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«Studien- und Begegnungsreise Israel 14 Tage in Kooperation mit den Evangelischen Kirchen in Fulda 02.-15. Nov. 2015 1. Tag Mo 02.Nov. Tel Aviv ...»

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Studien- und Begegnungsreise

Israel 14 Tage

in Kooperation mit den Evangelischen Kirchen in Fulda

02.-15. Nov. 2015

1. Tag Mo 02.Nov. Tel Aviv Ankunft

Nach Ankunft werden Sie von unserem Repräsentanten am Flughafen Ben-Gurion begrüßt.

Wenn die Flugzeit es erlaubt, lernen Sie bei einer Rundfahrt das jüngst restaurierte Viertel an der Stelle, wo

nach 1869 Württemberger Pietisten („Templer“) niederließen und die Siedlung „Sarona“ gründeten, kennen.

Nach dem Abendessen geht es zum Treffen mit einem Mitglied der Vereinigung der Israelis mitteleuropäischer Herkunft zum Gespräch über seine Aliya, die Schoah und den Alltag in Israel in den letzten 60 Jahren (vorbehaltlich Bestätigung von Herrn Benni Zissman, dem Leiter der Organisation).

Übernachtung in Tel Aviv (Abendbrot).

2. Tag Di 03.Nov. Caesarea – Zichron Yaakov - Haifa Nach dem Frühstück führt der Weg uns weiter entlang der Mittelmeerküste nach Caesarea (Maritima), der antiken Stadt, zur Besichtigung und Führung: Römisches Theater, Kreuzfahrerstadt, Pilatus-Palast, Hippodrom, Hafenanlage und Info-Center.

Danach fahren wir nach Zichron Yaakov, der 3. Siedlung des modernen Israels an der Mittelmeer-Küste. Der Grundstein wurde bereits 1882 von europäischen Einwanderern mit Unterstützung von Baron Edmond de Rothschild gelegt, weiter geprägt durch die ursprünglich württembergische christliche Kibbuz-Gemeinde Beth-El. Das First-Aliyah-Museum erzählt u.a. mittels der Multimedia-Präsentationen die Geschichte der ersten Aliya. Vom Baron im europäischen Stil erbaut und nach seinem Vater benannt, zeugt auch die OhelYa'akov-Synagoge aus dem Jahr 1882 von dieser Zeit. Sie sehen auch das Wasserreservoir,- inzwischen nur als Fotomotiv genutzt, jedoch für die ersten Einwohner von 1891 lebenswichtig. Über die Schwierigkeiten der Gründer zur Zeit des Ottomanischen Imperiums und des 1. Weltkriegs und deren mutigen Widerstand erzählt das 'N.I.L.I.'-Museum. Es bleibt uns auch noch Zeit, die erste Weinkelterei in Israel, Carmel Mizrahi, zu besuchen und einen Spaziergang durch die Fußgängerzone des attraktiven Stadtzentrums und durch den Rothschild-Park zu unternehmen.

Wir fahren zur weiteren anmutigen Mittelmeerstadt Haifa. Bei einem Stopp genießen Sie den atemberaubenden Panoramablick vom Karmel-Ausläufer auf das Weltzentrum der Bahai-Religion mit den im persischen Stil angelegten Gärten (UNESCO Weltkulturerbe).

Vielleicht möchten Sie nach dem Abendessen das restaurierte Viertel der württembergischen Templersiedlung (19. Jh.) besuchen, wo kleine Geschäfte und Cafes zum Verweilen einladen?

Übernachtung in Haifa (Frühstück A).

3. Tag Mi 04.Nov. Daliat al Carmel – Akko Wir fahren zum waldreichen Bergzug Karmel, wo viele Siedlungen der drusischen Minderheit entstanden sind. Im Dorf Daliat al Carmel der drusischen Minderheit empfangen uns Herr Shami und seine Familie. Bei einem gemeinsamen Essen mit typischen drusischen Spezialitäten reden wir über die interessante Religion, das besondere Verhältnis der meisten israelischen Drusen zum Staat Israel und den Loyalitätskonflikt der Drusen beim israelischen Militär.

