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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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Was wären z. B. die Eigenschaften des Buches unter aktuellen kybernetischen Bedingungen? Zuerst wäre das Buch eine Zone der Intensität von schriftlichem Processing (Intensität in Deleuzes/Guattaris Gebrauch, von Spinoza stammend), zur selben Zeit wirkten die Verschlüsselung des Inputs und die Möglichkeit der Überraschung. Der Input ins Buch ist an sich schon eine Konjunktion: Andere Bücher und Informationen sind unentbehrlich für seine Synthese, abgesehen von der Rücksicht auf die Intentionalität des Autors, und zusätzlich zur aufgeladenen (uploaded) programmatischen Kraft (oder Fähigkeit als Programmierer) des Lesers. Letzteres schließt methodologische und theoretische Paradigmen ein, sowohl die allgemeine Gelehrsamkeit des Lesers als auch seine bibliographische Datenbank. Dagegen ist der Output des Buchs das offene Sternbild der Mutationen – durchaus willkürliche Rekombinationen, Folgerungen, vorher undenkbare Kreuzungen und Zufälle – zuallererst ermöglicht durch die Verschlüsselungen und andere Rekonfigurationen des Buches, die innerhalb seiner idiomatischen Zone oder Gegend stattgefunden haben.

2 Walter Benjamin: Das Passagen-Werk. Bd. 1. Frankfurt a. M., 1982, S. 574 (N1a,8).

3 Ebd., S. 498 (K3,3).

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Die Wirkung des Buchs, sein Moment, ist nichts anderes als die Menge der Mutationen und Überraschungen, die es hinter sich lässt. In Hinblick auf die aktuelle Systemtheorie: Das Buch erkennt einen Komplex von verschiedenen Verträgen an, die alle, wie seine Architektur und seine sozialen und ästhetischen Konventionen, von seinem Einband oder seiner Bindung ausgehen; es hat teilweise vor einer zentralen Organisation bzw. einem Operating System, ebenso vor einer gewissen linearen Entwicklung kapituliert. Das Buch ist daher ein geschlossenes System, das sich in ein offenes ausbreitet.

Niemand widmet dem aktuellem vielfältigen und simultanen Druck auf Systeme mehr Aufmerksamkeit als Anthony Wilden. Unter den gesellschaftlichen, technologischen und schriftlichen Systemen, die er untersucht, befindet sich das Buch. Die gegensätzlichen Kräfte, die er in seiner Kommunikationstheorie aufspürt und dechiffriert, bestimmen zurückgezogene Systeme, die auch fähig sind zu lernen und sich anzupassen. In Wildens Überblick über den Fluss systematischen Inputs und Outputs ist negatives Feedback keine reine Quelle der Unterdrückung. Es ist eine potenzielle Schnittstelle mit dem Realen. Positives Feedback andererseits bietet nicht nur Bestätigung und Anerkennung. Durch endlose Ausbeutung and Akkumulation kann es ein gesundes System zur Implosion bringen. Wenn wir eine Art Ethik daraus ziehen können, wie Wilden das Schicksal des Systems verfolgt, geht sie Gregory Bateson zufolge in die Richtung systematischer Offenheit. Aber als Philosoph der Kommunikation ist Wilden zu sensibel, um diese Öffnung in ein

monolithisches Schema zu stellen:4

»In order to characterize this process, we can use the methodological distinction between the closed system and the (reproducible) open system to set up the following circular definition: All systems produced by any form of evolution are (1) reproductive (capable of supplication with or without errors), and (2) adaptive (they have memory and are capable of learning at the homoerotic level and of evolution at the morphogenic level). Such systems are characterized by emergence in two senses: (1) the emergence of new characteristics as the system follows the “program” of its instructions (e. g., the child’s coming to speak, sexual maturity, the “working-through” of mercantilism), or (2) the evolution of the system to a stage of complexity or organization not forming part of its “program” (industrial, technological, political revolution).«4 4 Anthony Wilden: System and Structure. Essays in Communication and Exchange. London 1972, S. 373.

