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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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Allerdings weiß Fritz Kocher: »Ich gehe gern zur Schule und verlasse sie gern.«19 Diese Doppelfigur des Zu- und Abwendens kehrt in vielfältigen Variationen in dem Drei-Seiten-Text wieder. So kann er zuletzt folgern: »Vom Nutzen einer Sache sprechen zu wollen, die notwendig ist, ist überflüssig, da alles Notwendige unbedingt nützlich ist.«20 Fritz Kochers Aufsatz hat am Ende also nichts als das Zitat an der Wandtafel zitiert – freilich, indem er es zitiert hat, lief der Hektograph mit: Nichts ist mehr lesbar, wenn der Aufsatz ›Die Schule‹ über die Nützlichkeit der nützlichen, notwendigen Schule selbst überflüssig ist; die Schule ist der Rede nicht wert, das Zitat in der Zitation zur Hohlform geworden. »Alle klugen und wahrheitsliebenden Schüler müssen so oder ganz ähnlich sprechen«, bemerkt Fritz Kocher noch altklug. 21 – Nur wenige Jahre später schrieb eine andere Walser-Figur, Jakob von Gunten, in seinem berühmten Tagebuchroman die Fortsetzung, die noch eigenwilligere

Verzeichnung dessen, was als Original schon nicht mehr erkennbar ist:

»Wir Eleven oder Zöglinge haben eigentlich sehr wenig zu tun, man gibt uns fast gar keine Aufgaben. Wir lernen die Vorschriften, die hier herrschen, auswendig.

Oder wir lesen in dem Buch ›Was bezweckt Benjamenta’s Knabenschule?‹«22 Auf ein Zitat läuft also auch in Jakob von Guntens Tagebuch, das Robert Walser gewissermaßen zitiert (wie ein Autor seinen Ich-Erzähler, der hier, autorlich, ein Ich-Schreiber ist, zitieren muss) alles hinaus; es ist das einzige in dem ganzen Roman.23 III. Hécatomgraphie Zitieren lässt sich überall, wo geschrieben wurde oder wird. So ließe sich die von mir angeführte Zitat-Serie von Widmer über Baudelaire zu Compagnon und Walser leicht verlängern, und man erhielte eine Serie 19 Walser: Fritz Kochers Aufsätze (wie Anm. 16), S. 18.

20 Ebd., S. 20.

21 Ebd.

22 Robert Walser: Jakob von Gunten. Ein Tagebuch. Sämtliche Werke in Einzelausgaben. Hrsg. von Jochen Greven. Bd. 11. Zürich, Frankfurt a. M. 2000, S. 8.

23 Vgl. zur Bedeutung dieses einzigen Zitats als Funktion einer formalen Einheit, gewissermaßen einer ›hermeneutischen Formalisierung‹ Martin Roussel: »Was bezweckt Benjamenta’s Knabenschule?« Heterogonie und Bedeutung der Schrift in Robert Walsers Tagebuchroman Jakob von Gunten. In: Germanisch-Romanische Monatsschrift 58 (2008), H. 2, S. 187–206.

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von Figurationen des Zitats, die um »die Spanne zwischen zitationeller Etablierung eines Namens und der Anonymität des Zitats als Topos« kreisen, wie Bettine Menke einmal schrieb.24 Damit könnte die Praxis des Zitierens weniger einem matrizenartigen Kopierverfahren ähneln als vielmehr einer Verzeichnung von Grundfiguren, weniger einer Hektographie als vielmehr einer ›Hécatomgraphie‹, wie der französische Schriftsteller und Drucker Gilles Corrozet sein Buch der 100 Embleme aus dem Jahr 1540 nannte.25 Corrozet versammelt zu Holzschnitten Sentenzen, Gedichtverse und Denksprüche aus allen Zeiten. Doch ist eine solche Kunst der Kombinatorik des Tradierten, die Figur und Sinn, Bild und Wort neu arrangiert und koordiniert, nicht mein eigentliches Ziel. Deutlich machen wollte ich eine kulturelle Logik, die diesseits von Teleologien und allzu starr formulierten Semiotiken einen Zugriff auf ›Kultur‹ erlaubt, der nicht von ›Ordnung‹ im allgemeinen und systemischer ›Organisation‹ ausgeht, sondern von Konkretion und Kontingenz, von dem wie kulturelle Dinge, Artefakte und Formen in ihren Referenzsystemen des Wissens gegeben und weitergegeben sind: singulär, auch wo sie sich als Effekt von Iterabilität aufweisen lassen.