Der Nachmittag ist dem Besuch der Hafenstadt Akko - einer der wichtigsten Städte aus der Kreuzfahrerzeit mit faszinierenden Bauten aus dieser Epoche – gewidmet. (die Altstadt gehört heute zum UNESCOWeltkulturerbe). Beim Spaziergang über die ehem. deutsche Templerkolonie und entlang der mächtigen Befestigungen wirkt deren turbulente Vergangenheit wieder lebendig.

Nach Ankunft in Galiläa und Unterbringung erwartet Sie das Abendessen.

Übernachtung am See Genezareth (F, A).

4. Tag Do 05.Nov. Nazareth – Kana - Safed Morgens fahren wir in die Galiläische Hochebene – nach Nazareth, wo Jesus aufwuchs, dort zur Verkündigungsbasilika und der seit dem 6. Jahrhundert verehrten Synagogen-Kirche. Heute ist dies auch die größte arabische Stadt im Herzen Galiläas, - nach Möglichkeit erfahren wir von einem deutschsprachigen israelischen Araber mehr über sein Leben in Israel als Araber.

Anschließend machen wir Halt im Dorf Kana, - Ort des ersten Wunders Jesu, der Wandlung von Wasser zu Wein bei der Hochzeit zu Kanaa.

Als Erstes fahren wir in die Galiläischen Berge nach Safed, der Künstlerstadt mit alten Synagogen, Museen und Galerien, Ort jüdischer Gelehrsamkeit und geistigem Zentrum der Kabbala.

Übernachtung am See Genezareth (F, A).

5. Tag Fr 06.Nov See Genezareth – Berg Tabor - Tabgha Am See Genezareth - dem tiefstgelegenen Süßwassersee der Erde, liegen die Heiligen Stätten wie in die

Bilderbuchlandschaft eingebettet:

Atemberaubend ist der Panorama-Ausblick auf das ‚Meer von Galiläa’ vom Berg der Seligpreisungen. Von dort wandern wir hinunter nach Kapernaum, einstigem Fischerdorf, mit den Überresten der Synagoge aus dem 2. Jh. und dem Haus des Apostels Petrus, welches Jesus als Wirkungsstätte diente.

Nach der Mittagspause fahren wir zum Berg Tabor, wo nach biblischer Darstellung Jesus seinen Jüngern in seiner göttlichen Gestalt erschien. Auf- und Abfahrt erfolgt bequem mit Taxen.

In Tabgha, dem Ort der Brotvermehrungswunders, erwartet Sie ein Treffen mit Monsignore Ludger Bornemann, geistlichem Direktor des Pilgerhauses Tabgha.

Abends nehmen Sie nach Möglichkeit am feierlichen Shabbat-Abendessen „kabalat shabat“ teil Übernachtung am See Genezareth (F, A).





6. Tag Sa 07.Nov. Hula-Tal – Banias - Nimrod Der heutige Tagesausflug führt Sie zunächst ins Naturschutzgebiet mit der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt: Hula-Tal.

Anschließend erreichen wir Banias – das biblische Caesarea Philippi, ehemals griechisches Heiligtum an östlichster der drei Quellen für den Jordan-Fluß Hier unternehmen wir einen Spaziergang durch die üppige Landschaft des Nationalparks.

Der nahegelegenen mächtigen Ruine Kalat Nimrod, zu Deutsch „Burg auf dem großen Felsen“ aus dem 13.

Jh., statten wir ebenfalls einen Besuch ab, der sich schon wegen dem Ausblick bis ins Dreiländereck Israel/Libanon/Syrien lohnt.

Übernachtung am See Genezareth (F, A).

