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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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5 Hans Blumenberg: Sprachsituation und immanente Poetik [1966]. In:

Ästhetische und metaphorologische Schriften. Hrsg. von Anselm Haverkamp.

Frankfurt a. M. 2001, S. 120–135.

6 William Empson: Seven Types of Ambiguity. London 1929, 1961, S. 204.

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an »hinterrücks motivierte« Bedeutungsnuancen, und damit allerdings auch jede ideologische Befangenheit.7 Freuds ›Fehlleistungen‹ haben deshalb eine exemplarische Bedeutung; sie supponieren individuell (lebensgeschichtlich), was sprachsituativ (epochal) außer Sicht und Kontrolle geraten und nicht mehr rückrechenbar ist. Als eine Art kollektiver Kindermund vernetzen Puns die unzuverlässigen Echos, akustischen Nebeneffekte, die der gemeinen Ambiguität Empsons entgehen. In ihrer Beobachtung ist der Dramatiker Shakespeare realistischer als jede Realität und doch bestenfalls surreal, weil ideologisch unkenntlich und ideologiekritisch ganz unzurechnungsfähig. Denn Puns charakterisieren nicht wie obszöne Gesten irgendwelche populären Rollenbilder; eher haben sie einen diagnostischen Wert für die ›Geistige Situation der Zeit‹ (Karl Jaspers’ Formel, die bis Habermas vorgehalten hat, von 1933 bis 1968). Situativ in einem starken Sinne ist die überindividuelle, interaktive, und vor allem institutionelle Bindung und Ordnung der Dinge, so dass die diffizilste Analyse im Sprachlichen mit der objektivsten Sphäre der Zeit darin aufeinander trifft – in dem Sinne etwa, in dem die Philosophie nach Hegels berühmtem Diktum ›ihre Zeit‹ ist, ›in Gedanken erfasst‹. 8 Das trifft vorzüglich die Sphäre des Rechts in Shylocks Fall – an der Stelle der verdeckten heilsgeschichtlichen Allegoresen, zu denen figurative Analysen alle Mal neigen, und vollends im Gegenzug zu den Psychoallegorien des Alltagslebens, aus denen die Romane ihre an- und abschwellenden Konjunkturen nähren.

Damit will ich ungesäumt in die Materie eilen, in der Shakespeares Text die Macht des Puns beweist. Zu dessen Entdeckung und Einschätzung ist allerdings ein ganzes Bündel von historischen Vorfragen durchzugehen: zur Rolle des Theaters, zur Situierung des Motivs, nicht zuletzt der in diesem Fall besonders aufschlussreichen Wirkungsgeschichte. Hat dieser Fall den Vorzug, dass er bekannter nicht sein könnte, so hat er 7 Pierre Guiraud: Etymologie et ethymologia: Motivation et rétro-motivation. In: Poétique 11 (1972), S. 405; Jonathan Culler: The Call of the Phoneme.

Introduction. In: On Puns: The Foundation of Letters. Hrsg. von Jonathan Culler. Oxford 1988, S. 1–16, hier S. 12.

8 Vgl. Rüdiger Bubner: Philosophie ist ihre Zeit, in Gedanken erfaßt [1970].

In: Karl-Otto Apel (Hrsg.): Hermeneutik und Ideologiekritik. Frankfurt a. M.

1971, S. 210–243; Theorie und Praxis—eine nachhegelsche Abstraktion. Frankfurt a. M. 1971, S. 37f.

SHY LO CK ’ S PUN – NI CH T FI GU R, NICHT ZI TAT 65 doch den damit verbundenen Nachteil, dass die Klärung der Darstellungsabsicht eine Menge an analytischen Umständen macht.

II. Szene: Latenz macht Theater Shylocks skandalöser Preis, so finden wir in Hegels ›Rechtsphilosophie‹ vermerkt, aber seither weithin vergessen, zitierte ein problematisches Relikt der Zwölf-Tafel-Gesetze im römischen Recht, ein Relikt wie das des ›Homo Sacer‹, das Giorgio Agamben jüngst zum Leitfossil einer ganzen rechtshistorischen Formation erklärt hat. Shylocks Prozess im ›Kaufmann von Venedig‹ ist zweifellos ein markanter Fall der neuzeitlichen Verwicklung von Recht und Literatur, mitsamt den darin entstandenen methodischen Verwirrungen. Ebenso erhellend wie irreführend und in der Rezeption missverstanden ist der Modus der VerfahrensThematisierung mit den Mitteln der theatralen Vorführung. So hat man lange die prozedurale Korrektheit im Detail des von Shakespeare als ein Theater auf dem Theater inszenierten Verfahrens gegen den Juden Shylock für einen Beweis realer, zeitgenössischer Verhältnisse oder Befürchtungen gehalten.9 Die archaische Einmischung – das Pfund Fleisch als Pfand – erschien nun als der Beweis eines fundamentalen Antisemitismus des Autors und seiner Zeit. Tatsächlich ist im Lichte eines mehr auf die Verfahrensmomente gerichteten Augenmerks vor allem die offenkundige, bewusste Engführung von Interesse, in welcher Shakespeare die verdeckten gemeinsamen Ursprünge von Recht und Literatur in dieser skandalösen Konstellation zur Aufführung bringt. Das Theater seit Shakespeare lässt an dieser Sachlage als »the oldest precedent for [the] comparison between the methods and procedures of poetry and those of the law« keinen Zweifel.10 Das ist im Folgenden in seiner figurativen Konsequenz zu verfolgen.

