WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 26 | 27 || 29 | 30 |   ...   | 58 |

«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

-- [ Page 28 ] --

Zitate sind Gespenster der Schrift. Um ihre Probleme hervorzurufen genügt es, Hermann Meyers Klassiker ›Das Zitat in der Erzählkunst‹ von 1961 aufzuschlagen. Meyer hebt in seiner ›strukturanalytischen‹ Studie bereits zu Beginn hervor, dass es ein sehr breites Spektrum literarischen Zitierens gibt, das alle Anspielungen umfasst, also etwa u. a. »Referat, Allusion, Pastiche, Parodie, Plagiat«.20 Aber auch die engere Bestimmung des Zitats, die darunter die »wortlautliche Anführung« fasst, brauche, so Meyer, »nicht wörtlich genau zu sein«.21 Damit ist ein erstaunliches Paradox angesprochen. Die genauen Gründe für die Abweichungen vom Wortlaut seien oft genug »recht interessant«, gera

–  –  –

de weil »nicht bloß der Inhalt«, sondern auch der Kontext und dessen Strukturen »bis zu einem gewissen Grade wiedergeben ist.«22 Das Zitat ist mithin selbst kreativ. Und zwar auch in dem Maße, in dem es sich nicht auf eine bestimmte Praxis festgelegter, identischer Wiederholung festlegen lässt, sondern »bis zu einem gewissen Grade« auf Kontexte bezogen, den identischen Wortlaut variiert. Insofern trägt jedes Zitieren die schöne Ambivalenz seiner Etymologie des lateinischen citatus in sich, die zwar gerne als ›wörtlich angeführte Stelle‹ in Lexika vermeintlich klar übersetzt wird, damit jedoch bereits die übertragene Bedeutung des Wortes bezeichnet, da die wörtliche Lesart nichts anderes als ›herbeirufen‹ und ›zur Erscheinung bringen‹ heißt.

Wenn zitieren ›herbeirufen‹ und ›zum Erscheinen bringen‹ heißt – in autoritativer Form (jemanden vor Gericht zitieren) oder in spiritistischer Form der Präsentmachung eines Abwesenden, dann hat Zitieren immer auch etwas von Geisterbeschwörung an sich. Insofern kann man sich nicht wundern, wenn das Zitat nicht allein der Kontrolle der Ratio untersteht, sondern einer Rhetorik der Irritation, die naturgemäß eine jede spiritistische Sitzung mit sich bringt, wenn sie Geister anruft.

In der Tradition des Phonozentrismus war dieser Status des Wiedergängers in der Schrift verdeckt durch ein Denken der (originären) Stimme im Text, die sprach, wenn zitiert wurde. Dies aber ist etwas anderes. Nicht nur die Anführungszeichen, die rein schriftlich das Zitat markieren, entfallen dabei. Die ›Stimme‹ wiederholt den Wortlaut einer Stelle, aber die Form der Wiederholung imitiert zugleich die Quelle als Ursprung. Als Imitatio waren die Zitate der Autoritäten daher stets zugleich Traditionsbegründung und Legitimation der eigenen Autorität, vor aber allem Verweis auf das kulturelle Gedächtnis als Kanon. Als so genanntes ›hohes Geistergespräch‹ konnte so seit der Renaissance Zwiesprache mit den großen Geistern seit der Antike gehalten werden.23 Diese Vorstellung wurde obsolet Ende des 18. Jahrhunderts, als literarische Texte zu Schriften wurden und nicht mehr länger als ›Reden‹, nach Gottfried Alexander Baumgartens berühmter Definition, definiert wurden. Noch Johann Georg Sulzers ›Allgemeine Theorie der Schönen Künste‹ (1771–1774) kennt den Begriff ›Text‹ nur als Vorlage 22 Ebd.

23 Vgl. Karl Otto Brogsitter: Das hohe Geistergespräch. Studien zur Geschichte der humanistischen Vorstellungen von einer zeitlosen Gemeinschaft der großen Geister. Bonn 1958.

D IE Z I TIE R TE ANG S T – IM S CHA UER ROMA N UND JE NSE I T S 155

für eine Aufführung (für Liedtext und Noten), während Dichtungen, nach Baumgartens Definition, wohlgeformte ›Reden‹ sind. 24 Moses Mendelssohn formuliert exakt die Grenze, die nach 1794 überschritten werden wird.

