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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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Hrsg. von Jonathan Culler. Cambridge, MA 1989, S. 68.

UWE WIRTH

ZITIEREN PFROPFEN EXZERPIEREN

»Was wäre ein Zeichen, das nicht zitiert werden könnte?«, fragt Jacques

Derrida in seinem 1972 erschienen Aufsatz ›Signature événement contexte‹, um kurz darauf festzustellen:

»Jedes Zeichen, sprachlich oder nicht, gesprochen oder geschrieben (im geläufigen Sinn dieser Opposition), als kleine oder große Einheit, kann zitiert – in Anführungszeichen gesetzt – werden; von dort aus kann es mit jedem gegebenen Kontext brechen und auf absolut nicht sättigbare Weise unendlich viele neue Kontexte zeugen.«1 Zitieren wird hier als eine Bewegung des Herausnehmens aus einem Kontext und Einfügens in einen anderen Kontext beschrieben – und für diese doppelte Geste, die dem Akt des Zitierens zugrundeliegt, verwendet Derrida die Metapher der Pfropfung: »Auf dieser Möglichkeit möchte ich bestehen«, heißt es in ›Signatur Ereignis Kontext‹: der »Möglichkeit des Herausnehmens und des zitathaften Aufpfropfens [greffe citationelle], die zur Struktur jedes gesprochenen oder geschriebenen Zeichens gehört«2. Damit wird die Pfropfung zu einer Figuration, zu einer Verkörperung dessen, was im Akt des Zitierens und durch den Akt des Zitierens geschieht, wobei den Anführungszeichen eine besondere Funktion zukommt: Sie signalisieren, dass das Zeichen oder die

–  –  –

Zeichenkette, die zwischen Anführungszeichen gesetzt wurden, anders interpretiert werden soll als sie bisher interpretiert wurde. Anführungszeichen signalisieren also einen Wechsel des »Deutungsrahmens«.3 Das gilt für einfache Anführungszeichen, die eine ironische Distanzierung signalisieren ebenso wie für die doppelten Anführungszeichen. Die doppelten Anführungszeichen zeigen nicht nur einen Wechsel des Deutungsrahmens an, sondern sie zeigen auch an, dass das, was zwischen die doppelten Anführungszeichen gesetzt wurde, nicht von dem stammt, der spricht oder schreibt.4 Sie zeigen ein ›von jemand anderem‹ an: sei es, um diesem anderen damit die Ehre der Urheberschaft zu geben und damit zugleich sein Copyright zu respektieren;5 sei es, um dem anderen die Verantwortung für das, was zwischen den Anführungszeichen steht, zuzuschreiben. Insofern zeigen doppelte Anführungszeichen zugleich die Distanz und die Differenz zwischen zitierendem Subjekt und zitiertem Subjekt an.

Im Rahmen der analytischen Sprachphilosophie wird diese Distanz als Differenz zwischen der Überzeugung des Sprechers und dem, was im sogenannten »Anführungskomplex« 6 zwischen zwei Anführungszeichen steht, gefasst. Gesprochene oder geschriebene Worte werden von Sprechern oder Schreibern gebraucht (to use), um ihre Überzeugung darzustellen. Anführungszeichen signalisieren, dass die zwischen ihnen stehenden Worte nicht die Überzeugung des Sprechers oder Schreibers wiedergeben, sondern dass sie die Überzeugungen eines anderen Sprechers oder Schreibers erwähnen (to mention). Mit anderen Worten: Die Anführungszeichen verwandeln ganz grundlegend den logischen Status dessen, was zwischen sie gesetzt wurde. Dabei ist sich die Sprachphilosophie keineswegs einig, was für eine Transformation die Anführungszeichen bewirken. Während gemäß der von Alfred Tarski vertretenen Eigennamentheorie des Zitierens der in AnführungszeiAleida Assmann: Im Dickicht der Zeichen. Hodegetik – Hermeneutik – Dekonstruktion. In: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 70 (1996), H. 4, S. 535–551, hier S. 537.

4 Zur Geschichte der Anführungszeichen vgl. Volker Pantenburg: Zur Geschichte der Anführungszeichen. In: Volker Pantenburg und Nils Plath (Hrsg.): Anführen – Vorführen – Aufführen. Texte zum Zitieren. Bielefeld 2002, S. 25–44.

5 Vgl. Ulrike Dünkelsbühler: Kritik der Rahmen-Vernunft. ParergonVersionen nach Kant und Derrida. München 1991, S. 74.

6 Arnold Günther: Der logische Status des Anführungszeichens. In: Zeitschrift für Semiotik 14 (1992), S. 123–140, hier S. 131.

