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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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Z IT ATE DE S E RHA BE NE N 137 systematisch. Als »Übermaß an Größe«27 kann es notwendigerweise mit keinem Maß gemessen werden und entzieht sich einer systematischen und didaktisch zubereiteten Kunstlehre. Das hat Folgen für die Struktur und den Aufbau von Longins Traktat: Da es eine Kunstlehre des Erhabenen in strenger Systematik nicht für möglich erklärt, beschränkt es sich auf die Diskussion von Exempla, von singulären Beispielfällen erhabener Sprache. Aus diesem Grund spricht Longinus ausdrücklich von den »erhabenen Stellen«, welche »Vollendung und Gipfel sprachlicher Gestaltung«28 seien: Kein Text als ganzer ist für Longinus »erhaben«, sondern immer nur eine bestimmte, zitierbare Stelle, die aus dem Ganzen »wie ein plötzlich zuckender Blitz« energisch herausbricht. 29 Damit betreibt Longinus, wie Neil Hertz formuliert, eine »mehr oder weniger gewalttätige[ ] Auflösung literarischer Körper in ›Zitate‹«:30 Entsprechend besteht der Traktat ›Vom Erhabenen‹, wie Glenn Most bemerkt, »aus wenig mehr als einer Zitatmontage kurzer Exzerpte […], gefolgt von etwas, das als Interpretation gilt, in Wirklichkeit jedoch die Gestalt bewundernder Ausrufe vorzieht«.31 »And quote Quotation on Quotation«, heißt es in Swifts Gedicht über Longinus: Tatsächlich ist das Erhabene in dem Traktat ›Vom Erhabenen‹ wesentlich ein Phänomen des Zitierens und des Zitationellen. Im Zentrum des Erhabenen, wie Longinus es konzipiert, steht die Verewigung von Sprache: Nur durch die »erhabenen Stellen«, betont Longinus, erringen die »größten Dichter und Schriftsteller […] Unsterblichkeit«32 für ihren Ruhm – und der Grund für diese Unsterblichkeit ist die spezifische Affinität des Erhabenen zur Mnemonik: Das Erhabene ist dasjenige, »was zu langem Sinnen aufregt, wogegen man 27 Ebd.

28 Ebd., S. 5.

29 Vgl. Most: Nach dem Erhabenen (wie Anm. 6), S. 131: »Offensichtlich ist das Erhabene für Longinus nicht so sehr eine Eigenschaft des literarischen Werks in toto als vielmehr einer kurzen, besonders treffenden und erinnernswerten Passage, die der Leser leicht behalten und sich ins Gedächtnis rufen kann, um sich daran wiederholt zu ergötzen, zu stärken und zu trösten.« 30 Neil Hertz: Eine Longinus-Lektüre. In: ders.: Das Ende des Weges. Die Psychoanalyse und das Erhabene. Übers. von Isabella König. Frankfurt a. M.

2001 (1985), S. 9–33, hier S. 26.

31 Most: Nach dem Erhabenen (wie Anm. 6), S. 131.

32 (Pseudo-)Longinus: Vom Erhabenen (wie Anm. 14), S. 5.

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nur schwer, besser gesagt, gar nicht, aufkommt und was sich dem Gedächtnis fest und unauslöschlich einprägt«.33 Die pathetische Notwendigkeit dieses Einprägens geht von der Sterblichkeit des Sprechenden und Schreibenden aus: Das exemplarische Zitat in Longinus’ Abhandlung ist daher seinem Wesen nach testamentarisch. 34 Entsprechend entstammen nahezu alle Beispiele, die Longinus auflistet, dem Mund eines Sterbenden: »Laß im Licht uns wenigstens sterben«, 35 heißt es bei Homer; »Nein, die Zunge ist mir gebrochen«,36 bei Sappho; »Eine dünne Planke nur schützt uns vor dem Hades«, bei Aratos;37 »Weh mir, sie wird mich töten! Wohin fliehn?«, bei Euripides.38 Homer wird ausdrücklich dafür gelobt, dass er Seefahrt als ständige Lebensgefahr darstellt: er »malt Seefahrer, die immer und bei fast jeder Woge vielfachen Todes sterben«; 39 das »Schweigen des Aias in der ›Totenbeschwörung‹« wertet Longinus konsequenterweise als »groß […] und erhabener als jede Rede«.40 Noch die rhetorischen Figuren, die Longinus dem Erhabenen zuordnet, haben eine strukturelle Affinität zum Testamentarischen – wie die Figur der Apostrophe, die

durch einen »Eid bei den Helden Griechenlands« exemplifiziert wird:

Erhaben ist die Apostrophe, indem sie die gefallenen »Vorfahren« durch die Anrede »vergöttlicht«. 41 »Sublime words are words of the end«, resümiert Michel Deguy bündig.42 Das Erhabene (in der Version Longins) ist in diesem Sinn ein emphatisches Zitat: seine Wirksamkeit wird bewirkt durch das, was Jacques Derrida als Iterabilität beschrieben hat: die zur Definition jedes Zeichens 33 Ebd., S. 17.