7. Tag So 08.Nov Tiberias – Beit Shean Insbesondere nach der Zerstörung Jerusalems im Jahr 70 n. Chr. wurde die größte jüdische Stadt in Galiläa Tiberias - zum geistigen und religiösen Zentrum der Juden. In Hamat Tiberias sehen wir den beeindruckenden Mosaikfußboden einer antiken Synagoge. Bei Tiberias befinden sich auch verehrten Begräbnisstätten jüdischer Weiser: wir sehen das Grab des großen Philosophen Maimonides, bekannt als der ‚Rambam‘ (das Akrostichon seines Namens).

Durch die fruchtbare Jesreel-Ebene fahren wir nach Beit Shean, der römisch-byzantinischen Stadt mit ihren faszinierenden Ausgrabungen der antiken Skythopolis, Zentrum der Dekapolis zur Zeit Jesu.

Übernachtung am See Genezareth (F, A).

8. Tag Mo 09.Nov Tirat Zvi - Naama - Jericho Heute fahren wir hinunter durch den Syrisch-Afrikanischen Graben. Der erste Besuch gilt dem Museum "Hazer Hatira" in Tirat Zvi, das über der Gründung des Kibbuzes auf religiösen Grundlagen mit Objekten aus dem einfachen, aber kulturell sehr reichem Leben im Kibbuz in der Umgebung des Halbwüstenklimas berichtet (ggf. mit örtlicher Führung). Besonders interessant ist, dass dieser Kibbutz „Nachfolger“ des Rodges/Gehringhofs bei Fulda ist; Nach Möglichkeit erfahren Sie die Hintergründe dazu im Gespräch mit Herrn Naftali Wertheim bzw. seiner Tochter.

Danach geht es weiter entlang der fruchtbaren Flächen zur Ortschaft Naama. Den größten Teil des Anbaus hier stellen Gewürze dar, - wir besuchen den vorbildlichen Betrieb von Ana Meller, die gleichzeitig als Vorsitzende des Verbandes der Gewürzanbauer Israels fungiert. Bei einem Spaziergang erfahren Sie mehr über die Herausforderungen der Landwirtschaft in dieser Gegend.

Wir fahren weiter durch das Jordantal, wo Gemüseanbau von Palästinensern betrieben wird.

Auf der Grenzstraße zum Westjordanland fahren wir nach Jericho (vorbehaltlich aktueller Sicherheitsbestimmungen). Die Seilbahn bringt uns zum griechisch-orthodoxen Kloster Qarantal auf dem Berg der Versuchung. Von einem Aussichtspunkt genießen Sie den Blick auf die Wüstenlandschaft mit Besinnung über diesen biblisch bedeutsamen Ort.

Über die judäischen Berge erreichen wir nun das Herz des Landes, Jerusalem.

Übernachtung in Jerusalem (F, A).

9. Tag Di 10.Nov Jerusalem-Altstadt Sie lernen die Hauptstadt der drei Weltreligionen mit einem unvergesslichen Panorama-Blick vom Ölberg kennen.

Wir folgen zu Fuß dem Palm-Sonntag-Weg zur Dominus-Flevit-Kirche, in Form einer Träne erbaut. Im Garten Gethsemane besuchen Sie die Kirche aller Nationen, auch Kirche der Todesangst genannt, die die Trauer Christi an diesem Ort mit dem dunkel gestalteten Inneren würdigt.

Hinunter geht es zur Davidstadt: im archäologischen Garten tauchen wir ein in die glorreiche Vergangenheit Jerusalems, dargestellt durch Prisma einer fortschrittlichen Visualisierungstechnik. Wir durchlaufen den unterirdischen Gang und gelangen zur Westmauer des zerstörten jüdischen Tempels, als „Klagemauer“ bekannt.

Sie sehen u.a. die Via Dolorosa mit St Anna Kirche und Bethesda-Teich, den „Österreichischen Hospiz zur Heiligen Familie“ und Johanniter-Hospiz und, natürlich, die Grabeskirche.

