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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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3.b Anforderungen an die räumliche Nähe

Möglichst in bereits besiedelten Abschnitten des betroffenen Gewässers, da hier davon auszugehen ist, dass zumindest grundsätzliche Voraussetzungen erfüllt sind und eine Verbesserung der Situation in überschaubareren Zeiträumen zu erreichen ist. Es ist darauf zu achten, dass die Verbreitungsgrenzen und Biotopansprüche der Unterarten/Ökotypen berücksichtigt werden.

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort

Entscheidend ist, dass das Substrat in welchem die Käfige ausgebracht werden, gut durchströmt und sauerstoffversorgt ist. Die besten Ergebnisse bei der Ausbringung von Lochplatten erlangten HENKER et al. (2003) mit „mittleren“ Korngrößen von 2 – 5 mm.

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3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Gewinnung der Glochidien, respektive der Jungmuscheln, ist bei Vorhandensein der Infrastruktur (Fischhälterungsanlage) und der Wirtsfische schnell und leicht durchführbar. Der Erfolg ist aber erst nach einigen Jahren nachweisbar. In den ersten beiden Lebensjahren sind die Jungmuscheln aufgrund ihrer geringen Größe und der versteckten Lebensweise im Sediment kaum nachweisbar (DÜMPELMANN 2003; SCHOLZ 1992). HENKER et al. (2003) empfehlen nach einem Jungmuschelaussetzungsversuch im Rahmen des von ihnen begleiteten Projektes eine Nachkontrolle nach fünf Jahren, da die Tiere in diesem Alter erfahrungsgemäß recht gut nachweisbar sind. Darüber hinaus sollten solche Maßnahmen über mehrere Jahre in Folge durchgeführt werden, um dem möglichen Ausfall eines Muscheljahrganges durch Wetterkalamitäten oder „schlechte Qualität“ vorzubeugen. Die Entwicklungsdauer wird insgesamt als kurz eingestuft.

3.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Es gibt bislang keine Berichte über Erfolge mit dieser Methode. HENKER et al.(2003) konnten zwar in Sedimentkäfigen erstmalig Tiere bis zum dritten Lebensjahr am Leben erhalten, allerdings handelte es sich dabei um drei von 12.000 ursprünglich ausgesetzten Tieren. In Versuchen mit Lochplatten (neun Käfige á 275 Tiere, nur sieben Käfige wieder gefunden) überlebte keine der ausgesetzten Muscheln die ersten drei Jahre, wahrscheinlich waren alle

bis auf eine bereits nach dem ersten Winter abgestorben. HENKER et al. stellen selbst fest:

„Mittels Hälterung von Jungmuscheln in Sediment- oder Lochplattenkäfigen konnte keine effektive und unaufwändige Methode der Jungmuschelaufzucht entwickelt werden.“. Sie vermuten, dass in den Gazekäfigen Nahrungsknappheit auftritt, da nicht ausreichend Nahrung durch die Gaze ins Innere des Käfigs gelangen kann. Zwar konnte HRUSKA (zitiert in HENKER et al. 2003) etwas bessere Ergebnisse, v. a. bei Flussperlmuscheln, erzielen, dennoch sehen HENKER et al. bislang kein praktikables Verfahren zur Jungmuschelaufzucht bei der Flussmuschel. Auch die freie Aussetzung von Jungmuscheln in Fließgewässerbuchten brachte bei der ersten Nachkontrolle keine positiven Ergebnisse (HENKER et al. 2003). Der Maßnahme wird somit keine Erfolgswahrscheinlichkeit bescheinigt.

3.f Zielkonflikte Die Ausbringung der Käfige im Gewässerbett könnte zu Zielkonflikten mit den für die Gewässerunterhaltung zuständigen Stellen führen.

3.g Risikomanagement Angaben zum Risikomanagement entfallen, da keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme vorliegt.

3.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der enormen Verlustraten weist diese Maßnahme beim gegenwärtigen Stand der Forschung keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Keine

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4. Maßnahme: Fließgewässersanierung/-renaturierung

