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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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Denn das Wort Angst zitiert tatsächlich. Genauer gefasst zitiert das Wort Angst einen Zustand, dessen Wörtlichkeit immer schon in die Metapher übersetzt wurde und so, in diesem ›Sprung‹ der metaphorischen Übertragung, als Bezeichnung für das an sich Ausdruckslose einsteht. Denn das Wort ›Angst‹ verweist sehr konkret und in zahlreichen Sprachen identisch auf das Körpergefühl der Enge. Damit verweist das Wort auf die Verengung des Halses und damit auf die doppelte Störung des (existentiellen) Atems wie der Bedingung der Möglichkeit des Sprechens selbst. ›Angst‹ ist die Klemme oder Beklemmung, die nicht sprechen kann. Angst, wörtlich genommen, ist mit Würgen, Drosseln, mit dem Zuschnüren der Kehle verbunden, mit der Beklemmung der AtemEbd., S. 327.

64 So der Vorschlag von Walter Schulz: Die Dialektik von Geist und Leib bei Kierkegaard. Bemerkungen zum »Begriff Angst«. In: Michael Theunissen und Wilfried Greve (Hrsg.): Materialien zur Philosophie Søren Kierkegaards.

Frankfurt a. M. 1979, S. 347–366.

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und Sprachorgane, dem die Beklemmung des Herzens metaphorisch folgt. Tatsächlich verweisen alle Etymologien gleichermaßen auf diese physiologischen Reaktion des Körpers – ob im Griechischen, im Lateinischen oder im Indogermanischen: Ob αγχεν oder angor, angere, angestas, angustia oder anxiety, angoisse, althochdeutsch angust, indogermanisch angh, alle sprachlichen Figuren der Angst führen auf das Synonym ›eng‹ zurück, das mithin stets von dem Begriff Angst zitiert wird. 65 Wenn Angst an sich sprachlos ist, so braucht sie feste Formen, um sich auszudrücken. »Und auch ich selbst, ich wüsste sie nicht hervorzubringen, ohne sie auf irgendeine Weise zu arrangieren.«66 Diesem ›Arrangement‹ und der Übertragung der zitierten Angst auf den Zitierenden soll im Folgenden abschließend anhand einer Fallgeschichte nachgegangen werden, die eine gespenstische Erfahrung Ludwig Tiecks beim Zitieren von Grosses Geheimbundroman ›Der Genius‹ betrifft.

IV Zitierte Ängste: Der Fall Tieck-Grosse 1795 beginnt Ludwig Tieck seinen Roman ›Peter Lebrecht. Eine Geschichte ohne alle Abentheuerlichkeiten‹ mit einer Zitation oder Herbeirufung des gerade so populären Schauerromans. Tieck bzw. sein Autor und autobiografischer Erzähler namens Peter stilisieren die Attraktivität des Genres als Kontrast zur eigenen Lebensgeschichte »ohne alle Abentheuerlichkeiten«. Die Annahme, dass Leser, die jenes lieben, vom Vorliegenden enttäuscht sein werden, liegt nahe. Im Zeichen dieses Kontrastes beginnt Tieck den Roman:67 »Lieber Leser, du glaubst nicht, mit welcher innigen Wehmut ich dich diese Blätter in die Hand nehmen sehe, denn ich weiß es voraus, daß du sie wieder wegwerfen wirst, sobald du nur einige flüchtige Blicke hinein getan hast.«67 65 Vgl. Grimm und Grimm: Deutsches Wörterbuch (wie Anm. 38). Bd. 1, Sp. 358, vgl. auch H. Häfner: Art. Angst, Furcht (wie Anm. 49), S. 310.

66 So Jacques Lacan zur ›Orographie‹ der Angst. Vgl. Lacan: Das Seminar.

Buch X. Die Angst (Auszug). In: Zeitschrift für Medien- und Kulturforschung 0 (2009), S. 61–66, hier S. 63. Vgl. dazu auch den Kommentar von Bernhard Siegert, ebd., S. 67–72, sowie Peter Widmer: Angst und Begehren, ebd., S. 87– 101, zu Freud und Lacan.

67 Ludwig Tieck: Peter Lebrecht. Eine Geschichte ohne Abentheuerlichkeiten. In: ders.: Werke in vier Bänden. Bd. I: Frühe Erzählungen und Romane.

Hrsg. von Marianne Thalmann. München 1963, S. 135–141, hier S. 75.

