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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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DÜMPELMANN et al. (2007) machen bezüglich der Gesamtgröße der Population noch eine Unterscheidung zwischen Gewässern von mehr als 2 m Breite und schmaleren Gewässern.

Außerdem werden Vorhandensein und Anzahl an Jungtieren unter fünf Jahren und der Aufbau der Alterspyramide in die Bewertung mit einbezogen (DÜMPELMANN et al. 2007;

KOBIALKA & COLLING 2006). Dabei ist aber zu bedenken, dass der Nachweis von Jungmuscheln aufgrund deren geringer Größe und ihrer versteckten Lebensweise zumindest in den ersten zwei Jahren ausgesprochen schwierig ist (DÜMPELMANN 2003; SCHOLZ 1992).

DÜMPELMANN et al. (2007) berücksichtigen darüber hinaus noch das Verhältnis zwischen Reproduktions- und Absterberate und den Populationstrend.

Habitat

Die Beurteilung der Habitatqualität erfolgt anhand der Wasserqualität und des Strukturreichtums des Gewässers (Sohlsubstrat, Fließgeschwindigkeiten, Wasserpflanzen etc.). Wichtig ist vor allem die Durchströmung des Substrates als Lebensraum der Jungmuscheln. Außerdem müssen Zusammensetzung und Autochthoniegrad der Fischbiozönose beachtet werden (DÜMPELMANN et al. 2007; KOBIALKA & COLLING 2006). DÜMPELMANN et al. (2007) verweisen zusätzlich noch auf die Bedeutung des Gewässerumfeldes (Zustand, Landnutzung) (DÜMPELMANN et al. 2007).

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Gefährdung Gefährdungen von Flussmuschelpopulationen gehen zunächst von Nährstoff- und Feinsedimenteinträgen in das Gewässer aus. Darüber hinaus sind als mögliche Beeinträchtigungen Sedimentumlagerungen im Gewässer, Flächen- und Freizeitnutzung in dessen Einzugsbereich, Veränderungen der Fischfauna (Wirtsfische), Gewässerbau, Gewässerunterhaltung und Fraß durch Neozoen (Bisam, Waschbär, Mink, Nutria o. a.) zu nennen (BAUMGÄRTNER & HEITZ 1994; COLLING 2001; COLLING & SCHRÖDER 2003; DEGENBECK 1993a, b; DÜMPELMANN 2003; DÜMPELMANN et al. 2007; HENKER et al. 2003; HIEKEL 2007;

KOBIALKA & COLLING 2006; NAGEL 1999; SCHOLZ 1992; SCHWARZER 2007; ZETTLER 1995, 1996; ZETTLER & JUEG 1997, 2001, 2007; ZETTLER et al. 1994; ZETTLER et al. 1995;

ZIMMERMANN et al. 2000).

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Verdichtung der Population

1.a Maßnahmenbeschreibung In einer kleinen Restpopulation mit weiter Streuung der verbliebenen Einzeltiere im Gewässersystem, kann es zu einer Verminderung des Befruchtungserfolges kommen, da die in das freie Wasser abgegebenen Spermien nicht mehr in ausreichender Zahl zu den Weibchen gelangen. Dem kann entgegengewirkt werden, indem verstreut lebende Einzeltiere oder Kleingruppen an geeigneter Stelle konzentriert werden (BAUMGÄRTNER & HEITZ 1994;

COLLING & SCHRÖDER 2003; HENKER et al. 2003; RÖCK 2008; ZETTLER & JUEG 1997, 2001;

ZETTLER et al. 1994; ZIMMERMANN et al. 2000). Diese Maßnahme geht über das Umsetzen der einzelnen vom Eingriff betroffenen Muscheln zur Vermeidung der Tötung hinaus, da zusätzlich weitere nicht vom Eingriff betroffene Einzeltiere in einem ausreichend großen Abschnitt des betroffenen Gewässers mit optimalen Habitateigenschaften zusammen gesetzt werden. Die Gewässerunterhaltung ist dauerhaft an die Bedürfnisse der Flussmuschel anzupassen.

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Im betroffenen Gewässer im Bereich der verbliebenen Vorkommen der Flussmuschel.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort

Ein ausreichend großer Abschnitt des betroffenen Gewässers mit optimalen Habitateigenschaften ist die wesentliche Voraussetzung für diese Maßnahme. Entscheidend sind:

Wasserqualität der Güteklasse I-II, eine gute Sauerstoffversorgung des Interstitials als Jungmuschellebensraum, ein vielfältiges Strömungsmuster mit überwiegend feinsandigen bis feinkiesigen Substraten und das Vorhandensein geeigneter Wirtsfische (Elritze, Döbel, Groppe) (BAUMGÄRTNER & HEITZ 1994; COLLING 2001; COLLING & SCHRÖDER 2003; DEGENBECK 1993a, b; HENKER et al. 2003; HIEKEL 2007; NAGEL 1999; RÖCK 2008; SCHOLZ 1992;

SCHWARZER 2007; ZETTLER & JUEG 2001, 2007; ZETTLER et al. 1995; ZIMMERMANN et al. 2000).

