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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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Ausgehend von der These, Literatur sei ein intertextueller Zitatteppich kommt Gérard Genette das Verdienst zu, eine Typologie unterschiedlicher Formen von literarischer Zitathaftigkeit vorgeschlagen zu haben. In seinem Buch ›Palimpseste. Littérature au second degré‹ fasst er im Anschluss an Kristeva Intertextualität als »effektive Präsenz eines

Textes in einem anderen Text«.39 Und gleich danach schreibt er:

»In ihrer einfachsten und wörtlichsten Form ist dies die traditionelle Praxis des Zitats (unter Anführungszeichen, mit oder ohne genaue Quellenangabe); in einer weniger expliziten und auch weniger kanonischen Form [als] Plagiat […], das eine nicht deklarierte, aber immer noch wörtliche Entlehnung darstellt; und einer noch weniger expliziten und weniger wörtlichen Form als Anspielung.«40 Hier sind nun zwei Dinge bemerkenswert: zum einen werden mit Plagiat und Anspielung zwei Formen des Zitierens ohne Anführungszeichen literaturtheoretisch in den Blick genommen; zum anderen beschreibt Genette die Anspielung, namentlich die Parodie und die Travestie, als besondere Form der Intertextualität, die er als ›Hypertextualität‹ bezeichnet – und verwendet dabei den Begriff der greffe. Unter ›Hypertextualität‹ versteht Genette die Beziehung zwischen einem Text B, dem Hypertext, und einem Text A, dem Hypotext, wobei, »Text B Text A auf eine Art überlagert, die nicht die des Kommentars ist«.41 Für den Ausdruck ›überlagern‹ steht im Französischen »se greffe«:42 Der Hypertext überlagert den Hypotext wie eine Aufpfropfung, wobei Genette das se greffe explizit als Metapher mit provisorischem Charakter bezeichnet.

Die Aufpfropfung wird hier also zu einer Figuration nicht nur des Zitats, sondern einer Textualität zweiten Grades, die sich aus unterschiedlichs

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ten Formen zitathafter Überlagung gebildet hat und sich unterschiedlichster Techniken des Zitierens bedient: Neben expliziten Zitaten mit Anführungszeichen (und Quellenangabe) sind hier plagiathafte Zitate ohne Anführungszeichen (und ohne Quellenangabe) zu nennen, indirekte Zitate in Form von Anspielungen, Mischformen wie die des Exzerpierens, sowie bestimmte Formen einer monumentalen Zitathaftigkeit, die sich Techniken des Collagierens bedient, um Text-Fragmente und -Ausschnitte zusammen mit ihrem Zeichenträger zu präsentieren.

Dabei zeigt sich nun aber auch, dass Derridas Behauptung Écrire veut dire greffer genau genommen zweierlei bedeuten kann: Zum einen lässt sich das Pfropfen auf den medialen Akt des Einschreibens von Schrift in eine Trägermaterie beziehen. Dann wird das Trägermedium, etwa ein weißes Blatt Papier, zur Unterlage, auf die Zeichen mit einer Geste der Scription aufgepfropft, nämlich aufgeschrieben respektive eingeschrieben werden. Zum anderen kann das Pfropfen aber auch als Permutationsbewegung zwischen bereits beschriebenen Blättern erfolgen, in dem man eine zitierte Passage quasi als »immutable mobiles«43 an einen anderen Ort desselben Blattes oder eines anderen Blattes bewegt. Eben diese Art der Inskription bezeichnet Derrida in ›Signatur Ereignis Kontext‹ als greffe citationelle.

Die Bewegung von bereits Beschriebenem kann ihrerseits wiederum auf zweierlei Weise geschehen: als Abschreiben, bei dem es zu einer Verdoppelung, einer Kopie des Originals, kommt oder als zitathaftes Herausschneiden, bei dem eine Lücke, eine ›monumentale Leerstelle‹, im Ursprungskontext zurück bleibt. Während das zitathafte Herausschneiden einem collagierenden respektive montierenden Cut-and-pasteModell folgt, 44 bei dem bereits Geschriebenes zusammen mit seinem ›originalen‹ Trägermedium durch ein gewaltsam-kraftvolles Herausnehmen und Wiedereinfügen bewegt, genauer gesagt, verschoben wird, findet beim zitathaften Abschreiben eine Verdoppelung des Geschriebenen, ein copy and paste statt. Dies kann entweder als abmalendes Kopieren45 43 Bruno Latour: Die Hoffnung der Pandora. Untersuchungen zur Wirklichkeit der Wissenschaft. Frankfurt a.M. 2002, S. 372.

