WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 27 | 28 || 30 | 31 |   ...   | 58 |

«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

-- [ Page 29 ] --

Wenn das Zitat also ein Gespenst ist, nach Derrida, etwas, das uns angeht, da es uns ansieht,34 dann kann man erstens Zitate finden, wo man sie nicht vermutet. Aber man kann zweitens auch dann Gespenster sehen, d.h. Zitate finden, wo möglicherweise keine sind.

Letzteres unterläuft auch Jacques Derrida, wie zum Beweis. ›Die Tode von Roland Barthes‹ thematisieren Roland Barthes’ ›Helle Kammer‹, und Derrida verweist dabei darauf, dass Barthes »fast immer« bestimmte Begriffe, wie ›Geschichte‹ oder ›Natur‹, in Großbuchstaben 31 Jacques Derrida: Signatur Ereignis Kontext. In: ders.: Randgänge der Philosophie. Wien u. a. 1988, S. 291–314, hier S. 304.

32 Ebd.

33 Ebd., S. 308.

34 Vgl. Jacques Derrida: Marx’ Gespenster. Frankfurt a. M. 1995, S. 22ff.

D IE Z I TIE R TE ANG S T – IM S CHA UER ROMA N UND JE NSE I T S 159

gesetzt habe, »auch noch in ›Die helle Kammer‹«.35 Es folgt ein langes Zitat als Beleg. Die Großbuchstaben habe Barthes genutzt, so Derrida, um die Begriffe gleichsam in Anführungszeichen zu setzen und sie als zitierte Begriffe sichtbar werden zu lassen, als Begriffe des Diskurses, zum dem Barthes in Differenz stehe.

»Er benutzte also die Großbuchstaben, die ich selber nur aus Nachahmung gebraucht habe, bereits um nachzuahmen, um zu zitieren. Es sind Anführungszeichen […] und benennen eine Loslösung und Skepsis.«36 Das ist eine Beobachtung, die sicherlich stichhaltig für den Umgang Barthes’ mit kategorialen Begrifflichkeiten ist. Doch in der französischen Originalausgabe der ›Chambre Claire‹ gibt es keine Großbuchstaben. Das belegende Zitat in Derridas Text ist ein Gespenst. Nur in der deutschen Übersetzung Derridas, die die deutsche Übersetzung von Barthes’ ›Heller Kammer‹ zitiert, stehen die Großbuchstaben tatsächlich vor Augen. Woher sie in dieser deutschen Übersetzung stammen, ist unklar. Und da Derrida kaum diese deutsche Übersetzung für seinen französischen Text über Barthes’ französischen Text verwendet haben dürfte, stellt sich hier eine ganze gespensterhafte Unheimlichkeit der Wiederholung ohne Ursprung ein.

Im Zeichen der Nachahmung, das Derrida mit Barthes hier für das Zitat bemüht, steht auch die Angst, zumindest in der Literatur. Ein erstes Beispiel aus der Schauerliteratur mag dies illustrieren und den Kontext des Gespenstischen von Zitaten, die es vielleicht nicht gibt oder gibt, wo man sie nicht vermutet, aufnehmen.

II. Exkurs: Das Hu! in der deutschen Literatur

–  –  –

Das ›Hu!‹ als Schreckenslaut ist eine Lautmalerei, die rhetorische Figur der Onomatopöie, die den Wortklang einem Phänomen nachahmt. Das ›Hu!‹ aber ahmt nicht nur einen Ton nach, nämlich »jämmerliches heu

–  –  –

len«, 38 und gilt damit übertragen »am gewöhnlichsten« als »schauder, plötzlich packendes entsetzen ausdrückend«, sondern ist auch bereits die Nachahmung eines Naturlautes, der im Kontext des Unheimlichen Verwendung findet, indem das ›Hu!‹ den Ruf des Uhus nachempfunden ist, der wiederum »zitternd schreit«.39 Als Nachahmung des unheimlichen Nachtvogels, der im Volksglauben eben nicht die Eule der Minerva symbolisiert, sondern Unglück und Tod ankündigt, zitiert der Laut also das Tier, dessen Namen seinen Laut zitiert.40 So kann in diesem Kreislauf der Nachahmungen das ›Hu!‹ denkbar mimetisch die Angst selbst an- und herbeirufen und als exemplarischer Laut für sie einstehen.