In der deutschen ev.-luth. Erlöserkirche treffen wir Gunther Martin Goettsche, - Organisten, Komponisten und Dirigenten.

Der Besuch in der Jerusalemer Abteilung des Goethe-Instituts und Treffen mit der Direktorin Gabriele Goldberg stehen ebenfalls auf dem Programm.

Übernachtung in Jerusalem (F, A).

10. Tag Mi 11.Nov Jerusalem-Neustadt und Berg Zion Der Morgen beginnt mit dem Treffen des Zeitzeugen Michael Cahn, dem Sohn des letzten Rabbiners von Fulda (und Enkel des vorigen Rabbiners).

Am Vormittag lernen Sie die moderne Seite der Stadt kennen. Wir besuchen das Israel-Museum mit dem "Schrein des Buches", den Jesaja-Rollen von Qumran und dem Jerusalem-Modell zu Zeiten von Herodes.

Bei einer kurzen Stadtrundfahrt machen wir Stopp an der „Knesset“ (dem israelischen Parlament) mit dem Nationalsymbol „Menora“.

Nun haben Sie Zeit für eigene Unternehmungen, - z.B. Bummel über den orientalischen Basar oder Entspannung bei Tasse aromatischen israelischen Kaffees.

Fakultativ kann z.B. der archäologische Garten nahe Tempelberg besucht werden.

Anschließend kehren wir zusammen zur faszinierenden Altstadt zurück, - diesmal zum Berg Zion, wo Sie den Abendmahlsaal und das Davidsgrab besichtigen. In der Dormitio-Abtei erwartet Sie ein Gespräch mit Auslandsseelsorger und Pressesprecher P. Dr. Nikodemus Claudius Schnabel OSB.

Übernachtung in Jerusalem (F, A).

11. Tag Do 12.Nov Yad Vashem – Ein Kerem Als Erstes statten wir der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem einen Besuch ab.

Nun erreichen wir den Vorort Ein Kerem, Geburtsort Johannes des Täufers, wo wir die JohannesGeburtskirche, der Visitationskirche und das Franziskanerkloster „St. Johannes in der Wüste“ besichtigen.

Sie sehen auch die berühmten Chagall-Fenster in der Synagoge des Hadassah-Krankenhauses.

Nach dem Abendessen im Hotel hören Sie einen Vortrag vom Herrn Johannes Gerloff, - deutschem, inzwischen in Jerusalem lebenden Korrespondenten des Christlichen Medienverbundes KEP und der Nachrichtenagentur ‚Israelnetz‘, zu einem der vielfältigen Themen rund um Nahost oder schlicht „1000 Fragen - 5000 Antworten.“ Übernachtung in Jerusalem (F, A).

Freizeit / Bethlehem

12. Tag Fr 13.Nov Der Tag steht Ihnen zur Erholung nach vielfältigen Eindrücken von Jerusalem.

Fakultativ morgens: Überquerung der Grenze zum Westjordanland und Besuch des monumentalen Komplexes der Geburtskirche in Bethlehem, mit Einkaufsgelegenheit bei palästinensischen Christen.

Fakultativ nachmittags: „Kabalat shabat“ in einer der Jerusalems Synagogen.

Übernachtung in Jerusalem (F, A).

13. Tag Sa 14.Nov Qumran – Massada – Ein Gedi - Totes Meer Wir fahren nach Süden und besuchen zuerst Qumran, einstige Essener-Siedlung und Fundort der JesajaSchriftrollen.

Nun steigen wir hinauf zur Felsenfestung Massada, als letztes Bollwerk der jüdischen Rebellion gegen Rom bekannt. Sie besichtigen die Ausgrabungen des prachtvollen Palastes von Herodes mit dessen Lebensmittellager und Bewässerungsanlage. Auf- und Abfahrt erfolgt mit der Seilbahn.



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