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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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Frage, wie konkrete Formen und Gestaltgebungsprozesse aufgrund ihrer sinnlichen Qualitäten in Texten adäquat zu thematisieren seien. Vgl. zum Konzept:

»Das zugrunde liegende griechische Wort μόρφωμα (Plural: μορφώματα), das auch bei Himerios anklingt, bezeichnet die durch einen Prozess der Gestaltwerdung und Gestaltgebung entstandene rekurrente und wirkmächtige Form […]. Ein entscheidender Vorteil [des Neologismus] liegt gerade darin, dass der Terminus […] bisher in kulturwissenschaftlichen Diskussionen nicht verwendet […] worden ist. Das eröffnet die Möglichkeit, von konkreten Texten und

Objekten auszugehen, durch die Analyse exemplarischer Phänomene den Begriff genauer zu modellieren und ihn davon ausgehend theoretisch zu präszisieren« (Dietrich Boschung: Kairos als Morphom der Zeit – eine Fallstudie. In:

Günter Blamberger und Dietrich Boschung [Hrsg.]: Morphomata, wie Anm. 1, S. 47–90, hier S. 48).

FIGUREN DES ZITATS

–  –  –

Das ganze Leben ist ein Zitat – und das ist kein Zitat. Ich habe es bei Urs Widmer gelesen, wenn auch nicht wörtlich; ich habe es nicht nachgeschlagen, und vielleicht steht es dort wörtlich so – aber wäre es dann noch Zitat? – Nun habe ich also dieses Zitat nicht überprüft, und das hängt mit der Geschichte zusammen, die in diesem Zitat, das keines ist, erzählt wird. Eigentlich ist das schon die Geschichte in nuce. Und die Geschichte zur Paraphrase, wie man dieses Zitat, das keines ist, vielleicht besser nennen müsste und die am Ende dieser Geschichte dann

doch Zitat gewesen sein wird, kann man so erzählen:

Urs Widmer erzählt die Geschichte seines Vaters, der in seiner Jugend einen Initiationsritus habe vollziehen müssen. Aus der Stadt sei er alleine durch Gewitter und unwegsame Landschaften in sein Heimatdorf gelaufen, wo sich die Gemeinde in der Kirche versammelt habe, um ihn in ihrer Mitte aufzunehmen. Während der Zeremonie wird gesungen. Wörtlich heißt es: »Der Gesang hatte […] einen Text, der sich

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ebenfalls unaufhörlich wiederholte, zischelnde Laute in einer Sprache, die Karl [so heißt der Vater] nicht verstand.«1 Just als Karl denkt, die Zeremonie sei zu Ende, hebt sein Onkel »ein schwarzes Tuch« hoch und holt »darunter ein großes, ebenfalls schwarzes Buch hervor, einen regelrechten Folianten mit Goldschnitt und Lesebändchen, auf dessen Rücken Karls Name stand. Karl. ›Das ist das weiße Buch‹, sagte der Onkel so laut, als spreche er zur ganzen Gemeinde. ›Es heißt so, weil es lauter weiße Seiten enthält. Du wirst, bis zu deinem Tod, jeden deiner Tage darin aufschreiben. Lang, kurz, nach deiner Art. So wie wir alle hier dies tun. Kurz, lang, nach unserer Art. Auch die, die nie schreiben gelernt haben, machen jeden Abend ihre drei Kreuze. […] Nie wird jemand lesen, was du schreibst, vor deinem Tod‹ […]. ›[…] Nach deinem Tod, dann erst. Dann allerdings. Dann liest jeder und jede – auch die, die nicht lesen können, auf ihre Art –, wie dein Leben war. […].‹«2 Nachdem Karl die ersten Zeilen in das Buch mit Feder und Tinte eingetragen hat, bemerkt der Onkel noch, das Buch schließend: »Allerdings wenn du so weiterschreibst, so viel und so groß, ist dein Buch bald voll. Mehr Seiten als diese hast du nicht für dein Leben.«3 – Dass Urs Widmers Buch über seinen Vater mit dem Ende von Karls Leben anfängt, kann man jetzt schon ahnen – im Moment, wo es lesbar wird, für alle. Was wäre das für ein Buch, das für »jede[n] und jede« tatsächlich lesbar ist, wenn nicht das Buch des Lebens, dessen Metaphorik von Urs Widmer wörtlich, schwarz auf weiß, aufgeblättert wird. Karl heißt dieses Buch des Lebens, von dem bei Widmer die Rede ist, oder genauer: »Karl«, und das ist ›sein‹ – der Erzähler als Refiguration des Autors – Vater, und so trägt das Buch noch einen anderen Namen: »Das Buch des Vaters«, lässt es sich dem Titel nach zitieren. Es handelt sich hierbei nicht exakt um die Figur einer mise en abyme, sondern um deren genealogisch verschobene Variante: eine Figur mit Brechung (so wie sich Wellen am festen Land brechen), und diese Brechung wird zwischen dem Leben und der Literatur, der Wirklichkeit der Biographie und der der Fiktion wirklich. Denn nur ohne die Rahmungen der Konstruktion, die Autor und Werk, das Leben und die Literatur unterscheiden lassen, spiegeln sich beide Bücher, das eine im anderen, das andere 1 Urs Widmer: Das Buch des Vaters. Zürich 2004, S. 29.