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Nichtsdestotrotz bietet dieser Paragraph einen Entwurf von Wildens spezifischem Modell des ›offenen‹ Buches: ein Buch, das seine zukünftige Ansichten und Alternativen im Schicksal seiner Inschrift lernt; das sein eigenes Épistème entwickelt; das sich an seine Umwelt anpasst, während unterschiedliche Interpretationen und kritische Haltungen aus seinem Einband strömen. Seine Einführung in der Ära, in der Erfindungen wie kybernetische Datenbanken und das World Wide Web das Buch ersetzen, Bücher als Umgangsreferenzinstrumente dienen würden, war eine unheimliche Antizipation Wildens. Einerseits umschließt seine elektronische Verfasstheit das World Wide Web in einer Bindung. Diese können wir als Hardware oder als die willkürliche, technologische Materialität begrifflich fassen, mit der wir auf Dateien zugreifen, Zugang zu ihnen erlangen und sie speichern. Der Einband des Webs wäre andererseits der Code der Konventionen, der unsere elektronischen Personae und unser Verhalten online bestimmt. Es kann sein, dass das World Wide Web mit seinen kybernetischen Peripheriegeräten ebenso ›gebunden‹ ist wie das traditionelle, paginierte Buch; aber das rhizomatische elektronische Universum, auf das ein Ordner zugreift, ist noch riesiger in seiner Kapazität und offener in seiner Verfasstheit. Auch insofern es die Links zwischen Stücken und Anhäufungen der Informationen verzweigt.





Processing. Zone. Display (vielleicht, nach Heidegger, Bildbeschirmung). Übersetzung, im Sinne von Benjamins Medienstudien, als interlineare Unentscheidbarkeit zwischen Medien und linguistischen Operating Systems statt zwischen nationalen Sprachen wie in der traditionellen komparatistischen Disziplin. Skizzen, nie vollendet, immer als Adaptionen zwischen einer Stufe der Vollkommenheit und einer anderen, unbewusst und immer davor, im Verhältnis endloser Revision.

Unter diese Begriffe können die hiesigen Aussichten des Buches gestellt werden.

III.

Das Zitat theoretisieren: mit und ohne die Komplexität des ›PassagenWerks‹. Zuallererst ist das Zitat das Muster einer größeren, umfassenden Komposition. Es ist, aus bewussten und unbewussten Gründen, eine Auswahl von einem Kontext zur Verfügung in einem anderen. Das Zitat ist durch Selektion erzeugt – ein bekanntes und zentrales Wort bei Luhmanns Inszenierung eines sich begründenden und ›präformierenVIER PU NKTE ÜBER DAS SCHICK SAL DES 201

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den‹ Systems. Gleichzeitig schließen solche Systeme ein und aus. Systeme sind selektiv im Verhältnis zu den Umgebungen, die sie beherrschen und verwalten, diejenigen, von deren Unterstützung sie im grundsätzlichen Sinne abhängig sind. Im Bereich der Literatur sind System-Umwelt-Beziehungen von gegenseitigen Text-Kontext- Einflüssen vorbedingt.

Das Zitat ist also ein ausgeschnittenes Muster (wie bei copy and paste) einer (meist) größeren Komposition, artikulierbar in einer bestimmten Mediensprache bzw. in einem Hybrid von verschiedenen. Als Ausschnitt ist seine Beziehung zu der größeren Komposition synekdochisch, ein Fragment, das mehr oder weniger das Ganze vertritt. Ungenau und indirekt wird das Zitat zur Kurzschrift nicht nur des Werkes, sondern auch des Referenznetzes um das Werk, aus dem Werk verzweigend. Als Verkleinerung des Werks wird das Zitat, was die kognitive Psychologie ein prompt oder Stichwort nennt. Im ›Passagen-Werk‹ werden die strategisch ausgewählten Schnitte aus Baudelaires Prosa und Gedichten nicht nur zu einem Boulevard, der zu seiner Epoche und seinem Leben führt; sie rekonstruieren in voller Komplexität die Wendungen seines dichterischen Lebenslaufs und die Architektur eines sehr differenzierten Œuvres. Als Stichwortstellen bilden die BaudelaireZitate des Texts das virtuelle Bild Baudelaires, sein Hologramm – auf dem Bildschirm des ›Passagen-Werks‹ als Gesamtcollage ausschließlich aus Zitaten zusammengeklebt. Baudelaire ist natürlich nicht der einzige Charakter im historischen Panorama des Paris der Zweiten Französischen Republik. Er dient jedoch als indexikalische Figur, fast als körperschaftliches Logo für die Welt – im Heidegger’schen Sinn –, die Benjamin im Rahmen des ›Passagen-Werks‹ auf seinem schriftlichen Big Screen umschließt. Diese Zitate strahlen von den Dimensionen dieser Welt – kulturell, geschichtlich, kommerziell, technologisch, soziologisch, demographisch – aus.