»Die schönen Wissenschaften, worunter man gemeiniglich die Dichtkunst und Beredsamkeit verstehet, drücken die Gegenstände durch willkührliche Zeichen, durch Worte und Buchstaben aus. Da nun eine vernünftige Zusammensetzung vieler Worte, eine Rede genannt wird; so gerathen wir hier ganz ungezwungen auf die bekannte Baumgartensche Erklärung: die Dichtkunst sey eine vollkommen sinnliche Rede […].«25 Erst zwanzig Jahre nach Sulzers Lexikon wird sich, unter Beteiligung Schillers, im Kontext der Entstehung des Urheberrechts die Ansicht durchsetzen, dass Texte Texte sind, nämlich grundsätzlich Schrift. Nur diese nämlich kann als geistiges Eigentum geschützt werden. Reden sind Allgemeingut, aber die schriftliche Form kodiert einen genauen, nachprüfbaren Zusammenhang, der als solcher Urheberrechte beanspruchen kann. 26 Zitate rückten damit, trotz einer bei weitem älteren Tradition der Praktiken des Zitierens und der Anführungszeichen, in ein verändertes Verhältnis.

An die Stelle eines kollektiven Gedächtnisses, die das Zitiere ›im Ohr‹ hat, rückt der Status des Anführungszeichens nicht nur textuell als Unterscheidung des fremden Textes vom eigenen, sondern das Anführungszeichen selbst ist schon der Verweis. Was in Fußnoten ausformuliert ist, die Angabe der Quelle, kodiert das Anführungszeichen im Text als Supplement. Als performativer Akt verweisen Anführungszeichen darauf, dass sie auf etwas anderes verweisen, dass jedoch nachprüfbar irgendwo anders so (oder ähnlich) steht. Fußnoten sind daher reine Gedächtnisstützen für ein kollektives Gedächtnis, das es nicht mehr gibt und auch nicht geben kann, weil der Kanon der relevanten Texte nicht mehr geschlossen und unüberblickbar geworden ist. Die ›StimJohann Georg Sulzer: Art. Dichkunst, Poesie. In: ders.: Allgemeine Theorie der Schönen Künste. 2 Bde. Berlin 1771 und 1774, hier Bd. 1, S. 250.





25 Moses Mendelssohn: Betrachtungen über die Quellen und die Verbindungen der schönen Künste und Wissenschaften. In: ders.: Gesammelte Schriften. Bd. 1. Berlin 1929, S. 175.

26 Vgl. Heinrich Bosse: Autorschaft ist Werkherrschaft. Über die Entstehung des Urheberrechts aus dem Geist der Goethezeit. Paderborn 1981, S. 11ff.

MA TT HIA S B I CKE NBA CH

men‹ des hohen Geistergesprächs telefonieren ohne Anschluss. Die Ordnung der Texte weist ihnen ihre Adressen oder Autorschaft zu und die ›Bibliotheca universalis‹, Conrad Gesners Erfindung, entsteht.27 Allerdings sind Paginierung, Stellenmarkierung und Fußnoten nicht erst Kinder des Buchdrucks. Die Geschichte des Textes läuft der Geschichte der Theorie des Textes voraus. Ebenso läuft die Vorstellung der Stimme im Text uns nach, mindestens bis zu Hans Georg Gadamer.

In ›Wahrheit und Methode‹ heißt es:

»Alles Schriftliche ist […] eine Art entfremdete Rede und bedarf der Rückverwandlung der Zeichen in Rede und in Sinn. Weil durch die Schriftlichkeit dem Sinn eine Art von Selbstentfremdung widerfahren ist, stellt sich diese Rückverwandlung als die eigentliche hermeneutische Aufgabe.28 Als Stimmen ohne Körper brauchen Texte – und Zitate – den Körper des Lesers, um real oder präsent zu werden. Die »Rückverwandlung«, von der Gadamer spricht, überführt Zeichen in »Rede und Sinn«, also ›lebendigen‹ Zusammenhang. Als ob Texte nicht durch ihre Zeichen strukturiert wären. Texte sind selbst ja das Paradigma für eine Kontextgebung der Zeichen, deren Problem freilich, seit Platons Schriftkritik reflektiert, die Kontextungebundenheit ist. Gadamers »Rückverwandlung«, die auf drei Zeilen zweimal benannt wird, rekurriert auch nicht nur auf diese schräge Grundlage einer Unterscheidung, die höchst problematisch ist, da sie an das theologische Modell der Transsubstantiation erinnert, ja, es zitiert. Rede und Sinn werden hier ja als ›Verlebendigung‹ der ›toten Buchstaben‹ gedacht. Das Gesprochene ist im Sprechenden und durch ihn anwesend, indem es ›aufgeführt‹ wird.

