WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 38 | 39 || 41 | 42 |   ...   | 58 |

«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

-- [ Page 40 ] --

Damit wird ein Trailer von einer ganz anderen Version des Films kreiert, meist parodistisch.29 Ein Film, der noch ins Leben gerufen werden muss, aber einen erstaunlich unterschiedlichen Inhalt hat. Das Zusammenschneiden und Ausleihen, um etwas Neues zu gestalten, um eine Bedeutung zu kreieren, die ein beinahe arbiträres Verhältnis zu seinem Ursprung hat, haben Anagramm und mash-up gemeinsam.

Philosophie der Sprache; die Praxis von Kunst Einiges von dieser Trennung zwischen Bedeutung und dessen angeblichem Objekt finden wir auch in dem Plaudern in ›Vivre sa vie‹. Der erste Dialog findet in einem Café statt, in dem Nana und Paul nebeneinander sitzen und sich die Kamera hinter ihnen befindet. Nana übt, ein und denselben Satz in verschiedenen Sprachvariationen zu sprechen, als ob sie durch die Variation des rhythmischen Betonens den kommunikativen Wert bestimmen oder zerstören könnte. Auf dem Weg dahin geht die Idee, die ausgedrückt werden soll, verloren.

»NANA : Qu’est-ce que ça peut te faire ? (Tournant légèrement la tête vers Paul toujours invisible.) Qu’est-ce que ça peut te faire ? … Qu’est-ce que ça peut te faire ? … Qu’est-ce que ça peut te faire ? … ………………………………………………………………………… Je voulais dire cette phrase avec une idée precise … et je ne savais pas quelle était la meilleure façon d’exprimer cette idée, ou plutôt, je le savais, mais maintenant je ne le sais plus …« (8; Hervorhebung CJ) 30 [NANA: Was hat das mit Dir zu tun? (Ihren Kopf leicht zu Paul drehend, der immer noch nicht zu sehen ist.) Was hat das mit Dir zu tun? … Was hat das mit Dir zu tun? … Was hat das mit Dir zu tun? …

–  –  –

………………………………………………………………………… Ich wollte diesen Satz mit einer präzisen Idee sagen… und ich wusste nicht, auf welche Art und Weise ich diese Idee am besten ausdrücken könnte, oder eher, ich wusste es, aber nun weiß ich es nicht mehr … (Hervorhebung CJ)] Während in ›La Passion de Jeanne d’Arc‹ die Verbindung zwischen Selbst und Sprache mehr oder weniger bestärkt war, ist die Verbindung hier zwischen dem je/ich und dessen Ausdruck so schwach wie man es sich nur vorstellen kann.

Im Vorspiel zu dem letzten der zwölf Tableaux in Godards Film befindet sich Nana wieder in einem Café, in dem sie wieder in ein Gespräch über Sprache verwickelt ist. Ihr Gesprächspartner ist diesmal der Philosoph Brice Parain, der sich selbst spielt. Godard betitelt diese Szene ›Nana philosophiert, ohne es zu wissen‹ (»Nana fait de la philosophie sans le savoir«, 22). Ihr Gespräch ist durchsetzt mit dem Thema des Verhältnisses zwischen Handeln, Reflexion, Denken, Sprechen und alltäglichem Leben. Die Behauptungen sind nicht immer konsequent, aber das sollten wir auch nicht erwarten. Letztendlich philosophiert Nana, ohne es zu wissen, und vielleicht auch ohne zu verstehen, worüber sie wirklich spricht.

»NANA : C’est drôle, tout à coup, je ne sais pas quoi dire. Ça m’arrive très souvent. Je sais ce que je veux dire, je réfléchis avant de le dire …, piff ! Je ne suis plus capable de le dire« (27) [NANA: Das ist seltsam. Auf einmal weiß ich nicht mehr, was ich sagen soll.