2 Ebd., S. 31.

3 Ebd., S. 32.

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im einen, wo sich der Rahmen ins Bild einfaltet oder das Bild selbst den Rahmen vorgibt. – Die meisten und besonders die letzten Seiten dieses Buch, so erfährt man vom weißen Buch, sind, am Ende von Karls Leben, so klein geschrieben, als wolle sich das Leben im Buch verstecken, die Schrift die weißen Seiten lückenlos und schwarz ausmalen. Zwischen Buchdeckeln, zwischen Weiß und Schwarz erstreckt sich also das ganze Leben, auch zwischen Groß und Klein, zwischen Vater und Sohn (in der Brechung, die der Tod, das Ende des weißen Buches für den Vater bedeutet).

Also ist das ganze Leben ein Zitat, und das heißt nicht nur, dass Urs Widmers Buch über seinen Vater Karl unausgesprochen Zitat – Paraphrase – des schwarzen weißen und zuletzt vollgeschriebenen Buches ist; denn zuletzt scheint das Leben sich selbst zu zitieren, wenn die schwarze Schrift auf den weißen Seiten des schwarzen Buches, das ja das Buch des Lebens ist, dieses nahezu vollständig ausfüllt. Die Schrift zitiert im eigentlichen Sinn die weißen Seiten, der Text die Natur und das Buch die Welt. Und das wiederum trifft sich mit dem Sinn dieser Geschichte der Initiation, die darauf hinausläuft, dass Karls Leben wie das aller anderen Skribenten – ob sie nun schreiben können oder nicht – so aufgeschrieben ist, dass es für alle lesbar ist. Was aber kann das heißen – ›für alle lesbar‹? Die letzte Bedeutung des Rituals, des Schreibens und der Gemeinschaft enthüllt das schwarze Tuch auf dem Altar, unter dem das schwarze Buch mit den weißen Seiten liegt: Wie das Leben in der Kirche anfängt, so wird es hier enden. Eine Nebengeschichte zeigt Karl, wie er ins Dorf kommt und um die Häuser Särge gestapelt sind, leere Särge. Auch Karl besitzt einen – seinen – Sarg, und dies seit dem Tag seiner Geburt. Wie sich derart Geburt und Tod ineinander fügen, tritt hervor, was lesbar ist: das Leben und der Tod, die schwarze Schrift und das weiße Papier; und das ist die ganze Geschichte von jedem Einzelnen. Schrift und die Kreuze, die gemalt werden, wo nicht geschrieben werden kann, illustrieren sich gegenseitig: Die Kreuze symbolisieren, was die Schrift – als ganze Erzählung – zu lesen gibt; die Schrift gibt den Kreuzen ihre unendliche Mannigfaltigkeit der Geschichten. Die Mannigfaltigkeit (der Geschichten) und die Einheit (des Aufschreibens) geben die Figur des Lebens als Zitat vor. Eine solche Figur ist erkennbar kraft der récriture, die das Leben universell – für alle lesbar – macht. Und diese Universalität vermittelt sich mit jedem einMA RT I N RO USSE L zelnen Buch, mit jedem Satz und Wort, das diese Lesbarkeit in die Geschichte nur eines Lebens zurückversetzt.4 Solche Figuren der Zitation sind mit den Beiträgen dieses Sammelbandes avisiert, sollen im wörtlichen Sinn zur Ansicht gebracht werden. An die Stelle des Prozesses, etwas oder jemanden zu zitieren, tritt hier die Refiguration als eine Rekombination von in der Zitation markierten Elementen, die neu arrangiert werden. 5 Zitieren bewegt sich gemäß Fragen der Reichweite: wo der eine Text anfängt und der andere beginnt. Ein Zitat zu finden, bedeutet deshalb immer, ihm ein fremdes Gesicht zu geben und darin die Gestalt des Neuen einzusetzen: in der Frage ›wie zitieren‹. So findet innerhalb des Zitats eine Bedeutungsverschiebung statt: das Zitat als das, was es sagt (wo es herkommt) und als das, wie es gesagt wird, das heißt indem jemand zitiert. Anführungszeichen – in ihrer historischen wie systematischen Varietät und variierenden Funktionalität und Gebräuchlichkeit – sind hierfür nur literal formale Indikatoren; die Figuren der Zitation als récriture sind notwendig mannigfaltige, da sie von der Refiguration abhängig sind. Das Ideal eines reinen, von Bedeutungsverschiebungen unbehelligten Zitats wird in jeder (Figur der) Zitation verzeichnet, aufgeschoben oder avisiert – ich wiederhole: zur Ansicht ausgestellt. Eine Kreativität des Findens orientiert sich im avis – in der Ansicht, Auffassung, Mitteilung – des Zitats zwischen der Geste der Zitation, die formal wiederholt und der figura, mit der es ins Neue einrückt.6 4 Dem Figurativen liegt eine Zeitlichkeit (der récriture) zugrunde: »Nicht von ungefähr hatte [Paul] de Man von einer ›Rhetorik der Zeitlichkeit‹ gesprochen und dabei auf den Wechsel zwischen verschiedenen Figuren der Wiederholung und Verschiebung (Metapher, Allegorie, Katachrese, Prosopopöie) angespielt, welche Zeitlichkeit gewissermaßen Gestalt geben« (Sibylle Benninghoff-Lühl: »Figuren des Zitats«. Eine Untersuchung zur Funktionsweise übertragener Rede. Stuttgart, Weimar 1998, S. 24). Benninghoff-Lühl bietet eine schöne Sammlung solcher Figuren; sie schärft auch den im literturwissenschaftlichen Kontext meist stillschweigend in Anschlag gebrachten Begriff des Zitats: »Motto, Epigramm, Allusion, Plagiat, Sentenz, Geflügeltes Wort, Redewendung, direkte und indirekte Rede […] bilden zugleich den Gegenstand der Reflexion wie auch sein Abbild, seine Figur (ebd., S. 16).