Gadamer fordert die Verkörperlichung einer fremden Stimme durch die eigene ein. Man kann das eine Séance nennen, bei der Gespenster erscheinen (sollen). Im Kontext humanistischer Leitvorstellungen aber fordert Gadamer eigentlich nur den schönen Traum, dass Literatur gelebt werde. Diese ›Verlebendigung‹ kann als Metaphysik des Sinns kritisiert werden, wie es Jacques Derrida bezüglich der Verdrängung der 27 Vgl. dazu Helmut Zedelmaier: Bibliotheca universalis und Bibliotheca selecta. Das Problem der Ordnung des gelehrten Wissens in der frühen Neuzeit.

Köln, Weimar, Wien 1992.

28 Hans Georg Gadamer: Wahrheit und Methode. Tübingen 51986, S. 397.

D IE Z I TIE R TE ANG S T – IM S CHA UER ROMA N UND JE NSE I T S 157

Schrift und der Problematik der Zeichen im Zeichen des abendländischen Phonozentrismus gezeigt hat.29 Der Unterschied, den dies für das Zitat macht, ist minimal und doch entscheidend. Während die Vorstellung der lebendigen Stimme einen Geist erscheinen lässt, wo nur ein Gespenst haust, lässt das Denken der Schrift das Gespenstische des Zitats selbst erscheinen. Derrida zufolge ist jedes Zeichen wiederholbar, oder es wäre keines. Das Zitat nun ist das Skandalon der identischen Wiederholung der Zeichen, die es jedoch ebenfalls nicht geben kann. Aufgrund der Zeitlichkeit des Sprechens, Schreibens und Lesens, ist jede Wiederholung eine Veränderung des Kontexts, in dem die Zeichen erst ihre genauere Bestimmung erfahren. Zitate markieren also im Text nicht nur die Wiederholung des einst geschriebenen, sondern sie zeigen die Montage an, die den Unterschied zwischen der Stelle im Originaltext und dem zitierten Text markiert, also die Differenz in der Wiederholung. Zitate, so kann man resümieren, sind niemals Geist, sondern immer Gespenst: Wiedergänger eines Sinnes, der sich entzieht. Möglicherweise rührt daher die Reserve, die Derrida dem Begriff des Zitierens zukommen lässt, obwohl oder gerade weil nach Derridas Analyse der iterativen Schrift-Struktur des Zeichens ein jedes Zeichen immer schon ein Wiedergänger ist.30 Ein Zitat wäre demnach die Wiederholung des Wiedergängers und damit – strukturell wie phänomenal – nicht der Sonderfall eines Sprachgebrauchs, sondern Exempel des Regelfalls. Die Grenze zwischen Zitat und originären Sprechen oder Schreiben wird damit allerdings gespenstisch unsicher.

In ›Signatur Ereignis Kontext‹ legt Derrida die erwähnte iterative Struktur der Schrift dar. Zweimal zitiert Derrida dabei das Zitieren.

Interessant ist, dass diese wortlautliche Benennung jedoch nicht ohne Hervorhebung geschieht. Das Zitat wird bei Derrida einmal kursiviert und das andere Mal in Anführungszeichen gesetzt. Beide Male handelt

es sich um zentrale Aussagen Derridas:

»Jedes linguistische oder nicht-linguistische, gesprochene oder geschriebene [...] Zeichen kann als kleine oder große Einheit zitiert, in Anführungszeichen geJacques Derrida: Grammatologie. Frankfurt a. M. 1967.

