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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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In: Hartmut Kircher, Maria Klanska und Erich Kleinschmidt (Hrsg.): Avantgarden in Ost und West. Literatur, Musik und Bildende Kunst um 1900. Köln, Weimar, Wien 2002, S. 37–55; Torsten Hofmann: Konfigurationen des Erhabenen. Zur Produktivität einer ästhetischen Kategorie in der Literatur des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Berlin 2003.

8 Vgl. Most: Nach dem Erhabenen (wie Anm. 6), S. 127f.: »Definieren wir die Erhabenheitserfahrung als komplexe, nämlich Freude, Schrecken und Überschwang vereinigende, emotionale Reaktion auf etwas, das entweder unsere eigenen oder überhaupt alle menschlichen Fähigkeiten derart transzendiert, dass es unsere normalen kleinlichen Selbstbehauptungs- und Selbsterhöhungsinstinkte außer Kraft setzt, um uns völlig zu exaltieren, dann wird deutlich, wie ausgesprochen verwickelt, ja widersprüchlich der mit der Erfahrung des Erhabenen verbundene Gefühlszustand eigentlich ist.« Z IT ATE DE S E RHA BE NE N 133 nur wenig zu ahnen. Es gibt im wesentlichen zwei Unterscheidungen, zwei Parameter, die üblicherweise herangezogen werden, um die Geschichte des Erhabenen zu erzählen: erstens der Gegensatz zwischen dem Erhabenen als ästhetische Qualität eines Objekts oder als Eigenheit einer Erfahrung eines Subjekts (so lässt sich die Geschichte des Erhabenen als eine Subjektivierung der Kategorie erzählen);9 zweitens der Gegensatz zwischen der rhetorischen Beschreibung des Erhabenen in der Antike und seiner ästhetischen Konzeptualisierung in der Moderne (und so lässt sich die Geschichte des Erhabenen – von Longinus bis Kant – als die einer »Entrhetorisierung«10 des Konzepts erzählen).

Dabei sind die intertextuellen Kontinuitäten des Erhabenen von Longinus über Burke, Kant, Hegel bis zu den modernen Beschreibungen des Konzepts nicht zu übersehen. Das Repertoire der Beispiele für das Erhabene ist über Jahrhunderte hinweg eindeutig limitiert: Als Auslöser jener charakteristischen, ambivalenten Vermischung von Unlust und Lust, von Vernichtung und Erhebung, die womöglich als eine Art Minimalkonsens zur Bestimmung des Erhabenen dienen kann,11 werden immer wieder gewaltige Berge, ausbrechende Vulkane, der unendliche Ozean oder der stürmische Ozean angegeben. Diese »literarische[n] Stereotype von Erfahrungen«12 rücken die philosophischen Entwürfe des ErhaVgl. Michael Hofmann: Zur Aktualität einer Poetik des Erhabenen.

Schiller, Hugo, Johnson, Tabori. In: Weimarer Beiträge. Zeitschrift für Literaturwissenschaft, Ästhetik und Kulturwissenschaften 49 (2003), S. 202–218, hier S. 202: »Erhaben in dem zu entwickelnden Sinne ist nicht mehr die Majestät einer göttlichen Gewalt oder das Grandiose einer gewaltigen Naturerscheinung;

das komplexe Beziehungsgefüge des Erhabenen wird vielmehr aktiviert in der Konfrontation eines Subjekts mit einem Gegenstand, der sich jeglicher Einordnung durch die menschliche Vernunft entzieht.« 10 Most: Nach dem Erhabenen (wie Anm. 6), S. 135; Christine Pries: Einleitung. In: dies. (Hrsg.): Das Erhabene. Zwischen Grenzerfahrung und Größenwahn. Weinheim 1989, S. 1–30, hier S. 3. Vgl. auch Gernot Böhme: Kants Kritik der Urteilskraft in neuer Sicht. Frankfurt a. M. 1999, S. 83: »Kants Theorie des Erhabenen ist ein relativ spätes Produkt einer Entwicklung dieses Begriffs, durch die er aus der Rhetorik in die Naturästhetik hinüberwanderte. War in der Tradition des Longinus erhaben ein Ausdruck, den man zur Charakterisierung eines Stils verwendete […], so wurde er […] auf der Linie More, Dennis, Addison, Shaftesbury zu einem Charakteristikum von Naturgegenständen bzw. der Natur oder dem Raum im ganzen.« 11 Vgl. Pries: Einleitung (wie Anm. 10), S. 10f.

