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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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geisterung exzerpierte58 – lesen wir unter dem Stichwort ›Exzerpieren‹, es handle sich dabei um eine »Bemühung« des Gelehrten, »da man aus dem, was man gelesen, einen Auszug macht, und solches dem Gedächtnis zum Besten aufzeichnet, damit solches zu rechter Zeit kann wieder gefunden, und gebraucht werden.«59 Es entsteht eine »Sammlung von denen Gedancken andrer«, wobei explizit darauf hingewiesen wird, dass der Gebrauch »andrer Leute Gedankchen« nicht bedeute, »sie vor die unsre[n] auszugeben«.60 Wie das Zitat so manövriert auch das Exzerpt fremde Textpassagen auszugsweise in einem neuen Rahmen, wobei der Rahmenwechsel neben der Transformation des zitierten Materials zugleich bewirkt, dass dieses ganz oder teilweise absorbiert wird. »Absorption« und »Transformation« können dabei nicht nur im Sinne Kristevas als Vollzugsformen einer überindividuellen Produktivität intertextueller Bezugnahmen verstanden werden, 61 sondern auch als individuelle Produktivität im Sinne eines subjektiv zusammengestellten Florilegiums. So behauptet Novalis in seinen ›Blüthenstaub-Fragmenten‹, der Geist folge dem Reiz »zu absorbieren«, da sein »unaufhörliches Geschäft« in der »Verwandlung

des Fremden in ein Eignes« bestehe.62 Genau dies vollzieht sich im Rahmen der in ›Leben Fibels‹ geschilderten Zitier- und Exzerpierverfahren:

Fremde Stoffe werden durch eine besondere Technik der Absorption und Transformation in Eigenes verwandelt. Zugleich wird im Verlauf dieser Transformation die Differenz zwischen dem Eigenen und dem Fremden thematisch. So heißt es mit Blick auf das von Fibel in seiner Jugend praktizierte Lektüreverhalten, er habe alles gelesen, »was er poetisches, juristisches, chemisches Gedrucktes aus dem Gewürzladen, seiner Lese-Bibliothek«, 63 in die Hände bekommen konnte. Offenbar wird Fibels Lektüre durch die Kontingenz der Makulaturblätter beVgl. Götz Müller: Nachwort. In: ders. (Hrsg.): Jean Pauls Exzerpte.

Würzburg 1988, S. 318–347, hier S. 345.

59 Lemma ›Excerpiren‹, in Zedler: Großes vollständiges Universal-Lexikon aller Wissenschaften und Künste (wie Anm. 56). Bd. 8, Sp. 2321.

60 Ebd., Sp. 2322.

61 Kristeva: Sèméiôtiké – Recherches pour une sémanalyse. Paris 1969, S. 146.

62 Novalis: Schriften. Hrsg. von Paul Kluckhohn, Richard Samuel und Hans-Joachim Mähl. Stuttgart 1977ff. Bd. II, S. 646.

63 Jean Paul: Leben Fibels (wie Anm. 51), S. 388.

Z ITIE RE N PFROPFE N EXZE RPIERE N 95

stimmt, die als Gewürztüten in seinen Besitz kommen und dadurch die

materiale Grundlage seines Exzerpten-Schatzes konfigurieren:

»Nicht für jeden Gelehrten ist ungeachtet ihres kleinen Laden-Preises Makulatur eine Lektüre; aus Mangel an Titelblättern, und weil sie, wie das Epos, bald mitten, bald hinten anfängt, kann der Mann nichts daraus zitieren und saugt sich elend voll Kenntnisse, ohne imstand zu sein, nur einen Tropfen wieder aus sich zu drücken mit beigefügtem Zitat.«64 Mit dieser ironischen Beschreibung der Fibel’schen »Privatenzyklopädie«65 wird auch auf die Differenz verwiesen, die zwischen einem aneignenden Exzerpieren als Zusammenlesen ohne Anführungszeichen und Herkunftsnachweis sowie der gelehrten Praxis des Exzerpierens als einem Zitieren, das die Grenze zwischen Eigenem und Fremden respektiert, besteht.

Zugleich spiegelt das von Fibel dem Jüngeren praktizierte, aneignende Verfahren des Zusammenlesens die zusammenlesende und zusammenleimende Textverarbeitungsstrategie des zweiten Biographen Jean Paul: Dieser unterwirft die von den Marodeurs in »fliegende Blätter« 66 und durch den Papierhändler Judas in Makulatur verwandelte erste Biographie Fibels einer Prozedur der aufpfropfenden Wiedereinschreibung in einen neuen, von ihm selbst gestalteten Rahmen. Dabei kommt es zu einem bemerkenswerten re-framing: Der fiktive Herausgeber Jean Paul koppelt das auf der Ebene des discours in Szene gesetzte aufpfropfende Texterzeugungsverfahren, das der syntagmatischen Logik des Arrangierens folgt, mit der paradigmatischen Logik des Exzerpierens. Hier zeigt sich, dass sowohl das Zitieren als auch das Exzerpieren offenbar der gleichen Bewegungsdynamik gehorchen: Wie das Herauslösen von Textteilen aus seinem Syntagma kann das Exzerpieren als erster Schritt einer Pfropf-Prozedur gefasst werden: Es bewirkt eine »Dissoziation der Schrift zu Schrift-Stücken«,67 wobei die dissoziierten 64 Ebd.

