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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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Ein Frosch, der grad hineinspringt – Des Wassers Platschen.«2 Der Haiku-Dichter Bashō schrieb auch Essays, in die nicht zuletzt Haiku-Gedichte eingewoben wurden. Sie werden, weil sie von HaikuDichtern stammen, haibun genannt, wobei mit ku im japanischen Wort haiku ›Vers‹ und mit bun im Wort haibun ›Text überhaupt‹ bezeichnet wird. Zu den haibun gehören Bashōs Reisetagebücher, deren vollendete Gestalt das 1689–1694 entstandene und gleich nach seinem Tod 1695 erschienene Spätwerk ›Oku no hosomichi‹ zu erkennen gibt.

Bei der folgenden Betrachtung dieses Meisterwerks der japanischen Reiseliteratur werden einige exemplarischen Stellen, an denen sich verschiedene Arten der Kulturmischung beobachten lassen, ausgewählt und analysiert.

I. Zitate und latente Sinnimplikationen »Monate und Tage sind Gäste, die auf ewig vorübergehen, und auch Jahre, die kommen und gehen, sind Reisende.«3 Bashōs Reisetagebuch ›Oku no hosomichi‹ beginnt mit diesen berühmten Worten, die allerdings nicht von ihm selbst, sondern aus einem Gedicht des chinesischen klassischen Dichters Lǐ Bái (701–762) stammen, der

im Zeitalter der Tang-Dynastie lebte. Die ersten beiden Verse des chinesischen Gedichtes lauten folgendermaßen:

2 Haiku. Japanische Dreizeiler. Ausgewählt und aus dem Urtext übertragen von Jan Ulenbrook. München 41979, S. 172.

3 Im vorliegenden Beitrag liegt den Bashō-Zitaten die folgende Ausgabe zu Grunde: MATSUO-Bashō-shū [MATSUO-Bashōs Werke]. Bd. 2 Hrsg. von Nōichi IMOTO u. a. Tokyo 1995 u. 1997 (Shinpen Nihon-koten-bungaku-zenshū [Neue Sammlung klassicher Werke japanischer Literatur; 71], S. 75). Bei der deutschsprachigen Übersetzung der Zitate aus ›Oku no hosomichi‹ wird die von G. S. Dombrady aus dem Japanischen übertragene und mit einer ›Einführung‹ und ›Annotationen‹ versehene Ausgabe (Bashō: Auf schmalen Pfaden durchs

Hinterland. Mainz 1985, 22001) herangezogen und deren Übersetzung ggf. sinngemäß modifiziert. Die betreffende Stelle wird jedes Mal angegeben. Hier:

Bashō: Auf schmalen Pfaden durchs Hinterland, S. 43.

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»Nun sind Himmel und Erde das Gästehaus für alle Wesen, Tage und Monate sind Gäste, die auf ewig vorübergehen.«4 Indem Bashōs Reisetagebuch mit den beiden Versen eines chinesischen Klassikers eingeleitet wird, nimmt es ein fremdkulturelles Element in sich auf, das seinen Grundton bestimmt. Dazu tragen allerdings nicht nur die explizit zitierten und in den Text des Reisetagebuchs aufgenommenen Worte bei, sondern mitzudenken ist auch der erste Vers des altchinesischen Gedichtes, der sowohl den »Himmel« wie auch die »Erde«, das heißt das ganze Universum als »Gästehaus für alle Wesen« bezeichnet. Hier verweilen »alle Wesen« ebenso wie Reisende nur vorübergehend, wobei man nicht weiß, woher sie kommen und wohin sie gehen.

Dieses ›Anfangszitat‹ wurde einmal von einem deutschsprachigen Bashō-Übersetzer für das »Leitmotiv des ganzen Werks«5 gehalten. Es ließe sich hinsichtlich seiner literarischen Funktion auch mit dem westlichen ›Motto‹ vergleichen, das nicht selten aus einem Zitat besteht und einem Werk zur Kennzeichnung seines Inhalts und seiner Intention vorangestellt wird.

Die Arbeit an der Integration des altchinesischen Kulturgutes und somit an der Bildung einer Hybridkultur bleibt in Bashōs Reisetagebuch aber nicht beim bloßen Zitieren stehen. Sie wird dadurch fortgesetzt, dass die chinesischen Verse auf die Bedeutung der eigenen Reise des japanischen Dichters hin interpretiert bzw. uminterpretiert werden. Da auf Reisen oft ›Kahn‹ und ›Pferd‹ benutzt wurden, wird zunächst die ›Reise‹ an sich als ›Haus‹ für diejenigen bezeichnet, die, laut Bashōs Formulierung, »ihr ganzes Leben auf dem Kahn dahinschaukeln lassen oder mit ihrem am Zügel gehaltenen Pferde das Greisenalter empfangen«.6 Zur Bildung der Hybridkultur trägt dann nicht zuletzt der Hinweis auf die ›Alten‹ in der Anfangspassage bei, ohne dass sie mit Namen genannt würden. Manche von ihnen sind auf Reisen gestorben.