Im Einzelfall ist zu prüfen, ob die aktuell noch besiedelten Stellen oder alternative Abschnitte

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des betroffenen Gewässers diese Anforderungen erfüllen.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme ist in sehr kurzer Zeit durchführbar und in der darauf folgenden Reproduktionsperiode wirksam. Der Erfolg ist aber erst nach einigen Jahren nachweisbar. In den ersten beiden Lebensjahren sind die Jungmuscheln aufgrund ihrer geringen Größe und der versteckten Lebensweise im Sediment kaum nachweisbar (DÜMPELMANN 2003; SCHOLZ 1992).

HENKER et al. (2003) empfehlen nach einem Jungmuschelaussetzungsversuch im Rahmen des von ihnen begleiteten Projektes eine Nachkontrolle nach fünf Jahren, da die Tiere in diesem Alter erfahrungsgemäß recht gut nachweisbar sind. Die Entwicklungsdauer wird als kurz eingestuft.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit





Diese Maßnahme wird sehr häufig durchgeführt und ist von der Biologie der Art her als sinnvoll einzuschätzen. Es gibt allerdings wenige Langzeituntersuchungen und der Nachweis, dass die Methode zum Erfolg geführt hat, ist schwer zu führen. DEGENBECK (1993a) und SCHOLZ (1992) merken an, dass die Verdichtung der Bestände durch Absammeln und Ausbringen an einer anderen Stelle nicht wissenschaftlich überprüft ist und sicherlich auch Risiken birgt. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird aufgrund der Kenntnisse zur Biologie der Art und der grundsätzlich positiven Experteneinschätzung dennoch als hoch eingestuft.

1.f Zielkonflikte Zielkonflikte sind nicht zu erwarten.

1.g Risikomanagement Aufgrund der extremen Bestandsrückgänge der Flussmuschel in den letzten Jahrzehnten und ihrer hohen Ansprüche an den Lebensraum sind intensive Erfolgskontrolle und ein Risikomanagement unumgänglich. Da die Jungmuscheln aufgrund ihrer geringen Größe und ihrer versteckten Lebensweise in den ersten beiden Jahren kaum nachweisbar sind, empfiehlt sich eine erste Kontrolle der Maßnahme nach dieser Zeit.

1.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Unter Beachtung der oben genannten Anforderungen wird der Maßnahme aufgrund ihrer kurzen Entwicklungsdauer und ihrer hohen Erfolgswahrscheinlichkeit eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme bescheinigt (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

2. Maßnahme: Künstliche Infizierung von Wirtsfischen mit Glochidien

2.a Maßnahmenbeschreibung Wirtsfische der Flussmuschel werden in Hälterungsanlagen mit Glochidien der Flussmuschel infiziert. Dazu werden autochthone Wirtsfische aus dem Gewässer entnommen und in einer Anlage gehältert. Außerdem werden trächtige Flussmuscheln aus dem Gewässer entnommen und die ausgestoßenen Glochidien mit den Wirtsfischen in Kontakt gebracht. Die Muscheln werden nach der Glochidienabgabe wieder an ihren Herkunftsort gebracht. Die Fische werden

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noch eine Weile gehältert. Vor Abschluss der Entwicklung der Glochidien (vier bis fünf Wochen ab Infektion) werden die Wirtsfische im Ursprungsgewässer ausgesetzt. Dabei können sie zunächst in einem Gazenetz oder einer Waschmaschinentrommel ins Gewässer gehängt werden, damit sie nicht aus dem Zielgebiet abwandern (HENKER et al. 2003). Eine andere Methode ist die Absperrung des zu besiedelnden Bereiches mit feinem Maschendraht (ZIMMERMANN et al. 2000). Die Maßnahme muss über mehrere Jahre hinweg durchgeführt werden (SCHWARZER 2007; ZETTLER & JUEG 2001). Empfohlen werden wenigstens fünf Jahre (ZIMMERMANN et al. 2000). Besonders geeignet für die Maßnahme sind Elritzen, da sie gut zu hältern sind und keinerlei Abstoßungsreaktionen gegenüber den Glochidien zeigen (SCHWARZER 2007). Die Gewässerunterhaltung ist dauerhaft an die Bedürfnisse der Flussmuschel anzupassen.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe

