die Ähnlichkeit zwischen den Werteprioritäten der...»

«1. Einleitung: Globalisierung des Englischen und Auswirkungen auf den Englischunterricht „No language has ever before been put to so many uses so massively by so many people in so many places“ (McArthur 1998: 30). Im Verlauf der vergangenen Jahrhunderte hat sich das Englische von der Muttersprache einer vergleichsweise kleinen Sprechergruppe1 in nur wenigen Regionen innerhalb Europas zu einer – wenn nicht der – globalen Sprache entwickelt. Durch seine Ausbreitung im Zuge der...»

«FULBRIGHT SCHOLAR PROGRAM PRELIMINARY STRATEGY FOR CATALOGING THE ARCHIVES OF CLEVELAND HUNGARIAN HERITAGE MUSEUM THE USA AND HUNGARY IN CLEVELAND: information processing as a bridge between two nations and cultures in past, present and future Bibliography Hungarian emigré literature PROSE Fiction: 1. Ambrózy, Pál: Hontalanok. Csanád vezér. München: Danubia. 2. B. Kovács, Fréda: A halhatatlan harcos. Budapest: Könyvés Lapkiadó Rt., 1972. (Hungarian School Care Club) (in two volumes)...»

«TEXTE 52/2010 Emission von Nanopartikeln aus ausgewählten Produkten in ihrem Lebenszyklus | TEXTE | 52/2010 UMWELTFORSCHUNGSPLAN DES BUNDESMINISTERIUMS FÜR UMWELT, NATURSCHUTZ UND REAKTORSICHERHEIT Förderkennzeichen 3708 61 300 UBA-FB 001395 Emission von Nanopartikeln aus ausgewählten Produkten in ihrem Lebenszyklus von Dr. Thomas Kuhlbusch Carmen Nickel Institut für Energie und Umwelttechnik (IUTA) e.V., Bereich „Luftreinhaltung & Nachhaltige Nanotechnologie“ Im Auftrag des...»

«Analyse der Preiselastizitäten der Nachfrage nach Biolebensmitteln unter Berücksichtigung nicht direkt preisrelevanten Verhaltens der Verbraucher Analysis of price elasticities for organic food products in consideration of not price-related consumer behaviour FKZ: 08OE148 Projektnehmer: Justus-Liebig-Universität Gießen Institut für Agrarpolitik und Marktforschung Senckenbergstraße 3, 35390 Gießen Tel.: +49 641 99-37021 Fax: +49 641 99-37029 E-Mail:...»

«Der Schutz großräumiger Ensembles über § 3 III NDSchG: Rechtsprechungspraxis, Reichweite, Grenzen und Details Klaus Füßer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Ass.jur. Matthias Buchen* Das Denkmalrecht schützt neben dem Einzeldenkmal auch größere Sachzusammenhänge, verbreitet „Ensemble“ genannt. Der Beitrag widmet sich der niedersächsischen Regelung, untersucht sie auf ihren Regelungsgehalt und gibt eine Rechtsprechungsübersicht. Dabei wird anhand verschiedener...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.