Zu ihnen sind Bashōs Lieblingsdichter sowohl aus Japan als auch aus China zu zählen. Denn Bashōs Verehrung galt nicht nur den japani

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schen Dichtern Sanekata von Fujiwara (? –998), Saigyō (1118–1190) und Sōgi (1421–1502), sondern auch den chinesischen Klassikern Lǐ Bái und Dù Fǔ (712–770),7 die alle unterwegs in der Fremde ihr Leben beenden mussten. Auch in ›Oku no hosomichi‹ werden ihre Worte zitiert, und es finden sich Anspielungen auf sie. Alle diese Dichter sind implizit mitgenannt, indem in der Anfangspassage des Reisetagebuchs allein das Wort die »Alten« steht. Hier könnte man von einer latenten Sinnimplikation sprechen, die sich auch im Zitat aus dem Gedicht von Lǐ Bái insofern beobachten lässt, als der zitierte Vers nicht für sich, sondern im Zusammenhang mit dem im chinesischen Original vorangegangenen, aber nicht mit zitierten Vers zu verstehen ist.

Auch die Sprache dieser Anfangspassage ist deutlich im sinojapanischen Stil gehalten, der durch die Adoption der chinesischen Sprache ins Japanische8 entstanden ist. Schließlich wird die ideelle Lebensansicht, nach der das Leben für eine Reise zu halten ist, dadurch auf den Autor selbst bezogen, dass sein dringender Wunsch, den Vorbildern der alten klassischen Dichter zu folgen, zur Sprache gebracht





wird. Bashō schreibt nämlich:

»Auch mir will seit Jahren, wohl durch den an Wolkenfetzen zu erkennenden Wind angeregt, die Sehnsucht danach nicht gestillt werden, auf Wanderschaft getrieben zu werden […].«9 Hier findet man einen langen Satz, dessen Sprachstil sich allmählich dem ursprünglich japanischen annähert und dessen Inhalt die Reisevorbereitung des Autors konkret darstellt.

So werden durch die Vorlage der im Gedicht des altchinesischen Klassikers Lǐ Bái manifestierten Lebensanschauung sowohl die Perspektive des japanischen Dichters Bashō auf sein persönliches Leben als auch seine Interpretation des Lebens der chinesischen und der jaVgl. MATSUO-Bashō-shū (wie Anm. 3), S. 75, Anm. 3.

8 Zur Adoption der chinesischen Sprache ins Japanische vgl. meinen Beitrag zu einem Kölner Kolloquium: Teruaki TAKAHASHI: Adoption der Fremdprache als Übersetzung. Kontrastive Gegenüberstellung von japanischen und europäischen Beispielen. In: Ryozu MAEDA, Teruaki TAKAHASHI und Wilhelm Voßkamp (Hrsg.): Schriftlichkeit und Bildlichkeit. Visuelle Kulturen in Europa und Japan. München 2007, S. 35-48.

9 MATSUO-Bashō-shū (wie Anm. 3), S. 75; Bashō: Auf schmalen Pfaden durchs Hinterland (wie Anm. 3), S. 43, 45.

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panischen Lieblingsdichter entscheidend bestimmt. Diese Haltungen werden dann durch die Lektüre von ›Oku no hosomichi‹ beim BashōLeser eingeprägt, der wiederum bei der Betrachtung seines eigenen Lebens dem in Bashōs Reisetagebuch präsentierten Muster folgen wird.

Wie man sieht, werden gerade in der Anfangspassage von Bashōs Reisetagebuch die durch das ganze Werk hindurch zu beobachtende Integration einer japanischen und einer chinesischen Dichtertradition sowie die Verfahrensweise der Bildung einer Hybridkultur angekündigt.

II. Uta-makura und Anspielungen Auf der in ›Oku no hosomichi‹ aufgezeichneten Reise durch das japanische ›Hinterland‹ werden fast in jeder Etappe Stätten aufgesucht, die historische Bedeutsamkeit erlangt haben und in der Tradition der japanischen Dichtung immer wieder besungen oder beschrieben wurden.

Bereits in der ältesten Sammlung japanischer Gedichte ›Manyōshū‹ (›Sammlung von tausend Blättern‹) aus dem 8. Jahrhundert finden sich Gedichte, welche bestimmte Ortsnamen enthalten, die in Werken späterer Epochen wiederholt genannt und thematisiert wurden. Die Nennung dieser Namen hat man dann zu einem poetischen Mittel erhoben, um vor allem Wiederholungen und Variationen der virtuell evozierten Vorstellungen von ihnen ästhetisch zu genießen. So werden die dazu ausgewählten Ortsnamen poetologisch uta-makura, das heißt wörtlich übersetzt ›Gedichtkopfkissen‹, genannt. Das Gedicht lehnt sich an einen Ortsnamen an, von dem in anerkannten Meisterwerken überlieferte Vorstellungen bereit stehen und der somit als eine sichere ›Kopfstütze‹ (makura) fungieren kann. Zu uta-makura gehören schließlich nicht nur die Ortsnamen, sondern auch bestimmte Natur- und Kulturgegenstände, zum Beispiel Berge, Flüsse, Bäume oder Steine ebenso wie Tempel, Schreine oder Gedenktafeln, die sich manchmal auf lokale Legenden bzw. historische Episoden beziehen und heute als ›Sehenswürdigkeiten‹ bezeichnet werden.

