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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Nach Einschätzung des Expertenworkshops in Hannover kann nicht mit Sicherheit angenommen werden, dass die Dauer bis zur Wirksamkeit der Reduktion von stofflichen Einträgen regelmäßig kürzer als zehn Jahre ist (AG INSEKTEN 2008). Es ist daher von einer langen Entwicklungsdauer auszugehen.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Es bestehen umfangreiche Kenntnisse bezüglich der Lebensraumansprüche der Art. Des Weiteren ist bekannt, dass Gewässerverschmutzung zu den Hauptbedrohungen zählt (LEOPOLD 2004; MÜLLER 2004; SCHLUMPRECHT et al. 2004; STERNBERG et al. 2000; SUHLING et al. 2003). Die gute Kenntnislage und die positiven Experteneinschätzungen ergeben eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit dieser Maßnahme.

2.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

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2.g Risikomanagement Angaben zum Risikomanagement entfallen, da keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme vorliegt.

2.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aus der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit ergibt sich zusammen mit der langen Entwicklungsdauer keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Keine Fazit Möglichkeiten zur Bewahrung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten der Grünen Keiljungfer durch vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen sind unter den geeigneten Rahmenbedingungen durch Maßnahme 1 gegeben.

Generell erscheint jedoch bei Projekten der Verkehrsinfrastruktur die Vermeidung von Beeinträchtigungen der Art durch die Planung hoch und weit gespannter Brückenbauwerke über die von der Art besiedelten Fließgewässer und die Ableitung bzw. Reinigung ggf.

einzuleitender Straßenabwässer noch sicherer als die vorgenannte vorgezogene Ausgleichsmaßnahme zu sein.

Literaturverzeichnis

AG INSEKTEN (2008): Empfehlungen zu CEF-Maßnahmen für Insekten, unveröffentlichte Ergebnisse. Workshop CEF-Maßnahmen, Hannover.

LEOPOLD, P. (2004): Ruhe- und Fortpflanzungsstätten der in Deutschland vorkommenden Tierarten nach Anhang IV der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL). Werkvertrag im Auftrag von: Bundesamt für Naturschutz, Bonn: 202 Seiten.

MÜLLER, O. (2004): Steinschüttungen von Buhnen als Larval-Lebensraum für Ophiogomphus cecilia (Odonata: Gomphidae). Libellula 23: 45-51.

SCHLUMPRECHT, H., STRÄTZ, C., POTRYKUS, W. & FROBEL, K. (2004): Libellenverbreitung und wasserwirtschaftliche Renaturierungsmaßnahmen im oberen Maintal. Naturschutz und Landschaftsplanung 36: 277-284.

STERNBERG, K., HÖPPNER, B., HEITZ, A. & HEITZ, S. (2000): Ophiogomphus cecilia. In: K.

STERNBERG & R. BUCHWALD (Hrsg.). Die Libellen Baden-Württembergs. Band 2:

Großlibellen (Anisoptera), Literatur, Seiten 358-373. Ulmer-Verlag, Stuttgart.

SUHLING, F., BURBACH, K., ELLWANGER, G., MAUERSBERGER, R., OTT, J. & SCHIEL, F.-J. (2006):

Kriterien zur Bewertung des Erhaltungszustandes der Populationen der Grünen Flussjungfer Ophiogomphus cecilia (FOURCROY, 1785). In: SCHNITTER, P., EICHEN, C., ELLWANGER, G., NEUKIRCHEN, M. & SCHRÖDER, E. (Hrsg.). Empfehlungen für die Erfassung und Bewertung von Arten als Basis für das Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Deutschland, Seiten 138-139. Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (Sonderheft). Landesamt für Umweltschutz SachsenAnhalt, Halle.

SUHLING, F., WERZINGER, J. & MÜLLER, O. (2003): Ophiogomphus cecilia (FOURCROY, 1785).

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In: Das europäische Schutzgebietssystem Natura 2000. Ökologie und Verbreitung von Arten der FFH-Richtlinie in Deutschland. Band 1: Pflanzen und Wirbellose, Seiten 593-601.

Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz: 69/1. Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Die Fortpflanzungsstätte der Sibirischen Winterlibelle ist das Larvalgewässer. Die Paarungshabitate liegen in der Nähe der Entwicklungsgewässer der Larven (LEOPOLD 2004) und sind als Teil der Fortpflanzungsstätte anzusehen. Sie müssen im Einzelfall identifiziert werden.

