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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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MAUERSBERGER, R., BURBACH, K., ELLWANGER, G., OTT, J., SCHIEL, F.-J. & SUHLING, F. (2006):

Kriterien zur Bewertung des Erhaltungszustandesder Populationen der Großen Moosjungfer Leucorrhinia pectoralis (CHARPENTIER, 1825). In: SCHNITTER, P., EICHEN, C., ELLWANGER, G., NEUKIRCHEN, M. & SCHRÖDER, E. (Hrsg.). Empfehlungen für die Erfassung und Bewertung von Arten als Basis für das Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Deutschland, Seiten 135-137. Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (Sonderheft). Landesamt für

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Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Halle.

MAUERSBERGER, R., SCHIEL, F.-J. & BURBACH, K. (2003): Verbreitung und aktuelle Bestandssituation von Leucorrhinia caudalis in Deutschland (Odonata: Libellulidae).

Libellula 22: 143-183.

SCHIEL, F.-J. & BUCHWALD, R. (1998): Aktuelle Verbreitung, ökologische Ansprüche und

Artenschutzprogramm von Leucorrhinia pectoralis (Charpentier) (Anisoptera:

Libellulidae) im baden-württembergischen Alpenvorland. Libellula 17: 25-44.

SCHIEL, F.-J. & BUCHWALD, R. (2001): Die Große Moosjungfer in Südwest-Deutschland:

Konzeption, Durchführung und Ergebnisse des LIFE-Natur-Projekts für gefährdete Libellenarten am Beispiel von Leucorrhinia pectoralis. Naturschutz und Landschaftsplanung 33: 274-280.

SCHORR, M. (1990): Grundlagen zu einem Artenhilfsprogramm Libellen der Bundesrepublik Deutschland. Ursus Scientific Publishers, Bilthoven, 512 Seiten.

STERNBERG, K. & BUCHWALD, R. (2000): Die Libellen Baden-Württembergs. Band 2:

Großlibellen (Anisoptera), Literatur. Ulmer-Verlag, Stuttgart, 712 Seiten.

STERNBERG, K., SCHIEL, F.-J. & BUCHWALD, R. (2000): Leucorrhinia pectoralis in: K.

STERNBERG & R. BUCHWALD (Hrsg.). Die Libellen Baden-Württembergs., Seiten 415Ulmer-Verlag, Stuttgart.

WILDERMUTH, H. (1986): Die Auswirkungen naturschutzorientierter Pflegemaßnahmen auf die

gefährdeten Libellen eines anthropogenen Moorkomplexes. Natur und Landschaft 61:

51-55.

WILDERMUTH, H. (2001): Das Rotationsmodell zur Pflege kleiner Moorgewässer - Simulation naturgemäßer Dynamik. Naturschutz und Landschaftsplanung 33: 269-273.

WILDERMUTH, H. (2005): Kleingewässer-Management zur Förderung der aquatischen Biodiversität in Naturschutzgebieten der Agrar- und Urbanlandschaft. Naturschutz und Landschaftsplanung 37: 193-201.

WILDERMUTH, H. (2007): Leucorrhinia pectoralis in der Schweiz - aktuelle Situation, Rückblick und Ausblick (Odonata: Libellulidae). Libellula 26: 59-76.

ZIMMERMANN, W., PETZOLD, F. & FRITZLAR, F. (2005): Verbreitungsatlas der Libellen (Odonata) im Freistaat Thüringen. Naturschutzreport 22, 217 Seiten.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Die Fortpflanzungsstätte der Grünen Keiljungfer ist der besiedelte Gewässerabschnitt inklusive der Uferregion. Die Paarbildung erfolgt am Entwicklungsgewässer der Larven (LEOPOLD 2004; SUHLING et al. 2003). Zur Kopulation fliegt das Paarungsrad dagegen in nahe gelegene Gebüsche oder Wälder (LEOPOLD 2004; SUHLING et al. 2003). Daher sind auch die Gehölze der Uferregion als Teil der Fortpflanzungsstätte anzusehen. Da die Entwicklungszeit der Larven im Gewässer zwei bis vier, üblicherweise drei, Jahre beträgt (LEOPOLD 2004;

STERNBERG et al. 2000; SUHLING et al. 2003), können auch in der Untersuchungssaison nicht beflogene Gewässer oder bestimmte Abschnitte von Gewässern aktuelle Fortpflanzungsstätten sein.

