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«Martin Roussel (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christina Borkenhagen Kreativität des Findens Figurationen des Zitats Wilhelm Fink unter dem ...»

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26. Es gibt andere, weitere und diverse Figurationen des Zitierens in den bildenden Künsten als Modellierung des Bildproblems. Ich nenne hier nur folgende Möglichkeiten, ohne weiterführende Deutung oder Auslegung. Als erste Möglichkeit ist zu erwähnen Malewitschs NullIkone als Abweisung aller Zitierbarkeit. Ein zweiter Aspekt realisiert sich im fragmentarischen Hermetismus als Unterlaufen der Zitierbarkeit, wofür prominent Duchamps ›Großes Glas‹ stehen darf. Eine gänzlich anders geartete dritte Möglichkeit stellt das archäologische Fragment als konstruiertes Zitat im Prozess einer imaginierten Zitierbarkeit dar, wie es in der simulative Rekonstruktion mittels ›träumerischem Imaginieren‹ eines antiken Rom durch Giovanni Battista Piranesi vorliegt.

Eine vierte Weise des Zitierens in den bildenden Künsten stellt die strategische Affirmation als radikale Bejahung aller Nutzungen (Möglichkeiten wie Handlungen, Strukturen wie Performanzen) dar. Hierfür liefert die schon erwähnte Kunst im Xerox-Zeitalter ein Beispiel. Weiter gehören dazu; Warhol, Campbell, Serialitäten. Zu schweigen von den zahlreichen Techniken der Neuschöpfung durch digitale Nachbearbeitung, also konzeptuelle Verschiebung eines weitgehend identischen Materials, das mit wenigen Eingriffen in seinem originalen Bestand auch dann verändert wird, wenn der quantitativ größte Teil des Zitierten/Übernommenen unverändert erhalten bleibt wie im Falle der ›Corrected Pictures‹ von Michael Schirner.36

27. Im weiteren Ausblick auf solche und andere digitale Techniken wird nur besonders deutlich, was es mit der Figur des kreierenden Zitierens auf sich hat: Im Universum der Speichertechnologien sind Texte, Schreiben, Lesen nur möglich als Remontieren mittels und in digitalen Apparaturen und Medien. Dennoch: Autorschaft bleibt individuell, unverzichtbar, evident und unersetzbar. Aber die Figur des Autors wird selber zum formalisierbaren und inszenierbaren Stoff einer ›Kunst des zitierenden Uneigentlichen‹, die natürlich auch ist eine ›Kunst durch Medien‹. Kollektive Autorschaft – die schon beginnt bei der ersten Re-Kontextualisierung eines fremden Textes durch Übernahme desselben in einen eigenen – als eine Form der Kooperation verwandelt den Produzenten in den Zeugen, Urheberschaft in Kommentar, Erfindung in Kritik. Wissenschaftlicher Erkenntnisfortschritt 36 Vgl. Michael Schirner: BYE BYE. Hrsg. von Markus Peichl. Berlin 2010.

» E I N GED A NKE I S T D OC H NI CHT D IE KÜ RZE S TE V ER B I NDU NG ZW I S CHE N 59

ZWE I Z I TA TE N« – ABE R MA NCHMA L E BE N DO CH

entscheidet sich nicht an der Frage der formalen Kohärenz oder Formatierung von Datenflüssen, sondern an der extern überprüfbaren Referenz von Aussagen auf – damit oder dafür – kompatible Gegenstände.

Das beinhaltet auch: In jedem Text muss der in diesem assimilierte Kontext als solcher, das heißt als zunächst fremder Text, reaktualisierbar bleiben. Die Tatsache, dass ohne Medien, ohne zwischengeschaltete Technologien, Speicherapparate, Sende- und Empfangsvorrichtungen, keinerlei Kommunikation, auch nicht Poiesis oder Epistemologie, funktionieren, bedeutet, dass neben den Codes der Signalübermittlung vor allem die Gesten, Rhetoriken und alle orientierenden Formatierungen von Erfahrungen über ›Objektivität‹ entscheiden. Das bedeutet: Das Zitieren als eigenen Text lesbar erhalten. Es dominiert deshalb eine Permanenz des (Ein-)Schreibens mittels Transformationen. Anders gesagt: Écriture und inscription treten an die Stelle der Schrift als des bisherigen Mediums des Mediums. Das hat natürlich eine Grenze bei Medien, deren Systemarchitektur für Nicht-Eingeweihte vollkommen undurchdringlich geworden ist und deren rigide Programmierungszwänge eine externe Dominanz von Eliten erzwingen. Ein Zugriff auf technologische Medienmaterialitäten ist aber niemals möglich ohne Aufbau des Interfaces, das heißt einer Kontaktmaterie zu einem Betrachter. Daraus folgt, dass eine Heuristik des Entwerfens, die sich als dynamisch prozessierende Imagination versteht, sich permanent in den Konstruktionsbedingungen der Programmarchitekturen und der Rechner bewegen muss.