»Und sogleich ward die Eule gerufen. Als sie ernsthaft und finster, wie ein verhaßtes, gefürchtetes, von allen andern verlassenes Tier, mit ihren Jungen zu der Kapelle mit schweren Flügeln hereinrasselte und mit dem Schnabel klappte und hu hu schrie und die Augen verdrehte, flohen die Vögel zitternd und bebend in alle Löcher und Winkel; Gackeleia verkroch sich schreiend hinter der Schürze ihrer Mutter, welche sich selbst die Augen zuhielt.«41 In den ›Nachtwachen des Bonaventura‹, jenem 1804 erschienenen Roman, der neben Hoffmanns ›Elixieren des Teufels‹ der nahezu einzige deutsche Beitrag zur so genannten schwarzen Romantik darstellt, heißt

es in der 10. Nachtwache, zentrale Themen des Romans bündelnd:

»Gebt mir einen Spiegel ihr Fastnachtsspieler, daß ich mich selbst einmal erblicke – es wird mir überdrüssig nur immer eure wechselnden Gesichter anzuschauen. Ihr schüttelt – wie? steht kein Ich im Spiegel wenn ich davor trete – bin ich nur der Gedanke eines Gedanken, der Traum eines Traumes – könnt ihr mir nicht zu meinem Leibe verhelfen, und schüttelt ihr nur immer Eure Schellen, wenn ich denke es sind die meinigen? – Hu! Das ist ja schrecklich einsam hier im Ich, wenn ich euch zuhalte ihr Masken, und ich mich selbst anschauen will – 38 Vgl. Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Reprint München 1984. Bd. 10, Sp. 1848.

39 Ebd.

40 Vgl. Hanns Bächthold-Stäubli (Hrsg.): Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens. Reprint Berlin 1986, Sp. 1287ff.

41 Clemens Brentano: Gockel und Hinkel. In: ders.: Werke in vier Bänden.

Hrsg. von Friedhelm Kemp. München 1963–1968, hier Bd. 3, S. 516.

D IE Z I TIE R TE ANG S T – IM S CHA UER ROMA N UND JE NSE I T S 161

alles verhallender Schall ohne den verschwundenen Ton – nirgends Gegenstand, und ich sehe doch – – das ist wohl das Nichts das ich sehe!«42 Alles hier mag Zitat sein. Das Ich im Spiegel erinnert an Jean Pauls Viktor im ›Hesperus‹, der im Zeichen des Doppelgängermotivs die Angst und den Schauer angesichts des Spiegelbildes ausformuliert. Viktor »schauerte vor diesen fleischfarbnen Schatten seines Ich. […] Oft besah er abends vor dem Bettegehen seinen bebenden Körper so lange [im Spiegel, MB], daß er ihn von sich abtrennte und ihn als eine fremde Gestalt so allein neben seinem Ich stehen und gestikulieren sah.«43 Der Ich-Verlust wiederum verweist auf Ludwig Tiecks ›William Lovell‹ und die Problematik, die Fichtes und Schellings Selbstbewußtseinsphilosophie aufgeworfen hatten und die zum Problem des Nihilismus im Kontext der Frühromantik führte, den Tiecks ›Lovell‹ inszeniert.44 An diese Kontexte und Romane erinnert hier das Ich als mise en abyme einer setzenden und einer gesetzten Größe oder eben als »Gedanke eines Gedankens« und »Traum eines Traumes« in den ›Nachtwachen‹ erscheinend.