44 Vgl. hierzu etwa den Sammelband von Anke te Heesen (Hrsg.): cut and paste um 1900. Der Zeitungsausschnitt in den Wissenschaften. Kaleidoskopien (4). Berlin 2002.

45 Nelson Goodman: Weisen der Welterzeugung [1978]. Frankfurt a. M.

1998, S. 67

Z ITIE RE N PFROPFE N EXZE RPIERE N 91

im Sinne des Faksimilierens (als greffe materielle, wie ich es nennen möchte), oder aber als wörtliches Zitieren erfolgen, bei dem von den materialen Eigenschaften des ›originalen‹ Trägermediums sowie anderen graphischen und typographischen Aspekten des Schriftbildes abstrahiert wird. In dem zuletzt genannten Fall wird die Pfropfung zu einer, von der Materialität der Schrift abstrahierenden permutativen Textbewegung, zu einer zitahaften greffe textuelle, die immer auch die Möglichkeit einer greffe intertextuelle impliziert, da die in Bewegung gebrachten Zitamente ja in der Regel anderen, fremden Texten entstammen und nun in den gerade entstehenden Text hineinbewegt – eingeschrieben – werden. In eben diesem Sinne werden die agrikulturellen Praktiken des Pfropfens zum Bewegungsmuster für unterschiedlichste Praktiken der Textverarbeitung, also für jene dynamische Produktivität, die Kristeva als »permutation de textes« bezeichnet.46 Erstaunlicherweise spielt für Derrida die mediale Differenz zwischen der greffe materielle und der greffe textuelle keine zentrale Rolle, und das, obwohl die Rede von der »Kraft zum Bruch«47 eigentlich ein ganzes Ensemble von materialen respektive körperlichen Vorstellungen aufruft, die das pfropfende paperwork betreffen:48 angefangen von den muskulären Gesten, die beim Herausreißen oder Herausschneiden von Zeichenkörpern aus ihrer ursprünglichen syntagmatischen Verkettungen involviert sind, bis hin zu den Materialitäten, die bei der Wiedereinschreibung eine Rolle spielen: dem Klebstoff oder der Heftklammer, mit der Papierschnipsel zu einem neuen Syntagma verbunden werden.49 All diese Gesten lässt Derrida bei der Gleichsetzung von Schreiben und Pfropfen unberücksichtigt. Dabei liegt es meines Erachtens nahe, die Materialität der greffe, also das Schreiben respektive das Aufzeichnen im Sinne einer graphischen Praxis der scription ebenso wie das Herauslösen als körperlichen Akt des Ausreißens oder Ausschneidens systematisch in die Untersuchung der zitathaften Rekontextualisierungsbewegungen der greffe textuelle mit einzubeziehen.





46 Julia Kristeva: Der geschlossene Text. In: Peter V. Zima (Hrsg.): Textsemiotik und Ideologiekritik. Frankfurt a. M. 1977, S. 194–229, hier S. 194.

47 Derrida: Signatur Ereignis Kontext (wie Anm. 1), S.27.

48 Zum Begriff des paperwork vgl. Bruno Latour und Steve Woolgar: Laboratory Life. The Construction of Scientific Facts. New Jersey 1986 (1979), S. 47ff.

49 Vgl. zu den verschiedenen körperlichen Praktiken, die hierbei eine Rolle spielen: Anke te Heesen: Der Zeitungsausschnitt. Ein Papierprojekt der Moderne. Frankfurt a. M. 2006, S. 27, wo die verschiedenen »Handarbeiten des Gelehrten mit Papier, Tinte und Schere« beschrieben werden.