Z ITIE RE N PFROPFE N EXZE RPIERE N 81

chen stehende Anführungskomplex der metasprachliche ›Eigenname‹7 des angeführten Ausdrucks ist, behauptet die auf Norman Quine zurückgehende Bildtheorie des Zitierens, dass das, was zitiert wird, überhaupt nicht mehr sprachlich-konventionaler, sondern ikonischer Natur sei: »A quotation is not a description, but a hieroglyph; it designates its object not by describing it in terms of other objects, but picturing it«.8 Quines Schüler Donald Davidson hält eine dritte Variante bereit, die sogenannte Zeigetheorie des Zitierens. Danach erhalten die Anführungszeichen eine ganz besondere Funktion: Sie verweisen selbstreflexiv auf ihre eigene Rahmungsfunktion: »quotation marks create a context in which expressions refer to themselves«.9 Für Davidson bedeutet das zugleich, dass Anführungszeichen als deiktische singuläre Termini gewertet werden müssen, nämlich als eine Art graphisches Demonstrativpronomen, das auf das, was zwischen den Anführungszeichen steht, deiktisch verweist: »the inscription inside does not refer to anything at all, nor is it part of any expression that does. Rather it is the quotation marks that do all the referring«.10 Die Verweisungsfunktion der Anführungszeichen hat hier eine dreifache Ausrichtung: Nach innen hin setzen die Anführungszeichen das Zitierte gewissermaßen in Klammern und ändern damit den logischen Status des Eingeklammerten. Nach außen hin zeigen die Anführungszeichen an, dass das, was zwischen den Klammern steht aus einem anderen Kontext stammt. Und schließlich, drittens, zeigen die Anführungszeichen selbstreflexiv an, dass sie Klammern sind, mit denen man die beiden gerade genannten nach innen und außen wirkenden Rahmungshinweise geben kann.





Werfen wir vor dem Hintergrund des bisher Gesagten noch einmal einen Blick auf die eingangs zitierte Passage:

7 Vgl. Alfred Tarski: Die semantische Konzeption der Wahrheit und die Grundlagen der Semantik. In: Johannes Sinnreich (Hrsg.): Zur Philosophie der idealen Sprache. München 1972, S. 53–100. Die Voraussetzung für die lange Zeit dominante Eigennamentheorie Tarskis war die These, dass in jeder Äußerung, die wir über ein Objekt machen, der Name des Objekts verwendet wird und nicht das Objekt selbst. Deshalb muß die Metasprache in der Lage sein, »für jede Aussage der Objektsprache einen Namen zu konstruieren« (S. 68).

8 Willard Norman Van Quine: Mathematical Logic. (1940). Boston 1981, S. 26.

9 Donald Davidson: Quotation. In: Theory and Decision 11 (1979), S. 27– 40, hier S. 31.

10 Ebd., S. 37.

U W E W IR TH

»Jedes Zeichen kann zitiert – in Anführungszeichen gesetzt – werden; von dort aus kann es mit jedem gegebenen Kontext brechen und auf absolut nicht sättigbare Weise unendlich viele neue Kontexte zeugen.«11 Offenbar ist hier nicht nur die innere und äußere Verweisfunktion von Anführungszeichen gemeint, sondern vor allem eine Dynamik, die das Zitierte aus seinem ursprünglichen Kontext herausbricht und in einen anderen Kontext bewegt. Die Anführungszeichen sind für Derrida eher so etwas wie eine nachträgliche Kennzeichnung dieser Bewegungsdynamik, die in vielerlei Hinsicht dem entspricht, was Kristeva als »permutation de textes« fasst.12 Zugleich ist Derridas These von der allgemeinen Zitathaftigkeit der gesprochenen und geschriebenen Sprache aber auch eine Reaktion auf John Austins 1962 veröffentlichte Vorlesung ›How to do things with words‹, in der dieser den bis heute einflussreichen Begriff der performativen Äußerung prominent macht.13 Performative Äußerungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sprachliche Handlungen sind, die von den Interaktionsteilnehmern konventional festgelegte Formen der Verbindlichkeit einfordern. Insofern besitzen performative Äußerungen eine, wie Austin es nennt, »illokutionäre Kraft«. 14 Nur deshalb kann der Standesbeamte ›Kraft seines Amtes‹ den Bund der Ehe schließen.