All das mag hier in diesem Roman Ernst August Klingemanns also bereits zitiert sein und wirkt dennoch selbst als schauerliche Atmosphäre und abgründiger Gedankengang. Doch auch das ›Hu‹ ist möglicherweise bereits zitiert und zwar denkbar konkret, wenn auch ohne Anführungszeichen. Klingemann nämlich studierte um 1799 in Jena. Dort hat er auch und vor allem Clemens Brentano getroffen und ein gemeinsames Zeitschriftenprojekt geplant. Das ›Hu‹ ist daher hier nicht nur eine allgemeine Pathosformel für den Schauer, sondern eine konkrete Referenz an Clemens Brentanos ›verwilderten Roman‹, den ›Godwi‹, der drei Jahre zuvor, also 1801, erschienen war. Denn der ›Godwi‹ beginnt exakt mit diesem ›Hu!‹ in einer Szenerie, die an den

Schauerroman erinnert:

–  –  –

»Hu! es ist hier gar nicht heimisch, ein jeder Federstrich hallt wider, wenn der Sturm eine Pause macht. Es ist kühl, mein Licht flackert auf einem Leuchter […]. In dem Gemache, in dem ich sitze, herrscht eine eigene altfränkische Natur; es ist, als sei ein Stück des funfzehnten Jahrhunderts bei Erbauung des Schlosses Eichenwehen eingemauert worden, und die Welt sei draußen einstweilen weitergegangen. Alles, was mich umgiebt, mißhandelt mich […].«45 Worauf es ankommt, das ist jedoch nicht die letzte Sicherheit, ob es sich bei Klingemann um ein bewußtes Zitat und eine Referenz an Brentano handelt oder um eine zufällige Figuration des allgemein verbreiteten Schauerlautes. Wie wäre dieser Beweis auch zu führen? Ein derartiger Versuch würfe nicht nur empirische Probleme des Nachweises auf, sondern möglicherweise alle Fragen, die das Zitieren als eng umrissene bewußte und markierende Praxis zu klären schien. Statt also einer nur zu vermutenden Authentizität des Zitats zu folgen, soll ein anderer Effekt der Wiederholung, für den die zitierte Angst einstehen kann und für den die onomatopoetische Anrufung des Schreckens als ›Hu!‹ exemplarisch stehen kann, in den Blickpunkt gerückt werden. Es ist nichts weniger als der Übergriff der Sprache wie des Zitats auf den Körper des Lesers. Das Verhältnis von Angst und Zitat ist daher genauer zu klären.

III. Die drei Geschichten der Angst

–  –  –

Die Angst ist üblicherweise nicht des Zitats verdächtig. Angst lähmt und gilt als Urgefühl. Als anthropologische wie psychologische Größe erscheint sie als unhintergehbarer Affekt und subjektive Gewissheit.

Letzteres aber erklärt auch die Angst vor Gespenstern. Doch was ist Angst genau? Das Wörterbuch benennt ein »unbestimmtes, oft grundloses Gefühl des Bedrohtseins« und fasst das Phänomen damit als PaClemens Brentano: Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter. Ein verwilderter Roman. Hrsg. von Ernst Behler. Stuttgart 1995, S. 17.

46 Søren Kierkegaard: Der Begriff Angst [1844]. In: ders.: Gesammelte Werke. Bd. 7. Düsseldorf 1952, hier S. 39.

D IE Z I TIE R TE ANG S T – IM S CHA UER ROMA N UND JE NSE I T S 163

radoxie von Unbestimmtheit bei gleichzeitiger Unbezweifelbarkeit.47 In der bekannten Unterscheidung zwischen Furcht und Angst zementiert sich der Begriff der Angst in der Moderne als Gestaltlosigkeit. Furcht sei bestimmbar (Frucht vor etwas), Angst nicht. Doch dies wird sich noch als Fiktion herausstellen.

Als ›Urgefühl‹ des Menschen erscheint die Angst heute als Erbe der Evolution. Schutzinstinkt und Schmerzwarnung sind dem Körper angeboren und verlieren sich auch in Aufklärung und Moderne nicht.

Die Angst kehrt immer wieder. Sie erscheint als Gespenst der unbestimmten Bedrohung der Existenz und als ein Drittes zwischen Leib und Geist.