So werden nicht nur literaturgeschichtlich geprägte Vorstellungen evoziert, indem ein uta-makura genannt wird, sondern auch die überlieferten Meisterwerke mitgelesen, die zur Manifestation der betreffenden Vorstellungen beigetragen haben. In diesem Sinne haben utamakura eine Funktion, die mit derjenigen des Zitates vergleichbar sein dürfte.

T E R UA KI TA KAH A SH I

Da solche literaturgeschichtlich geprägten Vorstellungen durch die Verwendung von uta-makura vorgegeben werden, fungieren sie auch als Vorlagen für aktuelle Erfahrungen eines Ortes bzw. eines Gegenstandes und tragen einerseits dazu bei, aktuelle Wahrnehmungsrahmen zu prägen. Andererseits werden sie dadurch verzerrt oder, besser gesagt, verändert, dass sie in ein neues Gedicht einbezogen werden, das auf Grund einer neuen realen oder auch virtuellen Erfahrung des Ortes, des Naturoder des Kulturgegenstandes entsteht.

Bashōs Reise auf ›Oku no hosomichi‹, nämlich ›Auf schmalen Pfaden durchs Hinterland‹ zeichnet sich dadurch aus, dass viele der besuchten und besichtigten Orte bzw. Natur- und Kulturgegenstände seit alters her als uta-makura gelten. Deshalb finden sich nicht nur in den Haiku-Gedichten, sondern auch im Prosatext des Reisetagebuchs zahlreiche ›Gedichtkopfstützen‹. Ein interessantes Beispiel ist die »Kiefer von Takekuma«, die an der Erdoberfläche in zwei Stämme geteilt ist

und wegen dieser markanten Gestalt als sehenswürdig gilt. Über sie berichtet Bashō folgendermaßen:

»Gerade hier, an der Kiefer von Takekuma, war mir, als ob ich aus einem Schlaf erwachte. Gleich von der Erdoberfläche her wächst sie doppelstämmig geteilt empor. Daran erkennt man, dass sie ihre ursprüngliche Gestalt nicht verloren hat. Sogleich fiel mir der Priester Nōin ein. Vielleicht deshalb, weil ein zur alten Zeit hierher als Gouverneur vom Landgebiet Mutsu Entsandter den Baum fällen und ihn als Pfeiler einer Brücke über den Fluss Natori-gawa zurichten ließ, dichtete Nōin: ›Von der Kiefer ist diesmal keine Spur mehr.‹ Mir wurde gesagt, dass diese Kiefer von Zeit zu Zeit gefällt und an gleicher Stelle wieder neu gepflanzt würde.«10 Der erste Satz vom Erwachen aus dem Schlaf spielt auf eine Passage im Abschnitt 15 von Kenkō YOSHIDAs (ca. 1283–nach 1352) Essay ›Tsurezuregusa‹ (›Betrachtungen aus der Stille‹) an, die den Reiseantritt mit dem erfrischenden Gefühl beim Erwachen aus dem Schlaf vergleicht.11 10 MATSUO-Bashō-shū: Auf schmalen Pfaden durchs Hinterland (wie Anm. 3), S. 90; Bashō (wie Anm. 3), S. 121.

11 Es liegt auch eine deutschsprachige Übersetzung vor: Kenkō YOSHIDA:

Betrachtungen aus der Stille. Aus dem Japanischen übertragen erläutert und mit einem Nachwort versehen von Oscar Benl. Frankfurt a. M. 1985, hier S. 15.

Auf diese Anspielung wird ingewiesen in: MATSUO-Bashō-shū (wie Anm. 3),

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Bashō verspürte erst, als er die »Kiefer von Takekuma« sah, das Gefühl, sich auf einer erfrischenden Reise zu befinden. Nicht zu vergessen ist, dass das uta-makura »Kiefer von Takekuma« an eine Reihe von Werken früherer Zeiten denken läßt, welche diese Naturerscheinung ansprechen.

Sie könnten als unzitierte Zitate bezeichnet werden, weil sie im Reisetagebuch nicht angeführt, aber mitgedacht werden. Eines von ihnen

stammt von Suemichi TACHIBANA (?–1068?) und könnte in deutschsprachiger Prosaübersetzung folgendermaßen lauten:



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