Weitere essenzielle Teilhabitate

Essenzielle Teilhabitate der Grünen Keiljungfer im Zusammenhang mit der Fortpflanzungsstätte sind regelmäßig genutzte Flugrouten zu den Paarungshabitaten und ein Mindestumfang an Jagdhabitaten der adulten Libellen. Als solche gelten gut strukturierte Vegetation entlang des Gewässers, sonnige Lichtungen, Waldränder, Wiesenbrachen und ungemähte Wiesenabschnitte (STERNBERG et al. 2000).

Ruhestätte Räumliche Abgrenzung

Als Ruhestätte ist wie bei der Fortpflanzungsstätte zunächst der besiedelte Gewässerabschnitt inklusive der Uferregion anzusehen. Nach dem Schlupf verweilen die Imagines in Gewässernähe, wandern nach dem Aushärten aber zu 5-10 km (unter Umständen bis zu 25 km) vom Gewässer entfernten Waldlichtungen, -rändern oder -wegen ab (LEOPOLD 2004;

SUHLING et al. 2003). Nach der Reifephase kehren sie in die Nähe des Gewässers zurück (LEOPOLD 2004; SUHLING et al. 2003).

Damit ist der aktuell besiedelte Gewässerabschnitt inklusive der in Gewässernähe liegenden Bäume als Ruhestätte anzusehen. Darüber hinaus werden von den Imagines wärmebegünstigte Halboffenlandschaften im weiteren Umfeld des Gewässers als regelmäßig genutzte Ruhestätten angeflogen (LEOPOLD 2004).

Weitere essenzielle Teilhabitate Essenzielle Teilhabitate der Grünen Keiljungfer im Zusammenhang mit der Ruhestätte sind Der deutsche Name richtet sich nach der Liste der FFH-Anhang IV-Arten des BfN. Andere Autoren nennen die Arten der Gattung Ophiogomphus Flussjungfern.

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ein Mindestumfang an Jagdhabitaten der Imagines (siehe oben) und die regelmäßig genutzten Flugrouten zwischen dem Entwicklungsgewässer und den Gebieten, in denen die Reifungsphase erfolgt.





Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Als lokale Individuengemeinschaft ist die Teilpopulation eines annähernd durchgehend besiedelten Gewässerabschnittes zu betrachten. Bei durchgehender Besiedlung einer mehrere Kilometer langen Gewässerstrecke können Einmündungen von Zuflüssen, Querbauwerke, Ortslagen o. ä. als pragmatische Abgrenzungen des räumlichen Zusammenhangs der betroffenen lokalen Individuengemeinschaft verwendet werden.

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Der Zustand der Individuengemeinschaft wird nach der Anzahl vorgefundener Exuvien oder beobachteter Imagines beurteilt. SUHLING et al. (2006) schlagen vor, bei der Exuviensuche entweder auf 1.000 Metern die Anzahl 100 m langer Teilabschnitte mit wenigstens fünf Exuvien oder die Anzahl der Exuvien in wenigstens einem 100 m langen Teilabschnitt zu ermitteln. Sollte eine Exuviensuche nicht möglich sein, so empfehlen sie, die Anzahl von Imagines in einem 500 m langen Abschnitt bei höchstens zwei Begehungen zu ermitteln (SUHLING et al. 2006). Als weitere Möglichkeiten nennen sie die Ermittlung der Larvendichte oder die Abschätzung des Populationsaufbaus anhand der Anzahl erkennbarer Larvengenerationen (SUHLING et al. 2006).

Habitat

Zur Beurteilung der Habitatqualität werden der Kiesanteil der Gewässersohle, die Sedimentsortierung, die Gewässergüteklasse und der Besonnungsgrad ermittelt (SUHLING et al. 2006).

Des Weiteren ist das Angebot der spezifischen Gewässer- und Uferstrukturen zu berücksichtigen, die von den Imagines genutzt werden.

Gefährdung

Als Beeinträchtigungen der Grünen Keiljungfer nennen SUHLING et al. Verschlammung, Veralgung, Gewässerausbau und Wellenschlag (Schädigung schlüpfender Individuen) (SUHLING et al. 2006). Gefährdungen gehen in erster Linie von Veränderungen der Gewässerstruktur (Sohle und Ufer) und Gewässerverschmutzungen aus (SUHLING et al. 2003).

Nachteilig ist auch die Beschattung durch eine geschlossene Ufervegetation und die Veränderung des Imaginallebensraumes durch Intensivierung der Nutzung (SUHLING et al.

