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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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Egoyans Frau Arsinée Khanjian spielt die weibliche Hauptfigur Hera, die Frau von Noah in ›The Adjuster‹, aber Hera ist noch am Leben am Ende des Films.39 Des Weiteren sind Egoyans Figuren Anna und Nicole keineswegs Opfer. Jedoch wird etwas in undenkbar schnellem Takt konsumiert. Zu Beginn ist es das alltägliche Leben, das von Anfang an eigentlich durch die Voraussetzung des Cannes Filmfestival Projekts ausgeschlossen war.

Das Oval Nirgendwo ist die Verrückung des zu einfachen Lebens (la vie trop élémentaire) so ersichtlich wie in den ovalen Formen, die so viel von ›La Passion de Jeanne d’Arc‹ und ›Vivre sa vie‹ bestimmen, selbst bevor wir dem Text von ›Edgar Poe‹ begegnen. Dreyers ›Jeanne d’Arc‹ gilt als eine der größten Erfolge in der Geschichte des Films und es ist ein Klischee zu sagen, dass größtenteils die Close-Ups das Geniale in diesem Werk ausmachen. Jeannes Kopf im Close-Up ist eine Ikone der filmischen Kunst – ihr Kopf, der oft nicht vollständig innerhalb der Nahaufnahme präsentiert wird, der oftmals schräg gehalten wird, wenn sie hochblickt oder hinunterschaut. Es ist das berühmte, mit Tränen überströmte ovale Gesicht, das Godard so gerne zitiert. Der französische Filmemacher spielt mit dieser Einrahumung, indem Nana Godards Stimme zuhört, obwohl er uns keine konsequente Replik der ›Vignetten-Technik‹ – wie Poe diese genannt hat – anbietet.

Er zeigt Karinas Gesicht immer wieder in verschiedenen Frames, und setzt es sogar neben ein (rechteckiges!) Foto einer anderen, ähnlich schwarz-weiß gekleideten Frau, die offensichtlich nicht das life-likeliness (lebensechte Double) – wie Poe es ausgedrückt hat – von Nana ist.

39 Selbstverständlich tötet Bubba, der die Parodie eines Filmemachers ist, seine Frau, aber nicht im Namen der Kunst, nicht in dem Vorgang, in dem das Leben weggenommen wird, während es ins Werk fließt.

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beim Malen ihres Porträts die Farbe entzogen wird).40 All das passiert vielleicht als Vorbereitung für die letzten Kameraaufnahmen in der melodramatischen und fast amateurhaften Todesszene, die kurz darauf   folgt.41 Die Szene ist dazu bestimmt, den Zuschauer ohne Gefühle, oder im besten Fall überrascht zurückzulassen.

Das Ovale bei Dreyer und Poe suggeriert die Perfektion des Kunstwerks. Godard zitiert die beiden auf eine ironische Art. Die Kunst des Ovalen: Egoyan lässt das nicht zu. Die Form von ›Artaud Double Bill‹ – wenn es überhaupt eine gibt – ist bestimmt nicht das Ovale des menschlichen Portraits.42

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Abb. 7: ›Artaud Double Bill‹ (›Vivre sa vie‹) Dies ist in etwa seine Aussage in dem Ausschnitt von ›Vivre sa vie‹, in der er die Spitzen von Nanas und Pauls Köpfen abschneidet, als Nana ein Abendessen in der alltäglichen Welt ablehnt, um ›Jeanne d’Arc‹ im 40 Auf der anderen Seite, da Godard in schwarz-weiß gedreht hat, verliert das, was vermutlich rot ist, an Farbe.

41 Henry Sussman hat mich darauf aufmerksam gemacht und hat mich an Godards Widmung seines Films zu den B-Filmen erinnert: »dédié aux films de série B«.

42 Tom McSorley macht die zutreffende Bemerkung, dass die Figuren in ›The Adjuster‹ oftmals an den Rändern der Bildrahmen plaziert sind Tom McSorley: Atom Egoyan’s The Adjuster. Toronto 2009, S. 50. Der markanteste Kontrast zu diesem ist die vorsichtige Rahmung von Noahs Hand vor dem Feuer, das den Film beendet.