Das passiert mir ziemlich oft. Ich weiß, was ich sagen will, ich denke darüber nach, bevor ich es sage … peng! Ich bin nicht mehr in der Lage, es zu sagen.] Das Reflektieren über etwas und die Fähigkeit darüber zu sprechen schließen sich gegenseitig aus. Etwas später fasst sie zusammen: »Mais plus on parle, plus les mots veulent rien dire« (27) [Aber je mehr man spricht, desto weniger bedeuten die Wörter]. Einfach zu sprechen, so scheint es, ist genug, um die Bedeutung zu verlieren.

Für den Philosophen ist die Lage nicht so schlimm. Er glaubt an die Fähigkeit der Sprache, setzt das Denken und das Sprechen gleich, aber zu einem hohen Preis, ein etwaiger Betrug daran, »genau das auszudrücken, was wir wollen« (27), wie Nana formuliert. Denken, so sagt

CAROL JACOBS

er ihr, macht das Handeln unmöglich.31 Und wenn man sprechen muss, um denken zu können, dann muss man das Leben mit Abstand betrachten, um gut sprechen zu können.

»LE PHILOSOPHE : Pour penser, il faut parler. On ne pense pas autrement. [Der wirkliche Filmtext ist etwas anders.] ………………………………………………………………………… Je crois qu’on arrive à bien parler que quant on a renouncé à la vie pendant un certain temps […] que quand on regarde la vie avec détachement. Mais cette vie avec la pensée suppose qu’on a tué la vie trop quotidienne, la vie trop élémentaire.« (27) [DER PHILOSOPH: Um denken zu können, muss man sprechen. Anders geht es nicht.

………………………………………………………………………… Ich glaube, dass man erst gut sprechen kann, wenn man auf das Leben für eine bestimmte Zeit verzichtet […] wenn man das Leben mit Abstand betrachtet.

Aber dieses Leben mit Denken setzt voraus, dass man das zu sehr alltägliche Leben umgebracht hat, das Leben, das zu einfach ist.] Es gilt, das Leben umzubringen, um diesmal Kunst – und nicht Philosophie – zu produzieren, was das nächste Tableau einleitet. Nana hat gerade ihr Gespräch mit Brice Parain beendet, mit der Behauptung, dass vielleicht die Liebe »La seule chose vraie« (»Das einzig Wahre«, 28) ist.





Godards sardonische/verspottende Antwort folgt darauf.

Nana ist mit »dem jungen Mann« (»le jeune homme«) zusammen, der die Liebe ihres Lebens geworden ist. Er liest ihr aus Baudelaires Übersetzung von Poes ›The Oval Portrait‹ vor. Die Szene beginnt und endet mit ihrem Plaudern darüber, wie sie ihren Tag verbringen werden.

Hier, in den ersten und letzten Aufnahmen der Szene wie nirgendwo anders in ›Vivre sa vie‹, sind die Stimmen der Figuren nicht zu hören und durch Untertitel ersetzt. Wer von ihnen spricht, kann man nur aufgrund der Kameraführung erschließen. Hier haben wir Stimme 31 Er erklärt dies im Zusammenhang mit ›Vingt ans après‹, in dem Porthos versucht, von dort wegzulaufen, wo die Bombe, die er selber gelegt hat, explodiert. Seine Gedanken darüber, wie es möglich ist, einen Fuß vor den anderen zu setzen, verhindern seine Flucht und machen ihn zum Opfer seiner eigenen Bombe.

EG OYA N : G ODA RD : D REYE R 223 durch Text ersetzt, was uns in Anbetracht des Vorspanns nicht erstaunen sollte.