12 Böhme: Kants Kritik der Urteilskraft in neuer Sicht (wie Anm. 10), S. 89.

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benen notwendigerweise in die Nähe zur Literatur: Sie bewirken eine Anreicherung des philosophischen Textes mit Fiktion.13 Um diese Fragen der Intertextualität in diesem allgemeinen Sinn, um Fragen der Bildlichkeit und Metaphorik des Erhabenen soll es im Folgenden nicht gehen. Die ›mikroskopische‹ Aufmerksamkeit auf Zitate in den Diskursen des Erhabenen ermöglicht eine gänzlich andere Perspektive auf das Verhältnis der ›rhetorischen‹ und ›ästhetischen‹ Traditionslinien des Konzepts. Dabei könnte sich mehr zeigen als nur ein intertextuelle Relation zwischen verschiedenen theoretischen Ansätzen: Die wortwörtliche Aneignung und Vererbung von Aussagen über das Erhabene verweist jenseits aller Metaphern des Monumentalen auf eine – in seiner Bedeutung für die Idee des Erhabenen womöglich noch nicht vollständig erfasste – Theorie der Wirksamkeit und Kraft der buchstäblichen Aussage und des geschriebenen Wortes.

Hegels ›Vorlesungen über die Ästhetik‹ rücken das Erhabene geradezu programmatisch in eine ästhetikhistorische Perspektive: Dabei greift Hegel zitierend auf Longins Rhetoriklehrbuch ›Vom Erhabenen‹ zurück – und zitiert ein Zitat aus Longins Traktat. Hegel behandelt die Ästhetik des Erhabenen im Zusammenhang mit der jüdischen Religion und nennt die Idee, »Gott« werde hier als »Schöpfer des Universums« bezeichnet, den »reinste[n] Ausdruck der Erhabenheit selber.« Diese Verbindung expliziert Hegel, indem er zu einem Zitat aus Longins

Traktat überleitet:

»Zum erstenmal verschwinden jetzt nämlich die Vorstellungen des Zeugens und bloßen natürlichen Hervorgehens der Dinge aus Gott und machen dem Gedanken des Schaffens aus geistiger Macht und Tätigkeit Platz. ›Gott sprach: es werde Licht! Und es ward Licht‹, führt schon Longin als ein allerdings schlagendes Beispiel der Erhabenheit an«.14 Tatsächlich zitiert Longinus in seinem Traktat ›Vom Erhabenen‹ dieselbe Passage aus dem Buch ›Genesis‹ mit einer scheinbar vergleichbaren Intention. In dem vorangegangenen Abschnitt kritisiert Longinus die





Darstellung der Götter bei Homer als zu menschlich, und fährt fort:

13 Vgl. Hoffmann: Konfigurationen des Erhabenen (wie Anm. 7), S. 56.

14 Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke. 20. Bde. Auf der Grundlage der Werke von 1832–1845 neu edierte Ausgabe. Redaktion: Eva Moldenhauer und Karl Markus Michael. Frankfurt a. M. 1986, Bd. 13, S. 481.

Z IT ATE DE S E RHA BE NE N 135 »Weit edler als diese Verse vom Götterkampf sind solche, die das Göttliche makellos, wahrhaft groß und rein darstellen, wie etwa die Verse über Poseidon […]. Ebenso hat auch der Gesetzgeber der Juden, gewiß nicht der erste beste, weil er die Macht des Göttlichen würdig auffaßte, diese auch sprachlich geoffenbart, indem er gleich am Beginn seiner Gesetze schrieb: ›Gott sprach‹ – was?

›Es werde Licht, und es ward Licht; es werde Land, und es ward‹«.15 Die Zitation des Satzes bei Hegel ist verschachtelt: Es handelt sich um ein Zitat von Longinus, das ein Zitat aus der Bibel ist, welches aber als wörtliche Rede aus dem Mund Gottes abermals ein Zitat darstellt. Erhabenheit bedeutet hier offenbar eine besondere Macht und Gewalt der Sprache: »Macht und Tätigkeit«, kommentiert Hegel, von der »Macht des Göttlichen« spricht Longinus. Diese überwältigende, übermächtige Macht der Sprache beruht vollkommen auf einer suggerierten Identität von Wort und Ding: Das Wort erscheint hier als »wirklichkeitsschaffend«,16 insofern das Aussprechen des Wortes durch Gott das angesprochene Ding zuallererst erschafft.17 Die aufgeschriebene Wiedergabe der Worte Gottes – ihre Zitation – kann diese Identität von Wort und Ding jedoch nicht mehr beanspruchen: Schöpferisch und erschaffend waren die Sätze Gottes notwendigerweise nur in ihrem ersten Aussprechen. Das ›Erhabene‹ ist demnach hier – in den zitierten Passagen aus Longins und Hegels Texten – weniger die Begegnung mit einer vernichtenden Kraft

der Natur als vielmehr ein sprachliches, und genauer textuelles Prinzip:

die durch fortgesetzte Zitation (Zitation der Zitation) ermöglichte Erinnerung der einstmalig schöpferischen Potenz der Sprache.18 15 (Pseudo-)Longinus: Vom Erhabenen. Griechisch/Deutsch. Übers. und hrsg. von Otto Schönberger. Stuttgart 1988, S. 25–27.