4.a Maßnahmenbeschreibung Bereits von Flussmuscheln besiedelte oder grundsätzlich für sie geeignete Gewässer werden renaturiert. Dabei steht eine Fülle möglicher Maßnahmen zur Verfügung. Von entscheidender Wichtigkeit ist die Schaffung/Sicherung eines gut durchströmten, sauerstoffreichen Interstitials als Lebensraum der Jungmuscheln. Des Weiteren muss durch Strukturbereicherung ein differenziertes Strömungsmuster geschaffen werden, das wiederum ein abwechslungsreiches Angebot an Substraten sicherstellt (wichtig vor allem feinsandige bis -kiesige Substrate). Hilfreich können hier unter bestimmten Voraussetzungen auch Borstenanlagen sein, natürliche Materialien sind allerdings zur Gewässersanierung vorzuziehen (HIEKEL 2007). Eine gesunde, autochthone Fischgesellschaft, die die entsprechenden Wirtsfischarten enthält (vor allem Elritze, Döbel, Groppe), sichert die Möglichkeit der Reproduktion. Daher müssen die Lebensraumansprüche der Wirtsfische in die Überlegungen mit einbezogen werden (z. B. Unterstände, entsprechendes Substrat für Kieslaicher). Auch der Einzugsbereich des Gewässers muss beachtet werden. Um eine zu hohe Schwebstofffracht im Gewässer zu vermeiden, die das Habitat der Jungmuscheln verstopfen kann und auch den Stoffwechsel der filtrierenden Tiere belastet, müssen Erosionsschutzmaßnahmen ergriffen werden (Uferstreifen, abschnittsweise Gehölzstreifen, entsprechende Bodenbearbeitung und Landnutzung etc.). Es sollte möglichst wenig Ackerwirtschaft betrieben und auf extensive Grünlandbewirtschaftung umgestellt werden. Nadelforste, vor allem in direkter Gewässernähe, sind zu entfernen. Ungeklärte Einleitung von Siedlungsabwässern, Eintrag von Straßenabflüssen, Nährstoffen, Schwebstoffen und Giftstoffen sind zu unterbinden. Verrohrungen, Wehre, Querverbauungen und weitere Behinderungen der Durchgängigkeit des Gewässers sind zu entfernen oder so umzugestalten, dass die Durchgängigkeit gewahrt bzw.





wieder hergestellt wird. Viele weitere Möglichkeiten sind unter anderem aufgeführt bei:

COLLING & SCHRÖDER 2003; DEGENBECK 1993a, b; DÜMPELMANN 2003; HENKER et al. 2003;

HIEKEL 2007; ZIMMERMANN et al. 2000.

4.b Anforderungen an die räumliche Nähe

Möglichst unmittelbar angrenzend an aktuell besiedelte Abschnitte des betroffenen Gewässers oder im besiedelten Abschnitt, da hier davon auszugehen ist, dass zumindest grundsätzliche Voraussetzungen erfüllt sind und eine Verbesserung der Situation in überschaubareren Zeiträumen zu erreichen ist. Auch bei Nachweisen einer nicht zu lange zurückliegenden Besiedlung kann eventuell auf eine grundsätzliche Eignung des Gewässers geschlossen werden. Es ist darauf zu achten, dass die Verbreitungsgrenzen und Biotopansprüche der Unterarten/Ökotypen berücksichtigt werden.

4.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Das Potential zur Schaffung naturnaher Verhältnisse muss gegeben sein. Je näher das Gewässer bereits an der Zielvorstellung eines renaturierten Gewässers ist, umso schneller und aussichtsreicher die Renaturierung.

4.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Entwicklungsdauer ist abhängig vom Ausgangszustand des Gewässers, ist aber im Allgemeinen lang. So konnte die erfolgreiche Wiederherstellung der Reproduktion des Flussmuschelbestandes im Asbach erst zwölf Jahre nach der Verbesserung der Wasserqualität festgestellt werden (HENKER et al. 2003). EICHER (2005) berichtet von einem Projekt, in dem die Verbesserung der Wasserqualität innerhalb von zehn Jahren zu einer

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deutlichen Zunahme der Fundpunkte von Flussmuscheln führte, wobei hier zusätzlich mit Glochidien infizierte Wirtsfische eingesetzt wurden. Vor allem die Sanierung eines verstopften Interstitials kann lange Zeit in Anspruch nehmen (HENKER et al. 2003). Es ist daher grundsätzlich von einer langen Entwicklungszeit der Maßnahme auszugehen.

4.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Da der massive Rückgang der Muschelpopulationen offenbar vor allem durch die Verschlechterungen der Lebensbedingungen in den besiedelten Gewässern verursacht wurde, wird eine erfolgreiche Renaturierung auch zu einer Verbesserung der Lebensumstände der Muscheln führen. Wichtig ist dabei vor allem die Revitalisierung des Interstitials, da sonst eine ausreichende Reproduktion der Populationen nicht möglich ist (BAUMGÄRTNER & HEITZ 1994; COLLING 2001; COLLING & SCHRÖDER 2003; DEGENBECK 1993a, b; DÜMPELMANN 2003;

HENKER et al. 2003; HIEKEL 2007; NAGEL 1999; RÖCK 2008; SCHOLZ 1992; SCHWARZER 2007;

ZETTLER & JUEG 2001, 2007; ZETTLER et al. 1995; ZIMMERMANN et al. 2000). Renaturierungsmaßnahmen haben auch schon, zum Teil in Kombination mit anderen stützenden Maßnahmen, zu Erfolgen geführt (EICHER 2005; HENKER et al. 2003). Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird deshalb als sehr hoch eingestuft.