28. Zum Beschluss seien einige erweiternde Bemerkungen gesetzt zum Thema des Findens und Erfindens. Hinter der Figur des Zitierens verbergen sich nicht nur epistemische Aspekte, sondern auch Motivationen, Triebe, ein Begehren nach Autorität, Renommee, Wille und Macht. Es handelt sich also im Feld des Zitierens immer auch um ein Narzissmusproblem, Man möchte alles selber sagen, aber alles ist schon einmal gesagt worden. Und damit entschieden mitgezeichnet vom Früheren. ›Gezeichnet‹ wird hier gebraucht im skeptischen und physiognomiekritischen Sinne Georg Christoph Lichtenbergs: verzeichnet, entstellt, verkrüppelt. Im Angesicht des Unbezeichenbaren kommt das Kreativitätskonzept des figurierenden Erfindens zu einem Stillstand.

Bleibt also neben der Kunst der permanent verfeinerten Doppelcodierung die Zurückweisung der Parteinahme für irgendeinen der beiden isolierten Pole: Innovative Neuordnung eines vorgeblich Eigenen, das sich oft als Variationen, wenn nicht gar als unbewusste Kopie entlarvt

H A N S U L R IC H R E CK

oder routinierte Variation eines ewigen Zitierens. Gegen die undialektische Alternative muss eine andere Position entfaltet werden: Die Kunst, etwas in der Schwebe belassen zu können.





 

ANSELM HAVERKAMP

SHYLOCK’S PUN – NICHT FIGUR, NICHT ZITAT

Theorie der flüchtigen Figur I. Prospekt: Anamorphose – nicht Figur, nicht Zitat * 1 Lassen Sie mich die Sache schräg angehen: in der Konkretion, nicht in der Theorie. Denn jede Konkretion ist schräg und Theorie immer die Theorie einer Schräglage, sofern sie sich auf die Konkretion der Sachlagen – denn wofür brauchten wir sie sonst? – einlässt. Die Konkretion ist perspektivisch ungeklärt, nämlich bestenfalls konventionell vorgeklärt und in Form der Vorurteile allfälliger Vorklärungen literarisch unerheblich. Die Schräge der Konkretion – die in ihr unabsehbare, als solche nicht gewärtigte Rücksicht auf allfällige Darstellbarkeiten – gibt die Vorderansicht einer Tiefe, der eine ana-morphotisch verzerrte * Der folgende theoretische Entwurf variiert ein Beispiel, das ich als einen im engeren Sinne juridischen Fall in einer anderen methodischen Einstellung behandelt und unter dem Titel ›Methodos, Setzung nicht durch Gewalt: Verfahren in Literatur und Recht‹ in Erfurt und München vorgetragen habe. Aus diesem Grund erscheint hier nicht nur der theoretische Teil, sondern auch die Durchführung des zweiten Teils in deutlich anderer Akzentuierung; das Beispiel selbst, Shakespeares ›Kaufmann von Venedig‹, ist aufgrund seiner ungeheuer reichen, wechselvollen Rezeptionsgeschichte ergiebig genug, ja es bietet sich wie wenige andere an als Grundlage methodischer Vergleiche wie hier der literatur- und der rechtstheoretischen Art. Eine englische Fassung der allgemeineren Hinsicht ist inzwischen als Kapitel meines Buches ›Shakespearean Genealogies of Power: A Whispering of Nothing in Hamlet, Richard II, Julius Caesar, The Merchant of Venice, and The Winter’s Tale‹ bei Routledge-Law (London 2010) erschienen, wo der Fall eine Epoche in der kanonischen Entwicklung des Autors Shakespeare darstellt. Auch die vorliegende Version ist Cornelia Vismann gewidmet.

A NSE LM HAVE RKAM P

Oberfläche aufsitzt. Die Darstellungsentstellung der Anamorphose – so wie die ihr von Shakespeare denkwürdig eingezeichnete Anachronie – präsentiert eine zerstörte Figuration, die zersetzt, angefressen, unterwandert ist durch eine unvordenkliche Latenz, die fatale Hypothek vergangener, in der Vergangenheit verschollener Zukünfte. Die zur Aktualität drängende Latenz ist der Deckname einer in der Konkretion blinden, weil tief in sie eingesunkenen, undurchsichtigen Historizität von in die Präsenz der Repräsentation nur gezwungenen, phänomenal unsicheren Gegebenheitsweisen. Systemtheoretisch ist Latenz deshalb nichts als ein Name für die Unangewiesenheit jedes Funktionierens auf Durchsichtigkeit. Die Analyse ist auf Sichtbarmachung angewiesen; das Funktionieren allein und für sich genommen ist es nicht. 1 Lassen Sie mich deshalb von der Komplexion des Historischen in der Konkretion ausgehen, um den post-figuralen Pointen – nicht zu reden von den Kollateralschäden der falschen Figuren – besser gewachsen zu sein.