65 Vgl. Götz Müller: Jean Pauls Privatenzyklopädie. Eine Untersuchung der Exzerpte und Register aus Jean Pauls unveröffentlichtem Nachlaß. In: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur (IASL) 11 (1986), S. 73–114, hier S. 82.

66 Jean Paul: Leben Fibels (wie Anm. 51), S. 376.

67 Götz Müller: Mehrfache Kodierung bei Jean Paul. In: ders. (Hrsg.): Jean Paul im Kontext. Würzburg 1996, S. 77–96, hier S. 77.

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Schriftstücke aus ihrem jeweiligen thematischen Kontext herausgelöst werden, um sie bei Bedarf in einen anderen diskursiven Zusammenhang einzufügen. Mit dem Akt des Exzerpierens werden, wie Müller mit Bezug auf die Exzerpiertechnik des realen Autors Jean Paul schreibt, Schrift-Stücke »aus Kontexten unterschiedlichster Beschaffenheit« 68 herausgelöst, dissoziiert und in den Kontext der Exzerptbände übertragen. Dabei führt die »radikale[ ] Dekontextualisierung« der exzerpierten Wissensbestände nicht nur zu einer »Auflösung der hierarchischen Strukturen des Wissens«;69 sondern fordert, um das Wiederfinden des Exzerpierten zu ermöglichen, eine Art der »gelehrten Buchführung«:70 Man schreibt seine Exzerpte nicht nur in ein Exzerptenbuch, sondern legt in einem zweiten Buch ein alphabetisches Register der Exzerpte an.





Dieses Register wird zum Schlüssel für das in den Exzerptbänden angehäufte enzyklopädische Wissen, denn es ordnet »die chaotisch angehäuften Wissenspartikel zu neuem Sinn«.71 Dergestalt wird das Exzerpierverfahren Jean Pauls zum ersten Schritt einer witzigen poetischen Wissensverarbeitung, mit der sich Ähnlichkeiten auch zwischen weit entfernten Wissensbereichen finden lassen. »Die Möglichkeiten witziger Metaphorik« liegen, so Müller, »im Register als vorsortierte Readymades schon bereit. Während das Exzerpierverfahren dissoziiert, assoziieren das Register und der Witz die disjecta membra«.72 Bemerkenswert erscheint mir dabei die Tatsache, dass sich hier eine Verbindung zwischen der Figuration des Zitats und der Kreativität des Findens andeutet: Die gerade beschriebene doppelte Dynamik des Dissoziierens und Assoziierens gleicht der Dynamik der greffe citationelle.

68 Ebd.

69 Hans-Walter Schmidt-Hannisa: Lesarten. Autorschaft und Leserschaft bei Jean Paul. In: Aurora. Jahrbuch der Eichendorff-Gesellschaft 37 (2002), S. 35–52, hier S.39.

70 Vgl. hierzu Vincent Placcius: De Arte Excerpendi. Vom gelahrten Buchhalten. Stockholm, Hamburg 1689 sowie Helmut Zedelmaier: Buch, Exzerpt, Zettelschrank. In: Hedwig Pompe und Leander Scholz (Hrsg.): Archivprozesse.

Die Kommunikation der Aufbewahrung. Köln 2002, S. 38–53, hier S. 45f. und Anke te Heesen: Fleiß, Gedächtnis, Sitzfleisch. Eine kurze Geschichte von ausgeschnittenen Texten und Bildern. In: Anke te Heesen (Hrsg.): cut and paste um 1900 (wie Anm. 44), S. 146–154.