4.f Zielkonflikte Es sind Zielkonflikte möglich mit der Landwirtschaft, dem Wasserbau, den für die Gewässerunterhaltung zuständigen Stellen und den Freizeitnutzern.

4.g Risikomanagement Angaben zum Risikomanagement entfallen, da keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme vorliegt.

4.h Weitere Anmerkungen Bei der Renaturierung sollte mit möglichst wenigen Eingriffen möglichst viel Gewässerdynamik erreicht, also mit minimalem Aufwand ein maximales Ergebnis erzielt werden (DEGENBECK 1993a). Dies zum einen, um Ressourcen zu sparen, zum anderen aber auch, um mögliche Beeinträchtigungen durch Baumaßnahmen (z. B. Erhöhung der Schwebstofffracht) zu minimieren.

4.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme

Die Maßnahme weist aufgrund der langen Entwicklungsdauer trotz der sehr hohen Erfolgswahrscheinlichkeit keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5). Als ergänzende Maßnahme sollte sie jedoch für die langfristige Sicherung der Bestände regelmäßig herangezogen werden.

Eignung: Keine

5. Maßnahme: Optimierung des Interstitials

5.a Maßnahmenbeschreibung Da für die Entwicklung der Jungmuscheln eine gute Durchströmung und Sauerstoffversorgung des Interstitials von entscheidender Bedeutung ist, sollten geeignete Maßnahmen gefunden werden, um das Interstitial vor Verstopfung zu schützen, bzw. vorhandene Verstopfungen zu reduzieren. Neben den im Rahmen einer Gewässerrenaturierung nahe liegenden Maßnahmen, wie der Reduktion des Schweb- und Nährstoffeintrages durch unterschiedliche

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Methoden, kann wahrscheinlich eine geregelte periodische Stauhaltung mit anschließendem schnellem Ablassen des Wassers die Sedimentbildung reduzieren. Zumindest geht DEGENBECK (1993a) davon aus, dass der untere Schwerpunkt der Muschelvorkommen im Kühbach auf die spezielle Bewässerungstechnik einer ansässigen Baumschule zurückzuführen ist. Das Gewässer wird dabei kurzfristig aufgestaut. Die Öffnung des Staus führt dann zu einem stark beschleunigten Abfluss des Wassers, der sedimentiertes Material mit sich reißt (DEGENBECK 1993a). Die Aufstauung darf aber nur kurzfristig stattfinden und nicht zum Trockenfallen größerer Bereiche des Fließgewässers führen. In belasteten Abschnitten eines Gewässers kann theoretisch auch der Bodengrund ausgebaggert und durch gewaschenen Sand ersetzt werden (LECHNER 1999). Bei dieser Vorgehensweise ist vorher sicherzustellen, dass der ausgebaggerte Bereich nicht von Muscheln (Jungmuscheln schwer nachweisbar!) oder anderen bedrohten Arten besiedelt ist.

5.b Anforderungen an die räumliche Nähe

Die Maßnahme ist zur Verbesserung der Lebensbedingungen in bestehenden Muschelvorkommen des betroffenen Fließgewässers gedacht. Vor dem Ausbaggern des Sedimentes sollte allerdings gewährleistet sein, dass dieser Gewässerabschnitt nicht besiedelt ist.

5.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Von Muscheln besiedelte Fließgewässer, in denen das Interstitial mit Feinsediment zugesetzt ist oder die Gefahr besteht, dass durch Schwebstoffeintrag oder ähnliches ein Verschluss des Sedimentes eintritt.

5.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Bei nur geringfügiger Belastung des Interstitials wird die Maßnahme sofort wirken, bei starker Verstopfung wird sie allerdings kaum ausreichen. HENKER et al. (2003) gehen davon aus, dass es Jahre dauert, bis ein verstopftes Interstitial durch periodisch wiederkehrende Hochwässer gereinigt ist. Darauf führen sie zum Beispiel zurück, dass im Asbach erst zwölf Jahre nach der Verbesserung der Wasserqualität junge Flussmuscheln nachgewiesen werden konnten (HENKER et al. 2003). Die Entwicklungsdauer wird deshalb als lang eingestuft.

5.e Erfolgswahrscheinlichkeit



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