Der Fall selbst, an den ich diesen Sachverhalt in Richtung einer Theorie der flüchtigen Figur verlängern will, die Geschichte vom Juden Shylock in Venedig, ist so bekannt, dass ich ohne weitere Umstände in die metahistorische Spur eintreten kann, in der das figurale Moment – nicht Figur, nicht Zitat – fassbar und mit den Mitteln der Kunst sichtbar wird als eine flüchtige Figur, um dann doch widerstandslos in die Krypsis vollendeter Unsichtbarkeit zu versinken, bevor Theorie sie – denn dafür ist die Theorie da – für die Analyse retten kann. Die politische wie die linguistische Paradigmatik der epochalen Situierung von Shakespeares Theater entspricht der des barocken Trauerspiels für Walter Benjamins Behandlung der Allegorie und deren diagnostisch-analytische Eignung zu dem, was Benjamin ›dialektisches Bild‹ zu nennen kam. 2 Es kann sich, so meine kurze Ausgangsthese, mit deren Konsequenzen Sie besser vertraut sind als mit der These selbst, bei der literarischen Konkretion (bei der Literatur als Konkretion) nie je um Figur und Zitat handeln, sondern immer nur – von Ovids Metamorphose der Daphne bis zu

Paul de Mans Poetik der Flucht – um die flüchtige Figur der Literatur:

um ein »kaum begonnenes Profil«, zitierten Rilkes Sonette Ovid, und so 1 Vgl. Thomas Khurana: Latenzzeit – Unvordenkliche Nachwirkung: Anmerkungen zur Nachträglichkeit der Latenz. In: Stefanie Diekmann und Thomas Khurana (Hrsg.): Latenz: 40 Annäherungen an einen Begriff. Berlin 2007, S. 142–147, hier S. 142f.

2 Vgl. Anselm Haverkamp: Figura cryptica: Theorie der literarischen Latenz. Frankfurt a. M. 2002, Kap. 2.

SHY LO CK ’ S PUN – NI CH T FI GU R, NICHT ZI TAT 63 wird er zitiert von Paul de Man.3 Fängt man sie ein auf der Flucht, die flüchtige Figur, so wird »inscription« zu »description« bei de Man, und es stellt sich heraus: »Description […] was a device to conceal inscription« – oder auch: »figural evasion […] takes the subtly effective form of evading the figural.«4 Das also – »evading the figural« – wäre in etwa (for better or worse) das Schicksal des Juden Shylock: ein »kaum begonnenes Profil« (sagte Rilke), dem ich mich jetzt zuwende.

Als die sprachlich wichtigste Spur der flüchtigen Figur fasse ich die Nicht-Figur des Pun auf, in dessen literarischer Konkretion Shakespeare den Juden Shylock auftreten lässt, der seine dauerhafte Aktualität nicht zuletzt dieser Flüchtigkeit des Pun verdankt. Sie führt in die frühe Neuzeit, in die historische Konstellation einer epochalen »Sprachsituation« mit ihren in die Avantgarde der letzten Moderne wirksamen theoretischen Konsequenzen.5 In ihr hat man die Flüchtigkeit des Pun amüsiert oder irritiert – je nach Vorbelastung – zur Kenntnis genommen (selbst Empson war nicht nur amüsiert über den Stand der Dinge), aber man ist ihr nicht nachgegangen; zu sehr hängt man an einer so manifesten Figur wie dem Juden von Venedig, als dass man dieser nach allen Regeln der Kunst durchkreuzten Allegorie, die Shakespeare in dieser Figur im anamorphotischen Zustand der Flüchtigkeit – ihrer Latenz nämlich – präpariert hat, auf die allzu offensichtliche sprachliche Spur kommen wollte. Das liegt daran (wie sich im Nebenhinein jeder ernsthaften Analyse des Phänomens Pun ergibt), dass diese Nicht-Figur nicht den Hauch, nicht den Anschein von Verbindlichkeit oder Absehbarkeit hat, wie das jede andere Figur noch in der Brechung, Überschreitung oder Negation üblicher Bedeutungsbildungen aufweist. William Empson, der bis heute unerreichte Erforscher der Sprachsituation namens Ambiguität, legte den Finger auf die wunde Stelle, als er anlässlich eines mehr als deutlichen Puns erwog, »if it had been justified by derivation, as it perhaps claims to be, it would have been alright.«6 Das heißt, selbst die Anwandlung einer historisch fiktiven Etymologie, wie sie Heidegger so freizügig praktizierte, leistet noch, was der Pun so antwortlos wie verantwortungslos ignoriert: jede, sei es virtuelle, Bindung 3 Paul de Man: Allegories of Reading. New Haven, CT 1979, S. 53ff.

4 Paul de Man: The Resistance to Theory. Minneapolis, MN 1986, S. 51.



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