5 Im ›Arrangieren‹ klingt die Herkunft mit: lat. ad und frz. ranger: etwas wird zur oder in Ordnung gebracht. Zitieren ist dieser Vorgang, der dem Zitierten seinen neuen Ort gibt und das Neue in eine alte Form zurückschreibt.

6 »Dass die beiden ältesten Belege uns nova figura bieten, kann ein Zufall sein; bedeutsam auch wenn es ein Zufall ist, da das neu Erscheinende, sich Wandelnde am Beständigen der ganzen Geschichte des Wortes das Gepräge

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II. Schreiben ist Zitieren: Hektographie Seine eigene Lebensgeschichte zu Papier zu bringen, bedeutet nichts

anderes, als das Leben zu verzeichnen – verzeichnen im doppelten Sinn:

die Akte seines Lebens zu führen und dem Leben eine Wandlung, eine Wendung hinzuzufügen, es abzuwandeln in die Form des Jemeinigen.

Schreiben ist deshalb im Kern Zitieren. In der Sprache des Druckereizeitalters könnte man – um dieser Figur ein Bild zu geben, mit dem sich die Leistungen und Verzeichnungen der Zitation vergegenwärtigen lassen – von einem Hektographen sprechen. Unter Hektographie versteht man ein Kopierverfahren, bei dem die Tinte oder Farbe direkt auf eine seitenverkehrte Matrize aufgetragen wird, mit der dann Abdrucke erzeugt werden; etwa 100 Stück, mehr Kopien lassen sich nicht herstellen. Darum ginge es also (das wäre aus dieser Figur zu lernen): wie das, was »zu schlecht« wird, zu sehr abweicht gemäß einer Logik des Neuen aus der Zitation herausbricht,7 oder wie solche Bruchstücke gefunden und als der Vergangenheit Entstiegenes doch nur das Neue namenlos demonstrieren: monströse Wucherungen des Vergangenen.8 gibt« (Erich Auerbach: Figura. In: ders: Neue Dantestudien. Istanbul 1944, S. 11–71, hier S. 12). »Gegen den Strich von Auerbachs figura hatte Curtius die Latenz der Latinität eher abgeschwächt gefunden, zu Klischees verkommen.

Tatsächlich wird die Latinität als geronnene Latenz vom discarded image zur versatilen ›Leeform‹, die den Ulysses von Joyce den Metamorphosen Ovis mehr verpflichtet zeigt als Homer«, problematisiert Anselm Haverkamp die Bedeutsamkeit von ›Figuren‹ in der Geschichte. Als Geschichte von »Fortschritt und Gewinn oder Verlust und Verfall« gedeutet, wie Haverkamp mit FoucaultVerweis andenkt, geht der ästhetisch-poetologische Vergleichsrahmen von discarded images jedoch verloren: von der ›Odyssee‹ zu ›Ulysses‹ (Anselm Haverkamp: Figura cryptica. Theorie der literarischen Latenz. Frankfurt a. M. 2002, S. 12). – Vgl. zum »Aspekt der Beweglichkeit, der den Begriff ›figura‹ (im Gegensatz zu ›forma‹) kennzeichnet, und zum anderen [zum] […] Aspekt der Neuheit, der ›figura‹ als ›nova figura‹ begleitet und auszeichnet«: Gabriele Brandstetter und Sibylle Peters: Einleitung. In: dies. (Hrsg.): de figura. Rhetorik – Bewegung – Gestalt. München 2002, S. 7–30, hier S. 8.



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