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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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15. Februar 1865, dem Satz Je ne suis pas traducteur unmittelbar vorausgeht: »J’ai consacré beaucoup de temps à Edgar Poe, parce qu’il me ressemble un peu« [Ich habe Edgar Poe viel Zeit gewidmet, weil er mir ein wenig gleicht]. Dass Baudelaire Poe viel Zeit gewidmet hat, weil Poe Baudelaire ein wenig glich, präzisiert die Übersetzungen Baudelaires, die keine sind, zu Untersuchungen in eigener Sache. Ein Brief Baudelaires aus dem Jahr zuvor, an den Kunstkritiker Théophile Thoré, gibt über das verwickelte Verhältnis zwischen Poe und Baudelaire, im Zeichen der imitatio, genauer Auskunft. Thoré hatte sein Lob der Gemälde MaPAUSEN 181 nets im Salon de Paris in einem Nachsatz durch den Hinweis eingeschränkt, es handle sich dennoch um Pastiches der Arbeiten von Goya, Velasquez und El Greco. In seinem Brief an Thoré unterstreicht Baudelaire, Manet habe niemals Bilder von Goya und El Greco zu Gesicht

bekommen, und fährt fort:

»Vous doutez de tout ce que je vous dis ? Vous doutez que de si étonnantes parallelismes géométriques puissent se présenter dans la nature. Eh bien ! on m’accuse, moi, d’imiter Edgar Poe ! Savez-vous pourquoi j’ai si patiemment traduit Poe ? Parce qu’il me ressemblait. La première fois que j’ai ouvert un livre de lui, j’ai vu, avec épouvante et ravissement, non seulement des sujets rêvés par moi, mais des PHRASES pensées par moi, et écrites par lui vingt ans auparavant« [Sie zweifeln an allem, was ich Ihnen sage? Sie zweifeln daran, daß es in der Natur solch erstaunliche geometrische Parallelen gibt? Nun, mich beschuldigt man, mich, Edgar Poe zu imitieren! Wissen Sie, warum ich Poe mit solcher Hingabe übersetzt habe? Weil er mir ähnlich war. Als ich zum erstenmal ein Buch von ihm aufschlug, sah ich, mit Grauen und Entzücken, nicht nur Situationen, die ich geträumt hatte, sondern SÄTZE, die ich gedacht, und die er zwanzig Jahre zuvor aufgeschrieben hatte].6 Dass Poe mir gleicht, heißt offenbar nicht, dass er Sätze, die ich zwanzig Jahre später dachte, – avant coup – geahnt und nachgeahmt hat, heißt aber offenbar auch umgekehrt nicht, dass er mir zuvorgekommen war und mir – après coup – nichts übrig blieb, als ihn zu imitieren. Wir gleichen einander, doch nur ich, weil ich noch lebe, kann versuchen, dieser Ähnlichkeit auf den Grund zu kommen. Deshalb gleicht, so sehr ich ihm gleichen mag, Poe mir, der dieser Ähnlichkeit nachgeht. Worin beide einander gleichen, ist dies: die aussetzende Erfahrung des Schreibens in einer Sprache als pausendes Verfahren, und die Beschreibung dieser Erfahrung. Diese durch Ähnlichkeiten im Pausvorgang ausgelöste Suche, die nicht Treue zur Unterlage durch Fertigung einer Kopie unter Beweis zu stellen sucht, sondern die Unterlage unter Druck setzt, um den Druck der Fertigung beeindruckender Impressionen, die einander zum Verwechseln ähnlich sehn, zu lockern –; diese Suche bewegt sich nicht im Rahmen einer Theorie (und Praxis) der Nachahmung, einer Lehre vom Ähnlichen oder des mimetischen Vermögens, weil sie außerstande bleibt, ein Urbild des Pausens freizulegen. Sie geht anders vor.

6 Baudelaire: Correspondance II, S. 386 (Bruxelles, Taverne du Globe [um den 20. Juni 1864]).

THOMA S SCHESTAG

Der Text, in dem Poe diesem pausenden Verfahren die vielleicht eindrucksvollste Beschreibung gewidmet hat, trägt den Titel ›The Man of the Crowd‹. 7 Der Erzähler, er nennt sich rekonvaleszent, der eines Herbstabends am Fenster eines Londoner Caféhauses sitzend ein gelassenes aber inquisitorisches Interesse an allen Dingen zeigt, vertieft sich mit der einfallenden Dämmerung in die Betrachtung und Beschreibung einer Menschenmenge, die vor dem Fenster im entzündeten Gaslicht als ein undurchsichtiges Geschiebe und Gedränge auftaucht. Für diese Menge – crowd – bietet der Text außer dem Titelwort eine Zahl (auf der Schwelle zur Unzahl) von Entsprechungen auf: throng (Gedränge) – tide (Strömung) – tumultuous sea – masses – class – tribe – race – mob – large bands und, unter anderem auch, press. Der Inbegriff dieser crowd ist die Presse: ein drängend-gedrängtes Ineinander aus Typen und Charakteren.