EG OYA N : G ODA RD : D REYE R 229 Kino zu sehen. Weder in Godards Film noch im Drehbuch gibt es Untertitel für diesen Wortwechsel, aber in ›Artaud Double Bill‹ lesen wir auf Englisch und Französisch, »Ich habe keinen Hunger. Ich will mir einen Film ansehen.«43 Egoyan verpasst dem Original eine doppelte Bedrohung: abgeschnittene Köpfe und verstummte Stimmen.44 Es stellt sich heraus, dass Egoyan dennoch mit dem Gesicht mehr als beschäftigt ist. Er kündigt dies in seinem zweiten Kommentar zu ›Artaud Double Bill‹ auf seiner Ego Film Arts Webseite an.45 »›Nichts ist so filmisch wie eine Großaufnahme. Ein menschliches Gesicht auf einer großen Leinwand ist mysteriös und berauschend. Vorher brauchten wir Kinosäle für dieses Erlebnis. Die Großaufnahme als physisches Dasein kann nun leicht missachtet werden, und dieser Kurzfilm ist eine Überlegung zu dieser Entweihung.‹ -- Atom Egoyan« Entweihung und Missachtung sind reichlich im Plot von ›La Passion de Jeanne d’Arc‹ vorhanden. Die Filmtechnik der Großaufnahme drückt jedoch Verehrung aus. Sie ermöglicht dem Zuschauer Mitleid für Jeanne und die Beurteilung ihrer Verfolger. Godard missachtet »die Großaufnahme als physisches Dasein«; er fordert es mit dem textverstreuten Gesicht von Anna Karina heraus, mit den Aufnahmen ihres Hinterkopfs und mit dem Gesicht von Nanas jungem Mann, der sich halb hinter Poes Werk versteckt. Wie sollen wir dann Egoyans »Überlegung zu dieser Entweihung« verstehen, die, wie er uns erzählt, im Kern seines Kurzfilms steht? Obwohl er nostalgisch über den Verlust des menschlichen Gesichts redet, werden die Gesichter von Anna und Nicole fast versteckt.

Stattdessen fügt er Ausschnitte sowie Text- und Bild-Nachrichten ein, die in einer fast unmöglich schnellen Folge gezeigt werden. Wir erleben dazu die Bilderpossen von Annas und Nicoles Mobiltelefonen, die die zitierten Filme zu einem anderen Ort als geplant bringen.





Was zugleich tödliche Wahrheit und gefeierte Kunst in Poes Werk ist – nämlich die perfekte Reproduktion des Gesichts – ist in Egoyans Werk eine Frage von Witz. In ›Artaud Double Bill‹ wird niemand umgebracht, außer vielleicht nochmals Je-anne – das heißt Egoyan.

43 Dies könnte an der jeweiligen DVD oder Videokassette liegen, aber warum sollte ein französicher Film französiche Untertitel benötigen?

44 Indem er die Stimme verstummt und Untertitel hinzufügt, imitiert Egoyan Godard, der genau das Gleiche in der Leseszene macht.

45 Ego Art Film Website: www.egofilmarts.com.

CAROL JACOBS

Sich anpassen an ›The Adjuster‹ Aber wir springen zu schnell zur kritischen Arbeit der zwei jungen Frauen. Auf gewisse Art und Weise ist es ›The Adjuster‹, der seinen Schatten über den ganzen dreiminütigen Film von Anfang an wirft. Der ganze Film von ›Artaud Double Bill‹ muss sich daran anpassen.46 Seit Annas erster SMS »Wo bist Du?«, einer Art Multi-Tasking, die ihren Fokus von Nana weg hin zu einem anderen Bildschirm lenkt, wissen wir, dass etwas fehlgeschlagen hat: Es ist Nicoles Verrückung zu ›The Adjuster‹ (›Der Schätzer‹), die das Gefühl eines geschlossenen Kinoraums irreparabel beunruhigt/deutlich ins Wanken bringt.

Wie der dreiminütige Kurzfilm hat ›The Adjuster‹ auch eine Doppelerzählung: zwei Paare, eins komischer als das andere, deren Leben dazu bestimmt sind, zu kollidieren. Mimi und Bubba sind Ehemann und Ehefrau, oder – wie uns später glaubhaft gemacht werden soll – vielleicht doch eher Bruder und Schwester. Sie sind besonders reich und tendieren dazu – wie Bubba es nennt – ›Haus zu spielen‹, oder zumindest verschiedene perverse sexuelle Theaterstücke zu inszenieren. Wie Egoyan beunruhigt ihre Arbeit ihre Zuschauer.47 Die unausgebildeten und unwissenden Schauspieler, die sie engagiert haben (oder besser gesagt die sie ausgenutzt haben), nämlich eine Fußballmannschaft und eine Gruppe von vorpubertären Jungen werden dadurch verwirrt und verlegen, und fühlen sich zudem unbehaglich. Dies gehört zu ihrer Show. Ihre letzte Show ist eine Art Film, aufgeführt in Noahs und Heras Haus, das Mimi und Bubba für das »Filmemachen« gemietet haben. Das Heim, wie so oft in Egoyans Arbeit, ist für die Zerstörung bestimmt, wie wir es von Anfang an hätten vermuten können.

Noah Render, ein Versicherungs-Sachverständiger, ist (so scheint es) mit Hera, einer Filmzensorin, verheiratet. Noah verbringt seine Tage damit, die Opfer zu trösten, deren Häuser ebenfalls in Flammen aufgeDies ist von Anfang an eindeutig, da wir die Melodie von ›The Adjuster‹ hören. Die einzig anderen Geräusche, die wir in ›Artaud Double Bill‹ hören, sind die Geräusche der pornographischen Zitate von ›The Adjuster‹ und das Geräusch des Simsens.