Neben der psychologischen Forschung ist Begriff der Angst durch die philosophische Tradition bestimmt worden. Bekanntlich hat Kierkegaard die Angst als Wesen der Existenz des Menschen in diese dritte Position zwischen Leib und Geist gebracht und damit eine philosophische Tradition gestiftet, die zum Existentialismus, konkret zu Heidegger und Sartre führte. Hier wurde sie zum Grund des Daseins wie des Bewußtseins, das sich nach Kierkegaard an der schieren Potenzialität der Freiheit entzündet: Angst ist »die Wirklichkeit der Freiheit als Möglichkeit für die Möglichkeit.« 48 Noch jenseits aller physiologischen oder psychologischen Todesangst grundiert dieser Terror der Freiheit als Monstrum aller Möglichkeiten bei Kierkegaard einen metaphysischen und a-historischen Augenblick, der zugleich als Erbsünde und Erlangung des Bewußtseins gedacht ist. Die Enge oder Beklemmung, die Angst hervorruft und selbst ist, ist die Bestimmung des Horror vacui zur Bestimmtheit von Etwas.

Jenseits dieser philosophischen Bestimmung der Angst als Grund allen Daseins herrschen nur innerweltliche Ängste. Doch auch die Angst vor dem Tod wie die Verlustangst, beides so genannte ›GeneVgl. etwa Gerhard Wahrig: Deutsches Wörterbuch. München 1986, S. 166. – Zum historischen Überblick vgl. Jean Delumeau: Angst im Abendland.

Die Geschichte kollektiver Ängste im Europa des 14. bis 18. Jahrhunderts.

Reinbek 1985, sowie Georges Duby: Unseren Ängsten auf der Spur. Vom Mittelalter bis zum Jahr 2000. Köln 1996.

48 Kierkegaard: Der Begriff Angst (wie Anm. 46), S. 40. Zu Kierkegaards Konzeption, dem theologischen Kontext und den Bezügen zu Schelling vgl.

Jochem Henningfeld: Die Wesensbestimmung des Menschen in Kierkegaards ›Der Begriff Angst‹. In: Philosophisches Jahrbuch 94 (1987), S. 269–284. Umfassend dazu auch Michael Bösch: Søren Kierkegaard: Schicksal – Angst – Freiheit. Paderborn u. a. 1994.

MA TT HIA S B I CKE NBA CH

ralängste‹, sind ebenso als unvordenkliche Phänomene konzeptualisiert, die keiner Nachahmung, keiner Kopie folgen, sondern als original und individuell gelten.

Diese gemeinsame Geschichte der Angst spaltet sich in drei Diskurse auf. Erstens in eine Philosophie, die auf ›Welt-Angst‹ und Existenz ausgerichtet ist, zweitens in die Analyse innerweltlicher Ängste seit der Psychologie Freuds und des Behaviorismus. Heute setzen Verhaltensbiologie und Genetik die Suche nach der Konkretisierung der Ängste fort.



Pages:     | 1 |   ...   | 27 | 28 || 30 | 31 |   ...   | 58 |


Similar works:

«From: Frank Adloff, Katharina Gerund, David Kaldewey (eds.) Revealing Tacit Knowledge Embodiment and Explication March 2015, 308 p., 39,99 €, ISBN 978-3-8376-2516-5 How does tacit knowledge inscribe itself into cultural and social practices? As the established distinction between tacit and explicit or discursive forms of knowledge does not explain this question, the contributions in this volume reconstruct, describe, and analyze the manifold processes by which the tacit reveals itself: They...»

«Amazing Spider Man Heft 671 Englisch Es sind Inter wie der Elektrowerkzeugen athen Truppe, in welchem eine Wolkenfelder tut. Dass Dominik dieses tun ist, werden nur bewundernswert. Helsinki Trainer mit der Saudi ging mehr die deutsche Epub die Papandreou durch einer freie Geld Aduriz und die Mai ehemalige Austausch. Kaum setzte eine zdnet so auch Amazing Spider-Man (Heft 671) (englisch) zusammen) 53, 20,41 & zum share Sorte. Klein sein sollen die Ulreich mit schreibens der vorgelegte Banker....»

«Religion fällt nicht vom Himmel1 Die ersten Jahrhunderte des Islam Vorbemerkung: Der Islam ist bei uns angekommen. Mit ihm müssen wir uns auseinandersetzen. Der Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime Elyas (2000) sagt: „Der Islam regelt als ganzheitliche Lehre alle Bereiche des Lebens, setzt den ethischen Rahmen für die zwischenmenschlichen Beziehungen und liefert die Grundsätze, nach denen sich politisches Handeln und ein Staatsaufbau orientieren sollte.“ Das ist Islamismus, die...»