An der Entzifferung und Einteilung, in Klassen und Rassen, in Gruppenzu- und -unzugehörigkeiten, orientiert sich zunächst der Blick des lesenden Erzählers, der seinen Weg durch die einander beeindruckenden Impressionen als einen Abstieg auf der Skala gesellschaftlicher Schichten beschreibt. Er sucht gleichsam Fühlung mit den zuunterst und zutiefst liegenden, frühesten Impressionen. Die skalierende Betrachtung vorüberziehender Gesichter und Gesichte wird durch ein auftauchendes Gesicht, das den Erzähler beeindruckt wie keines, weil es der Rubrizierung spottet, unterbrochen. Was unterm Auftauchen dieses Gesichts zu Buche schlägt, ist – on account of the absolute idiosyncrasy of its expression – der Eindruck, dass es sich nicht verbuchen lässt: der Eindruck, den sein Ausdruck im Erzähler hinterlässt, hat nicht seinesgleichen. Das Auftauchen des Gesichts zerschlägt den Vorsatz gliedernder Verzeichnung der Menge, Masse oder Presse in ein Buch über sie: in ihm setzt der Wille zu zählen, aufs Zählen zu zählen, der Wille zu erzählen aus und geht der Eindruck eines numerischen Kalküls, das die Menge gliedert, in den Eindruck eines zahllosen unzusammenhängenden Gewimmels über. Der Eindruck, den das unbeschreibliche Gesicht auf das Gesicht des Erzählers macht, ist so groß, dass er aufbricht: das Haus verlässt und die Verfolgung des Unbekannten durch die Menge aufnimmt. Beide sind jetzt Teil der Menge, Masse oder crowd, in ihr unterwegs, doch der Erzähler hängt weder mehr dem Glauben an eine Teilmenge noch an die Menge selbst noch an eine Menge aller Mengen 7 The Selected Writings of Edgar Allan Poe. Hrsg. von Gary Richard Thompson. New York, London 2004, S. 232–238; im Folgenden: The Selected Writings of Edgar Allan Poe.





PAUSEN 183 an. Die ziellose Verfolgung durch die Nacht und den folgenden Tag, ohne dem zurückgelegten Weg ein Muster abgemerkt zu haben, bricht der Erzähler, zu Tode erschöpft, ohne dem Eindruck, den das Gesicht des andern in ihm hinterlassen hat, auf die Spur gekommen zu sein, mit Einbruch der Dämmerung des nachfolgenden Abends ab.Was in dieser Pause oder Unterbrechung passiert, ist (in den Worten des Erzählers) der Hindurchgang des unbeschreiblichen Gesichts durch den

Erzähler, als wäre er nicht da:

»And, as the shade of the second evening came on, I grew wearied unto death, and, stopping fully in front of the wanderer, gazed at him steadfastly in the face.

He noticed me not, but resumed his solmen walk« [Mit Einbruch der Dämmerung des zweiten Abends war ich zu Tode erschöpft und blickte, indem ich innehielt, ihm zugewandt, dem Wanderer geradewegs ins Gesicht. Er nahm keine Notiz von mir, sondern setzte seinen Gang (durch mich hindurch) unbeirrt fort].

Das englische Verb to walk, das nicht nur den Gang des Fremden, sondern die Bewegung der Gehenden durch Tag und Nacht beschreibt, bedeutet nicht einfach den Vorgang des Gehens, sondern vor das Gehen zurück ein eigentümliches Auf-der-Stelle-treten, nämlich nicht anders als das deutsche Verb walken den Vorgang des Zusammendrückens und Ineinanderwirkens, das Pressen, Stampfen, Kneten, Wälzen und, im engeren terminologischen Sinn, das Verfilzen der Wollstoffe durch Treten mit den Füßen im Walkerhandwerk, also bei der Tuchherstellung, -reinigung und -färbung. Baudelaires durchpausende Übersetzung des Titels ›The Man of the Crowd‹ durch ›L’homme des foules‹ unterstreicht in crowd nicht nur das Pressierte, das den Entscheid zwischen Einzahl und Vielzahl der Menge aussetzt, sondern bietet unter dem Nomen foule mit dem Verb fouler ein Synonym des Englischen to walk in der unterliegenden Bedeutung des Zusammenpressens, Stampfens, Tretens, Walkens auf. Foulage bedeutet im Französischen den Vorgang des Kelterns und Walkens, fouleur ist der Walker, fourleuse und fourlon

die Walke: entsprechend nennt das lateinische Nomen fullo den Tuchwalker, fullonia das Tuchwalkerhandwerk. Aus der lateinischen WalkerTerminologie ist aber noch ein anderes Verb überliefert, das den Vorgang des Walkens als Färben und Umfärben vorliegender Stoffe nennt:

interpolare, das seit Tertullian, der das Verb substantivierte, als Interpolation, den stillschweigenden Einschub von Texten in Texte nennt. Der