Ein Werbeplakat von J. R. Holcomb & Co. aus dem Jahr 1876 verspricht unter dem Namen ›Transfer Tablets‹: »A Perfect Copying Process«, und: »EVERY MAN HIS OWN PRINTER« (Abb. 5). Was hier in Handarbeit herzustellen versprochen wird, ist nichts weniger als die Verbindung von Kopie und Singularität. Denn anders als die Kopisten des Mittelalters (zumindest vor der Revolution des Lesens im 12. Jahrhundert), 26 die keine Vorstellung ihrer individuellen Praxis und des 24 Bettine Menke: Zitierfähigkeit: Zitieren als Exzitation. In: Andrea Gutenberg und Ralph J. Poole (Hrsg.): Zitier-Fähigkeit. Findungen und Erfindungen des Anderen. Berlin 2001, S. 153–171, hier S. 167.

25 Gilles Corrozet: Hecatomgraphie. C’est à dire les descriptions de cent figures & hystoires, contenants plusieurs appotphthegmes, prouerbes, Sentences & dictz tant des anciens, que de modernes. Paris (bei Denys Janot) 1543.

Publiée avec préface et notes critiques de Charles Oulmont. Reprint Paris 1905. – Die ersten Editionen 1540, 1541, 1543 (evtl. 1544) variieren (nicht nur) den Titel (hecatomgraphie, hecatongraphie).

26 Vgl. zur Bedeutung des Bruches in der Geschichte des Lesens und des Textes, der sich im 12. Jahrhundert vollzieht und bereits für die Scholastik konstitutiv ist Ivan Illich: Im Weinberg des Textes. Als das Schriftbild der Moderne entstand. Ein Kommentar zu Hugos »Didascalion«. Aus dem Englischen übertragen von Ylva Eriksson-Kuchenbuch. München 2010 (1990: L’Ere du livre).

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damit verbundenen Gestaltungsrahmens haben mochten, perfektioniert die Tablet-Maschine – auch anders als die Schreibmaschine unter der Regie des Zehnfingersystems27 – die Handarbeit in der Idee der perfect copy. Die Prothese steht am Ende der Geschichte der »Wesenszusammengehörigkeit der Hand mit dem Wort als der Wesensauszeichnung des Menschen«.28





Abb. 5: Holcomb-Transfer-Tablet-Hektograph (USA 1876)

27 In gewisser Hinsicht stimmt es, in der Schreibmaschine eine Befreiung aus dem anthropologischen Paradigma zu sehen: »Die entindividualisierte Schriftmaschine, also die Schreibmaschine, gibt dem Schreibenden Anonymität,

Kontingenz oder Freiheit seines Handelns zurück« (Martin Roussel: Schreibmaschine und Handschrift. Drei Szenen zur Ethologie des Schreibens. In:

Georg Mein und Heinz Sieburg [Hrsg.]: Medien des Wissens. Interdisziplinäre Aspekte von Medialität. Bielefeld 2011, S. 133–152).

28 Martin Heidegger: Parmenides (Freiburger Vorlesung WS 1942/43). Gesamtausgabe. II. Abteilung: Vorlesungen 1919–1944. Bd. 54. Hrsg. von Manfred S. Frings. Frankfurt a. M. 1982, S. 125.

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Der heutige Tablet-PC greift die Idee des Tablet-Hektographen wieder auf; zugänglich ist hier aber nicht mehr die materielle, matrizenartige Codierung von Schrift bzw. eines Textes, sondern die Codierung des kommunikativen Raumes insgesamt: Das Fenster zur Welt liegt in der Hand, die navigiert.

Zitate, Zugehörigkeiten, Grenzen unterliegen hier den Gesetzen der Simulation. Umgekehrt treten die Leistungen der Zitation hervor – einschließlich der Gesetze und Mechanismen von Autorität und Autorisierung wie von Supplement und Figuration. Ich zitiere hierzu Volker

Pantenburg und Nils Plath:

»Das vermeintlich Singuläre erscheint als ein Effekt der Iterabilität, und jede Unterschrift verlang – um als die Signatur eines Eigennamens gelten zu können – zugleich immer nach einer Gegenzeichnung von fremder Hand«.