Nun gibt es bestimmte Kontexte, in denen performativen Äußerungen keine illokutionäre Kraft besitzen – oder in denen sie ihre Kraft verlieren. Dies gilt etwa dann, wenn Äußerungen zitiert werden, oder wenn performative Sprechakte auf der Bühne vollzogen werden. Ein auf der Bühne gegebenes Heiratsversprechen bleibt in der Alltagswelt –

etwa bei der Steuererklärung – folgenlos. Diese pragmatische Folgenlosigkeit bezeichnet Austin als ›unernsten‹ respektive ›parasitären‹ Gebrauch von Sprache:

»In einer ganz besonderen Weise sind performative Äußerungen unernst oder nichtig, wenn ein Schauspieler sie auf der Bühne tut oder wenn sie in einem Gedicht vorkommen oder wenn jemand sie zu sich selbst sagt. Jede Äußerung 11 Derrida: Signatur Ereignis Kontext (wie Anm. 1), S. 32.

12 Julia Kristeva: Der geschlossene Text. In: Peter V. Zima: Textsemiotik und Ideologiekritik. Frankfurt a. M., S. 194–229, hier S. 194.

13 John L. Austin: Zur Theorie der Sprechakte. Stuttgart 21979, S. 27.

14 Vgl. John L. Austin: How to Do Things with Words [1962]. Oxford 1975, S. 148 zu Beginn der 12. Vorlesung.

Z ITIE RE N PFROPFE N EXZE RPIERE N 83

kann diesen Szenenwechsel in gleicher Weise erleben. Unter solchen Umständen wird […] der gewöhnliche Gebrauch parasitär ausgenutzt.«15 In ›Signatur Ereignis Kontext‹ kritisiert Derrida die von Austin vertretene Sprachauffassung – insbesondere mit Blick auf die Implikationen, die die Formulierungen ›gewöhnlicher Gebrauch‹ und ›parasitäre Ausnutzung‹ bergen. Zitathafte Äußerungen, ebenso wie Äußerungen in ›nicht-gewöhnlichen‹ Kontexten wie der Bühne oder der Literatur, hören nämlich gemäß der von Austin vertretenen Gebrauchstheorie auf, als sprachliche Äußerungen zu funktionieren, sobald sie zwischen Anführungszeichen gesetzt werden.16 Derrida dagegen dreht die Argumentation um: Er behauptet, dass

gesprochene oder geschriebene Zeichen überhaupt nur dann funktionieren können, wenn sie ›wiederholbar‹ sind, und das heißt für ihn:

wenn sie dem Gesetz der allgemeinen Iterabilität respektive der allgemeinen Zitathaftigkeit gehorchen.

»Könnte eine performative Äußerung gelingen, wenn ihre Formulierung nicht eine ›codierte‹ oder iterierbare Aussage wiederholen würde, mit anderen Worten wenn die Formel, die ich ausspreche, um eine Sitzung zu eröffnen, ein Schiff oder eine Ehe vom Stapel laufen zu lassen, nicht als einem iterierbaren Muster konform identifizierbar wäre, wenn sie also nicht in gewisser Weise als ›Zitat‹ identifiziert werden könnte?«17 Hier lassen sich drei Beobachtungen machen: Erstens verwendet Derrida an dieser Stelle den Begriff des ›Zitats‹ in ganz besonderer Weise: Er bezieht sich auf die von der Sprachakttheorie ins Spiel gebrachte Differenz zwischen Gebrauch und Erwähnung, die mit Hinweis auf die Iterabilité nivelliert werden soll. Dabei soll das Iterierte »in gewisser Weise« als »›Zitat‹« identifizierbar werden.

15 Austin: Zur Theorie der Sprechakte (wie Anm. 13), S. 43f.

16 Searle bringt diese Auffassung des Zitierens wie folgt auf den Punkt:

»Das Wort selbst wird angeführt, und dann wird darüber gesprochen; und daß es als ein Wort aufzufassen ist, das angeführt wird, und nicht als eines, das als konventionales Mittel der Referenz verwendet wird, zeigen die Anführungsstriche. Das Wort verweist weder auf etwas anderes noch auf sich selbst« (John Searle: Sprechakte. Ein sprachphilosophischer Essay [1969]. Frankfurt a. M.

1971, S. 119).

17 Derrida: Signatur Ereignis Kontext (wie Anm. 1), S. 40

U W E W IR TH

Zweitens deutet der Umstand, dass der Ausdruck »›Zitat‹« selbst in doppelten Anführungszeichen steht, möglicherweise darauf hin, dass Derrida den Begriff des ›Zitats‹ an dieser Stelle gar nicht gebraucht, sondern nur erwähnt. Sei es als fremdartiges, dem Diskurs der analytischen Sprachphilosophie entlehntes Wort; sei es als ironische Indienstnahme dieses Wortes, wobei es dann eigentlich in einfachen Anführungszeichen hätte stehen müssen; sei es als Signal an die Leserin und die Leser, dass Derrida den Zitatbegriff in einem ›weiteren Sinne‹ verwenden will.



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