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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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Drittens koppelt Derrida den so gefassten Begriff des Zitats an das Konzept eines ›iterierbaren Musters‹ – im Original steht modèle itérable.18 Hier stellt sich die Frage, inwiefern das modèle itérable als alternative Bezeichnung für einen allgemeinen Zeichen-Typ aufzufassen ist, unter den individuelle, wiederholt vorkommende Zeichentoken subsumiert werden müssen, wenn sie identifiziert werden sollen. In diesem Falle wäre Derridas Zitatbegriff eine Metapher für die Wiederholbarkeit von Zeichen in verschiedenartigen Verwendungskontexten.19 Pfropfung als Figuration des Zitierens An dieser Stelle kommt nun die eingangs erwähnte Figuration des Zitierens, die Aufpfropfung, ins Spiel. Sie ist Derridas Metapher für die allgemeine Iterabilität sprich: die allgemeine Zitathaftigkeit des Zeichens. Aufgrund dieser Iterabilität lässt sich, so Derrida, »ein schriftliches Syntagma immer aus der Verkettung, in der es gefaßt oder gegeben ist, herausnehmen, ohne dass es dabei alle Möglichkeiten des Funktionierens und genau genommen alle Möglichkeiten der ›Kommunikation‹ verliert. Man kann ihm eventuell andere zuerkennen, indem man es in andere Ketten einschreibt oder es ihnen aufpfropft.«20 Die Pfropfung steht hier für die Möglichkeit einer ubiquitären »Kraft zum Bruch« 21 mit externen (historischen, räumlichen, sozialen), aber auch internen, sprachlich-syntagmatischen Kontexten. Mehr noch: Sie 18 Vgl. Derrida: Signature événement contexte (wie Anm. 1), S. 388f.

19 Vgl. Uwe Wirth: Original und Kopie im Spannungsfeld von Iteration und Aufpfropfung. In: Gisela Fehrmann und Erika Linz (Hrsg.): OriginalKopie. Praktiken des Sekundären. Köln 2004, S. 18–33.

20 Derrida: Signatur Ereignis Kontext (wie Anm. 1), S. 27.

21 Ebd.

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wird als strategische Metapher ins Feld geführt. In meinen Augen gelingt Derrida mit der Einführung der Aufpfropfung als Figuration des Zitats eine argumentative Pointe, denn im Rekurs auf die greffe citationelle erscheint Austins Begriff der parasitären Sprachverwendung in einem anderen Licht. Die Untersuchung parasitärer Sprachverwendungen gehört nach Austin nicht ins Bereich der Sprachphilosophie, sondern in ein anderes Wissensgebiet, das er ironisch als »Lehre der Auszehrung« (doctrine of etiolations) 22 bezeichnet. Der Begriff der etiolation steht für die Schwächung von Pflanzen durch das sogenannte ›InsKraut-Schießen‹: Die Pflanzenstengel werden kraftlos und tragen keine Frucht mehr. Der Tenor der Metapher vom parasitären Gebrauch ist also die Assoziation von organischer und illokutionärer Kraft. Der Parasit lebt vom Saft seiner Wirtspflanze, deren Kraft er dadurch schwächt.

Derridas Indienstnahme des Aufpfropfens als Metapher für die allgemeine Zitathaftigkeit der Sprache, nimmt eine Umwertung der Rede vom parasitären Gebrauch vor: Die Aufpfropfung führt gerade nicht zur Entkräftung des Stammes, sondern zu einer Potenzierung der Wachstumskräfte, die Stamm und Pfropfreis miteinander verbinden.

Der Pfropfvorgang besteht nämlich darin, »dass man Teile von zwei Pflanzen verletzt und dann so zusammenfügt, dass sie miteinander verheilen. Der eine Teil wird als Unterlage bezeichnet. Er ist eine Art Gastgeber, der im Boden wurzelt und den anderen Teil, den Reis, mit Nährstoffen versorgt«.23 Der ›Gastgeber‹ ist nichts anderes als die ›Wirtspflanze‹, auf die der Reis als ›freundlicher Parasit‹ gepfropft wird. Die Verbindung zwischen den beiden Teilen wird durch die Wundheilungskräfte des verletzten Kambiums hergestellt, also jener Schicht direkt unter der Rinde, die den eigentlich lebendigen Teil eines Baumes ausmacht. Das heißt, das verletzte Kambium der Unterlage muss mit dem verletzten Kambium des Pfropfreises unmittelbar in Berührung kommen, um verwachsen zu können. Die Voraussetzung hierfür ist der Einsatz spezieller Werkzeuge, etwa das sogenannte Kopuliermesser, mit dem sowohl in die Unterlage als auch in den Reis passgenaue Kerben geschnitten werden. Dabei

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bringt die Kultivierungstechnik der Pfropfung einen Begriff der Schnittstelle ins Spiel, der ein weites Feld poetologischer, kulturwissenschaftlicher und medientechnischer Implikationen eröffnet.24 Die Schnittstelle steht für die Notwendigkeit, ein ›Dazwischen‹ zu organisieren,25 und das heißt in diesem Fall: Übergänge herzustellen, um die Zirkulation von Säften und Kräften zu ermöglichen. Insofern verdankt sich die Aufpfropfung nicht nur einer »Kraft zum Bruch«26, die sich in der doppelten Geste des Herausnehmens und Wiedereinschreibens äußert, sondern die Aufpfropfung stiftet eine neue Einheit zwischen zwei Zeichenkörpern.