Weitere essenzielle Teilhabitate

Essenzielle Teilhabitate der Sibirischen Winterlibelle im Zusammenhang mit der Fortpflanzungsstätte sind ein Mindestumfang an Jagdhabitaten der adulten Libellen. Ob dieser Mindestumfang über die in der Fortpflanzungsstätte enthaltenen Paarungshabitate hinausgeht, ist im Einzelfall abzuwägen.

RuhestätteRäumliche Abgrenzung

Als Ruhestätte ist wie bei der Fortpflanzungsstätte zunächst das Larvalgewässer inklusive der Uferregion anzusehen. Die Imagines nutzen verschiedene saisonale Hauptaufenthaltsbereiche als Ruhestätten. Die Ausdehnung und Lage dieser Aufenthaltsbereiche ist im Einzelfall zu bestimmen.

Weitere essenzielle Teilhabitate

Essenzielle Teilhabitate der Sibirischen Winterlibelle im Zusammenhang mit den Ruhestätten sind ein Mindestumfang an geeigneten Jagdhabitaten, also meistens die am nächsten gelegenen und/oder qualitativ besten Jagdhabitate, und ggf. die regelmäßig genutzten Flugkorridore zwischen den verschiedenen Hauptaufenthaltsräumen der Imagines im Jahresverlauf. Ob dieser Mindestumfang an Jagdhabitaten über die in den Ruhestätten enthaltenen Hauptaufenthaltsräume der Imagines hinausgeht, ist im Einzelfall abzuwägen.





Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Als lokale Individuengemeinschaft der Sibirischen Winterlibelle ist die Teilpopulation des Larvalgewässers oder eines Komplexes benachbarter Larvalgewässer im maximalen Abstand von 1 km zu betrachten.

Über Mobilität und Ausbreitungspotenzial der Art ist wenig bekannt; es gibt Vermutungen, dass Vorkommen im Bodenseeumfeld Teile einer Metapopulation sind, da hier mitunter recht hohe Dichten beobachtet werden, obwohl der Schlupf im Gebiet selbst gering ist (ELLWANGER & MAUERSBERGER 2003; LEOPOLD 2004). Offenbar liegt die Spenderpopulation im westlichen Bodenseeraum. Dies würde darauf hindeuten, dass Wanderungen von mehreren Kilometern durchaus möglich sind (ELLWANGER & MAUERSBERGER 2003; LEOPOLD 2004).

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Die Barrierewirkung eines Infrastrukturprojektes, das abseits der betroffenen Fortpflanzungsund Ruhestätten nur den Austausch innerhalb der Metapopulation behindert, führt nicht zu einer unmittelbaren Schädigung der Lebensstätte und sollte daher hinsichtlich des Verbotstatbestandes der Störung mit Bezug auf den Erhaltungszustand der lokalen Population geprüft werden.

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Die Beurteilung der Individuengemeinschaft findet bei der Sibirischen Winterlibelle nach der Anzahl vorhandener Imagines statt. Diese kann nach MAUERSBERGER et al. (2006) anhand der maximal angetroffenen Anzahl an Individuen eines Vorkommens erfolgen. Es kann aber auch die maximale mittlere Individuenzahl auf 100 m langen Untersuchungsstrecken herangezogen werden. Schließlich kann die Anzahl der Männchen-Reviere und/oder Tandems auf 10 m langen Untersuchungsstrecken erhoben werden (MAUERSBERGER et al. 2006).

Populationsschwankungen um den Faktor fünf bis zehn sind bei der Population des Bodanrücks die Regel, wobei der Schlupf vor Ort regelmäßig gering ist. Es wird angenommen, dass dieses Vorkommen Teil einer Metapopulation ist (ELLWANGER & MAUERSBERGER 2003). Es sollte damit gerechnet werden, dass derartige Schwankungen auch bei anderen Vorkommen auftreten (MAUERSBERGER et al. 2006).

Die Erfassung von Sympecma-Arten ist aufgrund deren Ähnlichkeit schwierig (ELLWANGER & MAUERSBERGER 2003). Larven- und Exuvienaufsammlungen scheiden bei syntopen Vorkommen mit S. fusca aus und müssen generell als riskant gelten, weil Vorkommen der Schwesterart prinzipiell überall zu erwarten sind (ELLWANGER & MAUERSBERGER 2003).