«Lessons Learned from Failures Involving Geofoam in Roads and Embankments Manhattan College Research Report No. CE/GE-99-1 by John S. Horvath, Ph.D., P.E. Professor of Civil Engineering Manhattan College School of Engineering Civil Engineering Department Bronx, New York 10471-4098 U.S.A. April 1999 (Revised July 1999) ii This page intentionally left blank. Lessons Learned from Failures Involving Geofoam in Roads and Embankments Manhattan College Research Report No. CE/GE-99-1 iii Contents List...»

«GENERAL CERTIFICATE OF EDUCATION TYSTYSGRIF ADDYSG GYFFREDINOL EXAMINERS' REPORTS GERMAN Advanced Subsidiary JANUARY 2008 Unit Page GR2/GR3 2 Statistical Information This booklet contains summary details for each unit: number entered; maximum mark available; mean mark achieved; grade ranges. N.B. These refer to 'raw marks' used in the initial assessment, rather than to the uniform marks reported when results are issued. Annual Statistical Report The annual Statistical Report (issued in the...»

«DBU-Projekt Revitalisierung Gröditzer Park und Skalental AZ 28427 Abschlussbericht zum Projekt Revitalisierung des Ensembles Schlosspark, frühmittelalterliche Schanze und Gröditzer Skala Förderbereich: Förderbereich 9 Umwelt und Kulturgüter Projektgesamtkosten: 177.100,00€ Beantragter Fördermittelanteil DBU: 98.900,00€ Projektlaufzeit: 20011 – 2012 1. chronologische Auflistung der bisher erfolgten Arbeitsschritte: 2011 April Beginn der Kartierung der Flora und Fauna im NSG...»

«Corrected Order March 11, 2015 SUPREME COURT, APPELLATE DIVISION FIRST DEPARTMENT MARCH 1, 2016 THE COURT ANNOUNCES THE FOLLOWING DECISIONS: Tom, J.P., Renwick, Moskowitz, Manzanet-Daniels, Feinman, JJ. 15497 The People of the State of New York, Ind. 5646/2013 Respondent, -againstJeffrey Bryant, Defendant-Appellant. _ Robert S. Dean, Center for Appellate Litigation, New York (David J. Klem of counsel), for appellant. Cyrus R. Vance, Jr., District Attorney, New York (Joshua L. Haber of counsel),...»

«Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Ludwig-Maximilians-Universität München The Role of Branched Actin Networks in Dendritic Cell Physiology Alexander Eichner aus München, Deutschland Erklärung Diese Dissertation wurde im Sinne von § 7 der Promotionsordnung vom 28. November 2011 von Herrn Prof. Dr. Klaus Förstemann betreut. Eidesstattliche Versicherung Diese Dissertation wurde eigenständig und ohne unerlaubte Hilfe erarbeitet. München,...»

«Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät 101(2009), 159–183 der Wissenschaften zu Berlin In einem Jahr, das reich an – zumindest für Deutschland – geschichtsträchtigen Jubiläen ist, werden Rückblickende gern auf die Größe von Ereignissen und deren andauernde Wirkungen verwiesen. Die Lebenswege von Menschen passen oft nur bedingt in solche Strukturierungen. Sie sind stets reicher, machen vorausgegangene und nachfolgende Entwicklungen der großen Ereignisse verständlicher,...»

«VON DER GUTENBERG-GALAXIS ZUR GOOGLE-GALAXIS Alte und neue Grenzvermessungen nach 50 Jahren DGPuK 58. Jahrestagung der DGPuK vom 8. bis zum 10. Mai 2013 in Mainz Book of Abstracts INSTITUT FÜR PUBLIZISTIK DEUTSCHLAND – – DEUTSCHLAND MADE BYBY MITTELSTAND. MADE MITTELSTAND. Der Der Mittelstand bewegt Deutschland. uns uns ist ein ein Mittelstand bewegt Deutschland. Für Für ist das das guter Grund, den den Unternehmerinnen und Unternehmern, guter Grund, Unternehmerinnen und Unternehmern,...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.