34 Vgl. Michel Deguy: The Discourse of Exaltation (Μεγαληγορειυ): Contributions to a Rereading of Pseudo-Longinus. In: Of the Sublime: Presence in Question. Übers. von Jeffrey S. Librett. Albany 1993, S. 5–24, hier S. 10: »The poet is the witness who passes on the legacy of their eternal final word. The witness – poet, historian, novelist – has heard the supplication at the implacable knees of death. He inscribes its trace on the gravestone of the page. […] There is always, then, a relation between the sublime and the testamentary.« 35 (Pseudo-)Longinus: Vom Erhabenen (wie Anm. 14), S. 27.

36 Ebd., S. 31.

37 Ebd., S. 35.

38 Ebd., S. 45.

39 Ebd., S. 35.

40 Ebd., S. 21.

41 Ebd., S. 51.

42 Deguy: The Discourse of Exaltation (wie Anm. 34), S. 10.

Z IT ATE DE S E RHA BE NE N 139 gehörende Notwendigkeit, auch nach dem völligen Verschwinden jedes ›Senders‹ und jedes ›Empfängers‹ in neuen Kontexten immer noch lesbar sein zu können. 43 Longins Theorie des Erhabenen lädt diese Logik jeder Zitation mit einem spezifischen Pathos auf, indem er sie in eine – bereits bei Aristoteles formulierte – metaphysische Zeichentheorie einfügt, derzufolge die Unterscheidung zwischen Signifikat und Signifikant mit den Unterscheidungen Stimme/ Schrift, Seele/Körper, Intelligibles/Sinnliches parallelisiert wird.44 Das Erhabene erscheint dann als ein derart starkes – ›großes‹ – Zeichen, dass es diese Unterscheidungen durch seine gewaltige Kraft durchkreuzen kann: Indem es die Erinnerung an den erhabenen Moment ›unauslöschlich‹ in die Gedächtnisse der Zuhörer und Leser einbrennt, überträgt und transportiert es eine seelische Substanz und gibt ihr – nach der Vernichtung ihrer ursprünglichen physischen Existenz – einen neuen, unsterblichen Körper.





Aus dieser Perspektive inszeniert das Erhabene, wie Longinus es konzipiert, die Literatur als ein Drama: Literatur wird hier als eine Gewalt inszeniert, der es gelingt, die Schwäche der physis (die Sterblichkeit des Körpers) nicht nur anzunehmen und auszuhalten, sondern schließlich triumphierend durch über-physische Kraft zu überwinden. Das Erhabene ist bei Longinus demnach sowohl eine Praktik des Zitierens wie auch eine Theorie des Zitats: Und es ist sehr verführerisch und naheliegend, das eine durch das andere zu erklären und Longinus’ Theorie für die vollkommene Verkörperung des Mythos der Literatur schlechthin zu halten – für die Verkörperung der Kraft, aus den toten Buchstaben den lebendigen Geist auferstehen zu lassen, auch und gerade nach Jahrtausenden des Todes und des Vergessens: »Man atmet Lebensluft über zwei Jahrtausende hinweg, nicht den Moder der Schulen und Bibliotheken«, schreibt etwa Curtius über Longinus. 45 Aber erst, wenn man aufhört, an diese Mythologie der Wiederbelebung durch die Technik des Zitats zu glauben, kann man ihre Struktur verstehen.

43 Vgl. Jacques Derrida: Grammatologie. Übers. von Hans-Jörg Rheinberger und Hanns Zischler. Frankfurt a. M. 52001 (1967), S. 24f.; vgl. J. Hillis Miller:

Speech Acts in Literature. Stanford, CA 2001, S. 78: »Iterability is nothing more […] than the possibility for every mark to be repeated and still to function as a meaningful mark in new contexts that are cut off entirely from the original context, the ›intention to communicate‹ of the original marker of the mark.« 44 Vgl. Derrida: Grammatologie (wie Anm. 43), S. 16–35.

45 Curtius: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter (wie Anm. 1), S. 402.

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IV.

Hier schließt sich die Frage an, wie sich die modernen Entwürfe des Erhabenen zu dieser Praktik und Theorie des Zitierens verhalten. Edmund Burkes ›Philosophical Enquiry into the Origin of our Ideas of the Sublime and the Beautiful‹ (1757) gilt als einer der wichtigsten Texte in der Erhabenheitsdebatte des 18. Jahrhunderts.46 Burke löst das Erhabene zunächst dezidiert aus dem Rahmen der Rhetorik und bestimmt es zentral als ein Gefühl.