47 Die Handlung spielt in einer U-Bahn. Bubba, angezogen wie ein Obdachloser in einem schlimmen und abschreckenden Zustand, löst ein unangenehmes Unbehagen der Mitfahrenden aus, besonders bei Hera, als er von seinem Sitz herunterfällt und sich dann wieder hinsetzt. Mimi setzt sich neben ihn und legt seine Hand zwischen ihre Oberschenkel und lacht dann über Heras Entsetzen.

EG OYA N : G ODA RD : D REYE R 231 gangen sind. Egoyan nennt ihn »einen Engel der […] ›rematerialization‹«. 48 Noah ähnelt einer Umkehrung von Benjamins Engel der Geschichte,49 der gerne das Zerschmetterte wieder zusammensetzen möchte, aber dennoch hilflos auf die Trümmer der Historie schaut, indem Noah verspricht, die Verluste seiner Klienten zu to rematerialize. Er erledigt das mit Hilfe einer Liste aller zerstörten Dinge, die einen ›Wert‹ hatten. Die Sprache wird hier eher als Mittel der Rückgewinnung, als eine Kraft der Verrückung dargestellt, als Mittel, um die zerbrochenen Fragmente eines vorherigen Lebens wieder zusammenzufügen. Noah sorgt für seine Klienten in seinen hartnäckigen Versuchen, ihre materiellen Leben aufzuschreiben und dadurch wiederherzustellen, und er versorgt seine Klienten auch mit Sex. Er äußert vor einem Klienten nach dem anderen dieselben Sätze mit verblüffendem Ernst: »Es ist sehr wichtig, dass Sie eine Unterkunft haben, wo Sie sich wohlfühlen« und »Sie mögen es nicht merken, aber Sie befinden sich im Schockzustand«. Sein aufgesetztes Mitleid täuscht seine Klienten, und sicherlich auch ihn selbst, aber nicht die Zuschauer. Es gibt keine einzige Figur im ganzen Film, der man ein bisschen Mitgefühl entgegenbringt50 Egoyan selbst bezeichnet seine Arbeit als »extrem«. Über Noah Render hat

er folgendes zu sagen:

»Also, was sollen wir von dieser Person halten? Ist er sympathisch? Naja, ich denke nicht. Ich meine, er ist bestimmt komplex und Du weißt ja, zu diesem Punkt war ich mit meinem Filmemachen in dieser wirklich bizarren Zone […] in der meine Vorstellung, was eine Figur präsentabel macht […] oder was unser Interesse aufrecht erhält, nicht so sehr damit zusammen hing, ob wir diese Menschen mögen oder nicht, sondern ob wir gefesselt und fasziniert sind von dem Geheimnis des Films an sich und auch von der Energie, die sie ausstrahlen. Es ist ein extremes Beispiel für eine gewisse Art des Filmemachens […] und für meine eigene Entwicklung […] ich glaube wirklich nicht, dass ich wieder so weit gehen würde.« (DVD- Kommentar).

48 »Er könnte plötzlich ein Engel des Wiederaufbaus, der ›rematerialization‹, sein, dadurch, dass er in das Leben anderer tritt« (»Emotional Logic«.

Interview with Marc Glassman; Egoyan: Interviews, wie Anm. 6, S. 12).

49 In der IX. der Thesen ›Über den Begriff der Geschichte‹.

50 Zugegebenermaßen ist dies eine persöliche Einstellung. Egoyans Kritiker sind geteilter Meinung diesbezüglich.

CAROL JACOBS

Es ist schwierig, diese Menschen zu mögen oder sich mit ihnen zu identifizieren. Heras Beruf, wenn auch nicht der älteste der Welt, geht dennoch sehr weit in der Erläuterung, warum dies der Fall ist.51 Annas Kino konzentriert sich auf Nanas Tränen, die sie aus Mitleid für Jeanne d’Arc vergießt.

Nicoles Kino dreht sich um Hera, die auch relativ viel Zeit im Kino verbringt. In einem ominösen Vorführraum schauen sowohl Hera als auch die anderen Zensoren Filme an, die wir zu hören, aber nie zu sehen bekommen. Was wir hören – so Egoyan – kann nicht anders, als

uns zu schockieren:

»ein absoluter Schock, weil es diese Folter gibt […] wie eine unglaubliche Gewalt, die off-screen fortbesteht [sic!] […] Ich konnte keinen Schauspieler finden, der diese Form des Schmerzes und der Gewalt wiedergeben konnte. Das ist eigentlich meine Stimme. Es ist eine Aufnahme, die ich mit Gabriel Rose gemacht habe, in der wir einfach […] unserer Vorstellungskraft freien Lauf gelassen haben. Das bin also ich selbst, der gefoltert wird und dem verschiedene Dinge sozusagen hier und da in den Körper gesteckt werden« (DVD-Kommentar).

Egoyan, wie Godard, fügt seine eigene Stimme heimlich ein. Auf Heras Gesicht können wir nichts von dieser ›unglaublichen Form des Schmerzes und Gewalt‹ sehen – sie schaut komplett emotionslos aus.



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