Und:

»Was mit den Ohren Nietzsches als die ewige Wiederkehr zu hören wäre, erzeugt aber immer neue Effekte. Wenn man immer wieder nur genau und lange genug hinhört, respektive liest.«29 Was also dann? Wie wäre eine konkrete Figur in einem Text eingedenk der Tatsache zu bezeichnen, dass ihre Wiederholung »immer neue Effekte« zeitigt? – Die Antwort könnte sein: im Zitat als einer Grenzmarkierung, einer Grenzzone oder einem Spielraum, desen marge oder Rand der des Symbolischen ist, in seinen Markierungen, seinen Ein- und Zuund Ausschnitten, zum Beispiel, und in all seinen Beispielen. Die formalen Operatoren der Zitation, Anführungszeichen, Guillemets, Gänsefüßchen, einfach oder doppelt, bestimmen sich gemäß dieser Markierung nicht als metatextuelle oder metasprachliche Funktionen, sondern sie figurieren einen Ort der Sprache – und das heißt: an der Grenze.

Zwischen Lesern, zwischen Autor und Rezipient, Inter-Texten, aber auch zwischen dem Universellen der Sprache (ihrem Code, ihren Gesetzen und Öffnungen) und ihrer Verzeichnung im Idiom, ihrer Markiertheit in der Modalität, Affirmation oder den Bruchlinien der Zitation.

29 Nils Plath und Volker Pantenburg: Aus zweiter Hand. In: dies. (Hrsg.):

Anführen – Vorführen – Aufführen: Texte zum Zitieren. Bielefeld 2002, S. 7–23, hier S. 23.

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IV. Propädeutik Von hier aus empfiehlt sich ein (beinahe) letztes Zitat, das sich in die emblematische Figuration dieses Textes einfügt. Es fasst das bisher vom Zitat Gesagte nicht nur zusammen, sondern thematisiert die grundlegende Verlegenheit des Zitierenden, die man in der Frage zusammenlaufen lassen könnte: ›Wer spricht?‹ Wer also sagt, schreibt oder liest diesen Satz aus Walter Benjamins ›Einbahnstraße‹? »Zitate in meiner Arbeit sind wie Räuber am Weg, die bewaffnet hervorbrechen und dem Müßiggänger die Überzeugung abnehmen«.30 Während gängige kulturwissenschaftliche Konzepte wie das der symbolischen Formen, des kulturellen Netzes oder kultursemiotische Ansätze von Begriffen wie ›Text‹, ›Lesbarkeit‹ oder dem ›Symbolischen‹ ausgehen, 31 zeigt sich im Benjamin-Zitat gerade der Bruch kultureller Ordnung als Voraussetzung für Bedeutung. Der Unterschied liegt in der Auffassung des Zeichens: Dient die Lektüre als Paradigma kultureller 30 Walter Benjamin: Einbahnstraße. Frankfurt a. M. 1955 (1928), S. 108.

31 »Wie wird der Zwischenraum zwischen Kulturbegriff und Kulturwissenschaft«, fragt Uwe Wirth in seiner Einführung in die Kulturwissenschaften, »in einen Denkraum transformiert?« (Uwe Wirth: Vorüberlegungen zu einer Logik der Kulturforschung. In: ders. Kulturwissenschaft. Eine Auswahl grundlegender Texte. Hrsg. von Uwe Wirth. Frankfurt a. M. 2008, S. 9–67, hier S. 63) Die Frage ist bereits die Antwort, indem sie dem Raum des Begrifflichen, dem »Denkraum«, einen Vorrang vor der Kontingenz des Materials einräumt, der in der Trennung des Begriffs des Gegenstandsbereiches (Kultur) und der Logik kulturwissenschaftlichen Arbeitens begründet liegt. Alternativen sind prekär;

sie müssten bei der Frage ansetzen, was die Rede von ›der Kultur‹ legitimiert und wie sich Begriff und Gegenstandsbereich (Referenz) unterscheiden sowie mit einer Dekonstruktion der (impliziten oder expliziten) Leitunterscheidung zwischen Kultur und Natur operieren (einschließlich der damit einhergehenden Unterscheidungen des Bewussten und Unbewussten, des Organischen oder des Systems und des Willkürlichen oder des Ereignisses). – Vgl. zu möglichen Konsequenzen für ein kulturwissenschaftliches Paradigma die programmatischen Artikel in: Günter Blamberger und Dietrich Boschung (Hrsg.): Morphomata. Kulturelle Figurationen: Genese, Dynamik und Medialität. München 2011; etwa den Hinweis auf »Lektüre[n]«, »die innerhalb des Symbolischen bereits eine Destruktion der Form ansetz[en]«; demnach »müsste doch – etwa für die Philologien fraglos sein, dass Einigkeit nur vom Gegenstand her – im Ausgang von sich selbst – zu gewinnen ist: letztlich im Zitat, dessen Form niemals das Eigene sein kann, niemals das bloß Fremde bleibt« (Martin Roussel: »Agens der Form«. Kontingenz und Konkretion kultureller Figurationen, ebd., S. 147–174, hier S. 174).

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