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Das »ich weiß es voraus« dieses Erzählers benennt das Wissen um die Erwartungshaltung des Lesepublikums: »Um deine Gunst zu gewinnen, müßte ich meine Erzählung ungefähr folgendermaßen anfangen«.68 So folgt an Ort und Stelle das Zitat eines fingierten Romans als Zitation

des Erzählmusters der populären Ritter- und Schauerromane. Die Passage ist im Text abgesetzt und eigens mit Anführungszeichen versehen:

»›Der Sturmwind rasselte in den Fenstern der alten Burg Wallenstein. - Die Mitternacht lag schwarz über dem Gefilde ausgestreckt, und Wolken jagten durch den Himmel als Ritter Karl von Wallenstein auf seinem schwarzen Rosse die Burg verließ und unverdrossen dem pfeifenden Winde entgegentrabte. – Als er um die Ecke des Waldes bog, hört er neben sich ein Geräusch, sein Roß bäumte, und eine weißliche Schattengestalt drängte sich aus den Gebüschen hervor.‹ – – –«69 Das Erzählmuster der Schauerromane, die Spannung erzeugen, indem sie von Ereignis zu Ereignis springen, wird hier samt der dunklen Atmosphäre und der Erscheinung der natürlich weiblichen und weißlichen Gestalt persifliert. Mit ihr wird nicht nur das Gespenst und die typische, bei Tieck hier schon wörtlich so benannte ›verfolgte Unschuld‹ herbeiziert, sondern generell Stil und Effekt des Schauerromans.

Als Muster werden explizit Walpoles ›Castle of Otranto‹ sowie Christian Heinrich Spieß’ ›Petermännchen‹ (1791) und Carl Grosses ›Der Genius‹ (1791ff.) benannt.70 Der Erzähler bricht das fingierte Zitat des fiktiven Schauerromans ab und kommentiert: »Ich wette, du wirst es mir nicht vergeben können, daß ich diese interessante abenteuerliche und ungeheuerliche Geschichte nicht fortsetze«.71 Tieck kritisiert und polemisiert hier also gegen das Genre, in dem es nicht auf poetologische Wahrscheinlichkeit ankommt, sondern der Leser sei es »zufrieden, wenn es ihm nur recht schauerlich und grauerlich zumute« werde.





Was Tieck im ›Peter Lebrecht‹ veranstaltet, wird in der Forschung zu diesem Text regelmäßig als Parodie der Gattung behandelt.72 68 Ebd.

69 Ebd.

70 Ebd.

71 Ebd.

72 Vgl. dazu ausführlich Matthias Bickenbach: Reflexion und Narration.

Die Enttäuschung des Lesers als Autonomieästhetik in Ludwig Tiecks ›Peter

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Abgesehen davon, dass, nach Genette, eine Parodie jedoch stets einem konkreten Text und nicht einer Gattung insgesamt gilt, so dass man hier genauer von Persiflage reden muss, zitiert das fingierte Zitat Tiecks nicht nur das Erzählmuster der Gattung, sondern was bei Tieck vielmehr mit erscheint oder vom Zitat herbeigerufen wird, ist nicht nur Diktion des Schauerromans, sondern auch jene Angst, die sich auf den Zitierenden übertragen kann. Genauer gesagt zitiert Tieck hier einen Affekt, dem er selbst drei Jahre vor Erscheinen des ›Peter Lebrecht‹ bei der Zitation von Grosses ›Genius‹ unterlegen ist. Wenn es im ›Lebrecht‹ heißt: »Der Marquis von Grosse hat dem Geschmack aller Lesegesellschaften eine andere Richtung gegeben, aber sie haben sich zugleich an seinem spanischen Winde den Magen verdorben« 73 und an anderer Stelle: »Hast du nicht, lieber Leser, statt dieses versprochenen Kuchens, eine Schüssel ausgemerzter tauber Nüsse im Genius und andern Erzählungen dieser Art gefunden?«,74 dann scheint Tiecks Erzähler eindeutig auf Distanz zu diesem Textmodell zu gehen. Doch der Effekt eines am »spanischen Winde« verdorbenen Magens verweist ebenso eindeutig auf eine unheimliche, gespenstische Erfahrung Tiecks beim Zitieren des Romans in einer rund acht Stunden währenden Vorlesung des gesamten Romans vor Freunden.

Dass sich die Wirkungsmacht der zitierten Emotionalität auf den Leser übertragen kann, mag dabei auch der untergründigen Thematik des Geheimbundromans mit seiner auf der ersten Seite bereits explizit genannten ›unsichtbaren Hand‹ geschuldet sein. Der Protagonist Karlos wird durch sie mit einer immensen Bandbreite an Manipulation der Emotionen konfrontiert. Auf wenigen Seiten kann er zwischen Furcht, Schrecken, Ohnmacht, Hoffnung, Lebens- und Liebesglück jäh wechseln. Karlos ist stets betroffen von den Inszenierungen der dunklen Mächte, die ihm ihrerseits die schauerliterarischen Topoi oder rätselhafte (›chaldäische‹) Zeichen, unheimliche Kostüme und schwarze Kapuzen und unheimliche Orte oder Labyrinthe zeigen, dabei stets aber auch die Unsichtbarkeit der Bedrohung, also das Gespenstische selbst als stärkste Form der Angsterzeugung inszenieren.75 Lebrecht‹. In: Wezel-Jahrbuch Bd. 12/13 (2009/10). Erzählen im Umbruch 1770–