THOMA S SCHESTAG

Hinweis auf das Gewimmel im Wortuntergrund des Nomens foule mag helfen, das Verfahren der Poe-Übersetzungen Baudelaires genauer zu fassen. Die Pause – décalquage –, als Unterdrucksetzung einer Unterlage durch Einschub eines durchsichtigen Blattes, ist das Resultat einer Dazwischenmengung: Interpolation.8 Das Unfassbare, Untypische und irgendwie Charakterlose des entgegengehenden, entgegnenden, entgehenden Gesichts, das den Namen ›The Man of the Crowd‹ trägt und durch den im Bann der Impression Befangenen hindurchgeht, sucht der Erzähler in den letzten Zeilen dadurch einzuholen und zu fassen, dass er es einer Typenlehre zuschlägt: »›This old man‹, I said at length, ›is the type and the genius of deep crime. […]‹« [«Dieser alte Mann«, sagte ich zuletzt, »ist der Typ und Genius abgrundtiefen Verbrechens […]«]. Doch in den ersten Zeilen der Erzählung, wiederum in Worten des Erzählers, war die Einsicht festgehalten worden: »And thus the essence of all crime is undivulged« [Und so bleibt jedes Verbrechen, seinem Wesen nach, unenthüllt].

Wenn jedes Verbrechen seinem Wesen nach verborgen bleibt, also nicht das Wesen des Verbrechens verborgen bleibt (den in der Verborgenheit läge eben die Enthüllung seines Wesens), sondern verborgen bleibt, ob das Verbrechen im Wesentlichen etwas – oder nichts – verbirgt, dann lässt der Eindruck, den der Typ, den die Type des abgrundtiefen Verbrechens im Beeindruckten hinterlässt, weil Eindruck der Bodenlosigkeit des Eindrucks, sich nicht ermessen. Dieser Schluss gewinnt aber erst in der Umkehrung an Gewicht: jede Impression – durch Typen, Charaktere, Lettern, Spuren – bleibt, weil sie den Eindruck der Bodenlosigkeit verbreitet, unentdeckt. Der Eindruck, den ein Eindruck, den jeder Eindruck hinterlässt, bleibt, wie das Verbrechen seinem Wesen nach, unentdeckt. Das ist aber nicht das letzte Wort der Erzählung. Es liegt in ihrem ersten Wort, in dem Wort crowd verkapselt. Denn crowd ist, bei genauerem Hinsehn, und das ist vorm Hintergrund der Entdeckung eines Unentdeckten im Eindruck, den jeder Eindruck hinterlässt, nicht ohne Belang, Pastiche oder Pause eines andern, unterliegenden Worts. Im ›Oxford English Dictionary‹ findet sich unter dem Lemma crowd folgender Hinweis: »Anglo.-Fr. crudde, app. corresponding to OF.

crute, crote [Krypta, Grotte], later croute = Pr. crota, lt. grotta: – late L.

crupta, grupta, for L. crypta: see CRYPT. […] An underground vault, a 8 Siehe auch Thomas Schestag: Interpolationen. Walter Benjamins Philologie. In: ders. (Hrsg.): Philo: xenia. Erste Folge. Basel, Weil am Rhein 2009, S. 33–99.

PAUSEN 185 crypt«.9 Wird die vorliegende Überschrift ›The Man of the Crowd‹ unter Druck gesetzt und eine Pause angefertigt, dann zeichnet sich, im Untergrund der Überschrift, eine andere ab: ›The Man of the Crypt‹. Dass das Wort crowd, unter Druck gesetzt, nachgibt und in der Pause sich das Wort crypt abzeichnet, ist kein Beispiel für den entstellenden oder aussetzenden Charakter des Pausvorgangs, sondern dessen emblematische Verdichtung: unter dem ausgeübten Druck auf ein unterliegendes Gedränge aus Charakteren – crowd oder press – zeichnen sich immer, unter die Unterlage noch der frühesten Impression zurück, Spuren einer Krypta ab. Pausen zitieren Krypten. Sie präzisieren, was als ein Schriftstück vorliegt – script –, zum scrypt.



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