U W E W IR TH

Eine anschauliches Beispiel für die Relevanz dieser körperlich-materiellen Aspekte liefert der 1811 erschienene Roman ›Leben Fibels‹ von Jean Paul: ein Roman, der als parodistische Figuration einer Aufpfropfungspoetik interpretiert werden kann. ›Leben Fibels‹ erzählt eine fiktive Geschichte der Schrift und des Schreibens, nämlich die Erfindung der Abc-Fibel durch einen gewissen Herrn Fibel, der freilich alles andere als ein Genie ist, sondern ein bloßer Abschreiber, ein greffier im wörtlichen Sinne.50 Indes gelingt es Fibel, mit Hilfe einer Erbschaft und dem Kauf einer Taschendruckerei im Selbstverlag eine schmale (16 Seiten umfassende) Abc-Fibel drucken zu lassen. Als diese im Fürstentum zur Pflichtlektüre geworden ist, geriert sich Fibel nicht mehr als Abschreiber, sondern als Autor. Zur Mehrung seines Ruhms lässt er von einem seiner Mitarbeiter – einem gewissen Magister Pelz – eine vierzigbändige Biographie über sein Leben verfassen. Allerdings werden diese in Kriegswirren zerstreut: Französische Marodeurs hatten auf ihrem Rückzug die Lebensbeschreibung Fibels »zerschnitten und aus dem Fenster fliegen lassen«, 51 woraufhin die Dorfbewohner die »übriggebliebenen Quellen« auflasen und »zu Papierfenstern, Feldscheuen und zu allem« verschnitten.52 Jean Paul, der die Rolle eines fiktiven Herausgebers übernimmt, berichtet in seinem Vorwort, wie er bei einem jüdischen Papierhändler namens Judas die Reste der vierzigbändigen Biographie Fibels entdeckt und ihm »um den Ladenpreis«, nämlich den Materialpreis für das Papier, die Erlaubnis abkauft, »alles Gedruckte aus den Werken auszuziehen, nämlich auszureißen«.53 Jean Paul beschließt, als zweiter Biograph, aus den schriftlichen Überresten der ersten Biographie eine zweite Beschreibung von Fibels Leben »zusammenzuleimen«, die »aus ausgezogenen Blättern ausgezogen« ist.54 Diese Form des Zusammenschreibens

der schriftlichen Überreste wird – ganz im Sinne Antoine Compagnons – als zitierende Geste des Collagierens beschrieben. Mehr noch:

50 Vgl. Uwe Wirth: Die Geburt des Autors aus dem Geist der Herausgeberfiktion. Editoriale Rahmung im Roman um 1800: Wieland, Goethe, Brentano, Jean Paul und E.T.A. Hoffmann. München 2008, S. 354–374.

51 Jean Paul: Leben Fibels [1811]. In: ders.: Werke in zwölf Bänden. Hrsg.

von Norbert Miller. München 1975. Bd. 11, S. 374.

52 Ebd., S.375.

53 Ebd.

54 Ebd.

Z ITIE RE N PFROPFE N EXZE RPIERE N 93

Uns begegnet die Pfropfung als Figuration eines poetischen Verfahrens, das second hand arbeitet. Die einzelnen Kapitelüberschriften von Jean Pauls ›zweiter Biographie‹ protokollieren dabei den jeweiligen Fundort

der Fragmente. Besonderes Interesse verdient in unserem Zusammenhang das »20. oder Pelz-Kapitel«. Dort lesen wir:

»Dieses ganze Kapitel wurde in einem Impf- oder Pelzgarten im Grase gefunden und schien zum Verbinden der Pelz-Wunden gedient zu haben, was einer leicht fein-allegorisch deuten könnte, wenn er denn wollte.«55 Der Ausdruck Pelzen ist – genau wie der Ausdruck Impfen – im

18. Jahrhundert ein Synomym für die Agrikulturtechnik der Aufpfropfung.56 Damit lenkt das »20. oder Pelz-Kapitel« die Aufmerksamkeit auf das poetische Verfahren, das Jean Paul anwendet, indem er die verstreuten Fragmente zusammenliest und in ein neues Syntagma (seine zweite Lebensbeschreibung Fibels) einfügt. Neben dieser Inszenierung einer monumentalen Form des Zitierens, nämlich der doppelten Geste des Zusammenlesens von Papierschnipseln und des Zusammenschreibens der darauf befindlichen Textpassagen, die das Verfahren der Aufpfropfung als greffe materielle anpeilt, kommt hier noch eine zweite Figuration ins Spiel: das Exzerpieren, das sowohl als epistemische und als poetische Praktik der Textverarbeitung eine Parallelfigur zum Zitieren darstellt.

Pfropfen als Figuration des Exzerpierens Ein deutlicher Hinweis darauf, dass in ›Leben Fibels‹ neben dem Zitieren auch das Exzerpieren als Textverarbeitungsverfahren thematisiert wird, findet sich in der Formulierung, mit der Jean Paul das Auffinden der Textfragmente beim Papierhändler umschreibt: das Zusammenleimen dessen, was »aus ausgezogenen Blättern ausgezogen« 57 ist stellt eine direkte Übersetzung des Ausdrucks ›Exzerpieren‹ dar. In ›Zedlers Universallexikon‹ – ein Werk, das Jean Paul übrigens mit großer Be

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