Während Austins Sprechakttheorie davon ausgeht, dass der Vorgang des Zitierens zu einem illokutionären Kraftverlust von Äußerungen führt, dass das Zitieren eine parasitäre Form der Zeichenverwendung ist, wird die Pfropfung bei Derrida zur Metapher einer Bewegungsfigur, die gerade durch die rekontextualisierenden Akte des Herausnehmens und Einfügens von Zeichenkörpern die Zirkulation kommunikativer Kräfte in Gang hält respektive überhaupt erst herstellt. Auf einer figurativen Ebene besteht dabei eine funktionale Analogie zwischen den sogenannten Veredelungsstellen beim Pfropfen und den Anführungszeichen des Zitats, also jener Schnittstelle, an der die Unterlage passgenau mit dem Pfropfreis verbunden und verklebt wird, um schließlich zu verwachsen.





Die Anführungszeichen sind nicht mehr nur signalhafte typographische Rahmungshinweise für den logischen Status des Zitierten; sie sind zugleich Symptome einer semiotischen Dynamik, die das Funktionieren gesprochener und geschriebener Zeichen in verschiedenartigen Kontexten sichert: eine Dynamik, auf die im Akt des Zitierens durch die sichtbaren Anführungszeichen verwiesen wird. Dies deckt sich in gewisser Hinsicht mit einem Aspekt von Davidsons Zeigetheorie des Zitierens, wonach gilt: »the quotations marks […] do all the referring«.27 Mit den Anführungszeichen als sichtbaren Symptomen kommt nun aber auch – und hier geht es über Derrida und Davidson hinaus – 24 Vgl. hierzu Uwe Wirth: Aufpfropfung als Figur des Wissens in der Kultur- und Mediengeschichte. In: Lorenz Engell, Bernhard Siegert und Joseph Vogl (Hrsg.): Kulturgeschichte als Mediengeschichte (oder vice versa?). Weimar 2006, S. 111–121.

25 Régis Debray: Für eine Mediologie. In: Claus Pias (Hrsg.): Kursbuch Medienkultur. Die maßgeblichen Theorien von Brecht bis Baudrillard. Stuttgart 1999. S. 67–75, hier S. 67.

26 Derrida: Signatur Ereignis Kontext (wie Anm. 1), S. 27.

27 Davidson: Quotation (wie Anm. 9), S. 37.

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eine eigentümliche Körperlichkeit ins Spiel: Der rekontextualisierbare Wortkörper. Eben diese bewegte Wortkörperlichkeit lässt die Pfropfung zu einer Figuration des Zitats werden. Besonders deutlich wird dies in Antoine Compagnons 1979 erschienem Buch ›La Seconde Main ou le travail de la citation‹. Auch Compagnon nimmt – übrigens ohne auch nur ein einziges Mal Derrida zu erwähnen – den Begriff der greffe in Dienst, um die Arbeit des Zitierens zu beschreiben: eine Arbeit, über die man, so Compagnon, nur metaphorisch sprechen könne. 28 So erscheint ihm der Akt des Zitierens als »opération liminaire«,29 das Zitat selbst als Fremdkörper im Text: ein Fremdkörper, der an seinen Kontext assimiliert werden muss, damit er von ihm nicht abgestoßen wird.30 Damit erhält der Ausdruck greffe eine zweite, im Französischen durchaus gängige Verwendungsweise: die greffe als Organtransplantation. Compagnon beschreibt die textuelle Praktik des Zitierens gleichermaßen als chirurgische Intervention und als empirische Intervention des Künstelers, als »geste archaïque du découper-coller«. 31 Etwa als Collage-Technik, wie wir sie in der Avantgarde-Malerei und im Dadaismus antreffen,32 oder aber in Romanen wie Döblins ›Berlin Alexanderplatz‹.

Eine etwas weniger archaische Form dieser Geste ist heute all jenen bekannt, die mit dem Computer schreiben, nämlich das copy and

paste respektive cut and paste unserer Textverarbeitungsprogramme:

Formulierungen, die die doppelte textuelle Bewegung des Herausnehmens und Wiedereinfügens von Textausschnitten bezeichnen, mit denen sich ›unendlich viele Neue Kontexte zeugen‹ lassen, und dabei auf die materialen Metaphern des Schneidens und Klebens zurückgreifen.