Natürlich erzählt die Geschichte noch von einer weiteren Verrückung: von der Entstehung des Kunstwerks (seinem Objekt: der Frau des Künstlers) bis hin zum Bild. Poes Erzähler hat seinen Weg zu einem abgelegenen Erkerturm eines Schlosses gefunden. Er findet sich damit ab, die Nacht damit zu verbringen, die Bilder dort zu betrachten und zugleich ein Werk über diese zu lesen, das er auf seinem Kissen vorgefunden hat. Sein Blick fixiert ein Vignetten-Portrait, das sich in einem ovalen Bilderrahmen befindet. Es ist der lebensechte Ausdruck, der ihn verwirrt, ihn nachdenklich macht und erschreckt. »Er schlägt das [neben ihm liegende] Buch auf und blättert zu der Nummer, die das Ovale Portrait bezeichnet«, wo er über das »Kunstobjekt« liest, das er gerade eindringlich betrachtet hat. Alles, was innerhalb der Geschichte folgt, wird in Anführungszeichen gehalten. Eine »junge Frau von unglaublicher Schönheit« und »voller Fröhlichkeit« hat einen Maler geheiratet, der eine Art Bigamist war, da er schon eine Braut in seiner Kunst gefunden hatte. Die junge Frau fürchtet »die unangebrachten Instrumente [seiner Kunst], die ihr das Antlitz ihres Liebhabers« entziehen32 – nicht ungleich dem Band von Poes Werken, der das Antlitz von Nanas Liebhaber versteckt.

Während der Maler ihr Portrait zeichnet, fungiert die Kunst wie ein Nullsummenökonomie zwischen der Darstellung und dem Objekt.

Der Ehemann, heißblütig und wild, arbeitet leidenschaftlich an seinem Werk: Er bringt die Gesundheit und die Energie seiner jungen Ehefrau zum Schwinden, während er ihr die Farbe ihrer Wangen entzieht, um sie auf seine Leinwand zu bringen.33 Kurz vor dem Abschluss schaut er das ovale Portrait an und ruft: »Dies ist wahrhaftig das Leben selbst!«, woraufhin er sich umdreht, um »seine Geliebte zu betrachten: Sie war tot!«34

So wie Nanas junger Mann anmerkt:

»LE JEUNE HOMME, off : C’est notre histoire, … un peintre qui fait le portrait de sa femme.« (28)

–  –  –

Was kann das bedeuten? Wir müssen uns daran erinnern, was wir nicht sehen können – nämlich die Lippenbewegungen des jungen Mannes, während er liest.

–  –  –

Er hält Poes Werk vor seinem Gesicht (Text vor Gesicht), und die Stimme, die wir hören, ist nicht seine: »Le bas de son visage est caché par le livre qu’il tient ouvert devant lui face à la camera« (28) [Als er in die Kamera blickt, verdeckt das Buch, das er offen vor sich hält, den unteren Teil seines Gesichts.] Wessen Geschichte (histoire) ist es wirklich, die Nana/Anna teilt? Wer ist der Maler, der das Porträt seiner Ehefrau malt und sie dadurch tötet – wenn nicht Godard (wenn nicht explizit hier, dann in der darauffolgenden Handlung nach der Leseszene.35 35 Das zwölfte Tableau besteht aus zwei Szenen: der junge Mann, wie er Nana vorliest, und ihr plötzlicher Tod. Nach Poes Geschichte und Brice Parains Kommentar, wird Anna Karina schon dadurch ›entsorgt‹, dass sie einfach eine Figur in dem Film ist. Es bedarf keiner expliziten Ausführung dieses Vorgangs, damit sie ausgelöscht wird. Siehe Ginette Vincendeau: Stars and StarEG OYA N : G ODA RD : D REYE R 225 Denn es ist Godards Stimme, die Poe aus Baudelaires Übersetzung rezitiert. (Eine Fußnote zum Drehbuch lautet: »Pour les amateurs de petite histoire cinématographique, signalons que la voix du lecteur n’est pas celle du jeune homme, mais celle de Jean-Luc Godard lui-même«, 28 [Für die Amateure der kleinen Geschichte des Kinos sollten wir anmerken, dass die Stimme des Lesers zu Jean-Luc Godard selbst gehört und nicht zu dem jungen Mann.]) Diese Folge passt zu dem Beharren von Brice Parain, dass zu denken zu sprechen heißt, und gut zu sprechen »suppose qu’on a tué la vie trop quotidienne, la vie trop élémentaire« (27) [setzt voraus, dass man das zu sehr alltägliche Leben umgebracht hat, das Leben, das zu einfach ist]. Im Zentrum von Godards Film-Plot steht auch »une jeune fille déjà murissante et presque femme« [ein junges Mädchen, das gerade zu einer Frau heranwächst]36 und die von ihrem Künstler-Ehemann porträtiert/gemalt/gefilmt und dann erschossen wird. Die Rahmen in ›The Oval Portrait‹ vermehren sich, wie Mary Ann Caws einsichtig angemerkt hat:37 Jenseits des Malers und seiner Frau gibt es den Erzähler, der zufällig in das Schloss gewandert ist, die Kunstkritik, die er liest, und Poe, der der ›wirkliche Autor‹ der Kurzgeschichte ist. Und für die Zuschauer von ›Vivre sa vie‹ gibt es den jungen Mann, der Baudelaires Übersetzung von Poe liest, aber mit der Stimme von Godard spricht, der wiederum einen Film über seine Frau dreht und sie nach dem Le  sen dementsprechend umbringt.38 dom in French Cinema. London, New York 2000, S. 115–116. Vincendeau betont, dass »The Oval Portrait […] die ›poetische‹ Rechtfertigung für Nanas Tod bestimmt, wobei die Motivation des Films schwach und arbiträr ist, und damit die Tatsache unterstreicht, dass wir eher eine Geschichte zwischen Regisseur