Habitat

Die Beurteilung des Habitates erfolgt nach den Vegetationsstrukturen im Larvalhabitat und der Ausprägung der Landlebensräume (MAUERSBERGER et al. 2006). Im Larvalhabitat sind folgende Charakteristika aufzunehmen: Ausbildung von Flachwasserbereichen, Vorhandensein und Qualität von Wasserröhricht oder Ried (Größe, Windexposition, Lichtdurchlässigkeit), Vorhandensein von Buchten und Bulten, Vorhandensein von Halmen und Blättern (liegend oder schwimmend) der Vorjahre (MAUERSBERGER et al. 2006).

Paarungshabitate werden beschrieben als vergilbte Grasfluren (ungemähte Böschungen, Streuwiesen, pfeifengrasreiche Bestände, 30-100 cm Höhe) an oligo- bis mesotrophen Weihern und Seen, Nieder- und Übergangsmoorgewässern, Sumpfquellbereichen, kleinen Handtorfstichen in Hochmooren, Hochmoorrandgewässern, Staumulden oder auch Brackwassersümpfen (Ostsee) (ELLWANGER & MAUERSBERGER 2003; LEOPOLD 2004; SCHMIDT & STERNBERG 1999).

Bei den Landlebensräumen werden das Vorhandensein der benötigten Strukturen (z. B.

Landröhrichte, extensiv genutzte Streu- und Niedermoorwiesen, hochwüchsige Mager- und Halbtrockenrasen, Gebüschkomplexe, lichte Wälder) und deren räumliche Lage zueinander beurteilt.

Gefährdung Beeinträchtigungen gehen in erster Linie von Änderungen des Wasserhaushaltes der Larvalgewässer (Grundwasserabsenkung, Drainage, Gewässerausbau und -regulierung) und

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Veränderungen der Imaginalhabitate (Abtorfung, Aufdüngung, Nutzungsaufgabe) aus. Dazu kommt zunehmende Freizeitnutzung der Larvalgewässer, die durch Trittschäden und Wellenschlag sowohl das Habitat als auch die Tiere selbst gefährdet. Eine große Gefahr geht auch von, häufig offenbar mutwillig gelegten, Schilfbränden aus. Schließlich kann das Larvalgewässer durch zu hohen Fischbesatz und damit einhergehende verstärkte Eutrophierung gefährdet werden (ELLWANGER & MAUERSBERGER 2003; LEOPOLD 2004; MAUERSBERGER et al.

2006; SCHMIDT & STERNBERG 1999). Es ist zu beachten, dass bereits ein Eingriff in einem Teilhabitat der Art zu Verlusten führen kann (ELLWANGER & MAUERSBERGER 2003).

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Neuanlage bzw. Optimierung eines Larvalgewässers

1.a Maßnahmenbeschreibung Ein Stillgewässer mit Verlandungszone wird neu angelegt oder an einem vorhandenen größeren Stillgewässer wird eine Verlandungszone geschaffen.

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahme kann bis zu 1 km vom betroffenen Gewässer entfernt durchgeführt werden.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Es müssen günstige Standorteigenschaften für die Entwicklung breiter Verlandungszonen mit Schlenkengewässern in Seggen- oder Schneidrieden oder -Röhrichten gegeben sein.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Es wird davon ausgegangen, dass die Zeitdauer zur Entwicklung typischer Strukturen von Verlandungszonen durch Sukzession sicherlich über fünf und wahrscheinlich eher über zehn Jahre liegt (AG INSEKTEN 2008). Es ist von einer langen Entwicklungsdauer auszugehen.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Grundlegende Kenntnisse der Ökologie der Art liegen vor (ELLWANGER & MAUERSBERGER 2003; SCHMIDT & STERNBERG 1999), über die Akzeptanz neu geschaffener Gewässer durch die Sibirische Winterlibelle weiß man allerdings wenig (AG INSEKTEN 2008). Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist daher beim momentanen Kentnisstand gering.

1.f Zielkonflikte Es sind Zielkonflikte mit Freizeitnutzungen und der Landwirtschaft zu erwarten.

1.g Risikomanagement Angaben zum Risikomanagement entfallen, da keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme vorliegt.

1.h Weitere Anmerkungen

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