30 Zu Derridas Zitatpraktiken ausführlich Rainer Totzke: Logik, Metaphysik und Gänsefüßchen. Derridas Dekonstruktion und der operative Raum der Schrift. In: Gernot Grube, Werner Kogge und Sybille Krämer (Hrsg.): Schrift.

Kulturtechnik zwischen Auge, Hand und Maschine. München 2005, S. 171–186.

MA TT HIA S B I CKE NBA CH

setzt werden; dadurch kann es mit jedem gegebenen Kontext brechen, unendlich viele neue Kontexte auf eine absolut nicht saturierbare Weise erzeugen.«31 Was nichts anderes bedeutet, als dass »es nur Kontexte ohne absolutes Verankerungszentrum gibt«.32 Das kursiv gesetzte »zitiert« markiert hier die Verschiebung der Opposition von Original und Kopie zur entscheidenden Einsicht in die grundsätzliche Wiederholungsstruktur des Zeichens. Kurz darauf, im Rahmen der Analyse von Austins Sprechakttheorie, verweist Derrida dann auf die Möglichkeit, »daß jede performative Äußerung (und a priori jede andere) ›zitiert‹ werden kann.«33 An dieser Stelle aber steht das »zitiert« in Anführungszeichen und zitiert nicht den Zitatcharakter, den es inhaltlich aussagt, sondern eine uneigentliche Verwendung des Begriffs: Auch jeder Sprechakt zitiert – gleichsam. Das untergräbt und bestreitet die bei Austin strikt ausgeschlossene Wiederholung performativer Sprechakte. In der Ambivalenz des Zitats als einer Wiederholungsstruktur der Sprache, die zwischen eigentlicher und uneigentlicher Wiederholung ambivalent ist, also die strikte Unterscheidung zwischen wörtlicher und übertragener Bedeutung des Zitats gerade nicht festlegt, markiert das Zitat das Gespenst der Sprache, das Gespenst des Zeichens selbst, das herbeiruft, zitiert, das Wiederholte jedoch in Differenz zu sich selbst stets doppelt markiert. Die Kreativität des Zitats ist daher keine Sache der Pragmatik und nicht ausschließlich eine des Zitierenden und dessen Kreativität, sondern liegt in der Unheimlichkeit der Wiederholung, die stets eine ist, ohne notwendigerweise eine kontrollierbare oder nicht entstellte Wiederholung zu sein.



Pages:     | 1 |   ...   | 26 | 27 || 29 | 30 |   ...   | 58 |


Similar works:

«Schuchardt, B., Schirmer, M., Janssen, G., Nehring, S. & Leuchs, H. (1999): Estuaries and Brackish Waters. – In: De Jong, F., Bakker, J.F., van Berkel, C.J.M., Dankers, N.M.J.A., Dahl, K., Gätje, C., Marencic, H. & Potel, P. (eds.), Wadden Sea Quality Status Report. Common Wadden Sea Secretariat Wilhelmshaven, Wadden Sea Ecosystem No. 9: 175-186 Colophon Publishers Common Wadden Sea Secretariat (CWSS), Wilhelmshaven, Germany; Trilateral Monitoring and Assessment Group (TMAG); Trilateral...»

«Office of Inspector General July 31, 2008 MEMORANDUM TO: Acting USAID/Bolivia Mission Director, Peter R. Natiello FROM: Regional Inspector General/San Salvador, Timothy E. Cox /s/ SUBJECT: Audit of USAID/Bolivia’s Integrated Alternative Development Program (Report No. 1-511-08-007-P) This memorandum is our report on the subject audit. In finalizing the report, we carefully considered your comments on the draft report and we have included the mission’s comments in their entirety in...»

«Umweltforschungsplan des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Förderkennzeichen 380 01 005 „Modellhaftes technologisches Konzept für die Verbesserung der Sicherheit bei der Chlorlagerung am Beispiel eines Moskauer Großwasserwerkes in Verbindung mit Maßnahmen zur Verbesserung des anlagenbezogenen Gewässerschutzes“ von Dr. Klaus Ritter Dr. Michael König Euro Institute for Information and Technology Transfer in Environmental Protection GmbH, Hannover...»