Die städtisch begrenzte Verräumlichung, in der Aristoteles Recht und Literatur implizit zusammenschließen kann, ja in diesem begrenzDas letzte umfassende Dokument der juristischen Geistesbeschäftigung mit Shylock im 19. Jahrhundert ist Rudolf Eberstadt: Der Shylockvertrag und sein Urbild. In: Jahrbuch der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft 44 (1908), S. 1–35, der mit einem Überblick über die juristische Diskussion der römischen Untergründe des Stücks im früheren 19. Jahrhundert nach Hegel einsetzt: Simrock, Ihering, Kohler, Strasser sind die wichtigsten.

10 Kathy Eden: Poetic and Legal Fiction in the Aristotelian Tradition.

Princeton, NJ 1986, S. 4ff. (Ergänzung AH).





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ten Sinne städtisch-politisch bestimmen und als verallgemeinerungsfähig zeigt, wird in der ›Institutio‹ Quintilians auf den Raum des Gerichts begrenzt.11 Man muss die gleichzeitige Klage des Tacitus über den Verlust des altrepublikanischen politischen Raums im Ohr haben, mitsamt der von Lucan auf Augustinus gekommenen Verachtung der Verrohung dieses Raumes in Brot und Spielen, dann wird die weitreichende Restitution des Theaters in dem von Quintilian auf den Gerichtsraumes beschränkten und in dessen Grenzen juridisch ausdifferenzierten Ort ermessbar, welche die elisabethanische Bühne als eine städtische Bühne bedeutet: Auf ihr wird der rhetorische Raum des römischen Gerichts – in den Termini römischer Verfahren und ihrer taciteischen Kritik – ›dramatistisch‹ neu besetzt, wie Kenneth Burke treffend das neu gewonnene Leitmedium der Bühne charakterisiert hat.12 In Shylocks Venedig ist dieser Sachverhalt von Shakespeare in die Form eines uralten, notorischen römischen Skandalon gebracht; es ist der Modus des Skandalon, der die archaische Konfiguration von Recht und Literatur an den Tag bringt. Er erhellt, dass Literatur in ihrem Verhältnis zum Recht skandalös ist, denn sie bringt, was Benjamins ›Kritik der Gewalt‹ heraus gebracht hat, »etwas Morsches im Recht« heraus – »something rotten in the state of Denmark« zitiert er Hamlet.13 Shylocks skandalöser Preis, das ist Hegel in der Tragweite nicht entgangen, zitiert ein Bruchstück der Zwölf-Tafel-Gesetze im römischen Recht, das ein für unser Verständnis eher kurioses Schulstück der Law Schools in Shakespeares London gewesen sein muss. Wie die Figur des ›Homo Sacer‹ zehrt die Attraktion des Zwölftafelgesetzes nicht von den schauerlichen Belegen seines Vollzugs – denn diese fehlen hier wie da ganz – sondern von der Freilegung einer prä-historischen Latenz in der Rechtspraxis, als deren Ort die Quelle Agambens, der Antiquar Pompeius Festus, ein aktuelles Interesse seiner Zeit –und nicht irgendwelche dunklen Ursprünge – anspricht. Er bezeugt für die nach-augusteische Zeitenwende, in die das Christentum eintrat, eine 11 Rüdiger Campe: In der Stadt und vor Gericht: Das Auftauchen der Bilder und die Funktion der Grenze in der antiken Rhetorik. Kunsthistorisches Jahrbuch für Bildkritik 6 (2008), H. 2, S. 42–52, hier S. 47.

12 Kenneth Burke: Four Master Tropes (1939). A Rhetoric of Motives.

Berkeley, CA 1945.

13 Walter Benjamin: Zur Kritik der Gewalt (1922). In: ders.: Gesammelte Schriften. Hrsg. von Rolf Tiedemann und Hermann Schweppenhäuser. Bd. II.1.

Frankfurt a. M. 1972, S. 179–204. Vgl. Anselm Haverkamp: Gewalt und Gerechtigkeit: Derrida—Benjamin. Frankfurt a. M. 1994.