Vor dem Hintergrund dieser, für uns mittlerweile alltäglich gewordene Schreibpraktiken, sei darauf verwiesen, dass Derrida in seinem zeitgleich mit ›Signatur Ereignis Kontext‹ erschienen Aufsatz ›La Dissémination‹, soweit geht, nicht nur das Zitieren, sondern das Schreiben überhaupt mit der Pfropfung gleichzusetzen: »Écrire veut dire greffer.

28 Antoine Compagnon: La seconde main, ou le travail de la citation. Paris 1979, S. 18.

29 Ebd.

30 Ebd., S. 31.

31 Ebd., S. 17.

32 Juliane Vogel: Anti-Greffologie. Schneiden und Kleben in der Avantgarde. In: Uwe Wirth (Hrsg.): Impfen, Pfropfen, Transplantieren. Berlin 2011, S. 159–172, hier vor allem S. 166ff., wo Vogel auf den »Paarungstopos von Schere und Klebstoff« eingeht, wie er im Kontext dadaistischer Klebearbeit auftaucht.

U W E W IR TH

C’est le même mot«, 33 heißt es dort. Diese Gleichsetzung nicht mehr nur von Zitieren und Pfropfen, sondern von Schreiben und Pfropfen, erscheint zunächst als Übertreibung. Allerdings ändert sich diese Einschätzung, sobald man bedenkt, dass der Ausdruck greffe im Französischen – neben seiner botanischen und seiner chirurgischen Bedeutung – auch der Bezeichnung für eine Schreibkanzlei dient. Der greffier ist ein Schreiber, der Schriftstücke kopiert, registriert und archiviert.34 Greffer heißt also nicht nur im metaphorischen, sondern auch im wörtlichen Sinne so viel wie ›Schreiben‹. Insofern gilt: Schreiben heißt Abschreiben und Abschreiben heißt Zitieren. Aus der anfänglichen figurativen respektive metaphorischen Einführung des Pfropfungsbegriffs für das Zitieren – als doppelte Geste des Herausnehmens und Wiedereinfügens – ist nun die Gleichsetzung von Schreiben und Pfropfen in einem durchaus wörtlichen Sinne geworden. Das Mittelglied dieser Gleichsetzung ist die Prämisse: Schreiben heißt Zitieren – eine Prämisse, die Derrida mit der Rede von der allgemeinen Zitathaftigkeit aller Zeichenpraktiken begründet, die aber auch von Roland Barthes vertreten wird, wenn er sein Konzept einer nicht-originellen, intertextuellen Schreibweise entfaltet: eine Schreibweise, die aus anonymen Zitaten besteht, ja, aus »citations sans guillemets«. 35 Diese anonymen Zitate ohne Anführungszeichen bilden einen »tissue de citations«, 36 einen Zitatteppich, der die Rolle und die Funktion des Autors in Frage stellt.

Barthes ersetzt den Autor durch einen zitierenden scripteur, dessen einzige Macht im »Mischen der Schriften« besteht.37 Umgekehrt wird der 33 Jacques Derrida: La Dissémination. In: ders.: La Dissémination. Paris 1972, S. 319–407, hier S. 395. Deutsch: Jacques Derrida: Dissemination.

In: ders.:

Dissemination. Wien 1995, S. 323–414, hier S. 402.

34 Vgl. das Lemma ›greffier‹ in Denis Diderot und Jean le Rond D’Alembert (Hrsg): Encyclopédie ou dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers. Par une société de gens de lettres. Paris 1751ff. Bd. 7, wo es heißt: »Greffier (scriba, actuarius, notarius, amanuensis) (Jurisprud.) est un officier qui est préposé pour recevoir & expédier les jugemens & autres actes qui émanent d’une jurisdiction; il est aussi chargé du depôt de ces actes qu’on appelle le greffe« (S. 924).

35 Roland Barthes: De l’œuvre au texte [1971]. In: ders.: Essais Critiques IV:

Le Bruissement de la langue. Paris 1984, S. 69–77, hier S. 73.

36 Roland Barthes: La mort de l’auteur [1968]. In: ders.: Essais Critiques IV (wie Anm. 35), S. 61–67, hier S. 65. Deutsch: Roland Barthes: Der Tod des Autors [1968]. In: Fotis Jannidis u.a. (Hrsg.): Texte zur Theorie der Autorschaft.

Stuttgart 2000, S. 185–193.

37 Barthes: La mort de l’auteur (wie Anm. 36), S.65.

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Leser für Barthes zu einem »Raum, in dem sich alle Zitate, aus denen sich eine Schrift zusammensetzt, einschreiben, ohne dass ein einziges verlorenginge«.38 Wie es scheint, knüpfen scripteur und lecteur gemeinsam an einem Zitatteppich aus déjà lues, der die Fragen nach dem ›Woher‹ und ›von Wem‹ obsolet macht.



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