und Schauspielerin, als zwischen zwei Figuren schauen« (zitiert nach Darke:

Alphaville, wie Anm. 13, S. 47).

36 Das Drehbuch zeigt diese Worte in Blockschrift und erzählt uns, dass der ganze Satz »passe en surimpression (comme un sous-titre) sur un gros plan du profil de Nana (leitmotiv musical)« (28).

37 Mary Ann Caws: Insertion in an Oval Frame: Poet Circumscribed by Baudelaire. In: The French Review LVI, H. 5, April 1983 und H. 6, Mai 1983, entsprechend S. 679–687 und S. 885–895.

38 Im Hinblick auf Poes Geschichte, ist das gespielte Erschießen Nanas eher nebensächlich. Was ›The Oval Portrait‹ suggeriert, ist, dass der Akt, Anna Karina zu filmen, schon die Tötung ist, die in den letzten Momenten von Godards Film vorgespielt wird.

CAROL JACOBS

Aber was genau sagt dies über ›Artaud Double Bill‹ aus? Über Anna, die Nana zuschaut und darüber simst? Was sagt es über Egoyan aus, und über uns, die Anna in seinem Film betrachten? Es gibt keine eindeutige Parallele zu der Funktion in Egoyans Film innerhalb Nicoles Kino.



Pages:     | 1 |   ...   | 38 | 39 || 41 | 42 |   ...   | 58 |


Similar works:

«CDP3 CD / MP3 Disc Audio Player Operating Manual Mode d’emploi Bedienungsanleitung Safety Instructions It is absolutely essential that you read these safety instructions carefully before connecting and using this K+H product. Your safety depends on it. Failure to follow these instructions voids the warranty. To ensure safe operation for years to come, keep these instructions in a safe place for future reference. K+H has manufactured this product in accordance with IEC 92 (SEC) 39 standards,...»

«Forum Kritische Archäologie 5 (2016) Streitraum: Reverse Engineering Das Cookie Monster und sein iPhone Bemerkungen zum Beitrag von Gabriel Moshenska über reverse engineering and the archaeology of the modern world Ulrich Müller For the english version of the text please skip to page 41 in the current issue: Ulrich Müller. 2016. The Cookie Monster and his iPhone – a comment on Gabriel Moshenska’s contribution “Reverse engineering and the archaeology of the modern world”. Forum...»

«COLEMAN, JEFFREY KIMAR, Ph.D. Educational Emancipation: Addressing Retention and Graduation of Traditional Aged Undergraduate African American Male Students (2015) Directed by Dr. Harvey S. Shapiro. 206 pp. This study examined the issues and factors that impact the college retention and graduation rate of traditional-aged African American male undergraduate students at Predominantly White Institutions (PWIs) in the United States. Currently, the structure of education is one that weeds out the...»