SHY LO CK ’ S PUN – NI CH T FI GU R, NICHT ZI TAT 67 Konstellation, ohne die der Erfolg der neuen Religion und ihrer Bindemittel undenkbar wäre. Der denkwürdige Hinweis Hegels macht auf eine anhaltende Virulenz aufmerksam, die man im London der Zeit aufsuchen muss, will man Shylocks Skandal nach seiner Quelle erhellen; genug hier, dass es diese prähistorische Crux im römischen Recht gibt, auf die noch Hegel reagiert, und sei es auch eher aus Interesse an Shakespeare als an den antiquarischen Quisquilien. Eine ganze Reihe von Latenzmustern der politisch-theologischen Semantik ruht einer römischen Krypta auf, die ihrerseits einen älteren – und also per se nicht erst christlichen – rechts-antiquarischen Kern birgt, der aus dem unaufgeklärten Dunkel der Geschichte eine Attraktion bezieht, der wir im Werk Shakespeares auf die Spur kommen. Aber das ist nicht alles, was hier im Spiel ist.

Hegel referiert in seiner Vorlesung aus einer bei Cicero belegten, bei Quintilian zitierten und von beiden mit klassischer Autorität beglaubigten Debatte »das abscheuliche Gesetz, welches dem Gläubiger nach der verlaufenen Frist das Recht gab, den Schuldner zu töten oder ihn als Sklaven zu zu verkaufen, ja wenn der Gläubiger mehrere waren, von ihm sich Stücke abzuschneiden und ihn so unter sich zu teilen, und zwar so, daß, wenn einer zu viel oder zu wenig abgeschnitten hätte, ihm kein Rechtsnachteil daraus entstehen sollte (eine Klausel – fügt Hegel selbst in Klammern an – welche Shakespeares Shylock, im Kaufmann von Venedig, zugute gekommen wäre und – zeigt Hegel seine Kenntnis des Texts an dieser Stelle – von ihm dankbarst akzeptiert worden wäre)«.14 Wie viel mehr Hegel an dieser Abschweifung lag als an der Abscheulichkeit im Ganzen, verrät der Zusatz, denn das Mehr oder Weniger des Abschneidens ist ja Shylocks ganzes Problem – ein Problem nicht ohne gewisse, krasse Ironie angesichts der Waage der Gerechtigkeit, auf der präzise das eine Pfund zu liegen kommen soll. Sie verrät das tendenziöse, allegorische Ausgangsdesign, das der Ironie voraus liegt und daran hängt alles. Denn die Ironie dieser Geschichte fällt umso schwerer ins Gewicht, als ein pound soviel wie ein pun heißt und wiegt – wenn die Bedeutung dieser Metapher zu Shakespeares Zeit auch noch im Fluss

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ist und den besonderen Witz aus dramatisch abgründigen Situationen wie dieser erst gewinnt, in denen ›verbaler Wucher‹ – das ist hier der Punkt – den Teufel mit Beelzebub austreibt.15 Hegels Hinweis ist entscheidend, weil er der erste ist, der Shylocks Plot in der Rezeption der Zwölftafelgesetze situiert, einer abenteuerlichen Geschichte, deren phantasmatischen Charakter Marie Theres Fögen erst ganz jüngst herauspräpariert hat. Mitnichten ist es so, wie es auf den ersten Blick aussieht, dass es die Tafeln als eine positive Quelle gäbe; sie sind wenig mehr als ein »virtueller Text« (sagt Frau Fögen), den »kein Römer je gesehen« hätte, der im Gegenteil nur in der Form referierender und reformulierender Bruchstücke bekannt ist und seine ersten historischen Rekonstruktionsversuche im späten 15. Jahrhundert Shakespeares erfährt, um dann erst im 19. Jahrhundert die begeisterten Fortschritte zu machen, die bis heute faszinieren. 16 Was die historistische Begeisterung angeht, so ist neben Hegels Skepsis vor allem das Befremden von Theodor Mommsen bemerkenswert, der die bis heute gültige Ausgabe der Zwölf Tafeln herstellte: »es ist, als fände das Recht eine Freude daran, überall die schärfsten Spitzen hervorzukehren«.17 Nun geht die Notorietät des von Hegel im Blick auf Shylock zitierten Gesetzes auf keinen anderen als Quintilian zurück, seine einzige, aber doch charakteristische Erwähnung der Tafeln, die dieses Gesetz als ein Beispiel aufführt für »a legal action« (formuliert Donald Russells

neueste Übersetzung für die ›Loeb Classical Library‹), die »not justifiable« erscheint: non laudabilia natura, sed iure concessa, sagt Quintilian troVgl. Marc Shell: Verbal Usury in the Merchant of Venice (1980). In:

ders.: Money, Language and Thought from the Medieval to Modern Era. Baltimore 1993, S. 47–83.

16 Marie Theres Fögen: Römische Rechtsgeschichte. Göttingen 2002, S. 69ff.



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