Natürlich enthält das Zitat eine ganze Welt an sich. Als Miniatur dehnt es sich in fast unzählbar verschiedene Dateipunkte aus. Es steht somit an der Schwelle zwischen Verkleinerung, in seiner elektronischen Dimension, und einer erhabenen, fast terrestrischen Zerstreuung.

Das Zitat ist eine Abkürzung, nicht nur als räumliche Verkleinerung oder Kurzschrift einer ausführenden Notation. Es orchestriert eine Beschleunigung des Tempos der Mobilisierung kultureller Materialen.

Das Zitat erlaubt das prompting ganzer Argumentketten und Kunstwerke als Soundbytes. Die Geschwindigkeit des Erkennens kultureller QuelHE NRY S U SSMA N len bewegt sich nicht nur an der Oberfläche. Sie entlässt den Leser überhaupt nicht aus der Aufgabe des Dechiffrierens, daraus, komplizierte textuelle Ansätze mit Sinn zu füllen. Die Kurzschrift des Zitats ist genau das, was dem zusammengeklebten ›Werk‹ erlaubt, die Beschleunigung nachzuahmen, die Marx in der Fabrik beobachtete, die im

19. Jahrhundert das ganze Netz von Herstellungs-, Vertriebs-, Tausch-, und Verbrauchsbeziehungen überholte.

Der einzige Stoff, aus dem heraus Benjamin es schafft, das Paris der Zweiten Französischen Republik in seiner virtuellen Dimension zu rekonstruieren, ist das schriftliche Zitat. Die Materialien und der Kommentar über die Mode in Konvolut B dienen Benjamin vor allem als Szene, Khōra, für geschichtlich-theoretische Kritik.

»Das brennende Interesse der Mode liegt für den Philosophen in ihrer außerordentlichen Antizipationen. Es ist ja bekannt, dass die Kunst vielfach, in Bildern etwa, der wahrnehmbaren Wirklichkeit um Jahre vorausgreift […]. Auch geht die Empfindlichkeit des Einzelnen Künstlers für das Kommende bestimmt weit über die der großen Dame hinaus. Und dennoch ist die Mode in weit konstanterem, weit präziserem Kontakt mit den kommenden Dingen kraft der unvergleichlichen Witterung, die das weibliche Kollektiv für das hat, was in der Zukunft bereitliegt.«5 Weit entfernt vom Ausdruck weiblicher Willkür ist die Mode das herausragende Modell der Geschichtlichkeit, die Antizipation der Zukunft.

Während das ›Passagen-Werk‹ sich konstituiert, ist das einzige Simulacrum der historischen Erzählung das ungeordnete Archiv – oder, wie schon angedeutet – die Website schriftlicher Materialien. Eilig improvisiert Benjamin die Architektur einer thematisch organisierten Bibliothek für die verschiedenen Ausschnitte des ›Passagen-Werks‹. Es ist aber die Natur des Zitats, polyaxial und -referentiell zu sein. Jede Bibliothek oder Sammlung, die aus Zitaten konstruiert ist, wird definitiv zusammenbrechen. Als sich die ersten Konvolute, die sich mit den auffälligsten Aspekten des Lebens im Paris des 19. Jahrhunderts beschäftigten, wiederholten oder chaotisch wurden, hat Benjamin ›Überflusskonvolute‹ arrangiert – und sie hinten an die Reihe angefügt. Nach dem Konvolut V: ›Konspirationen, compagnonnage‹ sind diese Konvolute die Overflow Stacks der üblichen, unassimilierbaren Materialien.

5 Benjamin: Das Passagen-Werk, Bd. 1 (wie Anm. 2), S. 112 (B 1a,1).

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Innerhalb dieser zweifelhaften Architektur hat Benjamin eine ›radikale Demokratie‹ für die verschieden Materialien eingerichtet. In dieser Anordnung sind der Stellenwert von Benjamins Kritik, seines unterbrochenen Kommentars, den Zitaten anderer Schriftsteller gleichwertig.

Seine Selbstverfremdung ist so vollkommen, dass er seine eigenen Äußerungen in Zitate verwandelt. Im ›Passagen-Werk‹ ist Benjamin äußerst geizig mit eigenen Bemerkungen: Sie machen weniger als 20 % des gesamten ›Werks‹ aus. Seine Zwischenbemerkungen werden jedoch bei den methodologischen Konvoluten A, D, F, I, K und N wichtiger.



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