2003). Starke Freizeitnutzung kann sowohl die Larven und ihren Lebensraum (Badebetrieb, Erhöhung der Wasservogeldichte, über den Boden schleifende Boote etc.) als auch den Lebensraum der Imagines beeinträchtigen (Mahd, Störung, Eutrophierung, unangepasste Pflege etc.). Die Gefährdung schlüpfender Individuen durch Wellenschlag ist nicht abschließend geklärt, wird aber vermutet (STERNBERG et al. 2000; SUHLING et al. 2003). Zu bedenken ist auch eine mögliche Gefährdung der Larven durch Neozoen (SUHLING et al.

2003).

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz

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oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Optimierung potenzieller Habitate (Strukturverbesserung)

1.a Maßnahmenbeschreibung Es werden Maßnahmen ergriffen, um die Substratstruktur im Gewässer zu verbessern. In Gewässern mit überwiegendem Feinsubstratanteil geschieht dies durch Einbringen von Steinen und/oder Grobkies, eventuell auch Totholz. Darüber hinaus kann (z. B. mit Hilfe eines Sandfanges) der Sandeintrag verringert werden. In Gewässern mit zu geringem Feinsubstratanteil kann dagegen Sand eingebracht werden. Unter Umständen genügt bereits die Entfernung vorhandener Sandfänge oder anderer Verbauungen, an denen sich Sand übermäßig ablagert.

Die nachfolgenden Maßnahmen sollten bei Bedarf flankierend durchgeführt werden:

Die Gewässerunterhaltung wird aufgegeben oder zumindest eingeschränkt. Eine Sohlräumung erfolgt, wenn überhaupt, nur abschnittsweise und nachdem die oberste Sedimentschicht abgetragen und an anderer Stelle wieder ausgebracht wurde (vergleiche auch STERNBERG et al. 2000).

Gewässerverbauungen werden, so weit möglich, entfernt, um dem Gewässer eine Entwicklung zu einem naturnäheren Zustand zu ermöglichen. Denkbar sind auch zusätzliche Renaturierungsmaßnahmen, wie die Gestaltung eines strukturreichen, teils von Gehölzen bestandenen Ufers, wobei umfangreiche Baumaßnahmen unterbleiben (STERNBERG et al.

2000; SUHLING et al. 2003).

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahme wird im besiedelten Fließgewässer, angrenzend an das betroffene Vorkommen bzw. in einem Abstand von maximal 2 km durchgeführt.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Fließgewässerstrecken mit geeigneter Wasserführung und Substratverhältnissen. Zum Schutz der Habitate von Imagines und Larven müssen Fließgewässerabschnitte von 5 km Länge gesichert werden (Werzinger & Werzinger 1994, zitiert in STERNBERG et al. 2000).

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Es ist davon auszugehen, dass die Maßnahme in zwei bis vier Jahren wirksam werden kann (AG INSEKTEN 2008). Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit Es bestehen umfangreiche Kenntnisse bezüglich der Lebensraumansprüche der Art. Des Weiteren ist bekannt, dass Strukturverluste im Substrat und im Gewässerumfeld zu den Hauptbedrohungen zählen (LEOPOLD 2004; MÜLLER 2004; SCHLUMPRECHT et al. 2004;

STERNBERG et al. 2000; SUHLING et al. 2006; SUHLING et al. 2003). Die gute Kenntnislage und die positiven Experteneinschätzungen ergeben eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit dieser Maßnahme.

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1.f Zielkonflikte Zielkonflikte können mit Wasserwirtschaft und Landwirtschaft entstehen.

1.g Risikomanagement Aufgrund der starken Gefährdung der verbliebenen Vorkommen der Grünen Keiljungfer ist ein Risikomanagement bei dieser Maßnahme dringend erforderlich.

1.h Weitere Anmerkungen Eine mäßige Wasserverschmutzung wird, bei ausreichender Sauerstoffversorgung des Gewässers, als relativ unkritisch angesehen. Allerdings sind die Begleiterscheinungen (erhöhte Sedimentationsraten, verstärktes Makrophytenwachstum) durchaus problematisch (STERNBERG et al. 2000).

1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die hohe Erfolgswahrscheinlichkeit ergibt zusammen mit der kurzen Entwicklungsdauer eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

2. Maßnahme: Optimierung potenzieller Habitate (Verringerung von Einträgen)

2.a Maßnahmenbeschreibung Zur Verbesserung der potenziellen Habitate werden die Einträge an Bodenteilchen, Nähr- und Schadstoffen reduziert. Dies kann durch erosionsmindernde Maßnahmen, Ausbau und Neuerrichtung von Kläranlagen, Pufferstreifen am Gewässerrand oder Nutzungsänderung/aufgabe im von Ophiogomphus cecilia besiedelten Bereich oder flussaufwärts davon geschehen.



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