71 Müller: Nachwort (wie Anm. 58), S. 322.

72 Müller: Mehrfache Kodierung bei Jean Paul (wie Anm. 67), S.78.

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Schluss Wie das Zitieren, so vollzieht auch das Exzerpieren einen Bruch mit dem Kontext, um anschließend Wiedereinschreibungen in andere syntaktische Ketten, aber auch in andere Assoziationskontexte vorzunehmen. Damit wird die Pfropfung zur Figuration einer Bewegung, die als materiale Praktik des Herausreißens und Zusammenleimens73 beschrieben werden kann, aber auch als konzeptionelles Wiedereinfügen, das im Rekurs auf bereits Geschriebenes respektive auf Ready-mades ein neues Mischen der Schriften erlaubt: ein Mischen, das sowohl auf der abstrakten Ebene des Zitierens als auch auf der konkreten Ebene des Collagierens vollzogen werden kann, das heißt, als konzeptionelles und als materiales cut and paste. Damit wird die Pfropfung zu einer Figuration des Zitierens und des Exzerpierens, ja sie wird zum Bindeglied zwischen der greffe citationelle im Sinne eines rekontextualisierenden Kopierverfahrens und einer ars excerpendi, die mit dem Akt des Zitierens zugleich eine künftige, womöglich kreative, vielleicht aber auch nur gelehrte ReKombination antizipiert. Das heißt, dass die greffe nicht mehr nur die semiotische Metapher der ›wesensmäßigen Iterabilität‹ von Zeichen ist, sondern zu einer epistemischen Metapher wird, die sowohl für die Möglichkeiten der Wiedereinschreibung von Wissensbeständen als auch für die Techniken der Text- und Wissensverarbeitung steht. Eben dadurch wird die Pfropfung in meinen Augen zu einer Zentralfigur jeder Poetik des Wissens: zu einer Figur, die ein konnotationsreiches Konzept liefert, wie sich Wissen materialiter archivieren und zugleich so zuschneiden lässt, dass alle Möglichkeiten künftiger Wiederverwendung, künftiger Kommunikation und Zirkulation, offen gehalten werden. 74 Dieses offene Konzept impliziert eine Ordnung des Wissens, die dem Modell des Zettelkastens folgt: ein Modell, in dem Wissensbestände in Form von Exzerpten, nämlich als aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgebrochene und herausgezogene immutable mobiles (etwa in Gestalt fliegender Blätter) bereitgestellt werden,75 um auf nicht vorhersehbaVgl. te Heesen: Der Zeitungsausschnitt (wie Anm. 49), S. 29.

74 Vgl. hierzu Markus Krajewski: Zitatzuträger. Aus der Geschichte der Zettel/Daten/Bank. In: Volker Pantenburg und Nils Plath (Hrsg.): Anführen – Vorführen – Aufführen (wie Anm. 4), S. 177–196, hier S. 184ff.

75 Vgl. hierzu die Ausführungen von Helmut Zedelmaier, der ausführlich den Übergang von Exzerptenbüchern zu losen Zetteln in der frühen Neuzeit beschrieben hat. Vgl. Zedelmaier: Buch, Exzerpt, Zettelschrank (wie Anm. 70), S. 44f.

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re Weise unendlich viele neue epistemische und poetische Kontexte zu zeugen. In eben diesem Sinne schreibt Niklas Luhmann: »Der Zettelkasten gibt aus gegebenen Anlässen kombinatorische Möglichkeiten her, die so nie geplant, nie vorgedacht, nie konzipiert worden waren«.76 76 Niklas Luhmann: Kommunikation mit Zettelkästen: Ein Erfahrungsbericht. In: Niklas Luhmann (Hrsg.): Universität als Milieu. Kleine Schriften.

Unter Mitarbeit von André Kieserling. Bielefeld 1992, S. 53–61, hier S. 58.

PHILOLOGIE DES ZITATS

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ZITATE ALS GRUNDSTRUKTUR DER JAPANISCHEN HYBRIDKULTUR

Überlegungen anhand von Bashōs Reisetagebuch ›Auf schmalen Pfaden durchs Hinterland‹ Die japanische Kulturtradition wurde seit alters her durch die Rezeption anderer Kulturen besonders aus Korea und China und seit Mitte des

19. Jahrhunderts vor allem aus dem europäisch-amerikanischen Westen geprägt. Da sie sich dadurch auszeichnet, dass sie spontan Elemente anderer Kulturen in sich aufnimmt, wurde sie auch von Shūichi KATŌ als »Mischkultur«1 bezeichnet. Heute würden wir eher von einer ›Hybridkultur‹ sprechen. Die Integration fremdkultureller Elemente kommt dabei vor allem durch ›Zitate‹ zustande, wenn man darunter über sprachliche Textzitate hinaus jede Verfahrensweise versteht, durch die man Vorlagen in sich aufnimmt, die aus eigenen Kulturüberlieferungen, aus fremden Ländern oder auch von anderen Zeitgenossen jeder kulturellen Zugehörigkeit herrühren können. In diesem Sinne tragen Zitate fundamental zur Kulturbildung bei und dürfen als Grundstruktur der Hybridkultur gelten.

Im Folgenden wird anhand von Bashō MATSUOs (1644–1694) oft für genuin japanisch gehaltenem Reisetagebuch ›Oku no hosomichi‹ (›Auf schmalen Pfaden durchs Hinterland‹) konkret illustriert, wie Zitate Kultur bilden. Bashō MATSUO ist ein japanischer Haiku-Dichter aus dem

17. Jahrhundert und unter seinem Künstlernamen Bashō weltbekannt.

Sein Meisterwerk mit dem in den Teich springenden Frosch gilt auch

in Deutschland als Paradebeispiel für das Haiku-Gedicht schlechthin:

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»Furuike ya kawazu tobikomu mizu no oto.«

»Der alte Weiher:



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