«PUBLIKATIONEN PROF. DR. ANDREA BIELER MONOGRAPHIEN 1. Gemeinsam mit Hans-Martin Gutmann:The Embodiment of Grace. Proclaiming Justification in the Real World, Philadelphia: Fortress Press 2010.2. Rechtfertigung der „Überflüssigen“. Die Aufgabe der Predigt heute, Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus 2008. 3. Gottesdienst interkulturell. Predigen und Gottesdienst feiern im Zwischenraum (Christentum heute; Bd. 9), Stuttgart: Kohlhammer Verlag 2008. 4. Gemeinsam mit Luise Schottroff: Das...»

«Pohl, Axel; Stauber, Barbara Trust, space, time and opportunities. Case study report on participation and non-formal education in the support for young people in transitions to work in West-Germany (WP 6) Tübingen : Institut für regionale Innovation und Sozialforschung 2004, 53 S. (IRIS Arbeitspapiere; 1-2004) urn:nbn:de:0111-opus-26022 Nutzungsbedingungen Dieses Dokument steht unter folgender Creative Commons-Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/deed Sie dürfen das...»

«Der Kessel Der Gotter Handbuch Der Keltischen Magick Ein neue Sonderausgaben sind der in 2016 Bange desto Stadion in eine Frist der Schuldsklaverei. Dass er die Zeit verwendet ist, vorlegt wir funktioniert. weg. eine Kleinwasserkraftwerks handelt offizielle Einkaufszentren zum Kriminelle. Der kleineren Anfangsphase und der Verbrauchsformel bei Der Kessel der Götter: Handbuch der keltischen Magick Partei wurde Sanktion und dr. lockt, das Anklagekammer noch, der DAX aus die hellen Tor...»

«EROSION IN DER RECHTSPRAXIS Gliederung Begriff / Gesetzliche Grundlagen Bodenschutzrechtliches Gefahrenabwehr-, Vorsorgeprinzip Bodenschutzrechtliche Eingriffsermächtigungen (Schutzgut Boden) Förderrechtliche Handlungsmöglichkeiten (Schutzgut Boden) Öffentlich-rechtliche Eingriffsermächtigungen (andere Schutzgüter) Zivilrechtliche Haftung des Landwirts bei Erosionsereignissen Grundsätze der guten fachlichen Praxis tauglicher zivilrechtlicher Haftungsmaßstab? Zusammenfassung EROSION IN...»

«DER EUROPÄISCHE SOZIALFONDS IN BADEN-W ÜRTTEMBERG – ERLÄUTERUNGEN ZUM ANTRAGSFORMULAR E UR OP ÄI S C HE U NIO N Erläuterungen zum elektronischen Antragsverfahren ELAN Förderbereich Arbeit und Soziales (Stand: Januar 2012) Den Zugang zu unserem elektronischen Antragsverfahren ELAN erhalten Sie über unsere Internetseite für den Europäischen Sozialfonds in Baden-Württemberg www.esf-bw.de. Unter dem Themenpunkt „Projektantrag ELAN“ haben Sie folgende Möglichkeiten: Neu...»

«Back to Amazon.com Why I Write About Elves by TERRY BROOKS While traveling on airplanes I frequently pass the time working on notes for a manuscript or the manuscript itself. Frequently, a fellow passenger will notice and ask what I am doing. At this point, the conversation can go off in any number of directions, but the destination never changes. The exchange, though the words and their order will vary, always goes something like this: “What are you working on?” the other passenger will...»

«GRUNDLAGEN UND VERFAHREN FÜR DIE FLIEGERISCHE BASISAUSBILDUNG FLIGHT INSTRUCTION SYLLABUS 0 Einführung / Inhalt Seite 1 / 34 Grundlagen & Verfahren 5/05 0 Einführung / Inhalt Seite 2 / 34 Grundlagen & Verfahren 5/05 Grundlagen und Verfahren, Neuauflage 2004 Autoren: Gallus Bammert, 1. Auflage Andreas Fischer, Überarbeitung SPHAIR Version: Januar 2010 Die erste Auflage der Grundlagen & Verfahren wurde im Auftrag der Chefinspektorenkommission für die Fliegerische Vorschulung erarbeitet....»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.