Diese Maßnahme sollte in erster Linie im betroffenen Gewässer an einer bereits besiedelten Stelle durchgeführt werden, um die Populationsdichte zu erhöhen. Sie kann allerdings auch, Eignung des Habitates vorausgesetzt, in aktuell nicht besiedelten Gewässerabschnitten angewendet werden, welche unmittelbar an besiedelte angrenzen.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort

Die Maßnahme ist nur in einem intakten, den Ansprüchen der Gemeinen Flussmuschel weitgehend entsprechenden Gewässer sinnvoll. Entscheidend ist ein gut durchströmtes, sauerstoffreiches Interstitial als Lebensraum der Jungmuscheln. Des Weiteren sind eine Wasserqualität der Klasse I-II, ein vielfältiges Strömungsmuster, überwiegend feinsandige bis feinkiesige Substrate und das Vorhandensein geeigneter Wirtsfische (Elritze, Döbel, Groppe) von Bedeutung.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Die Maßnahme muss über mehrere Jahre durchgeführt werden. Der Erfolg ist erst nach einigen Jahren nachweisbar. In den ersten beiden Lebensjahren sind die Jungmuscheln aufgrund ihrer geringen Größe und der versteckten Lebensweise im Sediment kaum nachweisbar (DÜMPELMANN 2003; SCHOLZ 1992). HENKER et al. (2003) empfehlen nach einem Jungmuschelaussetzungsversuch im Rahmen des von ihnen begleiteten Projektes eine Nachkontrolle nach fünf Jahren, da die Tiere in diesem Alter erfahrungsgemäß recht gut nachweisbar sind. Die Entwicklungsdauer ist somit als relativ kurz zu bezeichnen.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Die Infektion von Wirtsfischen mit anschließender Aussetzung im Gewässer ist eine Standardmethode bei Versuchen zur Ansiedlung von Muscheln. Sie ist allerdings nur sinnvoll, wenn das Aussetzungsgewässer die Lebensraumansprüche der Gemeinen Flussmuschel erfüllt, und die Maßnahme über mehrere Jahre hinweg durchgeführt wird. EICHER (2005) berichtet von der erfolgreichen Umsetzung dieser Maßnahme im Sallingbachtal, wobei begleitend Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität durchgeführt wurden. Es gibt allerdings auch Hinweise auf Fehlschläge bzw. geringe Erfolge dieser Maßnahme (DÜMPELMANN et al. 2007). Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird deshalb als mittel eingestuft.

2.f Zielkonflikte Zielkonflikte sind nicht zu erwarten.

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2.g Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

2.h Weitere Anmerkungen Ein Scheitern dieser Maßnahme dürfte in den meisten Fällen auf unzureichende Bedingungen im Gewässer zurückzuführen sein. Gerade das Interstitial als Lebensraum der Jungmuscheln ist ein zentraler Punkt, wenn es um die Eignung eines Gewässers als „Muschelgewässer“ geht. Es ist davon auszugehen, dass in belasteten Gewässern das Interstitial häufig keine günstigen Lebensbedingungen bietet und die Wiederherstellung seiner Funktionsfähigkeit Jahre dauert (HENKER et al. 2003). Aber auch bei guten Ausgangsbedingungen wird es immer schwierig sein, den Zusammenhang zwischen dieser Maßnahme und einer Erholung der Muschelbestände zu belegen. So listen DÜMPELMANN et al. (2007) einige Projekte auf, bei denen einige Jungmuscheln „wahrscheinlich“ aus dem Besatz mit infizierten Fischen resultierten.

2.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme

Die Maßnahme wird aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit als mittel geeignet eingestuft (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Die Maßnahme kann ergänzend zu anderen Maßnahmen deren Erfolgswahrscheinlichkeit erhöhen.

Eignung: Mittel

3. Maßnahme: Aussetzen von Jungmuscheln

3.a Maßnahmenbeschreibung Jungmuscheln werden in Sedimentkäfigen oder Lochplattensystemen (siehe HENKER et al.

2003) im Gewässer ins Substrat eingegraben. Die Käfige ermöglichen eine Kontrolle der Entwicklung der Jungmuscheln. Die Jungmuscheln müssen in Fischhälterungsanlagen durch Infizierung von Wirtsfischen mit Glochidien und Aufsammlung der abgefallenen Jungmuscheln gewonnen werden. Zur Glochidiengewinnung werden möglichst Muscheln aus dem zu besiedelnden Gewässer genutzt. Die Gewässerunterhaltung ist dauerhaft an die Bedürfnisse der Flussmuschel anzupassen.



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