»Whatever is fitted in any sort to excite the ideas of pain, and danger, that is to say, whatever is in any sort terrible, or is conversant about terrible objects, or operates in a manner analogous to terror, is a source of the sublime; that is, it is productive of the strongest emotion, which the mind is capable of feeling«,47 definiert Burke. Damit wandert das Erhabene vom Medium Sprache zum empfindenden Subjekt: Zugleich erweitert sich das Potential des Erhabenen immens, jedes schreckliche und gefährliche Objekt kann zum Auslöser des Erhabenen werden. Nichtsdestotrotz räumt Burke ein, dass kein Medium Affekte mächtiger übertragen kann als Sprache – »The proper manner of conveying the affections of the mind from one to another, is by words«48 –, wodurch die rhetorische Dimension des Erhabenen gewissermaßen durch die Hintertür doch wieder einbezogen werden kann. Entsprechend überrascht es nicht, dass auch Burkes ›Enquiry‹ sich wesentlich als eine Zitatensammlung präsentiert.

Durch diesen Einbezug von Sprache ändert sich – eher implizit als explizit – der Charakter des Erhabenen in Burkes ›Enquiry‹. Burkes Definition des Erhabenen betont dessen negatives Potential: Das Erhabene in der Natur, führt Burke aus, bewirkt »astonishment«, welches wiederum als Seelenzustand definiert wird, »in which all its motions are suspended, with some degree of horror«.49 Wenn das Erhabene bei Burke allerdings ausschließlich mit terror und horror verbunden sein würde, 46 Vgl. Jörg Heininger: Erhaben. In: Karlheinz Barck (Hrsg.): Ästhetische Grundbegriffe. Historisches Wörterbuch in 7 Bänden. Stuttgart, Weimar 2001, S. 275–310, hier S. 288f.

47 Edmund Burke: A Philosophical Enquiry into the Origin of our Ideas of the Sublime and Beautiful. Hrsg. von Adam Phillips. Oxford, New York 1990 (1757), S. 36.

48 Ebd., S. 56.

49 Ebd., S. 53.

Z IT ATE DE S E RHA BE NE N 141 müsste dies als eine Verkürzung des Konzepts bewertet werden. 50 Durch die Unterscheidung zwischen einer unmittelbaren Gefahr und der Repräsentation dieser Gefahr bringt jedoch auch Burke eine ›erhebende‹ Wirkung des Erhabenen ins Spiel: Das Erhabene ist damit diejenige schreckliche Gefahr, die nicht wirklich tötet und die gewissermaßen in der Repräsentation gebannt bleibt. »[I]f the pain and terror are so modified as not to be actually noxious«, schreibt Burke, »if the pain is not carried to violence, and the terror is not conversant about the present desctruction of the person, as these emotions clear the parts, whether fine, or gross, of a dangerous and troublesome incumbrance, they are capable of producing delight; not pleasure, but a sort of delightful horror«.51 Die emotionale Wirkung von Burkes Konzept des Erhabenen hängt in diesem Sinn zentral von der Unterscheidung zwischen Aktualität und Potentialität ab. Die Technik des Zitats erfüllt dabei, vergleichbar zu derjenigen bei Longinus, eine doppelte Funktion: Burkes Zitate erzählen eine Geschichte des Schreckens und der Gefahr, aber zugleich bewirken sie – insofern sie eine Repräsentation des terrors geben und nicht ihn selbst – deren Bannung und ermöglichen damit »delightful horror«. Burkes Darstellung des Erhabenen ist daher eine Sammlung von Zitaten, die die Ausübung einer gewaltigen, alles menschliche Maß übersteigenden Kraft zum Ausdruck bringen. Insofern das Erhabene aber wesentlich die Repräsentation dieser Kraft ist (und gerade nicht sie selbst), zielen Burkes »Beispiele« immer wieder auf sprachliche Äußerungen der Gewalt: Das Erhabene ist – bei Burke wie bei Longinus – seinem Wesen nach zitationell.

»In the scripture«, heißt es etwa im Kapitel über ›Power‹, »wherever God is represented as appearing or speaking, every thing terrible in nature is called up to heighten the awe and solemnity of the divine presence. The   50  Vgl. Monika Fludernik: Ästhetik und Rhetorik im 18. Jahrhundert: Edmund Burke, das Erhabene und die Französische Revolution. In: dies und

Ruth Nestvold (Hrsg.): Das 18. Jahrhundert. Trier 1998, S. 215–251, hier S. 243:



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