«Youth, Revolt, Recognition The Young Generation during and after the “Arab Spring” Edited by Isabel Schäfer Migration and Youth – A Moroccan Perspective by Bachir Hamdouch MIB-Edited Volume Berlin 2015 Projekt „Mittelmeer Institut Berlin (MIB)“ Project „Mediterranean Institute Berlin (MIB)“ Institut für Sozialwissenschaften Humboldt-Universität zu Berlin Unter den Linden 6, 10099 Berlin Dr. Isabel Schäfer Mail: i.schaefer@hu-berlin.de The MIB publication series is available...»

«Herzlich Willkommen! Der SSV Illerberg / Thal begrüßt Sie recht herzlich zum heutigen Spiel gegen den SV Aufheim und am 17. Oktober 2010 den FV Altenstadt. Wir wünschen allen Spielern und Zuschauern ein spannendes und sportlich faires Spiel. Der 8. Spieltag am Sonntag, den 10. Oktober 2010 um 15.00 Uhr im Überblick SV Ingstetten RSV Wullenstetten (Sa. 09.10.) : FV Gerlenhofen SV Grafertshofen : FV Altenstadt TSV Regglisweiler II : SSV Illerberg/Thal SV Aufheim : FC Weißenhorn 2000 SV...»

«Gebrauchsanleitung Pulsuhr Operating Instructions SPM 25 Heart rate monitor Service-Adresse: Hans Dinslage GmbH Riedlinger Straße 28 88524 Uttenweiler, GERMANY Tel.-Nr.: +49 (0)7374-915766 Fax-Nr.: +49 (0)7374-920723 E-Mail: service@sanitas-online.de INHALTSVERZEICHNIS Lieferumfang Wichtige Hinweise Allgemeines zum Training Funktionen der Herzfrequenz-Pulsuhr Signalübertragung und Messprinzipien der Geräte Inbetriebnahme Anlegen der Pulsuhr Aktivieren der Pulsuhr aus dem Stromsparmodus...»

«Guideline on the Treatment of Atopic Eczema (Atopic Dermatitis) Developed by the Guideline Subcommittee “Atopic Eczema” of the European Dermatology Forum Subcommittee Members: Prof. Dr. Johannes Ring, Munich (Germany) Mr. Thomas Schwennesen, Hamburg (Germany) Prof. Dr. Agustín Alomar, Barcelona (Spain) Prof. Dr. Stefania Seidenari, Modena (Italy) Prof. Dr. Thomas Bieber, Bonn (Germany) Prof. Dr. Dagmar Simon, Bern (Switzerland) Dr. Mette Deleuran, Aarhus (Denmark) Prof. Dr. Sonja Ständer,...»

«Benz, Wolfgang Rassismus als Ideologie und Herrschaftspraxis (1933-1945) Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 58 (2009) 7, S. 491-503 urn:nbn:de:bsz-psydok-49121 Erstveröffentlichung bei: http://www.v-r.de/de/ Nutzungsbedingungen PsyDok gewährt ein nicht exklusives, nicht übertragbares, persönliches und beschränktes Recht auf Nutzung dieses Dokuments. Dieses Dokument ist ausschließlich für den persönlichen, nichtkommerziellen Gebrauch bestimmt. Die Nutzung stellt keine...»

«Informationsheft für ExamenskandidatInnen für Personen, die sich für das Examen bewerben möchten Inhaltsverzeichnis Was ist IBLCE®? Wichtige Termine...3 Zweck der Zertifizierung Zulassungsberechtigung zum IBLCE Examen Ausbildung in Gesundheitswissenschaften Laktationsspezifische klinische Erfahrung Laktationsspezifische Fortbildung Zugangswege zur Zulassungsberechtigung zum Examen.4 Wichtige Veröffentlichungen für ExamenskandidatInnen.6 Bewerbung zum Ablegen des Examens Wählen Sie...»

«MEIN LEITFADEN ZUR AKTIVIERUNG EINES MONATLICHEN GELDFLUSSES, AUCH WENN NUR WENIG KAPITAL VORHANDEN IST Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. J. D. Rockefeller, Milliardär Warum Aktien oder Sachwerte ?.was erwartet Sie. Deutschland ist nicht gerade ein Aktionärsland. Dafür wird oft in die vermeintlich sogenannten „sicheren Geldanlagen“ investiert. Das Sparen in Tagesoder Festgelder kann aus meiner Sicht aber nur ein „Risiko-Puffer“ sein....»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.