16 Stéphane Mosès: Der Engel der Geschichte. Franz Rosenzweig, Walter Benjamin, Gershom Scholem. Frankfurt a. M. 1994, S. 94.

17 »In diesem ›Es werde‹ und in dem ›Er nannte‹ am Anfang und Ende der Akte erscheint jedesmal die tiefe deutliche Beziehung des Schöpfungsaktes auf die Sprache«, schreibt entsprechend Walter Benjamin (Walter Benjamin: Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen [1916]. In: ders.: Kairos.

Schriften zur Philosophie. Frankfurt a. M. 2007, S. 7–22, hier S. 14).

18 »Zitate können eine bemerkenswerte performative Kraft entwickeln«, kommentiert in diesem Sinn auch Paul de Man das Fiat Lux in Hegels Abschnitt über das Erhabene: »es lassen sich sogar gute Gründe dafür anführen, daß nur Zitate eine solche Kraft besitzen« (Paul De Man: Hegel über das Erhabene. In: ders.: die Ideologie des Ästhetischen. Hrsg. von Christoph Menke.

Übers. von Jürgen Blasius. Frankfurt a. M. 1993, S. 59–79, hier S. 70).

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III.

Als ein textuelles Prinzip in diesem Sinn zeigt sich das Erhabene zunächst an seinem historischen Ursprung: in Longins antikem Traktat ›Vom Erhabenen‹. Longinus bestimmt das Erhabene als »das Großartige«, welches »unwiderstehliche Macht und Gewalt ausübt und jeglichen Hörer überwältigt«.19 Das Erhabene ist hier demnach – das griechische Wort hypsos bedeutet soviel wie »das Große«, »Höhe«, »Gipfel« – der »›Gipfel‹ der Rede« 20 und bezeichnet eine überwältigende Gewalt der Rede: das Maximum der Persuasion.

Auf die Frage, wie dieses Maximum zustandekommt, findet Longinus eine komplexe Antwort. Er zitiert die Meinung, es gebe »nur einen Weg« zu diesem, »die Naturanlage«:21 Damit wäre eine »Kunstlehre des Erhabenen« a priori unmöglich, weshalb Longinus ankündigt, »das Gegenteil beweisen«22 zu wollen. Genau das macht Longinus allerdings nicht, denn er behauptet nicht die vollständige Erklärbarkeit des Erhabenen durch die Techniken der téchne, sondern vielmehr die Verschränkung beider Kräfte. Die »wichtigste Erkenntnis«, schreibt Longinus, »daß […] manche Stileigenschaften allein auf der Natur beruhen, können wir nur aus der Kunstlehre gewinnen«.23 Im Erhabenen, im Maximum der rhetorischen Energie, werden für Longinus ›Kunst‹ und ›Natur‹ – auf eine nahezu schon spekulative Art und Weise 24 – ununterscheidbar: »Dann nämlich ist Kunst am Ziel, wenn sie Natur scheint;

die Natur wieder ist vollendet, wenn sie die Kunst unmerkbar einschließt«.25 Das Erhabene ist für Longinus entsprechend kein Erzeugnis der ›Natur‹ – wie sollte er sonst eine Kunstlehre darüber schreiben? –, aber auch kein Produkt der ›Kunst‹ – schließlich »zerteilt« das Erhabene »den ganzen Stoff wie ein plötzlich zuckender Blitz«: 26 Es bricht per definitionem aus der Ordnung der Rede aus und ist daher a priori antiPseudo-)Longinus: Vom Erhabenen (wie Anm. 15), S. 7.

20 Wolfram Groddeck: Reden über Rhetorik. Zu einer Stilistik des Lesens.

Basel, Frankfurt a. M. 1995, S. 67.

21 (Pseudo-)Longinus: Vom Erhabenen (wie Anm. 15), S. 7.

22 Ebd.

23 Ebd., S. 9.

24 Vgl. Groddeck: Reden über Rhetorik (wie Anm. 20), S. 67.

25 (Pseudo-)Longinus: Vom Erhabenen (wie Anm. 15), S. 61.

26 Ebd., S. 7.



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