1810. Hrsg. von Rainer Godel und Matthias Löwe. Hannover 2011, S. 175–200.

73 Tieck: Peter Lebrecht (wie Anm. 67), S. 76.

74 Ebd., S. 131.

75 Vgl. Rainer Godel: Anthropologiebasierte Kontingenz. Neue Erklärungsversuche für das Unheimliche am Beispiel von Carl Grosses ›Der Genius‹.

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Man kann Grosses ›Genius‹ jenseits seiner nahezu stagnierenden Handlung, die stets Ähnliches wiederholt, figurativ als Inszenierung der Struktur des Zitierens von Angst lesen. Die Abhängigkeit des Protagonisten von den Inszenierungen, die Angst wie Genuß manipulieren, betonen insgesamt nichts anderes als die Manipulierbarkeit der ›eigenen‹ Emotionen selbst. Wilde Gärten, verfallene oder ›morsche‹ Gebäude, kurzum ›romantisch‹ genannte verfallene Kultur- und Naturzitate erzeugen ihre Wirkung, und nichts anderes als die Erzeugung von Wirkung oder Affekten ist Inhalt des Romans: »Alles trat zusammen, die Eindrücke der Umstände meiner Seele unvergänglich zu machen«, heißt es resümierend schon in den Anfängen des umfangreichen Romans.76 Doch der Protagonist Karlos reflektiert, ohne sich dagegen wehren zu können, bereits die Manipulation seiner Sinne, was wiederum zur Erzeugung der Angst führt: »Ein unwillkürlicher Schauer überlief mich, indem ich dies bemerkte.«77 Eine Stelle, die diese regelrechte Konditionierung der Angsterregung nicht nur inszeniert, sondern als Inszenierung ausspricht, sei Pars pro toto hier angeführt. Sie zeigt, dass die Reflexion der Wiederholung der Wirkung nicht entkommt. Nach einer stürmischen Liebesbegegnung mit einer allzu willigen jungen Frau, die

mit einem unfreiwilligen Blutopfer Karlos’ endet, heißt es aus der Retrospektion des Erzählers heraus:

»Unter den Entzückungen dieser Umarmung, im rasenden Taumel aller Befriedigungen, welche, tief in dem Wesen der Menschheit verwachsen, Glied an Glied heften, um das bis zum Wahnsinn verrückte Geschöpf in einem Meere ohne Ufer untergehen zu lassen, unter tiefen Zuckungen aller Adern […] wurden mir Bande umgeknüpft, deren mich viele Jahre niemals ganz haben entledigen können; und das feine Gewebe des kunstreichsten, lange Zeit vorgeübten [!] Verstandes ging von diesem […] Aneinanderdrange der geheimsten Fibern meines Körperbaues aus. Nachher bedurfte man nur einer kaum merkbaren Erinnerung daran, um mich ganz ausser mich selbst zu setzen […] Unendlich künstlich hatte man Ursachen mit Wirkungen berechnet […].«78 In: Barry Murnane und Andrew Cusack (Hrsg.): Populäre Erscheinungen (wie Anm. 4), S. 81–98.

76 Carl Grosse: Der Genius. Aus den Papieren des Marquis C* von G**.

Frankfurt a. M. 1982, S. 105.

77 Ebd., S. 106.

78 Ebd., S. 124.

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Eine solche Anthropologie des ganzen Menschen, die die gesamte Vielfalt der Emotionen zwischen Angst und Lust geradezu mechanisch konditioniert, mag man als übertriebenes, triviales und bodenloses Spiel der Worte abklassifizieren, wie Tieck es im ›Peter Lebrecht‹ scheinbar tut, wenn er einklagt, »statt dieses versprochenen Kuchens, eine Schüssel ausgemerzter tauber Nüsse im Genius« gefunden zu haben. Die zitierte Angst ist dann nur noch ein künstliches Gewebe der Worte. Und doch vermag die Möglichkeit der Manipulation eigener Emotion durch fremde Mächte oder Worte als Konditionierung oder Herbeirufung der Angst durch »kaum merkbare[n] Erinnerung« auch den Leser Ludwig Tieck von der zitierten zur realen Angst zu führen und insofern die Konditionierung des Romans ins Leben selbst zu rufen, also aus dem Gespenst des Zitats das Erscheinen des Gespenstischen selbst zu bewirken.



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